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Studie zeigt: Vapen weniger gefährlich als Tabak

Eine neue Studie, die als erste über einen mittel- bis langfristigen Zeitraum durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass Vapen deutlich weniger schädlich ist als der Konsum von Zigaretten.
 
Die Studie zeigte, dass über einen Zeitraum von sechs Monaten die Anzahl der Giftstoffe und krebserregenden Chemikalien im Körper der Testpersonen nach der Umstellung auf Vapen im Vergleich zur Fortsetzung des Rauchens deutlich geringer war.
 
Darüber hinaus zeigte sich, dass E-Zigaretten ähnliche Ergebnisse wie Nikotinpflaster in Bezug auf die Reduzierung schädlicher Chemikalien im Körper haben.
 
Es ist zu hoffen, dass die Ergebnisse dieser Studie dazu beitragen werden, einige der Zweifel zu zerstreuen, die mit dem Vapen als Hilfsmittel zur Aufgabe des Rauchens verbunden werden.


 
Frühere Studien, die das Vapen auf die gleiche Stufe wie das Rauchen gestellt haben, wurden durch diese jüngste Studie als unzutreffend belegt.
 
Diese neue Studie untermauert auch die Ansicht von Public Health England, dass Vapen 95 % weniger schädlich ist als Rauchen.
 
Zudem zeigte sich, dass Menschen, die sich nicht völlig vom Zigarettenrauchen lösen konnten, immer noch eine große Menge an schädlichen Chemikalien in ihren Körpern hatten.
 
Der Hauptautor der Studie sagte, dass dies beweist, dass Vapen und andere Nikotinersatztherapien viel sicherer sind als das Rauchen. Das bedeutet, dass sich die Menschen durch den Einsatz dieser Produkte zur Aufgabe des Rauchens sicherer fühlen, als wenn sie weiter rauchen würden.
 
Die Studie konnte nachweisen, dass die Giftstoffe der Zigaretten beim Wechsel zum Vapen den Körper langsam verlassen. Zudem wurde gezeigt, dass frühere Studien, in denen Simulationen und keine echten Testpersonen verwendet wurden, falsche Ergebnisse geliefert hatten. Das bedeutet, dass das Vapen viel sicherer ist als bisher angenommen.
 
Die Ergebnisse der Studie sind wichtig für Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen und sich eine sicherere Alternative wünschen. Die Studie zeigte auch, dass der Nikotingehalt beim Vapen auf einem ähnlichen Niveau liegt wie beim Rauchen einer Zigarette, nicht höher als bisher angenommen.
Die Studie wurde von Cancer Research finanziert und war somit unabhängig. Die Studie selbst bestand aus drei Gruppen. Raucher, Raucher, die Nikotinersatzstoffe wie E-Zigaretten verwenden, und Menschen, die versuchten, durch Nikotinersatzstoffe und gleichzeitigem Rauchen aufzuhören.
 
In der Nikotinersatzgruppe war der Gehalt an toxischen Chemikalien um bis zu 97 % niedriger als in den Rauchergruppen.
 
Zudem bestand ein sehr kleiner Unterschied zwischen der Rauchergruppe und der Gruppe, die gleichzeitig E-Zigaretten nutze und rauchte.
 
Dies zeigt, dass das Vorhandensein von schädlichen Giftstoffen auf den Konsum von Zigaretten zurückzuführen ist, und dass die Verwendung von E-Zigaretten zur Raucherentwöhnung den Nutzern hilft, die Menge der schädlichen Giftstoffe in ihrem Körper zu reduzieren.
 
Ein Direktor von Cancer Research sagte, dass diese Studie sehr wichtig dafür sei, die Krebsraten nicht nur in Großbritannien, sondern weltweit zu senken. Mehr als 30 % aller Todesfälle durch Rauchen werden durch Krebs verursacht, daher bedeutet die Reduzierung dieser Giftstoffe, dass auch die Zahl der Todesfälle verringert werden kann.
 
Die Studie beweist auch, dass Vapen viel weniger schädlich ist als Rauchen und nicht in der Weise verteufelt werden sollte, wie es bisher der Fall war. Die Möglichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören, indem man eine weniger schädliche Alternative nutzt, sollte gefördert und nicht bekämpft werden.
 
Viele andere Personen aus dem Bereich der Krebsforschung haben die Studie als bahnbrechend bezeichnet. Sie sind der Meinung, dass es einer großen Zahl von Menschen helfen wird, mit dem Rauchen aufzuhören, jetzt, da sie wissen, dass Vapen viel sicherer ist. Es zeigt auch, dass das Vapen nicht so gefährlich ist, wie viele Leute behauptet haben. Tatsächlich bietet es den Rauchern viele Vorteile, insbesondere in Bezug auf die Reduzierung der Anzahl der Giftstoffe in ihrem Körper.
 
Ein Forscher in Oxford sagte, diese Studie sei positiv, aber sie sollte nicht das Ende sein. Es sollten mehr Studien durchgeführt werden, um schlüssig zu beweisen, dass E-Zigaretten eine positive Hilfe im Kampf gegen das Rauchen sind. Es sollten so viele Beweise wie möglich gesammelt werden, um gegen jeden anzukämpfen, der behauptet, dass Vapen genauso gefährlich ist wie Rauchen.
 
Sie sagten auch, dass Zigaretten zu den tödlichsten Produkten der Welt gehören. Obwohl E-Zigaretten nicht 100 % sicher sind, sind sie im Vergleich zu dieser Alternative bei weitem die beste Wahl.
 
Ein Direktor von Public Health England kommentierte, dass E-Zigaretten ein positiver Schritt seien, um die Menschen vom Rauchen wegzubekommen, und dass sie dazu beitragen können, das Risiko der Raucher zu reduzieren.
 
Er sagte auch, dass Vapen zwar nicht als eine gute Wahl für Nichtraucher angesehen werden sollte, es aber eine der effektivsten Methoden ist, um das Rauchen aufzugeben. Der Wechsel zu E-Zigaretten ist eine der besten Möglichkeiten, sich vom Rauchen zu befreien, und es wird einer der wichtigsten Schritte sein, die ein Raucher für seine Gesundheit unternehmen kann.
 
Obwohl sie nicht an der Studie beteiligt waren, kommentierte auch die Vaping-Branche die Nachricht. Sie sagten, dass sie froh seien, dass endlich eine Forschung veröffentlicht wurde, die die Wahrheit über Vaping sagt. Es kann ein positiver Schritt in Richtung einer rauchfreien Welt sein. Diese neue Studie könnte vielen Menschen helfen, ihr Risiko für schädliche Krankheiten zu verringern, und sollte von möglichst vielen Gesundheitsgruppen bekannt gemacht werden.

Sind E-Zigaretten sicherer, als in der Presse berichtet wird?

Viele Länder auf der ganzen Welt scheinen im Moment eine negative Meinung über das Vapen zu haben. Die Zahl der negativen Meldungen hat massiv zugenommen, und es wird sogar über die Durchsetzung von Verboten gesprochen. All dies lässt den einen großen Vorteil der E-Zigaretten außer Acht: sie können Rauchern dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören.
 
