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30

Jul

2018

Husten bei der E-Zigarette?

Das können die Gründe sein!

Eine Umfrage des beliebten Blogs ecigarettedirekt.co.uk zeigte, dass 57% der Befragten nach einem Wechsel von herkömmlichen Tabakzigaretten zu E-Zigaretten vermehrt husten würden. Wenn die E-Zigarette bereits einige Wochen lang in Gebrauch ist, war diese Nebenwirkung nur noch bei bei 42 von 600 Befragten zu bemerken.
 

Warum huste ich gelegentlich beim Dampfen?

Sie sollten sich nicht beunruhigen lassen, denn dieser Husten beim Dampfen einer E-Zigarette resultiert nicht aus den schädlichen Giftstoffen, die bei einer herkömmlichen Zigarette für einen chronischen Husten verantwortlich sind. Es kann dafür verschiedene Ursachen geben:

Ein anderer „Throat Hit“

Als „Throat Hit“ wird der gefühlte Moment der Befriedigung bezeichnet, welche beim Ziehen und Inhalieren eines Liquids mit Nikotin eintritt. Dieses unterscheidet sich bei einer E-Zigarette stark von dem bei einer Tabakzigarette und ist für  „traditionelle” Raucher beim ersten Konsum neu und ungewöhnlich.

Der Körper nimmt den Dampf anfangs als Fremdsubstanz wahr, die versucht, in den Körper zu gelangen. Mit der Zeit passt sich der Körper an und stellt sich auf das Gefühl ein. Von da an erregt das Dampfen keinen Husten mehr. Den traditionellen Zigaretten aus Tabak werden bestimmte chemische Stoffe hinzugefügt, welche die Unterdrückung des Hustengefühls bewirken sollen. Dies kann von E-Zigaretten und Liquids nicht behauptet werden.

Dehydrierung

Propylenglycol (PG) und Glycerin (VG) sind Bestandteile des Liquids und können trotz der Einstufung als unbedenkliche Zusatzstoffe in Lebensmitteln zu Trockenheit im Mund- und Rachenraum führen, was unmittelbar Husten auslöst.

Hierbei ist deshalbe zu beachten, woran man sich auch ohne Konsum von E-Zigaretten jeden Tag halten sollte: ausreichend und in regelmäßigen Abständen viel trinken, und das über den gesamten Tag, dabei bevorzugt reines Mineral- oder Leitungswasser. Ein Mangel an Flüssigkeit kann bereits nach einem kurzen Zeitraum von nur wenigen Stunden auftreten. Ein Expertentipp ist, jede halbe Stunde ein paar Schlücke zu trinken.

Propylenglycol-Unverträglichkeit

Dieses Phänomen tritt zwar nur selten auf, doch immer wieder aber hört man von Dampfern, deren Gesundheit negativ auf Propylenglycol reagiert. Ein kratziger Hals und damit verbundene Hustenanfälle, Kopfschmerzen oder sogar Brechreize und Hautirritationen sind die häufigsten Anzeichen dafür, dass Dampfer diesen Inhaltsstoff nicht vertragen.

Die beste Möglichkeit, dem entgegenzuwirken, ist die Wahl eines Liquids, dessen Anteil an Propylenglycol eher gering ist und der von Glycerin eher höher. Ob wirklich eine Unverträglichkeit von Propylenglycol besteht, lässt sich über einen medizinischen Unverträglichkeitstest oder ein Allergie-Screening nachweisen.

Zugtechnik

Jede Person, die von Tabak- auf E-Zigaretten umsteigt, wird sich an ihre ersten Versuche mit einer E-Zigarette und den damit verbundenenen ersten Zügen erinnern können. Nach dem ersten Hustenfall wird einem wohl schnell bewusst, dass die Technik beim Ziehen einer E-Zigarette eine ganz andere ist als bei einer herkömmlichen Tabakzigarette.

Rauchstopp

Nach dem Rauch-Stopp erholt sich der Körper Stück für Stück von den ihm zugefügten Schäden. Dies beinhaltet auch, dass sich Flimmerhärchen wieder erholen, deren Aufgabe zum einen ist, Fremdkörper aus dem Bronchialsystem heraus zu transportieren. Nach dem Umstellen kann dies zu Beginn vielleicht noch mit dem Konsum der E-Zigarette begründet werden, im weiteren Verlauf nach nur ein paar Wochen wird diese relevante Körperfunktion jedoch wieder effizient arbeiten können.


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