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04

Oct

2018

Rauchen aufhören leicht gemacht - durch Reduzierung des Nikotingehalts von Zigaretten

Es ist eines der größten Probleme vieler Menschen in unserer Gesellschaft: Obwohl die meisten Raucher genau wissen, wie schädlich ihre Angewohnheit für die Gesundheit ist, können sie einfach nicht damit aufhören. Wer schon einmal versucht hat, sich das Rauchen abzugewöhnen, der weiß genau, wie schwierig es ist.
Zuerst einmal gibt es da die psychische Komponente. Nach jahrelangem Rauchen gewöhnt man sich ganz einfach daran, zu bestimmten Zeiten eine Zigarette zu rauchen. Außerdem spielt hier der soziale Faktor eine Rolle, denn meistens raucht der Freundeskreis munter weiter. Da kann es ganz schön schwierig sein, stark zu bleiben. Wenn dann noch Alkohol ins Spiel kommt, ist es mit der Willenskraft oft ganz schnell vorbei.
Doch das größte Problem ist ohne Frage die physische Abhängigkeit von Zigaretten. Zumindest war dies bisher so, denn Forscher haben vielleicht einen relativ einfachen Weg gefunden, die körperliche Abhängigkeit des Rauchens zu eliminieren. Durch Reduzierung des Nikotingehaltes von Zigaretten könnte deren Suchpotential extrem verringert werden. Das war das Ergebnis einer Studie, die die Effekte der Reduzierung des Nikotingehalts auf Raucher untersuchte.
Doch ist dies wirklich so einfach? Schließlich versuchen Menschen schon seit sehr langer Zeit, mit dem Rauchen aufzuhören. Kann es wirklich sein, dass Forscher erst jetzt eine so einfache und logische Methode entdeckt haben? Dieser Frage gehen wir heute auf den Grund.
 

Was ist dran an der neuen Theorie?

Die Studie konzentrierte sich darauf, die Auswirkungen einer Reduktion des Nikotingehalts von Zigaretten auf regelmäßige Raucher zu untersuchen. Die untersuchte Gruppe bestand dabei aus sogenannten „gefährdeten“ Rauchern, Frauen in Armut und Menschen mit mentalen Problemen. Die Ergebnisse waren sehr vielversprechend: So konnten die Forscher bei den untersuchten Personen eine klare Verbesserung des Suchtverhaltens feststellen.
Im Prinzip ist dies auch logisch, denn Nikotin ist der Hauptgrund, warum Zigaretten überhaupt eine körperliche Abhängigkeit aufbauen. Eine Reduzierung des Nikotingehalts muss daher fast schon zwangsläufig zu einer Verbesserung des Suchtverhaltens führen.
 

Probleme mit der Studie

Allerdings gibt es bei der praktischen Umsetzung des Lösungsvorschlags einige Probleme. So kann der Nikotingehalt von Zigaretten nicht so einfach verringert werden. Schließlich werden Zigaretten von Unternehmen hergestellt, die vom Suchtpotential ihrer Produkte enorm profitieren. Es dürfte daher sehr unwahrscheinlich sein, dass Philip Morris und Co. freiwillig den Nikotingehalt ihrer Zigaretten senken.
Die einzige Lösung wären hier gesetzliche Auflagen. Und tatsächlich ist die Food and Drugs Administration in den USA bereits daran, neue Gesetze für den Nikotingehalt von Tabakprodukten zu erlassen. In ein paar Jahren könnten damit schon strengere Auflagen für die Tabakunternehmen gelten.
Aktuellen Rauchern hilft dies natürlich herzlich wenig. Wer bereits heute mit dem Rauchen aufhören will, der muss dies daher immer noch durch eiserne Willenskraft schaffen – oder sich nach alternativen Lösungen umsehen.
 

Alternative Lösungen

Die einfachste Methode, um derzeit das Rauchen aufzuhören, sind ohne Frage die elektronischen Zigaretten. Diese Geräte bieten nicht nur eine weniger schädliche Alternative zu herkömmlichen Zigaretten, sondern können auch die psychische Komponente der Sucht umgehen.
Was im Zusammenhang mit der Studie noch wichtiger ist: Bei den E-Zigaretten kann der Konsument selbst bestimmen, welchen Nikotingehalt die verwendeten Liquids haben. So gibt es zum Beispiel bei FairSmoke Produkte mit Nikotingehalt von 19mg, 11mg und 0mg. Damit können starke Raucher auf ganz einfache Weise den Nikotingehalt stufenweise senken und dadurch extreme Entzugserscheinungen weitgehend vermeiden.
Auch wenn viele Menschen den elektronischen Zigaretten gegenüber immer noch misstrauisch sind, können diese Bedenken heute komplett ausgeräumt werden. Etliche Studien haben die Langzeiteffekte von E-Zigaretten untersucht und dabei festgestellt, dass diese Produkte nicht annähernd so gesundheitsschädlich sind wie herkömmliche Tabakprodukte. Manche Studien lassen sogar vermuten, dass der langfristige Konsum von E-Zigaretten fast komplett sicher ist.
 
 
 

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