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19

Feb

2019

Neue Studie zeigt: Raucher, die auf E-Zigaretten umsteigen haben bessere Chancen, rauchfrei zu bleiben

Auch im Jahr 2019 bleibt es das Ziel vieler Raucher, ihre schlechte Angewohnheit ein für alle Mal aufzugeben. Die immer höher werdenden Kosten, die Einschränkungen für die Kondition und natürlich die Folgen für die menschliche Gesundheit: es mangelt nicht an Gründen dafür, dass man das Rauchen besser sein lassen sollte.
Doch wie die meisten Raucher wohl nur zu gut wissen, ist die Sache mit dem Aufhören gar nicht so einfach. Zuerst einmal ist da die körperliche Nikotinsucht. Diese ist weit stärker, als es die meisten Menschen vermuten würden. Laut manchen Experten ist die Sucht nach Nikotin ähnlich stark wie die nach schweren Drogen wie Heroin oder Kokain.
Doch selbst wenn man das Bedürfnis nach Nikotin befriedigt – zum Beispiel mit Nikotinkaugummis oder -pflastern – dann bleibt immer noch die psychische Sucht nach einer Zigarette. Je nach Mensch kann diese fast so schwer zu besiegen sein wie die körperliche Abhängigkeit. Vor allem bei langjährigen Rauchern haben sich mit der Zeit psychologische Verbindungen aufgebaut, die nicht so einfach aufzubrechen sind. Man denke zum Beispiel an die Zigarette zum Kaffee oder nach dem Essen.
Das Rauchen aufzugeben ist demnach nicht nur schwer, sondern schon fast unmöglich – oder etwa nicht? Seit ein paar Jahren gibt es nämlich endlich eine neue Technologie, mit der Raucher relativ einfach von ihrer Sucht wegkommen können. Seit der Einführung der E-Zigarette gab es unzählige Berichte von Rauchern, die mit der dampfbasierten Alternative endlich ihre Sucht besiegen konnten.

Vorteile von E-Zigaretten 

Das Tolle daran ist, dass viele ehemalige Raucher davon berichteten, wie einfach ihnen das Aufhören durch die Hilfe von elektronischen Zigaretten viel. So gab es bei vielen Menschen keinerlei ernsthafte Suchterscheinungen. Der Grund dafür ist, dass bei der E-Zigarette nicht nur die Nikotinsucht befriedigt wird, sondern auch das mentale Verlangen nach einer Zigarette.
Zudem sind E-Zigaretten im Vergleich zu anderen Hilfsmitteln relativ billig. Sobald man das Gerät einmal gekauft hat, muss man nur noch Liquids und neue Verdampfer nachkaufen, die beide sehr kostengünstig zu beschaffen sind. Selbst wer regelmäßig dampft sollte so nicht mehr als 10 bis 20 Euro im Monat ausgeben.

Studie besagt: Dampfer haben geringeres Risiko, wieder mit dem Rauchen anzufangen 

Zu den bereits bekannten Vorteilen kommen nun vielversprechende neue Erkenntnisse aus einer Studie der Shexffield Hallam University in England. Die Studie untersucht die Vorteile und Risiken von E-Zigaretten als Hilfsmittel, um mit dem Rauchen aufzuhören. Die Studie wird von Heart Research UK finanziert, die an den Folgen des Konsums von E-Zigaretten für das Herzkreislaufsystem interessiert sind.
Die Studie beobachtet ehemalige Raucher über einen Zeitraum von 6 Monaten, nachdem sie von normalen auf elektronische Zigaretten umgestiegen sind. Dabei werden die Teilnehmer in 3 Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe erhält E-Zigaretten mit Nikotin, die zweite nikotinfreie E-Zigaretten und die dritte Gruppe erhält Unterstützung durch die Nikotinersatz-Therapie von einer Einrichtung in Sheffield, die Rauchern beim Aufhören helfen soll.
Alle Teilnehmer erhalten darüber hinaus die gleiche Form von Therapie, die ihnen beim Aufhören helfen soll. Dadurch soll sichergestellt werden, dass der Unterschied wirklich nur durch die Verwendung von E-Zigaretten erreicht wurde.
Die ersten Erkenntnisse der Studie zeigen, dass die Personen aus einer der Gruppen mit E-Zigaretten wesentlich weniger gefährdet sind, wieder mit dem Rauchen anzufangen. Die Forscher der Studie werden die Teilnehmer zudem nach der Studie noch genauer untersuchen. So werden die Gruppen in erfolgreiche und nicht erfolgreiche Teilnehmer eingeteilt werden, um die Gründe zu finden, warum nur manche der Teilnehmer ihre Sucht besiegen konnte.  

Aber sind E-Zigaretten überhaupt gesünder? 

Ein häufiges Argument gegen E-Zigaretten ist das Vorurteil, dass diese genauso ungesund seien wie normale Tabakzigaretten. Diese Vorurteile wurden allerdings bereits durch mehrere Langzeitstudien fast komplett wiederlegt. So berichtete zum Beispiel Public Health England bereits, dass elektronische Zigaretten ungefähr 95% weniger schädlich für die menschliche Gesundheit sind.
Auch wenn wirklich langfristige Studien noch fehlen, kann man daher bereits mit Sicherheit sagen, dass E-Zigaretten eine weit „gesündere“ Alternative zu normalen Zigaretten sind. Natürlich sollte das Ziel beim Aufhören immer sein, die neue Technologie als vorübergehende Hilfe zu verwenden und dann den Konsum von E-Zigaretten ebenfalls einzustellen. Doch selbst falls die Person ein Leben lang dampft, dürfte dies um Längen besser sein, als wenn sie ein Leben lang Zigaretten rauchen würde. 

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