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12

Dec

2018

Studie findet heraus: Junge Vaper steigen nicht auf Tabak um

Für eine lange Zeit standen E-Zigaretten stark in der Kritik, weil viele Menschen sie für mindestens genauso schädlich hielten wie normale Tabakzigaretten. Bereits kurz nach Vermarktung der neuen Technologie erschienen die ersten Berichte, die vor den gesundheitlichen Folgen ihrer Nutzung warnten.
Obwohl die gesundheitlichen Vorteile von E-Zigaretten mittlerweile endlich durch mehrere Studien bewiesen wurden, wird nun jedoch eine neue Form von Kritik verbreitet: Danach stellten elektronische Zigaretten eine Gefahr für Jugendliche dar. Angeblich finge ein Großteil der Jugendlichen an, E-Zigaretten zu benutzen, um dann später auf normale Zigaretten umzusteigen.
Doch ist an diesen Gerüchten wirklich etwas dran? Oder handelt es sich dabei um unbegründete Meinungen, die vor allem durch dubiose Artikel im Internet verbreitet wurden (so wie es auch bei den Gerüchten um die gesundheitlichen Effekte von E-Zigaretten der Fall war)? Dieser Frage wollen wir heute auf den Grund gehen. Denn nur wenn endlich mit solchen Vorurteilen aufgeräumt wird, erhalten die Millionen von Raucher in Deutschland eine faire Chance darauf, endlich ihre Sucht zu besiegen.
 

Woher stammt die neue Kritik an den E-Zigaretten?

Der Grund für die Kritik an elektronischen Zigaretten stammt von neuen Nutzerzahlen, nach denen die Geräte bei Jugendlichen sehr beliebt sind. So hat die E-Zigarette in Ländern wie den USA bei jungen Menschen bereits den normalen Zigaretten den Rang abgelaufen.
Viele Menschen vermuten nun, dass Jugendliche die Technologie als komplett harmlos sehen. Sie fingen daher an zu Vapen, ohne sich Sorgen um die Folgen für ihre Gesundheit zu machen. Nach einer Weile wechselten sie dann zu normalen Zigaretten und würden so von Vapern zu Rauchern, so die Logik der Kritiker.
 

Studie beweist: Jugendliche verwenden zwar E-Zigaretten, fangen deshalb aber nicht an zu Rauchen

Eine neue Studie des Georgetown University Medical Center lieferte kürzlich ein paar harte Fakten zu der neuen Kritik an den E-Zigaretten. Nach der Studie waren Zigaretten bei High School Schülern in den USA im Jahr 2013 noch knapp drei Mal so beliebt wie E-Zigaretten. Im Jahr 2015 waren diese Zahlen bereits komplett auf den Kopf gestellt. Nach der Analyse verwendeten damals knapp 2,39 Millionen Jugendliche E-Zigaretten, während die Zahl der jugendlichen Raucher auf 1,37 Millionen zurückging. Im Jahr 2016 gaben 1,7 Millionen Jugendliche in den USA an, dass sie im Monat vor der Umfrage regelmäßig E-Zigaretten verwendet hatten.
Was die Studie ganz klar belegt, ist die Tatsache, dass ein Großteil der Jugendlichen in den USA spätestens seit 2013 von normalen auf elektronische Zigaretten umgestiegen ist. Und dass der Anteil der jugendlichen Raucher seitdem stetig zurückgeht. Laut den Experten der Georgetown University ist es ganz klar, dass Jugendliche in der Regel nicht über E-Zigaretten zu Rauchern werden. Ansonsten würde die Anzahl der jugendlichen Raucher nicht ständig kleiner werden.
 

Die Realität: E-Zigaretten halten Jugendliche vom Rauchen ab

Anhand der Zahlen aus der Studie sollte ein für allemal bewiesen sein, dass E-Zigaretten keinesfalls dafür sorgen, dass mehr Jugendliche zu Rauchern werden. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Während ein Teil der Jugendlichen schon immer rauchte, greifen diese Personen nun eher zur elektrischen Alternative. Der Anteil der Jugendlichen, der mit E-Zigaretten anfängt und dadurch zu Rauchern wird, dürfte extrem klein sein.
Zusammen mit den vielversprechenden Ergebnissen von mehreren Studien, nach denen E-Zigaretten weitaus weniger schädlich für die menschliche Gesundheit sind, sollte die neue Technologie gefeiert werden. Auch wenn das Dampfen sicherlich nicht gesund ist und die genauen Langzeitfolgen derzeit noch nicht nachgewiesen werden können, ist es mittlerweile fast schon nachgewiesen, dass ein Umstieg das Risiko von Krankheiten wie Krebs auf lange Sicht extrem reduzieren sollte. Wenn daher alle jugendlichen Raucher auf E-Zigaretten umsteigen würden, wären auf Dauer viele Leben gerettet.
Trotzdem bleibt die E-Zigarette nach wie vor ein sehr umstrittenes Produkt. Es scheint so, als ob viele Menschen grundsätzlich gegen diese Technologie seien, egal wie viele neue Studien die Vorteile beweisen. Gerüchten zufolge verbreitet sogar die Tabaklobby in den USA viele der negativen Berichte, um sich ihr Geschäft nicht streitig machen zu lassen. Ob dies wirklich stimmt kann bis jetzt leider nicht nachgewiesen werden, doch selbst Phillip Morris vertreibt mittlerweile E-Zigaretten, wenn auch mit einer leicht anderen Funktionsweise. Und das Unternehmen gibt mittlerweile offen zu, dass die elektronischen Geräte besser für die Gesundheit sind als ihre bisherigen Produkte.

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