Hinweis: Kostenloser Versand ab einem Bestellwert von 70,00 €

« Zurück zur Übersicht

24

Apr

2019

Regierung sagt: E-Zigaretten um bis zu 95% weniger schädlich als Tabakzigaretten

Auch wenn sich das Image von E-Zigaretten in den letzten Jahren stetig verbessert hat, muss die Technologie nach wie vor mit vielen Vorurteilen kämpfen. So denken viele Menschen immer noch, dass der Konsum von E-Zigaretten genauso schädlich ist wie das Rauchen von herkömmlichen Tabakzigaretten.
Diese Vorurteile führen zu mehreren Problemen. Einmal halten sie viele Menschen davon ab, auf E-Zigaretten umzusteigen und dadurch einen großen Schritt zu einem gesünderen Leben zu machen. Und gleichzeitig sorgen die Vorurteile dafür, dass Nutzer von E-Zigaretten in der Gesellschaft ein genauso schlechtes Image wie Raucher haben. Zum Beispiel ist die Nutzung von elektronischen Zigaretten an öffentlichen Orten wie Restaurants oder in Zügen immer noch untersagt, obwohl sie rechtlich gesehen erlaubt wären.
Den Regierungen sind diese Vorurteile ein Dorn im Auge. Ihr Anliegen ist schließlich, dass die Bevölkerung so gesund wie möglich lebt, da Krankheiten wie Lungenkrebs oder Schlaganfälle hohe gesellschaftliche Kosten verursachen. Aus diesen Gründen hat die Regierung von England nun den Kampf gegen die Vorurteile gegenüber E-Zigaretten aufgenommen. In einer neuen Studie zeigen sie ein für alle Mal, dass elektronische Zigaretten nicht annähernd so schädlich sind wie Tabakzigaretten.

 

Studie zeigt: E-Zigaretten spielen in einer ganz anderen Liga

In der Studie, die von Public Health England (PHE) durchgeführt wurde, ist das Ergebnis eindeutig: E-Zigaretten sind bis zu 95% weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten. Diese Zahlen sind so eindeutig, dass mittlerweile wirklich kein Zweifel mehr daran bleiben sollte, dass der Umstieg auf E-Zigaretten langfristig enorme Vorteile für die menschliche Gesundheit bietet.
Die Forscher der Studie stellten durch Umfragen außerdem fest, dass fast die Hälfte aller Raucher entweder denken, dass E-Zigaretten genauso schädlich sind wie Tabakzigaretten, oder sich der gesundheitlichen Vorteile von elektronischen Zigaretten zumindest nicht vollständig bewusst sind.
Um dies zu ändern, hat die Regierung des Landes zusammen mit Public Health England Maßnahmen unternommen, um die Bevölkerung besser über die tatsächlichen Folgen des Konsums von elektronischen Zigaretten aufzuklären.
 


Public Health England produziert Film mit einer Demonstration von E-Zigaretten

Zu diesem Zweck produzierte PHE einen Film, der die Folgen des Rauchens mit denen des Inhalierens vom Dampf von E-Zigaretten vergleicht. Zwei der Gesundheitsexperten von PHE, Dr. Lion Shahab und Dr. Rosemary Leonard, zeigen in dem Film, welche Mengen an krebserregenden Stoffen sich in einem Monat in den Lungen eines durchschnittlichen Rauchers ansammeln. Gleichzeitig zeigen sie im Vergleich, welche Effekte der Konsum von E-Zigaretten auf die Lunge hat.
Im Film füllen die Forscher drei Gläser mit Wolle. An diese Gläser sind drei verschiedene Mechanismen angeschlossen, die kontinuierlich Luft durch die Gläser pumpen. Einer davon mischt regelmäßig Rauch in die Luft, der zweite mischt den Dampf einer E-Zigarette zur Luft, und der dritte pumpt reine Luft durch das Glas, um zur Kontrolle aufzuzeigen, was ohne den Konsum beider Alternativen geschieht.
Nach Ende des Experiments ist das Glas mit dem Tabakrauch komplett braun. Sowohl die Wolle als auch das Glas und sogar der Gummischlauch, aus dem der Rauch in das Glas gepumpt wurde, sind durch den Teer des Zigarettenrauchs stark braun gefärbt.
Im Vergleich dazu ist das Glas mit dem E-Zigaretten-Dampf fast unverändert. Die Watte hat eine sehr leichte Verfärbung, die durch den Farbstoff des E-Liquids verursacht wurde. An Glas oder Schlauch ist keine Änderung zu erkennen, genauso wie beim Glas mit purer Luft, das komplett unverändert ist.
Professor John Newton, Direktor von Health Improvement bei PHE, betonte, wie eindrucksvoll diese visuelle Demonstration die Effekte der beiden Alternativen demonstriert. Zusammen mit den Ergebnissen der Studie, nach denen vermutet wird, dass E-Zigaretten zu 95% weniger schädlich sind, sollte damit kein Zweifel mehr bestehen, welche großen Unterschiede zwischen herkömmlichen und elektronischen Zigaretten bestehen.
 

Fazit

Maßnahmen wie die oben beschriebene sind eine tolle Methode, um mit den Vorurteilen gegenüber E-Zigaretten endgültig aufzuräumen. Da wir nicht sehen können, was beim Rauchen oder beim Konsum von E-Zigaretten in unseren Lungen geschieht, sind visuelle Demonstrationen vielleicht die beste Methode, um Menschen klar aufzuzeigen, wie groß die Unterschiede zwischen den beiden Alternativen wirklich sind.
Es bleibt zu hoffen, dass die Vorurteile gegen elektronische Zigaretten so schnell wie möglich aus dem Weg geräumt werden. Nur so bekommen die Millionen von Raucher, die wegen den Vorurteilen nicht auf E-Zigaretten umsteigen, auf lange Sicht eine bessere Chance auf ein gesünderes Leben.

Melde Dich für unseren Newsletter an

Registriere Dich für den FairSmoke-Newsletter und wir halten Dich über Neuigkeiten, Rabatte und Sonderangebote von FairSmoke auf dem Laufenden. Alle Abonnenten des FairSmoke-Newsletters nehmen an der Verlosung eines Geschenkgutscheins im Wert von 60€ für den Webshop von FairSmoke teil!