Die Hysterie rund um E-Zigaretten scheint im Moment vor allem aus den USA zu kommen. Im Jahr 2019 gab es einen großen Anstieg an Evali-Fällen, der zum Tod von 34 Menschen führte. Auch wenn dies in keiner Weise als positiv zu werten ist, sollte es dennoch im Kontext betrachtet werden. Jedes Jahr gibt es 8.000.000 Todesfälle durch Krankheiten, die mit dem Rauchen zusammenhängen. E-Zigaretten können zwar einige Gefahren in sich bergen, aber sie als Methode zur Aufgabe des Zigarettenrauchens abzulehnen, ist ein gefährlicher Schritt.
 
Eines der wichtigsten Ergebnisse des Berichts über den Evali-Ausbruch in den USA war, dass mehr als 85% der Betroffenen in den Monaten vor ihrer Krankheit Marihuana geraucht hatten. Diese Verbindung könnte hinter dem Ausbruch stehen, der derzeit in den USA lokalisiert ist.
 
Seitdem sind Nachrichten erschienen, die bestätigen, dass die Verwendung von THCÖl wahrscheinlich einen großen Einfluss auf den Evali-Ausbruch hatte. Auch wenn dies noch nicht zu 100 Prozent bestätigt wurde, ist es der wahrscheinlichste Grund für den Ausbruch, der zeigt, dass die Evali-Fälle nicht durch as Vapen alleine entstanden waren.
 


 

Rauchen ist eine viel größere Gefahr

 
Was viele Menschen, die E-Zigaretten verbieten oder zumindest strenger regulieren wollen, nicht erkennen, ist die Tatsache, dass E-Zigaretten das kleinere Übel darstellen. Zigaretten töten jedes Jahr Millionen von Menschen und E-Zigaretten sind ein wertvolles Werkzeug zur Aufgabe des Rauchens. Die Beschränkung des Zugangs zu diesem Hilfsmittel bedeutet, dass mehr Menschen zu einem Leben gezwungen werden, in dem sie nicht mit dem Rauchen aufhören können.
 
Da der britische Gesundheitsdienst NHS eine Studie unterstützt, die besagt, dass E-Zigaretten zu 95 % sicherer sind als normale Zigaretten, hat das Gesundheitssystem in Großbritannien die Vorteile des Vapings in Bezug auf die Aufgabe des Rauchens offensichtlich erkannt.
 
Die Studien zeigen allerdings, dass das Vapen nicht zu 100 % sicher ist. Er enthält immer noch eine Reihe von Giftstoffen, und wenn sich die Benutzer für E-Juice mit Nikotin entscheiden, enthält dieser auch Nikotin. Es hat sich jedoch auch gezeigt, dass er eine ähnliche Menge an Toxinen enthält wie die üblichen NRT-Produkte.
 
Der Vorteil, den Vapen beispielsweise gegenüber einem Nikotinpflaster hat, besteht darin, dass es den Benutzern immer noch das Gefühl gibt, zu rauchen, was neben dem süchtig machenden Nikotin oft ein großer Teil der Gewohnheit ist. Obwohl die Verwendung von E-Liquid mit Nikotin bedeutet, dass die Sucht weiter besteht, ist das Vapen im Vergleich zum Rauchen immer noch wesentlich sicherer.
 

Vapen auf der ganzen Welt

 
Es gibt andere Länder, die strenge Vorschriften erlassen haben, um den Zugang zu E-Zigaretten zu erschweren. Obwohl es keine Berichte über Evali-Ausbrüche gab, wurden E-Zigaretten dennoch dämonisiert. Viele Leute glauben, dass dies das Werk von Tabakkonzernen ist, aber es gibt keinen Beweis für diese Behauptung. Die größte Neuigkeit, die über E-Zigaretten bekannt wurde, ist, dass es nach zehn Jahren der Nutzung keine Verknüpfung mit Krankheiten gibt, wie es bei Zigaretten der Fall ist.
 

E-Zigaretten zur Aufgabe des Rauchens verwenden

 
Eines der größten Probleme im Zusammenhang mit den jüngsten Berichten über E-Zigaretten ist die Art und Weise, wie sich die Nachricht unter den Nutzern verbreitet hat. Die Berichte werden das Vertrauen in das Vapen verringert haben, was wiederum zu einem erneuten Anstieg der Zahl der Raucher führen könnte. Das bedeutet, dass obwohl das Vapen nicht 100 % sicher ist, die Alternative, weiter zu rauchen, eine viel gefährlichere Wahl ist.
 
Im Laufe der Jahre haben viele Menschen festgestellt, dass ein völliges Verbot der Produkte nicht der richtige Schritt war. Ein Verbot bedeutet lediglich, dass die Produkte in den Untergrund gehen, wo es keine Regulierung gibt, und dann beginnt der eigentliche Ärger. Eine viel bessere Lösung ist, E-Zigaretten auf sichere Weise zu regulieren, um den Menschen weiterhin dabei zu helfen, mit dem Rauchen aufzuhören.
 
Es gibt Daten, die zeigen, dass über einen Zeitraum von zehn Jahren etwa eine halbe Million Menschen in Großbritannien durch den Gebrauch von E-Zigaretten mit dem Rauchen aufgehört haben werden. Das bedeutet, dass die Zahl der Raucher seit der Einführung der E-Zigaretten deutlich zurückgegangen ist.
 

Inhaltsstoffe der E-Liquids

 
E-Liquid enthält eine Menge verschiedener Inhaltsstoffe. Die meisten davon sind harmlos und dienen nur dazu, einen bestimmten Geschmack hinzuzufügen. Allerdings enthält es neben Nikotin auch einige kleinere krebserregende Stoffe. Deshalb sind sie keine risikofreie Alternative, sondern eine Alternative mit geringerem Risiko.
 
In ihrer gegenwärtigen Form bieten E-Zigaretten wahrscheinlich keine risikofreie Alternative zum Rauchen, aber es muss herausgefunden werden, ob die in den E-Liquids enthaltenen Konzentrationen an Giftstoffen hoch genug sind, um schädlich zu sein. Es sollte klargestellt werden, dass E-Liquids derzeit etwa 0,1 % der Anzahl gefährlicher Giftstoffe gegenüber Zigaretten enthalten.
 
Viele glauben, dass es aufgrund der noch unbekannten langfristigen Auswirkungen am besten wäre, E-Zigaretten zu verbieten, allerdings ist die Gefahr, die Menschen wieder zu Zigaretten zu treiben, zu groß. Es gibt eine Menge Beweise, die die Überzeugung untermauern, dass Vapen die effektivste Methode ist, um mit dem Rauchen aufzuhören. Aus diesem Grund wäre es unklug, dieses Hilfsmittel zu verbieten.
 
Es gibt zwar noch andere Methoden, um Menschen bei der Aufgabe des Rauchens zu helfen, aber man sollte die Anzahl der verfügbaren Methoden nicht einschränken. Je mehr Möglichkeiten den Menschen in ihrem Kampf gegen das Rauchen zur Verfügung stehen, desto besser sind ihre Erfolgschancen. Wenn wir das Rauchen für immer aus unserem Leben entfernen wollen, dann sollten wir einen willigen Verbündeten nicht abweisen, vor allem nicht einen, der sich als so nützlich erwiesen hat wie die E-Zigarette.

Vapen ist besser für das Herz als Rauchen

Eine neue Studie hat nachgewiesen, dass Raucher einen Teil des Schadens, den das Rauchen verursacht, allein durch den Wechsel zu E-Zigaretten rückgängig machen können. Eine neue Studie hat gezeigt, dass Vapen das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte senkt und gleichzeitig in nur wenigen Wochen zu einer Erholung des Herzens führt.
Die Studie sagt zwar nicht, dass Vapen unbedenklich ist, aber sie bestätigt, dass es eine bessere Option für Ihre Gesundheit ist als Rauchen. Dies wurde von der BHF unterstützt, die sagte, dass die Aufgabe des Rauchens positiv für Ihr Herz sei.

