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05

Mar

2019

Sie wollen mit dem Rauchen aufhören? E-Zigaretten könnten die beste Methode sein

 
Es gibt wohl kaum einen Raucher, der sich nicht schon irgendwann einmal überlegt hat, seine schlechte Angewohnheit endlich loszuwerden. Bei all den negativen Dingen, die man sich als Raucher fast jeden Tag anhören muss, ist dies auch kein Wunder. Ja, die Zigarette mag (ab und zu) gut schmecken. Aber gleichzeitig wird das Rauchen immer teurer, schadet der Gesundheit und macht einen dazu in vielen Kreisen zu einem sozialen Außenseiter. Die Zeiten, in denen noch in Bars und Restaurants geraucht werden durfte, sind schließlich schon lange vorbei.
Doch wer schon einmal ernsthaft den Versuch unternommen hat, das Rauchen endlich sein zu lassen, der weiß genau, dass dies gar nicht so einfach ist. Die ersten paar Wochen ist man launisch, gestresst und fast konstant seiner Sucht ausgesetzt. Ganz zu schweigen von der fast unausweichlichen Gewichtszunahme. Und selbst wenn man es wirklich mal ein paar Wochen oder Monate ohne Zigarette geschafft hat, droht einem trotzdem ständig ein Rückfall. Schon eine Zigarette während eines Abends mit Freunden hat schon den ein oder anderen Nichtraucher wieder zum Raucher gemacht.
Mit dem Rauchen aufzuhören ist also ganz schön schwer – doch vielleicht muss es das heute nicht mehr sein. Seit einigen Jahren gibt es mit der E-Zigarette nämlich ein neues Hilfsmittel. Und im Gegensatz zu Nikotinpflastern oder -kaugummis befriedigt es nicht nur die körperliche Sucht nach Nikotin, sondern auch das mentale Verlangen, an einer Zigarette zu ziehen und den Rauch einzuatmen. Oder in diesem Fall zumindest den Wasserdampf.
 

Neue Studie bestätigt die Effektivität von E-Zigaretten als Hilfsmittel zum Aufhören

Eine neue Studie von The New England Journal of Medicine bestätigte kürzlich, wie effektiv E-Zigaretten als Hilfsmittel zum Rauchen Aufhören sein können. Die Studie beobachtete fast 900 Raucher, die ihre Sucht endlich besiegen wollten. Diese wurden dazu zufällig in zwei Gruppen eingeteilt.
Die erste Gruppe wurde durch Nikotin-Ersatz-Therapie behandelt. Dies umfasste vor allem den Einsatz von Nikotinpflastern in Kombination mit kurzfristigeren Hilfsmitteln wie Nikotinkaugummi, Inhalatoren oder Mundspray.
Die andere Gruppe erhielt eine wiederauffüllbare E-Zigarette und einige Flaschen E-Liquid. Zusätzlich wurde ihnen erklärt, wie die Verwendung der Geräte funktioniert. Anschließend wurden die Mitglieder dieser Gruppe ermutigt, weitere Liquids in ihrer gewünschten Stärke zu kaufen. Zusätzlich bekamen beide Gruppen in den ersten vier Wochen der Studie persönliche Unterstützung in wöchentlichen Meetings.
 

Die Ergebnisse der Studie

In der Anfangsphase der Studie verwendeten die Teilnehmer beider Gruppen fast täglich die ihnen zugewiesenen Hilfsmittel. Nach einer Weile machte sich zwischen den Gruppen jedoch ein starker Trend bemerkbar. Von den Teilnehmern, die nach einem Jahr wieder rauchten, verwendeten in der E-Zigaretten-Gruppe nach einem Jahr noch rund 40 Prozent die Geräte, während nur rund 4 Prozent der anderen Gruppe noch ihre Hilfsmittel nutzte. Bei Personen, die nach einem Jahr immer noch rauchfrei waren, verwendeten 80 Prozent noch die E-Zigaretten und nur 9 Prozent noch die anderen Hilfsmittel.
Unter den Teilnehmern, die nach einem Jahr noch rauchten, schaffte es ein Teil wenigstens, ihren Konsum von Zigaretten um rund 50 Prozent zu verringern. Dieser Anteil war bei den Nutzern der E-Zigaretten fast doppelt so hoch wie bei der anderen Gruppe (13 Prozent vs. 7 Prozent).
Die Ergebnisse der Studie sind demnach äußerst ermutigend. Durch die Verwendung von E-Zigaretten schafften es wesentlich mehr Teilnehmer, endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Allerdings gibt es hier auch ein kleines Problem: schließlich verwendeten die meisten dieser Personen nach einem Jahr immer noch die Geräte. Die E-Zigarette als Hilfsmittel ist daher nur wirklich sinnvoll, wenn die Technologie gesundheitlich wirklich sichererer ist als normale Zigaretten.
 

Die gesundheitlichen Folgen des Konsums von E-Zigaretten werden immer bekannter 

Da die Technologie nun schon seit Längerem auf dem Markt erhältlich ist, haben wir heute unzählige Ergebnisse von Studien zu den Folgen der E-Zigaretten-Nutzung für die menschliche Gesundheit. So lies eine Studie in der Vergangenheit bereits vermuten, dass der Konsum von E-Zigaretten nur rund 5 Prozent so schädlich ist wie das Rauchen von Tabakzigaretten. Eine neue Studie fand zudem fast keine gesundheitliche Risiken in Menschen, die E-Zigaretten über einen Zeitraum von 2 Jahren verwendeten.
Damit wird immer deutlicher, dass E-Zigaretten um einiges besser für die Gesundheit sind als normale Zigaretten. Auch wenn es immer noch am besten ist, keines der beiden zu verwenden, bietet die Technologie für Raucher damit eine effektive und gesündere Alternative.

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