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31

Jul

2018

​5 Gründe für den Umstieg auf E-Zigaretten

Natürlich können auch E-Zigaretten schädlich sein, vor allem wenn man ein nikotinhaltiges Liquid dampft. Das Gesundheitsrisiko durch E-Zigaretten lässt sich im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten aber deutlich minimieren. E-Zigaretten weisen eine Schädlichkeit von nur 1–2 % gegenüber normalen Zigaretten auf, allerdings kann nur ein konsequentes und vollständiges Aufhören zum gewünschten Erfolg führen. Trotzdem können E-Zigaretten als DIE Alternative zu normalen Zigaretten angesehen werden, wie die folgenden 5 Gründe veranschaulichen:

Gesundheit beim Dampfen

Da die Geräte erst seit weniger als zehn Jahren zum kommerziellen Einsatz kommen, sind noch keine empirischen Beweise für die langfristige Auswirkung von E-Zigaretten auf die Gesundheit vorhanden. Fest zu halten ist allerdings, dass über 90 % der ehemaligen Raucher nach dem Wechsel zur E-Zigarette eine deutlich spürbare Verbesserung ihrer Gesundheit und des körperlichen Allgemeinzustandes empfinden. Nach Gesprächen mit anderen Dampfern kann das nur unterschrieben werden. Das Bewusstsein für die Auswirkungen des regelmäßigen Zigarettenkonsums tritt erst nach einem Umstieg oder einem konsequenten Ausstieg ein. Es gibt eine Menge Quellen und veröffentlichte Studien zum Vergleich zwischen der Schädlichkeit von gewöhnlichen und E-Zigaretten. Als übergreifende Erkenntnis lässt sich aber festhalten, dass der nicht stattfindende Prozess der Verbrennung dafür sorgt, dass E-Zigaretten weniger schädlich sind als Tabakzigaretten.

Das verbesserte Körpergefühl ist sowohl nach dem Umstieg wie natürlich auch beim kompletten Aufhören deutlich spürbar.  Neben der Kondition und dem Geruchs- und Geschmackssinn, wo nach nur wenigen Tage eine spürbare Verbesserung eintritt, regeneriert sich auch das gesamte Immunsystem. Nach nur wenigen Tagen ohne Zigarette haben Sie bereits ein deutlich besseres und frischeres Körpergefühl. Eventuell eintretende Veränderungen, wie z.B. Stimmungsschwankungen, sind nicht auf E-Zigaretten zurückzuführen, sondern sind das Ergebnis von Entgiftungsprozessen, die eigentlich bei jedem Umstieg mit sich einhergehen und für die Dampfer einen starken Willen aufbringen müssen, um diese Phase zu überwinden.

Kosten von E-Zigaretten

Die Preise für Zigaretten sind in den letzten Jahre stark angestiegen. Für eine Schachtel Zigaretten betrug der Preis im Jahr 2002 noch ungefähr drei Euro, heutzutage kostet eine Packung Tabakzigaretten bereits mehr als doppelt so viel. Über 70% des Preises macht dabei nur der Anteil der Steuern aus! Die hohen Kosten für den Genuss von Tabakzigaretten müssen einem passioniertem Raucher wohl nicht noch vor Augen geführt werden.
Dieses Problem besteht bei E-Zigaretten zum Glück nicht. Oder eher noch nicht, denn es wird wohl nicht mehr allzu lange dauern, bis auch staatliche Regierungen das Potenzial dieser Industrie erkennen und davon profitieren möchten. Es ist dann wohl auch keine Überraschung, dass von der Tabakindustrie mit ihrem großen Einfluss auch eine Tabaksteuer auf E-Zigaretten verlangt wird. Allerdings ist alles andere als klar, von welchem Tabak hier genau die Rede sein soll.
Durch den Wechsel zu E-Zigaretten ist eine Kosteneinsparung von mehr als 70 % möglich, je nach Menge des Konsums beim Rauchen und Dampfen. Dieser Prozentsatz ist durchaus realistisch, wird er doch von Konsumenten als Orientierungswert angelegt, auch bei zuvor sehr starken Rauchern.

Mobilität von elektronischen Zigaretten

Entsprechend der aktuellen Gesetze ist es erlaubt, E-Zigaretten an den meisten öffentlichen Orten, sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen, zu benutzen. Es wird zwischen dem Rauchen von Tabak und dem Dampfen eines (Nikotin-) Liquids unterschieden, weshalb richtigerweise noch nicht die strengen Nichtraucherschutzgesetze in den meisten Bundesländern greifen – was sich aber zu jedem Zeitpunkt ändern kann. Das heißt nicht, dass das Dampfen in Innenräumen wie Restaurants oder Einzelhandelsgeschäften überall erlaubt ist, die Betreiber haben immer noch ihre eigenen Rechte und können selbst darüber entscheiden.
An bestimmten Orten haben E-Zigaretten auch gewisse Vorteile. Wer kennt das nicht als Dampfer, man verzieht sich mal kurz halb heimlich irgendwo hin, um dort schnell an seiner E-Zigarette zu ziehen, ohne dass irgendjemand etwas davon mitbekommt. Der Ausspruch: „Ich geh ‘mal schnell eine rauchen” ist also nicht mehr wirklich aktuell.