Das Hauptproblem für Ihr Herz in Bezug auf das Rauchen ist, dass es Ihre Arterien verschließt, was Ihre Chancen auf einen Herzinfarkt massiv erhöht.
 
Während es bisher nur sehr wenige Forschungsarbeiten über das Vapen und die Auswirkungen auf das Herz gab, wurde diese neue Studie durchgeführt, um dieses Problem zu beheben und herauszufinden, wie sich das Vapen im Vergleich zum Rauchen auf das Herz auswirkt.


 
Die Studie überprüfte, wie die Arterien und Blutgefäße bei Rauchern, Nichtrauchern und Vapern reagierten, um genügend Daten für eine definitive Beurteilung zu sammeln.
 
Es wurde festgestellt, dass die Arterien und Blutgefäße umso gesünder waren, je mehr sie sich ausdehnen konnten. Dieser Grad an Gesundheit ist damit verbunden, dass sich die Chance auf einen Herzinfarkt oder Schlaganfall stark verringert. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass Raucher mit 5,5 % die bei weitem schlechteste Ausdehnung ihrer Blutgefäße aufwiesen. Nichtraucher hatten mit 7,7 % die besten Werte, und Vaper, die einen Monat lang mit dem Rauchen aufgehört hatten und zum Vapen übergegangen waren, erreichten 6,7 %.
 
Dies zeigt, dass sich die Herzgesundheit bereits nach einem Monat, in dem das Rauchen aufgegeben wurde und man zum Vapen gewechselt hat, verbesserte.
 
Was die Studie nicht zeigen konnte, war, ob die Vaper jemals in der Lage sein würden, ihre Herzgesundheit wieder auf das Niveau von Nichtrauchern zu bringen. Der Grund dafür ist, dass die Studie nur einen Monat dauerte und dieser Zeitraum nicht ausreicht, um festzustellen, ob das Herz wieder auf sein früheres Niveau zurückkehren kann oder ob das Vapen auf lange Sicht für eine Reduzierung der Herzgesundheit sorgen würde.
 
Es hat sich gezeigt, dass Nichtrauchen die beste Methode ist, um Ihr Herz gesund zu erhalten. Es hat sich aber auch gezeigt, dass Vapen deutlich besser für Sie ist als Rauchen. Während es also am besten wäre, mit allem aufzuhören, aber Vapen für Sie die einzige Möglichkeit ist, mit dem Rauchen aufzuhören, dann ist es das kleinere von zwei Übeln.
 
Es gab nicht viele gute Nachrichten zum Thema Vaping, seit es zu einer Mainstream-Aktivität geworden ist. Erst letztes Jahr wäre ein Teenager im Vereinigten Königreich fast gestorben, nachdem das Vapen ein großes Problem in seinen Lungen verursacht hatte.
 
Es handelt sich hierbei jedoch um einen Einzelfall, und die Gefahren des Vapings sind nachweislich deutlich geringer als die des Rauchens. Als Nichtraucher mit dem Vapen anzufangen, sollte definitiv vermieden werden, aber wenn man die Wahl zwischen Vapen und Rauchen hat, gibt es nur einen Gewinner.
Dies wird von der BHF unterstützt, die der Meinung ist, dass Raucher mit jeder Methode aufhören sollten, die für sie geeignet ist.
 
Ein Professor der Universität von Nottingham kommentierte die Studie mit der Bemerkung, dass sie seiner Meinung nach zeigt, dass das Vapen eine effektive Methode zur Raucherentwöhnung ist und eine sicherere Alternative zu Zigaretten bietet. Die Studie zeigt, dass Vapen weniger Schaden anrichtet als Rauchen, was aufgrund der geringeren Giftmengen im Dampf durchaus Sinn macht.

E-Zigaretten sollen einer großen Zahl von Rauchern helfen, das Rauchen aufzugeben

Anstieg der Nutzung bei Rauchern und Ex-Rauchern

 
In einer neuen Studie wurde festgestellt, dass die Nutzung von E-Zigaretten jedes Jahr bis zu 70.000 Menschen dabei hilft, das Rauchen aufzugeben.
 
Die Studie, die von der englischen Universität UCL durchgeführt wurde, betrachtete die Auswirkungen, die die Nutzung von E-Zigaretten auf den Erfolg von Personen haben kann, die versuchen, mit dem Rauchen aufzuhören.


 
Die für die Forschung verwendeten Daten reichten fast 15 Jahre zurück, um einen möglichst breiten Datensatz zu erreichen. Zur Erhebung der Daten wurde das Smoking Toolkit verwendet, eine regelmäßige Umfrage aus England.
 
Die Studie fand heraus, dass die Zahl der Personen, die erfolgreich mit dem Rauchen aufhörten, zunahm, als die E-Zigaretten in der breiten Öffentlichkeit eingeführt wurden. Das bedeutet, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Gebrauch von E-Zigaretten und dem Erfolg beim Aufgeben des Rauchens gibt.
 
Nach einem anfänglichen sprunghaften Anstieg der Benutzerzahlen begannen sich die Zahlen um das Jahr 2015 herum auszugleichen. Dies führte auch zu einer Abflachung der Erfolgsquote für Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen.
 
Die Daten decken einen Zeitraum von 12 Jahren ab 2006 ab. Sie studierten die Daten von mehr als 50.000 Rauchern, und fanden heraus, dass in dieser Zeit bis zu 70.000 Menschen erfolgreich mit dem Rauchen aufhörten, die ohne E-Zigaretten nicht dazu in der Lage gewesen wären.
 
Bei der Analyse der Daten berücksichtigten die Forscher eine Reihe verschiedener Faktoren, nicht nur den Zugang zu E-Zigaretten.
 
Laut dem leitenden Forscher der Studie liefert dies neue Beweise zur Unterstützung der Annahme, dass E-Zigaretten eine positive Kraft im Kampf um die Aufgabe des Rauchens sein können. Sie erklärte außerdem, dass es im Moment das richtige Maß an Kontrolle über E-Zigaretten gebe, sowohl in Bezug auf die Vermarktung als auch auf die Regulierung.
 
Darüber hinaus stellte die Studie aus ihrer Sicht fest, dass es trotz der Medienhysterie nur sehr wenige Nutzer von E-Zigaretten gibt, die noch nie zuvor geraucht hatten.
 
Obwohl die Studie zeigt, dass E-Zigaretten bei der Aufgabe des Rauchens halfen, herrscht immer noch Unklarheit darüber, wie schädlich das Vapen auf lange Sicht ist. Da es die Technologie erst seit kurzem gibt, liegen keine Daten über langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit vor.
 
Erst letztes Jahr gab es einen Ausbruch von Lungenerkrankungen, die mit dem regelmäßigen Gebrauch von E-Zigaretten in Verbindung gebracht wurden.
 
Ein Sprecher von Cancer Research kommentierte, dass E-Zigaretten noch zu jung seien, um ihre wahre Wirkung zu kennen. Es ist bekannt, dass ihre Verwendung mit Risiken verbunden ist, aber im Moment sind die wahren langfristigen Risiken noch unklar. Was sie wissen, ist, dass E-Zigaretten bei der Aufgabe des Rauchens helfen können und dass sie trotz der Risiken, die mit dem Vapen verbunden sind, die Forschungsergebnisse darauf hinweisen, dass es immer noch nicht so schädlich ist wie das Rauchen.
 
