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05

Feb

2019

Experten schätzen: E-Zigaretten helfen fast 20.000 Menschen, mit dem Rauchen aufzuhören

Ach ja, das Rauchen aufgeben. Millionen von Menschen haben es versucht, aber nur ein Bruchteil davon war am Ende erfolgreich. Wahrscheinlich würden die meisten Raucher lieber aufhören, aber viele von ihnen versuchen es erst gar nicht. Schließlich wissen sie schon im Vorfeld, wie schwierig dieses Unterfangen ist und wie schlecht ihre Chancen auf Erfolg sind.
Auch Hilfsmittel wie Nikotinpflaster oder -kaugummi haben sich über die Jahre als wenig effektiv erwiesen. Der Grund dafür ist wohl, dass die körperliche Abhängigkeit von Nikotin nur ein Teil des Problems ist. Das befriedigende Gefühl, an einer Zigarette zu ziehen und den Rauch einzuatmen, wird dabei nämlich leider nicht abgedeckt. Auch wenn die körperliche Abhängigkeit von Nikotin ein entscheidender Faktor beim Bekämpfen der Sucht ist, spielt unser Kopf eine ähnlich wichtige Rolle.
Seit einigen Jahren gibt es nun jedoch ein neues Hilfsmittel für Raucher, die ihre Angewohnheit gerne aufgeben würden: die E-Zigarette. Und im Gegensatz zu allen vorherigen Hilfsmitteln schafft es die neue Technologie, beide Komponenten der Sucht gleichzeitig abzudecken. Wer nikotinhaltige Liquids verwendet, bekommt sowohl eine Dosis Nikotin als auch die Befriedigung, Rauch (oder in diesem Fall Dampf) einzuatmen.
Was in der Theorie gut klingt, scheint auch in der Praxis gut zu funktionieren. Erste Studien geben nun nämlich einen genaueren Einblick, wie effektiv E-Zigaretten als Hilfe zum Aufhören wirklich sind. Heute wollen wir uns die Ergebnisse einer dieser Studien ansehen. Wie effektiv ist die neue Technologie wirklich? Und ist das Dampfen vielleicht doch nicht so sicher, wie wir es bis jetzt vermutet haben? In den folgenden Zeilen erfahren Sie mehr.
 

Was waren die Ergebnisse der Studie?

Die Studie wurde im Jahr 2015 vom University College London (UCL) und Cancer Research UK durchgeführt. Dabei wurde untersucht, wie viele Raucher es langfristig schaffen, ihre Sucht zu besiegen. Und noch viel wichtiger: was waren die Unterschiede zwischen den erfolgreichen und den nicht erfolgreichen Personen?
Die Ergebnisse dieser Studie sind sehr vielversprechend. So hätten bereits im Jahr 2015 rund 18.000 Personen in England durch die Hilfe von elektronischen Zigaretten das Rauchen aufgegeben, und zwar langfristig. Laut den Experten der Studie war die Anzahl der Menschen, die versuchten, mit dem Rauchen aufzuhören, ungefähr gleich wie in den Jahren zuvor. Die steigenden Erfolgszahlen seien daher fast ausschließlich auf die Hilfe durch E-Zigaretten zurückzuführen.
Laut Alison Cox, Leiterin des Bereichs Prävention bei Cancer Research UK sei es sehr schwer, mit dem Rauchen aufzuhören. Dienste zum Aufhören seien immer noch die effektivste Methode, daher sollten sich Raucher stets an solche Hilfsstellen wenden. Gleichzeitig zeigte die neue Studie, dass E-Zigaretten ebenfalls eine sehr effektive Hilfe darstellen.
Alleine im Vereinigten Königreich sterben jedes Jahr rund 100.000 Menschen an den Folgen des Konsums von Tabakprodukten, welche die führende verhinderbare Ursache für Krebs sind. Die Anzahl der Nutzer von E-Zigaretten wurde im Vereinigten Königreich im Jahr 2015 auf 2,8 Millionen geschätzt. Kombiniert mit den Ergebnissen der Studie lassen diese Zahlen eindeutig erkennen, welche weiträumigen Effekte die neue Technologie haben kann.
 

Sind E-Zigaretten wirklich sicher?

Trotz all der positiven Erkenntnisse gibt es immer noch viele Menschen, die Bedenken gegenüber E-Zigaretten haben. Eine Befürchtung ist zum Beispiel, dass viele Nichtraucher anfangen würden, elektronische Zigaretten zu benutzen. Laut Prof. Robert West vom UCL Health Behaviour Research Centre hätte England oft den Ruf, E-Zigaretten als zu positiv zu bewerten. Nach den Ergebnissen der Studie sei nun allerdings bestätigt, dass die relativ liberale Regulation von E-Zigaretten wahrscheinlich berechtigt ist.
Dr. Mike Knapton, stellvertretender medizinischer Leiter der British Heart Foundation, berichtete, dass fast einer von fünf Erwachsenen in England rauche. Dies erhöhe ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen enorm. Mit dem Rauchen aufzuhören sei der mit Abstand wichtigste Schritt, um die Gesundheit des Herzens zu erhöhen. Da viele Menschen dies mit der Hilfe von E-Zigarette endlich schaffen, sollte die Technologie gefördert und nicht verdammt werden.
Gleichzeitig betonte auch er, wie wichtig langfristige Studien zu den Folgen von E-Zigaretten auf die menschliche Gesundheit seien. Nur durch solche Studien könne ein für allemal bewiesen werden, dass die Geräte wirklich sicher sind.
Allerdings sollte es bereits als erwiesen gelten, dass elektronische Zigaretten weitaus weniger schädlich sind als Tabakzigaretten. Schließlich wissen die Forscher genau, welche Vorgänge in unseren Körpern ausgelöst werden, wenn wir eine Zigarette rauchen. Und sie haben auch eine ziemlich gute Vorstellung davon, was beim Inhalieren von E-Zigaretten-Dampf passiert.

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