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22

Mar

2019

Neue Erkenntnisse beweisen endgültig: E-Zigaretten wesentlich gesünder als normale Zigaretten

Es ist mittlerweile bereits mehr als zehn Jahre her, seit die ersten E-Zigaretten bei uns in den Läden erschienen. Und in dieser Zeit ist einiges passiert. Bereits kurz nach Einführung der neuen Technologie erscheinen die ersten Berichte darüber, wie schädlich E-Zigaretten für die Gesundheit der Nutzer wären. Die Liquids enthielten gefährliche Giftstoffe, die noch ungesünder seien als normale Tabakzigaretten. Andere Berichte warnten vor der Gefahr von explodierenden Geräten oder anderen Horrorgeschichten. Kurz gesagt, die E-Zigarette wurde am Anfang in keinem besonders guten Licht dargestellt.
Das Interessante an all diesen Berichten war, dass keiner davon auch nur den Hauch einer wissenschaftlichen Grundlage hatte. Schließlich gab es damals noch keinerlei Studien zu den Langzeitfolgen der Nutzung von elektronischen Zigaretten. Und auch die Geschichten der explodierenden E-Zigaretten waren nicht viel mehr als Panikmache. In den wenigen Fällen, die in Videos im Internet verbreitet wurden, hatten die Nutzer ihre Geräte entweder modifiziert oder mit falschen Ladegeräten aufgeladen. Das Risiko von einer Explosion des Akkus von E-Zigaretten ist nämlich nicht höher als das Risiko bei Handys oder anderen Geräten, die Lithium-Ion-Akkus verwenden.
Im Gegensatz zu all diesen gegenstandslosen Berichten gibt es mittlerweile jedoch endlich einige Studien, die von etablierten Institutionen und Wissenschaftlern durchgeführt wurden. Und die Ergebnisse dieser Studien waren fast ausnahmslos positiv. So bewies zum Beispiel ein 2017 publizierter Bericht, dass elektronische Zigaretten nicht annähernd so schädlich für die Gesundheit sind wie normale Zigaretten.
 

Studie beweist: Vaper haben wesentlich weniger Giftstoffe im Körper als Raucher

Die vom University College London durchgeführte Studie untersuchte drei Gruppen von Teilnehmern (allesamt Raucher) über einen Zeitraum von mehr als 6 Monaten. Die erste Gruppe verwendete Nikotinpflaster, -kaugummis oder ähnliche Hilfsmittel, um ihre Sucht zu bekämpfen. Die zweite Gruppe verwendete dazu E-Zigaretten, während die dritte Gruppe weiter rauchte und gleichzeitig E-Zigaretten und andere Hilfsmittel verwendete.
Die Ergebnisse der Studie sind verblüffend: bereits nach 6 Monaten hatten die Teilnehmer der Gruppe mit E-Zigaretten bis zu 97% niedrigere Level des Giftstoffs NNAL in ihrem Kreislauf. NNAL ist eine giftige chemische Verbindung, die einen großen Anteil an der Entstehung von Krebszellen im menschlichen Körper hat.
Alison Cox, die Leiterin der Krebsprävention bei Cancer Research UK, sagte zu den Ergebnissen, dass rund ein Drittel der durch Rauchen verursachten Todesfälle in Großbritannien auf Krebs zurückzuführen seien. Damit könnte die Nutzung von E-Zigaretten das Krebsrisiko bei Rauchern entscheidend verringern.
 

Nur wer komplett mit dem Rauchen aufhört, kann sein Risiko wirklich verringern

Die zweite wichtige Erkenntnis der Studie ist, dass selbst gelegentliche Raucher immer noch ein relativ hohes Krebsrisiko haben. Nur wer komplett auf normale Zigaretten verzichtet, kann den Abbau von krebserregenden Stoffen wie NNAL entscheidend beschleunigen.
Laut Professor Kevin Fenton, dem nationalen Direktor für Gesundheit und Wohlbefinden bei Public Health England, bringt die Studie weitere Beweise, wie wichtig E-Zigaretten zur Bekämpfung der enormen gesundheitlichen Probleme des Rauchens in der Gesellschaft seien. Das Beste, was Raucher seiner Meinung nach für sich selbst und ihre Mitmenschen machen könnten, ist sofort und für immer komplett auf das Rauchen zu verzichten. E-Zigaretten seien bereits heute die populärste Methode zum Aufhören, und zusammen mit speziellen Diensten, die Rauchern beim Aufhören helfen können, seien sie auch die mit Abstand effektivste Methode.
Ein Sprecher der UK Vaping Industry Association betonte, wie populär die Geräte in den letzten Jahren in Großbritannien geworden seien. Mittlerweile gäbe es alleine dort mehr als 3 Millionen Menschen, die regelmäßig E-Zigaretten nutzen. Aus diesem Grund fordert er die Regierungen auf, diese enorme Chance für die Gesundheit der Bevölkerung zu erkennen und mehr Raucher dazu zu ermutigen, auf elektronische Zigaretten umzusteigen.
 

Weitere Studien nötig, um Zweifel in der Gesellschaft endgültig auszuräumen

Am Ende werden nur konkrete Resultate von weiteren wissenschaftlichen Studien dafür sorgen, dass die Bevölkerung endlich die Vorteile der E-Zigarette erkennt. Viele andere Technologien, wie zum Beispiel die Mikrowelle, hatten mit ähnlichen Vorurteilen zu kämpfen. Genau wie bei dieser Technologie wird es wohl auch bei den E-Zigaretten eine längere Zeit dauern, bis sie in der Gesellschaft vollständig akzeptiert werden.
Anders als bei der Mikrowelle geht es bei der Verbreitung der E-Zigarette jedoch um Leben und Tod. Je früher möglichst viele Raucher auf die elektronische Alternative umsteigen, desto schneller können die Millionen von Leben gerettet werden, die jedes Jahr durch die Folgen des Rauchens verloren gehen.

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