Er fügte ferner hinzu, dass jeder Mensch, der versucht, mit dem Rauchen aufzuhören, die Website des NHS besuchen sollte, die sich der Unterstützung von Menschen auf ihrer Reise widmet.

San Francisco: Sind E-Zigaretten bald verboten?

San Francisco, USA, könnte die erste amerikanische Großstadt werden, die E-Zigaretten verbietet. Die städtischen Aufsichtsbehörden stimmten für diese Maßnahme und verwiesen dabei auf den anteigenden Konsum Jugendlicher. Eine endgültige Entscheidung wird in der nächsten Woche erwartet.
Die Aufsichtsbehörde von San Francisco genehmigte die Änderung des Gesetzes hinsichtlich des Vertriebs von Tabakerzeugnissen. Dabei sind auch elektronische Zigaretten nicht nur inkludiert, sondern es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, denn die Geräte sollen für eine „wachsende Epidemie des Jugenddampfens“ verantwortlich sein.
Um die Gesetzesänderungen zum Abschluss zu bringen, ist eine weitere Abstimmung in der kommenden Woche notwendig. Erst dann können diese in Kraft treten. Allerdings äußerten die Aufsichtsbehörden auch ihre Besorgnis zu den möglichen Auswirkungen auf kleinere Unternehmen. Es soll daher die Einrichtung einer Arbeitsgruppe erfolgen, um die Maßnahme erfolgreich abzuschließen.
 

Studie: Konsum der E-Zigarette bei Jugendlichen gestiegen

In einer Studie der Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten vom Februar wurde festgestellt, dass im Jahr 2018 etwa 4,9 Millionen Schüler der Mittel- und Oberstufe dampften. Im Jahr davor waren es nur 3,6 Millionen. CDC-Direktor Robert R. Redfield sagte bei der Veröffentlichung der Studie, das Land müsse dazu beitragen, Kinder vor einem vermeidbaren Gesundheitsrisiko zu schützen.
Er sagte weiterhin, dass der Anstieg des Konsums der E-Zigarette bei jungen Menschen die Fortschritte bei der Reduzierung des Tabakkonsums junger Menschen zunichtemache. Eine neue Generation sei so gefährdet, in die Nikotinsucht zu fallen.


Kann das Verbot Jugendliche vom Dampfen abhalten?

Bonnie Halpern-Felsher, Professorin bei Stanford, die untersucht, wie sich E-Zigaretten auf junge Menschen auswirken, konnte nicht mit Sicherheit sagen, ob sich das Verbot auch auf das Konsumverhalten der Jugendlichen auswirken werde. Sie begrüße zwar die Maßnahme, allerdings sei dies nur ein Schritt zur Lösung des Problems. In vielerlei Hinsicht sei das Verbot eine Botschaft an die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten (FDA).
Im Jahre 2018 richtete sich die FDA an die E-Zigaretten-Hersteller und forderte diese dazu auf, den Verkauf an Minderjährige einzustellen. Dies solle sowohl für die Geräte als auch für die aromatisierten Dampferzeugnisse gelten.
Ein Sprecher der FDA sagte, dass die FDA bestrebt sei, den besorgniserregenden Konsum der E-Zigaretten bei Minderjährigen weiter zu bekämpfen. Dies umfasse die Einschränkung des Zugangs und der Attraktivität Jugendlicher für aromatisierte Tabakerzeugnisse wie E-Zigaretten, Maßnahmen gegen Hersteller und Einzelhändler, die diese Produkte illegal vermarkten oder an Minderjährige verkaufen, sowie die Aufklärung von Jugendlichen über die Gefahren von E-Zigaretten und anderen Tabak Produkten.


Das Verbot aus Sicht des Unternehmens Juul

Das in San Francisco ansässige E-Zigaretten-Unternehmen Juul betrachtet das Dampfen als eine gesündere Alternative zum Rauchen von Tabak. Juul hat erklärt, dass dennoch Schritte unternommen worden seien, um Kinder von der Verwendung seiner Produkte abzuhalten. Das Unternehmen gab in einer Erklärung bekannt, dass es seinen Online-Prozess zur Altersüberprüfung sicherer gestaltet und seine Instagram- und Facebook-Konten geschlossen habe, um das Dampfen von Personen unter 21 Jahren zu unterbinden.
Das Unternehmen gab zu bedenken, dass das Verbot der E-Zigaretten-Produkte dem Konsum nicht effektiv entgegenwirken könne. Vielmehr kämen dadurch die erwachsenen Raucher zu Schaden, für die die klassische Tabakzigarette fortan als einzige Option verfügbar sei. Dabei müsse man bedenken, dass Tabakprodukte jedes Jahr um die 40.000 Kalifornier töteten.
Ein Sprecher von Juul sagte weiterhin, dass ein Verbot der E-Zigaretten und der damit verbundenen Produkte nicht unbedingt den Gebrauch Minderjähriger verhindern könne.
Die Maßnahme in San Francisco bietet nun eine Bühne für die Kampagne für die E-Zigarette. Juul hatte bereits mit 500.000 US-Dollar zur Koalition für vernünftiges Dampfen beigetragen.
Das Unternehmen sagte weiterhin, dass man sich auch weiterhin darauf konzentrieren werde, dem Raucher eine gute Alternative zur Tabakzigarette zu bieten, denn Experten sind sich einig, dass die E-Zigarette weitaus weniger schädlich sei als die normale Zigarette, denn es seien nicht alle krebserregenden Nebenprodukte enthalten.
Noch steckt die Forschung in den Anfängen. Langzeitstudien über mögliche Schäden oder Folgen, die durch die E-Zigarette verursacht werden könnten, sind noch nicht abgeschlossen. Dennoch liegen bereits erste Erkenntnisse vor, dass das Dampfen für viele Raucher eine weniger schädliche Alternative zum Tabak darstellt. Es ist also durchaus möglich, dass sich ein Verbot der elektronischen Zigarette eher als kontraproduktiv erweisen könnte, da viele Menschen wieder auf die klassische Tabakzigarette zurückgreifen könnten. Könnte eine gute Aufklärungskampagne nicht viel mehr bewirken als ein Verbot?

Kampf gegen die E-Zigarette: Schule in Nebraska testet Schüler auf Nikotin

Die Schulverwaltung der Fairbury Junior-Senior High School im Südosten von Nebraska stellte einen alarmierenden Anstieg des Konsums von E-Zigaretten bei Schülern fest. In Toiletten, Umkleideräumen und anderenorts auf dem Schulgelände werde laut den Verantwortlichen der Schule gedampft.
Um diesem Trend entgegenzuwirken, greifen die Verantwortlichen nun zu einer drastischen Maßnahme: Ab Herbst diesen Jahres werden alle Schüler, die an außerschulischen Aktivitäten teilnehmen, einem zufälligen Nikotintest unterzogen. Dies solle für jene Schüler gelten, die an Arbeitsgemeinschaften wie Sport- oder Musikgruppen teilnähmen.
Stephen Grizzle, der Schulleiter der Fairbury Schule, sagte, es handle sich um ein riesiges Problem. Es sei sehr naiv zu glauben, die Schüler konsumierten keine E-Zigaretten. Er sagte weiterhin, dass er eine Schule schaffen wolle, in der es keine schädlichen Substanzen gebe. Mit dieser Maßnahme solle den Schülern dabei geholfen werden, die richtige Entscheidung zu treffen.
 