Eine veröffentlichte Studie vom September 2012 kam übrigens zu dem Ergebnis, dass das Atmen in einer Großstadt schädlicher für die Gesundheit sein kann, als sich in einem Zimmer mit einem Dampfer aufzuhalten.

Geruch- und Geschmack

Es gibt kaum etwas Schlimmeres als kalten Rauchgeruch, der sich in den Haaren, in der Kleidung oder auch im Auto festsetzt. Und besonders schlimm ist dieser natürlich für Nichtraucher. Dieser Geruch wird von Rauchern vermutlich nicht sonderlich stark wahrgenommen, für Nichtraucher oder gerade auch ehemalige Raucher ist dieser Geruch jedoch umso penetranter. Daher ist eine der größten Errungenschaften von E-Zigaretten, dass der ausgeatmete Wasserdampf kaum zu riechen ist, geschweige denn sich auf Dauer festsetzt. Der Geruch des Wasserdampfs ist kaum vernehmbar, und wenn dann auch nur sehr kurz.

Dieser Geruch wird sogar von vielen Nichtrauchern keinesfalls als unangenehm wahrgenommen. Dampfern wird beim Dampfen eines Tabak-Liquids häufig die Frage gestellt, welcher popcornartigen Geschmack das gerade ist, da viele Liquids offenbar einen sehr süßlichen Geruch haben. Als Belästigung oder störend wird dieser Geruch jedoch kaum wahrgenommen.

Mit „Geschmack“ spreche ich nicht nur von den Geschmacknerven, die nach einem Umstieg endlich wieder richtig Geschmäcker wahrnehmen können, sondern vor allem auch von den verschiedenen Geschmackssorten, welche unter den Liquids zu finden sind, denn wahrscheinlich lassen sich nur wenige Raucher finden, die von sich sagen würden, dass ihnen der Geschmack des Tabaks wirklich gefällt.

Akzeptanz und Ausbreitung in der Gesellschaft

Die sozialen Folgen durch den Konsum von herkömmlichen Zigaretten und der Status als Raucher in der Gesellschaft beeinflussen auch die Raucher und lassen sie über einen Wechsel nachdenken. Rauchen gilt seit einigen Jahren als absteigender Trend, vor allem Jugendliche zeigen ein ganz anderes Verhalten als noch eine halbe oder ganze Generation vorher. Die wohl wichtigsten und meist genannten Gründe, weshalb die Zigarette einen immer schlechteren Ruf bekommen hat, sind vor allem die Folgen für die Gesundheit, der unangenehme Geruch und besonders die immensen Kosten für das Gesundheitswesen.

Dieses Schicksal teilen E-Zigaretten allerdings noch nicht, und ihr Image ist zur Zeit noch besser als das normaler Zigaretten. Und das obwohl die Medien überwiegend negativ darüber berichten und sich bei ihren Ausführungen hauptsächlich auf die doch sehr subjektive Meinung von Krebsforschern und WHO-Experten verweisen. Zudem wird immer wieder angegeben, dass bislang kaum wissenschaftliche Studien zu E-Zigaretten durchgeführt wurden. Besonders die gesundheitlichen Folgen sollen wenig erforscht sein. Dies entbehrt jedoch jeder Wahrheit, denn bislang wurden bereits viele Studien zu diesem Thema veröffentlicht. Der Grundtenor der meisten Forscher ist hierzu, dass E-Zigaretten keinesfalls unbedenklich für die Gesundheit, allerdings viel weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten.

Neben diesen 5 wichtigsten Gründen gibt es noch andere, nicht außer Acht zu lassende Faktoren. Die Zigarette als Brandursache ist einer von ihnen. Etwa 10 % der brandbedingten Todesfälle weltweit resultieren aus durch Zigaretten verursachte Feuer. E-Zigaretten weisen diesbezüglich eine viel höhere Sicherheit auf.

In der vergangenen Zeit ist es schon vorgekommen, dass  Akkus durch Überhitzung oder aus anderen Gründen explodierten und zum Teil schlimme Verletzungen nach sich zogen. Stets wurde die E-Zigarette allerdings von den Konsumenten unsachgemäß gehandhabt und modifiziert. Bei sachgemäßer Nutzung sind keine Fälle von explodierenden E-Zigaretten bekannt. Bei einer E-Zigarette finden handelsübliche Lithium-Ionen-Batterien Verwendung, die gleiche Art wie sie auch bei allen gewöhnlichen Elektrogeräten benutzt wird.


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