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30

Jul

2018

Was stellt Nikotin mit unserem Körper an


 

Wie ungesund ist Nikotin wirklich und wie wirkt es sich auf den Körper aus?

 

Das herkömmliche Rauchen ist ungesund. Das weiß heutzutage jedes Kind. Wem die Folgen des Zigaretten-Konsums noch nicht bildlich genug vor Augen geführt worden sind, dem helfen die Fotos auf sämtlichen Zigarettenschachteln. 

 

Bilder von Geschwüren, Ausschlägen, ausgefallenen Zähnen und dergleichen mehr sollen jeden warnen und abschrecken. Die Frage ist jedoch, was Nikotin wirklich mit unserem Körper anstellt. Wie wirkt sich Nikotin auf unseren Körper aus?

 

Hier ein paar Fakten über den viel diskutierten Schadstoff

 

Der Stoff Nikotin ist im allseits bekannten Tabak enthalten. Es handelt sich um ein Alkaloid, welches Stickstoff enthält und eine außerordentliche Ähnlichkeit zu Koffein und Kokain vorweist. Der Stoff an sich ist allerdings auch in herkömmlichen Produkten wie Kartoffeln, Tomaten und Auberginen enthalten. Hier ist die Menge jedoch kaum nennenswert.

 

Eine Zigarette enthält 10 mg Nikotin. Beim Rauchen an sich inhaliert man jedoch nicht die ganzen 10 mg, sondern nur einen sehr geringen Teil davon, da die Zigarettenspitze auch ohne Inhalieren verbrennt. Zudem hält der Filter der Zigarette einen Teil der Zigarette auf. So liegt die tatsächlich konsumierte Menge an Nikotin bei circa 1 mg

 

Ganz allgemein ist Nikotin ein Genussmittel, welches das Belohnungszentrum des Gehirns aktiviert. Die besondere Wirkung des Nikotins ist auf seine Eigenschaft zurückzuführen, sich an bestimmte Rezeptoren im Gehirn binden zu können.

 

Nikotin – bei jedem Zug neue Glücksgefühle wecken

 

Sobald sich das Nikotin mit den entsprechenden Rezeptoren im Gehirn verbindet, regt es die Ausschüttung von Neurotransmittern an. Dopamin ist hier der bekannteste Botenstoff. Er schüttet massenhaft Glücksgefühle aus, welche direkt mit dem Konsum der Zigarette in Verbindung gesetzt werden.

 

Das Nervengift Nikotin soll Verursacher der unterschiedlichsten Krankheiten sein. Die schlimmste Annahme ist, dass Nikotin krebserregend sei. Diese Annahme ist soweit nicht richtig. Zwar beschleunigt Nikotin in gewisser Weise das Wachstum von Tumorzellen, jedoch löst es keinen Krebs aus. Weiterhin mindert Nikotin den Appetit, weshalb viele Raucher meinen, sie würden drastisch zunehmen, wenn sie mit dem Rauchen aufhören.

 

Eine sehr gefährliche Wirkung des Stoffes ist die Verengung der Blutgefäße, was wiederum eine Erhöhung des Blutdrucks mit sich bringt und auch das Herzinfarktrisiko fördern kann. Die Gefahr für Thrombosen wird erhöht, ebenso wie der Dopaminspiegel des Körpers.

 

Der entscheidende Punkt beim Vergleich der Schädlichkeit von herkömmlichen Zigaretten und E-Zigaretten liegt in der Art und Weise der Nutzung. Bei herkömmlichen Zigaretten werden die Inhaltsstoffe verbrannt, was wiederum neue ungemein toxische und krebserregende Schadstoffe freisetzt. Die E-Zigaretten hingegen verdampfen die jeweiligen Liquids und verringern so die Schädlichkeit beträchtlich. Zudem kann jeder Nutzer selbst entscheiden, ob er ein Liquid inhaliert, das nikotinhaltig ist, oder lieber auf ein nikotinfreies Liquid zurückgreift.


 

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