Anstieg des E-Zigaretten Konsums bei Schülern

Rauchen ist im Allgemeinen ein Problem, aber das Dampfen ist aktuell sehr stark verbreitet. Der Bezirk und die Schule dienen einer ländlichen Gemeinde mit etwa 3.900 Einwohnern im Südosten von Nebraska. Die neue Richtlinie für Nikotintests sei im vergangenen Monat vom Board of Education genehmigt worden, fügte der Schulleiter hinzu.
Dabei wolle man, dass diese Aktion als proaktive Maßnahme verstanden werde. Man wolle die Kinder nicht bestrafen, sondern ihnen einen Grund dafür geben, Nein zu Nikotin zu sagen.
Rauchen ist in allen Bereichen und in jeglicher Form auf dem Schulgelände bereits untersagt. Doch man verspricht sich nun von der Maßnahme, dass die Tests auch Auswirkungen auf den Nikotinkonsum außerhalb der Schule haben werden.
Nach Ansicht von Gesundheitsexperten sei der Anstieg des Konsums der elektronischen Zigaretten in Fairbury ein Anzeichen einer landesweiten Epidemie des Dampfens von Jugendlichen.
Eine Umfrage des Disease Control and Prevention aus dem Jahre 2018 ergab, dass 3,05 Millionen Schüler der High School sowie 570.000 Schüler der Middle School bereits E-Zigaretten konsumiert hatten. Die Autoren der Studie führen dies auf die hohe Beliebtheit der E-Zigaretten der Marke Juul zurück, die einem USB-Stick gleichen. Der Vorteil dieser Produkte liegt in der Möglichkeit, sie diskret verwenden zu können. Außerdem gibt es die Liquids in verschiedenen Geschmacksrichtungen, die Jugendliche ansprechen.


Wie soll der Nikotintest durchgeführt werden?

Einmal im Monat werden 20 bis 25 Kinder in Fairbury nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, um durch einen Urintest auf Nikotin untersucht zu werden, sagte Schulleiter Grizzle. Sollte sich herausstellen, dass Nikotin konsumiert worden ist, wird der betreffende Schüler zehn Tage von der Teilnahme an den außerschulischen Aktivitäten suspendiert.
Bei einem wiederholten Vorfall müssen schon 45 Tage ausgesetzt werden. Darüber hinaus werde der Schüler dazu verpflichtet, sich auf eigene Kosten von einem zertifizierten Drogenberater oder von einem zugelassenen Psychiater untersuchen zu lassen. Bei einem dritten Verstoß sollen die betreffenden Schüler 12 Monate lang nicht mehr an außerschulischen Aktivitäten teilnehmen dürfen.
Grizzle sagte dazu, dass das Dampfen nicht nur ungesund sei, sondern auch gegen das Gesetz verstoße. Daher sollten Jugendliche nicht in der Lage sein, diese Produkte zu kaufen. Außerdem könnten sich die Schüler so mehr auf den Unterricht konzentrieren, wenn sie sich nicht mehr damit beschäftigten, wann und wo sie dampfen könnten.


Jugendliche und E-Zigaretten in den USA

Zahlreiche Bundesstaaten in den USA haben bereits Versuche unternommen, den Konsum von E-Zigaretten Jugendlicher zu unterbinden. Mindestens ein Dutzend Staaten setzten bereits das Mindestalter für den Kauf von Tabakprodukten auf 21 hoch. In Nebraska sind E-Zigaretten für Konsumenten ab dem 18. Lebensjahr legal. Doch der Gesetzgeber unternimmt gerade Versuche, das Alter auf 19 hochzusetzen.
Dr. Sharon Levy, Kinderärztin und Leiterin des Programms für jugendlichen Substanzkonsum und Sucht im Boston Children's Hospital, sagte, die meisten Jugendlichen hätten keine Ahnung, wie gefährlich das Dampfen sein kann.
Die Wissenschaftlerin führte aus, dass Nikotin in den E-Zigaretten enthalten sei. Aber der Unterschied liege darin, auf welche Weise das Nikotin abgegeben werde. Es sei nach Levys Aussage möglich, schneller eine höhere Dosis zu konsumieren. Beim Dampfen nähmen die Teenager hauptsächlich Nikotin zu sich, aber die Geräte könnten auch mit Marihuana befüllt werden.
Die unter Jugendlichen beliebte Marke Juul könne mit hohen Dosen an Nikotin konsumiert werden. Levy führte aus, dass es auch darum problematisch sei, da man noch nicht wisse, wie sich das Nikotin der E-Zigaretten auf lange Sicht auf das Gehirn der Jugendlichen auswirken könne.

Fünf wahre Fakten zum Dampfen

Zahlreiche Raucher wollen ihr Laster aufgeben. Befragungen haben ergeben, dass 7 von 10 Rauchern gern aufhören wollen. In der Regel wollen sie dies aus gesundheitlichen Gründen tun, denn das Rauchen schadet fast allen Organen des Körpers. Dazu gehören unter anderem Herzerkrankungen. Fast ein Drittel der Todesfälle aufgrund von Herzleiden gehen auf das Rauchen oder auf das Passivrauchen zurück.
Darüber hinaus ist das Rauchen kostenintensiv und hat zahlreiche kosmetische Nachteile, zum Beispiel der unangenehme Geruch, die Zigarettenkippen, die sich in den Aschenbechern häufen und die Verfärbung von Zähnen, Gardinen und Tapeten.
Nun gibt es die elektronische Zigarette, um den Übergang vom Rauchen in ein rauchfreies Leben zu erleichtern. Doch ist der Konsum von E-Zigaretten wirklich die ideale Lösung? Ist das Dampfen wirklich besser als die klassischen Tabakprodukte? Dazu äußerte sich Michael Blaha, M.D., M.P.H., Direktor für klinische Forschung am Johns Hopkins Ciccarone Center zur Vorbeugung von Herzerkrankungen.
 

Wahrheit Nr. 1: Das Dampfen ist weniger schädlich als die klassische Tabakzigarette

In der E-Zigarette wird Nikotin, das aus Tabak gewonnen wird, erhitzt. Aromen und andere Chemikalien, mit denen man den Dampf erzeugt, werden hinzugefügt. Diese Stoffe werden eingeatmet.
Eine herkömmliche Tabakzigarette enthält 7.000 Chemikalien, von denen viele hochgiftig sind. Welche Chemikalien genau im Dampf der E-Zigarette enthalten sind, ist noch nicht genau bekannt. Dennoch sagte Blaha dazu, dass kein Zweifel daran bestehe, dass der Dampf der E-Zigarette weniger schädliche Chemikalien enthalte als die klassische Tabakzigarette.
 

Wahrheit Nr. 2: Dampfen ist immer noch schädlich für die Gesundheit

Der Hauptwirkstoff in normalen Zigaretten sowie bei E-Zigaretten ist Nikotin. Das ist ein Nervengift, das stark abhängig machen kann. Wer das Verlangen nach Nikotin ignoriert, hat mit Entzugserscheinungen zu kämpfen. Nikotin ist auch giftig, denn es erhöht den Blutdruck und erhöht den Adrenalinspiegel. Das hat eine Erhöhung der Herzfrequenz zur Folge, was die Gefahr eines Herzinfarkts erhöht.
Es gibt immer noch viele unbekannte Faktoren. Dazu gehört auch die Frage, was in den Dämpfen enthalten ist und wie sich diese Stoffe langfristig auf die Gesundheit auswirken. Blaha sagte, dass die Menschen verstehen müssten, dass E-Zigaretten potenziell schädlich für die Gesundheit seien.
 

