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01

Aug

2018

Wo Darf Man Sie Dampfen In Der Gastronomie?

Bereits im Jahr 2007 haben einige deutsche Bundesländer beschlossen, ein Rauchverbot in gastronomischen Betrieben durchzusetzen. Seit 2008 ist dieses Verbot in allen Bundesländern in Kraft. Mit steigender Beliebtheit von E-Zigaretten ist es deshalb vielleicht von Interesse, sich einmal mit dem Verhältnis zwischen Rauchverbot und elektronischer Zigarette zu befassen. 

Beginnen wir am Anfang: Wie funktioniert eigentlich eine E-Zigarette?

Gewöhnliche elektronische Zigaretten bestehen aus einem Akku, einem Tank, der mit einem Liquid befüllt wird, einem Heizdraht und einem Mundstück. Verglichen mit konventionellen Tabakzigaretten ist hier kein Tabak enthalten. Bei den Liquids ist es sogar möglich die Menge an Nikotin selbst frei zu wählen und daher auch Liquids ohne Nikotinanteil zu  dampfen. Weitere Bestandteile der Flüssigkeiten sind Propylenglykol, Wasser, Glyzerin, Ethanol und meistens verschiedene Aromastoffe. Mittlerweile steht den Dampfern eine unüberschaubare Menge and Geschmacksrichtungen zur Auswahl. Bei E-Zigaretten erfolgt keine Verbrennung wie bei Tabakzigaretten. Es entsteht also kein Rauch, sondern nur Dampf. E-Zigaretten-Nutzer verwenden deswegen auch die Eigenbezeichnung „Dampfer“ und nicht „Raucher“.
 

Die Rechtslage: Ist Dampfen in der Gastronomie erlaubt?

Mit Blick auf das „Gesetz zum Raucherverbot“ innerhalb gastronomischer Betriebe versteht man unter „Rauchen“ das Einatmen von Rauch, welcher bei der Verbrennung von Tabak entsteht. Bei E-Zigaretten handelt es sich jedoch nur um einen Verdampfungsprozess, aus diesem Grund schließt das bestehende Rauchverbot die Elektro-Dampfer nicht mit ein. Gesetze, die sich explizit mit E-Zigaretten befassen, gibt es aktuell noch nicht. Es ist die eigene freie Entscheidung eines jeden Gastronomiebetreibers, ob E-Zigaretten in seinen Räumen erlaubt sind oder nicht. Als „Dampfer“ ist es am besten immer vorab nachzufragen, ob das Dampfen von E-Zigaretten im entsprechenden Betrieb erlaubt ist. Wenn Sie interessiert sind, finden Sie auch genauere Informationen dazu auf Dampfer-Knigge von mr-smoke.de. Dort können Sie alles rund um das Thema E-Zigarette nachlesen.
 

Initiative pro Dampf in der Gastronomie

Es gibt in Deutschland eine Bürgerinitiative mit dem Namen „Dampfen erlaubt“, welche im ganzen Land Aufkleber an Gastronomen verteilt. Dadurch sollen sie ihren Betrieb als E-Zigarettenfreundlich ausweisen. Wenn man an der Tür einer Kneipe oder Gaststätte so einen Aufkleber erblickt, kann man dort ohne Bedenken  dampfen. 

Die E-Zigarette im Bierzelt auf der “Wiesn”“

Keine Zigaretten im Zelt!” lautet die Ansage der Festzeltbetreiber. Beim Münchner Oktoberfest herrscht seit Jahren ein komplettes Rauchverbot – leider auch für E-Zigaretten. Das völlige Rauchverbot wurde von den mit dem Hausrecht ausgestatteten Wiesn-Wirten auch auf E-Zigaretten ausgeweitet. Die Begründung der Wirte: E-Zigaretten und deren Konsumenten könnten andere (rauchende oder unwissende) Besucher stören oder provozieren.

Glücklicherweise ist sowohl das Rauchen als auch das Dampfen in speziell eingerichteten Raucherbereichen gestattet.

 


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