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26

Oct

2018

Sollten Kneipen, Züge und öffentliche Plätze das Verbot von E-Zigaretten überdenken?

Seit der Erfindung der E-Zigarette hat sich die Technologie auf der ganzen Welt verbreitet. In fast jedem Land wird mittlerweile fleißig gedampft, und etliche Raucher haben es durch die elektronische Variante bereits geschafft, endlich mit dem Rauchen normaler Zigaretten aufzuhören.
Rechtlich gesehen werfen neue Technologien wie diese natürlich immer einige interessante Fragen auf. Da das Rauchen an öffentlichen Orten in vielen Bundesländern untersagt ist, musste erst einmal entschieden werden, ob elektronische Zigaretten auch unter dieses Verbot fallen. Das erfreuliche Ergebnis: Da E-Zigaretten keinen Rauch produzieren, dürfen sie grundsätzlich auch an öffentlichen Orten konsumiert werden.
So zumindest die Rechtslage. In der Realität sieht die Sache leider anders aus. So können nämlich alle Inhaber von öffentlichen und privaten Einrichtungen wie Kneipen, Restaurants oder auch öffentlichen Verkehrsmitteln selbst entscheiden, ob sie den Konsum von E-Zigaretten bei sich gestatten. Und ein Großteil von ihnen entschied sich schnell für ein Verbot, was vor allem an der irrtümlichen Annahme lag, dass Dampfen ja "genauso schädlich für die Gesundheit" sei wie normale Zigaretten.
Heute wollen wir einen Blick auf dieses Problem werfen und beantworten, ob Kneipen, Züge und öffentliche Plätze das Verbot von E-Zigaretten überdenken sollten. Schließlich sind elektronische Zigaretten mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Kultur, und das wird sich auch so bald nicht ändern. Da macht es Sinn, dass wir vernünftige und positive Lösungen für solche Fragen finden.
 

Wo sind E-Zigaretten immer noch verboten?

Auch wenn E-Zigaretten rechtlich gesehen (fast) überall konsumiert werden dürfen, gibt es in der Realität viele Ausnahmen von dieser Regel. Etliche Kneipen, Restaurants und andere private Einrichtungen führten sehr schnell nach dem Gesetzesbeschluss ein Verbot für E-Zigaretten ein. Die Begründung der meisten Betreiber war, dass elektronische Zigaretten genauso schädlich wie herkömmliche Tabakzigaretten wären, und dass der Passivdampf auch anderen Besuchern der Einrichtung schaden könnte.
Auch die Bahn verbietet das Dampfen in allen Zügen und Bahnsteigen, wie es ihrer Hausordnung zu entnehmen ist: „Herzlich willkommen in unserem Bahnhof! Wir möchten, dass sich alle unsere Gäste bei uns wohlfühlen. Deswegen sind in unseren Bahnhöfen und auf unseren Vorplätzen folgende Regeln zu beachten: Nicht gestattet ist... Rauchen sowie die Benutzung elektrischer Zigaretten außerhalb der gekennzeichneten Raucherbereiche.“
Damit werden Dampfer im Prinzip genauso behandelt wie normale Raucher. Die Frage ist nun natürlich, ob an den Verboten etwas dran ist oder ob sie für die Dampfer eher unfair sind.


Sind E-Zigaretten wirklich genauso schädlich wie normale Zigaretten?

Diese Frage kann man mittlerweile mit einem ganz klaren „Nein“ beantworten. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Studien durchgeführt, die zu einem einstimmigen Ergebnis kamen: Der Konsum von E-Zigaretten ist nicht annähernd so gefährlich wie das normale Rauchen. Und die Ergebnisse gingen sogar noch eine Stufe weiter: So fanden viele Studien sogar heraus, dass selbst langfristiges Dampfen fast keine körperlichen Schäden verursacht.
Noch unsinniger sind die Bedenken bezüglich des „Passivdampfens“. Da bei den elektronischen Zigaretten im Prinzip nur Wasserdampf produziert wird, besteht hier eigentlich überhaupt keine Gefahr für umstehende Menschen. Jeder Nichtraucher, der schon einmal neben einem normalen Raucher und neben einem Dampfer gestanden hat, wird bestätigen können, dass der Dampf von E-Zigaretten nicht annähernd so penetrant ist wie der Rauch von Tabakzigaretten.
Nebenbei ist das Dampfen nicht nur weniger schädlich, sondern auch um einiges billiger. Dampfer schonen also nicht nur ihre Lungen, sondern auch ihre Geldbeutel.
 

Fazit

Das Verbot von E-Zigaretten an vielen Orten mag harmlos klingen, doch es hat für viele Dampfer einen entscheidenden Effekt: Durch das Verbot fühlen sich diese Personen genauso behandelt wie normale Raucher, was viele von ihnen dazu bringt, wieder zu normalen Zigaretten zu wechseln.
Wie viele Ärzte oder sogar Politiker mittlerweile begriffen haben, können E-Zigaretten auf lange Sicht Millionen von Leben retten. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Technologie endlich komplett in unserer Gesellschaft akzeptiert wird. Vorurteile und unsinnige Verbote, die vor allem auf Halbwahrheiten und nicht belegten Vermutungen basieren, sind der Bewegung der E-Zigaretten extrem hinderlich und könnten somit auf lange Sicht sogar Leben kosten. 

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