Wahrheit Nr. 3: Elektronische Zigaretten machen genauso süchtig wie die klassischen Tabakzigaretten

Sowohl elektronische Zigaretten als auch die klassischen Tabakzigaretten enthalten Nikotin. Das Nervengift kann laut Untersuchungen ebenso süchtig machen wie Heroin oder Kokain. Blaha sagte, dass viele E-Zigaretten-Konsumenten noch mehr Nikotin zu sich nähmen als beim Rauchen einer Tabakzigarette, indem entweder Liquids mit höherer Nikotinkonzentration gekauft würden oder die Spannung erhöht werde, um mehr Nikotin zu inhalieren.

Wahrheit Nr. 4: Elektronische Zigaretten sind nicht das beste Mittel zur Raucherentwöhnung

Obwohl sie als Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung vermarktet werden, haben E-Zigaretten keine Zulassung durch die Food and Drug Administration als Mittel zur Raucherentwöhnung erhalten.
Eine Studie, die kürzlich durchgeführt wurde, ergab, dass die meisten Menschen, die die Absicht hatten, mit E-Zigaretten von ihrer Sucht loszukommen, weiterhin rauchten, allerdings sowohl Tabakzigaretten als auch elektronische.


Wahrheit Nr. 5: Eine neue Generation ist süchtig nach Nikotin

Unter Jugendlichen sind E-Zigaretten beliebter als jedes traditionelle Tabakprodukt. Im Jahr 2015 berichtete der US-amerikanische Chirurg, dass der Konsum von E-Zigaretten bei Schülern um 900 % zugenommen habe und 40 Prozent der jungen E-Zigaretten-Konsumenten höchstwahrscheinlich niemals normalen Tabak geraucht hätten.
Laut Blaha gebe es drei Gründe, warum die E-Zigaretten besonders für junge Menschen so attraktiv seien. Erstens glaubten viele Jugendliche, dass das Dampfen weitaus weniger schädlich sei als das Rauchen. Zweitens seien E-Zigaretten weitaus preisgünstiger als Zigaretten. Der dritte Faktor, der das Dampfen für junge Menschen so attraktiv mache, seien die vielen Aromen. Den Liquids seien etwa Geschmacksrichtungen wie Apfelkuchen und Wassermelone hinzugefügt worden. Dies spreche laut dem Wissenschaftler junge Konsumenten besonders an.
Ein weiterer Grund für den Wechsel zur E-Zigarette liege auch darin, dass das Dampfen keine unangenehmen Gerüche verbreitet. Ohne den Geruch verringere das Dampfen auch das negative Stigma des Rauchens.
Blaha fügte hinzu, dass ihn besonders die Tatsache beunruhige, dass auch Menschen, die sonst nie geraucht hätten, zur E-Zigarette griffen. Insbesondere bei Jugendlichen sei dies zu beobachten.
Es sei die eine Sache, wenn man vom Rauchen zum Dampfen wechselt, um die Sucht zu bekämpfen, sagte Blaha. Allerdings sei es etwas völlig anderes, wenn man mit dem Dampfen in den Konsum von Nikotin einsteige. Dies könne unter anderem auch dazu führen, dass später zusätzlich traditionelle Tabakerzeugnisse konsumiert würden.

Dampfen ist weniger schädlich als Rauchen

Das Dampfen, also der Konsum von E-Zigaretten, wird auf der ganzen Welt immer populärer. Eine neue Studie von Respiratory Research wurde durchgeführt und ergab, dass das Dampfen, unabhängig davon, ob Aromastoffe hinzugefügt werden, weniger schädlich für die Lunge sind als die traditionelle Tabakzigarette.
Um das Dampfen mit dem Rauchen zu vergleichen, ist das Verständnis hinsichtlich der Funktion des Verdampfers notwendig. Die E-Zigaretten sind batteriebetriebene Geräte, die das in den Liquids enthaltene Nikotin durch Erhitzen freisetzen. Der Gebrauch der E-Zigaretten, allgemein unter der Bezeichnung „Dampfen“ bekannt, erlangt insbesondere bei jüngerem Publikum immer höhere Popularität. Doch auch langjährige Raucher sehen in den elektronischen Zigaretten ihre Chance, das Laster abzulegen. Weiterhin ist das Dampfen für viele Menschen aufgrund der zahlreichen Aromen und Geschmacksrichtungen wie Früchte, Schokolade, Karamell, etc. attraktiv.
Auch ehemalige Raucher greifen vermehrt zur E-Zigarette, die als sichere und gesündere Alternative zum Rauchen angepriesen wird. Aktuell werden zahlreiche Studien zum Dampfen durchgeführt. Doch die möglichen langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen des Dampfens sind noch nicht bekannt.
 

Mögliche Folgen des Dampfens auf die Gesundheit

Die Stoffe, die im Dampf enthalten sind, können aufgrund ihrer geringen Größe leicht in die Lunge gelangen. Eine Reihe von Studien befassen sich damit, wie der Dampf der E-Zigaretten die Zellen der Atemwege und die Funktion der Lunge beeinflussen. Die meisten dieser Untersuchungen haben ergeben, dass der Dampf der E-Zigarette im Vergleich zum Rauch der klassischen Tabakzigarette weniger giftig ist.
Allerdings sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass der Dampf der E-Zigaretten sich durchaus negativ auf die Lebensfähigkeit der Zellen auswirken kann, abhängig von der Dosis und dem den Liquids hinzugefügten Aromen. Dieser Aspekt mit seinen Auswirkungen fand bei den Untersuchungen bis dato eher weniger Beachtung. Bisher wurde nicht berücksichtigt, ob dem Liquid Früchtearomen oder andere Geschmacksrichtungen hinzugefügt wurden.
 

Eine neue Art der Studie

Lungensurfactant ist eine Mischung aus Lipiden und Proteinen, die die Alveolarregion der Lunge auskleidet. Die Hauptfunktion dieser Tensidschicht besteht darin, die Oberflächenspannung der Alveolarflüssigkeit zu verringern, wodurch die Atemarbeit verringert und ein Zusammenfallen der Alveolarflüssigkeit verhindert wird.
Tensid ist entscheidend für die Lungenfunktion. Frühgeborene, die ohne Tensid geboren wurden, leiden unter Atemnot und müssen mit einem exogenen Tensid behandelt werden. Lungensurfactant kommt mit allen eingeatmeten Partikeln in Kontakt, einschließlich derjenigen aus E-Zigarettendämpfen. Die Forschung zielte darauf ab zu verstehen, ob der Dampf der E-Zigaretten die Fähigkeit des Tensids beeinflusst, die Oberflächenspannung zu verringern.
In der Studie wurde Tensidmodell der Kalbslungen-Tensidextrakt Infasurf verwendet, der auch bei der Behandlung von Frühgeborenen Einsatz findet. In der Versuchsreihe wurde Infasurf platziert, um das Tensid zu komprimieren. So konnte die Lungenfunktion nachgeahmt und die Oberflächenspannung gemessen werden.
Es wurde anschließend beobachtet, wie sich das Tensid verändert, wenn es reiner Luft, dem Dampf von E-Zigaretten mit verschiedenen Geschmacksrichtungen und dem Rauch von herkömmlichen Tabakzigaretten ausgesetzt ist. Die Verwendung verschiedener Aromen war wichtig, da es sich gezeigt hat, dass die Änderung des Aromas die Chemikalien im E-Zigaretten-Dampf verändert.
 

E-Zigaretten-Dampf und kritische Lungenfunktion

Die Studie ergab, dass der Dampf von E-Zigaretten unabhängig von seinem Aroma die Fähigkeit des Tensids, die Oberflächenspannung zu verringern, nicht beeinträchtigt. Im Gegensatz dazu hemmten herkömmliche Zigaretten signifikant die Fähigkeit des Tensids, die Oberflächenspannung zu verringern.
Der Dampf einer E-Zigarette beeinträchtigt die Tensidfunktion also nicht, da die E-Zigarette verdampft, aber nicht verbrennt. Allerdings können geringfügige Änderungen des Tensids nach der Exposition von E-Zigaretten auftreten. Es kann auch zu Änderungen der Oberflächenspannung führen, wenn eine höhere Dosis E-Zigarettendampf zugeführt wird.
 

E-Zigaretten sind weniger schädlich als die traditionelle Tabakzigarette

Der Dampf der E-Zigarette verändert nicht die Fähigkeit des Tensids, die Oberflächenspannung zu verringern, beeinflusst jedoch seine Mikrostruktur. Doch obwohl die E-Zigaretten im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten das Tensid weniger beeinträchtigen, sollte das beobachtete Fehlen von Änderungen der Tensidfunktion nach dem Konsum von elektronischen Zigaretten nicht als nicht vorhandene Lungentoxizität wahrgenommen werden. Es ist immer noch nicht bekannt, ob die E-Zigarette die Tensidproduktion durch Zellen oder deren Sekretion beeinflussen könnte.
Es sind immer noch zahlreiche Studien notwendig, um die Auswirkungen des Dampfens auf die Produktion, Sekretion und Funktion von Tensiden zu ermessen und die pulmonale Toxizität der E-Zigaretten zu verstehen.
Dennoch zeigen diese ersten Untersuchungen und Versuchsreihen, dass die E-Zigarette erheblich weniger schädlich ist als die klassische Tabakzigarette. Dies gibt Millionen Rauchern neue Hoffnung, mit der E-Zigarette die ersten Schritte in ein gesünderes Leben zu starten.

Wollen Sie mit dem Rauchen aufhören?

Bereits zahlreichen Rauchern ist es gelungen, mit dem Rauchen aufzuhören, indem sie zur E-Zigarette gewechselt sind. Bisher konnten Ärzte dies nicht empfehlen, da keine Belege durch klinische Studien vorlagen. Jüngste Untersuchungen bestätigen jedoch, dass E-Zigaretten wirklich ein wirksames Mittel sind, um Rauchern bei der Rauchentwöhnung zu helfen.
In der Studie, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, wurden fast 900 Raucher, die aufhören wollten, zufällig einer von zwei Gruppen zugeordnet. Eine Gruppe erhielt eine Nikotinersatztherapie (NRT) – meist Kombinationen von Nikotinpflastern mit einem kürzer wirkenden Medikament wie Nikotinkaugummi, Inhalator oder Mundspray. Die andere Gruppe erhielt eine nachfüllbare E-Zigarette mit ein oder zwei Flaschen E-Liquid und lernte den Umgang mit dem Gerät.
Die Teilnehmer der Gruppe, die die E-Zigarette erhielten, wurden dazu motiviert, noch weitere Liquids mit Aromen und der Nikotinstärke ihrer Wahl zu kaufen. Beide Gruppen erhielten außerdem in den ersten vier Wochen Unterstützung.
Insbesondere starken Rauchern fällt die Umstellung sehr schwer. Sie fühlen sich eine Zeit lang schlecht und leiden unter dem Entzug. Sie sind oft gereizt und haben schlechte Laune. Es ist auffällig, dass die Gruppe, die E-Zigaretten verwendet, weniger dieser Symptome bemerkte als die Gruppe, die mit der Nikotinersatztherapie behandelt wurde. Sie fanden auch E-Zigaretten hilfreicher und befriedigender. Auf der anderen Seite fanden sie E-Zigaretten oder NRT nicht so befriedigend wie die klassischen Zigaretten.
Die Dampfer konnten aus ihrem Vorteil Nutzen ziehen. Am Ende der Studie zum Jahresende waren aus der Gruppe, die E-Zigaretten konsumierte, fast doppelt so viele Personen abstinent wie in der Vergleichsgruppe, die NRT verwendeten.
 

Der Unterschied ist groß

Als die Studie begann, nutzten die Teilnehmer beider Gruppen ihre Ersatzstoffe fast täglich. Im Laufe der Zeit zeigte sich allerdings ein starker Unterschied. Rund 40 % der Raucher, die in der E-Zigaretten-Gruppe war, dampfte auch noch nach einem Jahr, während nur 4 % der Vergleichsgruppe mit der NRT–Behandlung ihr Ersatzprodukt auch weiterhin verwendeten. In der E-Zigaretten-Gruppe lag der Anteil der Personen, die ein Jahr lang nicht rauchten, bei 80 %. Nur 4 % der Teilnehmer aus der NRT Gruppe schaffte es, ein Jahr lang rauchfrei zu bleiben.
In beiden Gruppen gab es auch Raucher, die nicht gänzlich aufhören konnten. Aber immerhin gab es in beiden Gruppen Teilnehmer, die ihren Tabakkonsum um mindestens 50 % reduzieren konnten. Allerdings lag ihr Anteil höher in der Gruppe der E-Zigaretten-Nutzer (13 %) im Vergleich zur NRT–Gruppe (7 %).
Könnte das Dampfen negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben, wenn es über einen längeren Zeitraum praktiziert wird? Diese Frage ist noch offen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Risiko des Dampfens im Vergleich zum Rauchen sich auf etwa 5 % beläuft. In einer Studie, die über zwei Jahre lief, konnte keine Auswirkung auf die Gesundheit festgestellt werden.
Die Tatsache, dass es vielen starken Rauchern gelungen ist, mit dem Dampfen ihrem Laster zu entsagen, ist positiv. Auch ehemalige Raucher, die mit NRT aufhören konnten, können das Risiko eines Rückfalls verringern, indem sie zur E-Zigarette greifen. Der längere Gebrauch der E-Zigarette kann auch dafür sorgen, dass die Entzugserscheinungen gemildert werden. So ist der Betroffene weniger gereizt und nimmt auch nicht so viel an Gewicht zu.
Ein weiterer Aspekt, der nicht zu verachte ist, ist auch die Tatsache, dass einige Raucher tatsächlich gern rauchen und dass das Dampfen dabei helfen kann, auch künftig diesen Genuss zu erleben.
Sicherlich konsumieren die ehemaligen Raucher auch weiterhin das Nervengift Nikotin, wenn sie auf E-Zigaretten umsteigen. Allerdings hat Nikotin nicht die größten negativen Auswirkungen auf die Gesundheit. Die schwersten Schäden werden durch die Chemikalien, die durch die Verbrennung des Tabaks freigesetzt werden, verursacht. Wie es scheint, haben Nikotinersatzprodukte wie Nikotinkaugummis, Nikotinspray oder Nikotinpflaster langfristig keine oder zumindest kaum negative Auswirkungen auf die Gesundheit, während das Rauchen bei etwa der Hälfte der Raucher mittleren Alters einen vorzeitigen Tod verursachen kann.
Um genauere Ergebnisse zu erhalten und um auch die langfristigen Auswirkungen des Dampfens auf die Gesundheit zu ermitteln, ist es notwendig, die Teilnehmer der Studie auch weiterhin zu beobachten. Mit den Daten zu den Langzeit-Dampfern ist es dann möglich, die Folgen und die Rückfallquote genauer zu bestimmen. Bis dahin können Ärzte ihre Patienten dahingehend beraten, dass es Anzeichen dafür gibt, dass das Dampfen dabei helfen kann, mit dem Rauchen aufzuhören.

Vom Rauchen aufs Dampfen umsteigen

Eine kürzlich in Großbritannien durchgeführte Studie sagt aus, dass Raucher, die zur elektronischen Zigarette gewechselt sind, weniger häufig rückfällig würden.
An Silvester, dem letzten Tag des Jahres, gibt es in der Regel gute Vorsätze, zum Beispiel mehr Sport, eine Diät, weniger Arbeit und vieles mehr. Auch der Vorsatz, mit dem Rauchen aufzuhören, gehört zu den Top-Favoriten. Das ist auch gut, denn schließlich gehört das Rauchen zu den häufigsten Todesursachen der Welt. Fakt ist, dass Tabak die einzige Substanz ist, die legal erworben werden kann und zugleich so gefährlich ist. Immerhin verstirbt einer von zwei Menschen an den Folgen des Rauchens.
Der gesundheitliche Aspekt ist natürlich wichtig. Doch es gibt zahlreiche weitere Gründe, warum sich viele Menschen entscheiden, mit dem Rauchen aufzuhören. Dazu gehören unter anderem die hohen Kosten für Zigaretten, der unangenehme Geruch und die Tatsache, dass das Rauchen in unserer Gesellschaft mittlerweile verpönt ist. Selbst unter Jugendlichen gilt die Zigarette inzwischen als „uncool“.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, mit dem Rauchen aufzuhören. Einige versuchen es auf dem harten Weg und rauchen einfach von einem Tag auf den anderen nicht mehr. Andere wiederum benötigen etwas Hilfe in Form von Medikamenten oder anderen Hilfsmitteln wie Nikotinpflastern, Kaugummis oder Inhalatoren.
 

Mit der E-Zigarette mit dem Rauchen aufhören

Und es gibt eine weitere Möglichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören: der Umstieg auf die E-Zigarette. Allerdings sind sich Experten immer noch nicht einig darüber, ob und wie schädlich das Dampfen ist. Studien, die eventuelle Langzeitfolgen beleuchten, sind immer noch im Gange. Die fehlende Aufklärung ist auch ursächlich dafür, dass sich nur wenige Menschen für den Umstieg vom Rauchen aufs Dampfen entschieden haben.
Über die Folgen des Rauchens gibt es bereits zahlreiche und umfangreiche Forschungsergebnisse. Das ist hinsichtlich des Dampfens nicht der Fall, denn die elektronische Zigarette ist gerade erst seit einem Jahrzehnt auf dem Markt. Es war also faktisch nicht möglich, Menschen in Forschungen einzubinden, die bereits seit längerer Zeit E-Zigaretten konsumieren und noch nie Tabak geraucht haben.
Public Health England, die britische Gesundheitsbehörde, berichtet, dass die E-Zigarette etwa um 95 % weniger schädlich ist als die klassische Tabakzigarette.
Professor John Newton, Director of Health Improvement bei Public Health England, sagt jedoch: „Unsere Position zu dieser Zahl ist, dass es sich um die beste verfügbare veröffentlichte Schätzung handelt. Es ist eine nützliche Zahl, aber keine genaue wissenschaftliche Schätzung.“
E-Zigaretten enthalten zwar nicht einige der gefährlichen Bestandteile wie Teer und Kohlenmonoxid, in der Tabakzigarette enthalten sind, dennoch kann es einige gefährliche Substanzen geben, zum Beispiel bestimmte Schwermetalle. Die mangelnde Regulierung erschwert die Forschung, da sich die Unterschiede zwischen den Marken auf die Forschungsergebnisse auswirken können.
 

Immer noch viele Wissenslücken

Schätzungen zufolge konsumieren 2,9 Millionen Menschen in Großbritannien regelmäßig E-Zigaretten. Dies geht aus einem aktuellen Parlamentsbericht hervor. Im Jahr 2016 nutzten laut dem Tabakkontrollplan, einer Initiative des Ministeriums für Gesundheit und Soziales, die darauf abzielt, das Rauchen in England zu reduzieren, schätzungsweise mehr als 470.000 Menschen E-Zigaretten, um mit dem Rauchen aufzuhören.
In dem Bericht wird jedoch nicht weiter ausgeführt, wie viele Personen, die E-Zigaretten als Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung verwenden, dieses Ziel erreicht haben. Auch gibt es keine Studien hinsichtlich der Auswirkungen auf kleinere Venen und Arterien. Dies sind große Wissenslücken.
Newton sagt, er leite gerade eine Studie an der Sheffield Hallam University, in der die Vorteile und Risiken der Verwendung von E-Zigaretten zur Raucherentwöhnung untersucht werden. Die Wissenschaftler konzentrieren sich auf die kardiovaskuläre Gesundheit und untersuchen die Auswirkungen auf kleine Venen und Arterien.
Mit finanziellen Mitteln der Heart Research UK können die Studienteilnehmer ihre Fortschritte über einen Zeitraum von sechs Monaten überwachen. Die Teilnehmer werden in drei Gruppen eingeteilt: eine mit nikotinreichen E-Zigaretten, eine andere mit nikotinfreien E-Zigaretten und eine dritte Gruppe mit Nikotinersatztherapie, die von Sheffields Raucherentwöhnungsdiensten unterstützt wird.
Alle Teilnehmer erhalten eine identische Verhaltensunterstützung zur Raucherentwöhnung, die auf dem Unterstützungsrahmen der Raucherentwöhnungsdienste basiert. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmer auch wirklich dazu bereit seien, mit dem Rauchen aufzuhören.
 

Endlich mit dem Rauchen aufhören

Das Forschungsteam misst im Rahmen der Studie den Cholesterinspiegel der Teilnehmer und ihre Nikotinabhängigkeit. Vorläufige Ergebnisse zeigen, dass Personen, die nach dem Zufallsprinzip den E-Zigaretten-Gruppen zugeordnet werden, mit hoher Wahrscheinlichkeit das Rauchen nicht wieder beginnen und ihren Versuch, mit dem Rauchen aufzuhören, im Rahmen des Studiengangs erfolgreich abschließen.
Um sicher zu gehen, werden die Teilnehmer am Ende in jene aufgeteilt, die erfolgreich waren und jene, die es nicht sind. Dabei wird auch geprüft, warum letztere Gruppe nicht erfolgreich abschließen konnte.
Es bleibt zu hoffen, dass die neuen Erkenntnisse in absehbarer Zeit dazu beitragen werden, neue Richtlinien für die Verwendung von E-Zigaretten zur Raucherentwöhnung festzulegen. Dabei ist auch wichtig, dass Raucher die Möglichkeit erhalten, sich besser zu informieren, um endlich mit dem Rauchen aufhören zu können.

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