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Vielerorts ist die E-Zigarette verboten

Politiker in San Francisco haben ein Gesetz vorgeschlagen, das vorsieht, den Verkauf von E-Zigaretten zu verbieten, bis die Auswirkungen auf die Gesundheit geklärt sind. Dieses Gesetz scheint das erste dieser Art zu sein, mit dem Ziel, den stetig ansteigenden Konsum von E-Zigaretten durch Jugendliche einzudämmen.
Die Food and Drug Administration (FDA) – die nationale Aufsichtsbehörde – veröffentlichte Vorschläge zu Richtlinien, wie Unternehmen bis zum Jahre 2021 ihre E-Zigaretten und die dazugehörenden Produkte bewerten lassen könnten.
Doch kommt diese Gesetzesvorlage nicht ein wenig zu spät? Diesbezüglich äußerte sich Dennis Herrera, einer der Co-Autoren des Gesetzes, das nun noch verabschiedet werden muss. Man hätte derartige Bewertungen veranlassen sollen, bevor die Produkte auf den Markt gekommen seien, sagte er. Die FDA wurde nun dazu aufgefordert, die Auswirkungen der E-Zigaretten in Studien zu untersuchen.
Allerdings wurden auch die Stimmen der Kritiker laut, denn durch ein derartiges Gesetz könnte es für Menschen, die von ihrer Nikotinsucht loskommen wollen, viel schwerer werden.


Sind E-Zigaretten eine Gefahr für Jugendliche?

Aktivisten, die sich gegen das Dampfen zusammengeschlossen haben, kritisieren, dass sich die Unternehmen speziell an junge Menschen richteten, indem sie Produkte mit wohlschmeckenden Aromen anböten.
Und wirklich, nach Angaben der US-amerikanischen Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention stieg die Anzahl der Jugendlichen, die angaben, Tabakprodukte konsumiert zu haben, zwischen 2017 und 2018 um 36 % an. Dies sei auf die Zunahme des Konsums von E-Zigaretten zurückzuführen.
Experten sind der Meinung, dass einige E-Zigaretten sehr attraktiv für Jugendliche seien, denn sie sähen besonders schick aus und seien in den verschiedensten Farben und Designs erhältlich. Sie könnten diskret verwendet werden, da sie keinen unangenehmen Geruch hinterließen, und die Liquids seien in zahlreichen Geschmacksrichtungen erhältlich, zum Beispiel Frucht- oder Karamellaromen, was auf Jugendliche eine besondere Anziehungskraft zu haben scheint. Ein weiterer Grund für die hohe Attraktivität der E-Dampf-Produkte könnte die leichte Verfügbarkeit sein. Außerdem sind diese Produkte weitaus günstiger als herkömmliche Zigaretten.
Im Jahre 2018 verbot San Francisco als erste Stadt in den Vereinigten Staaten den Verkauf von aromatisierten Tabakprodukten und Liquids. Der Konsum von Dampfern ist auch auf Spielplätzen untersagt.
Juul, einer der größten und beliebtesten Hersteller von Verdampfern, sieht sich in Bedrängnis und kritisierte an dieser Maßnahme, dass der Staat zwar den Konsum von E-Zigaretten verböte, es allerdings immer noch zulasse, dass echte Tabakzigaretten in den Regalen stünden, die immerhin mehr als 480.000 US-Amerikaner jährlich töteten.
 

Wo ist das Dampfen erlaubt? - Die Gesetzeslage in Deutschland

In Deutschland haben viele Raucher das Dampfen als Alternative zur Tabakzigarette für sich entdeckt. Zahlreiche teilweise starke Raucher haben es dank der E-Zigarette bereits geschafft, ihren Tabakkonsum zu reduzieren oder gar gänzlich einzustellen.
Die klassische Tabakzigarette gilt als out, die E-Zigarette ist stark im Kommen. Allerdings ist nicht genau geklärt, wo das Dampfen erlaubt ist und wo nicht. Es herrscht die immer noch weit verbreitete Meinung vor, dass das Dampfen doch niemandem schade und auch keine Geruchsbelästigung entstünde. Auch das Gesetz ist in diesem Fall eindeutig: Das Dampfen einer Zigarette fällt nicht unter das Nichtraucherschutzgesetz, heißt es in einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts.
Aber wie sieht es in der Realität aus? Mitunter könnte den ehemaligen Rauchern das Leben wahrlich schwer gemacht werden, denn in vielen Büros ist das Dampfen bereits untersagt und die Dampfer werden auf die Raucherbereiche verwiesen. Die Dampfer hingegen fühlen sich diskriminiert und unverstanden, da sie doch versuchten, vom Rauchen loszukommen. Separate Bereiche für Dampfer gibt es hingegen nicht.
Zwar ist es seitens des Gesetzes nicht geregelt, aber viele Einrichtungen und Unternehmen integrieren das Verbot des Dampfens mittlerweile in ihre Hausordnung, zum Beispiel die Deutsche Bahn und andere öffentliche Transporteinrichtungen. An Flughäfen und auch in Flugzeugen ist der Konsum der E-Zigarette untersagt.
Für den Dampfer, der von der Tabakzigarette umgestiegen ist, könnte die aktuelle Situation frustrierend sein, schließlich haben viele den E-Zigaretten den Vorzug gegeben, da sie der Meinung waren, dass sie ungestört überall dampfen könnten.
Die gesundheitlichen Auswirkungen der elektronischen Zigaretten sind noch nicht geklärt, da noch keine nachhaltigen Langzeitstudien vorliegen. Die aktuelle Situation dürfte wahrscheinlich so lange anhalten, bis endgültig feststeht, ob die E-Zigarette wirklich so schädlich ist, wie die Kritiker behaupten. Es stellt sich allerdings die Frage, wie die Kritiker reagieren könnten, wenn sich am Ende der Studien herausstellt, dass die E-Zigarette wirklich weitaus weniger schädlich ist als die klassische Tabakzigarette.

Verführen Aromen Jugendliche zum Konsum von E-Zigaretten?

Im vergangenen Jahr hat die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) ein Verkaufsverbot für elektronische Zigaretten mit Frucht- und Bonbongeschmack erlassen. Betroffen von diesem Verbot sind der Einzelhandel und Tankstellen. Das bedeutet, dass an diesen Verkaufsstellen nur Tabak-, Minz- und Menthol-Aromen verkauft werden dürfen.
Spezielle Vape-Shops sind davon allerdings nicht betroffen. Mit der Maßnahme will die FDA dem Anstieg des Konsums von E-Zigaretten bei Jugendlichen entgegenwirken. Für die Hersteller und Vertreiber der Aromen könnte dies allerdings ein herber Verlust sein.
Als weiteren Schutz für Minderjährige will die FDA nun auch strengere Vorschriften zur Altersverifizierung für den Online-Verkauf von E-Zigaretten und den dazugehörigen Liquids einführen.

Frucht- und Schoko-Aromen beliebt bei Jugendlichen

Samir Soneji vom Darthmouth College in New Hampshire, USA, führte eine Studie durch, um herauszufinden, welche Altersgruppen bestimmten Geschmacksrichtungen den Vorzug geben. Hierbei fanden die Wissenschaftler heraus, dass das Angebot verschiedener Aromen auf Jugendliche eine viel größere Wirkung hat als auf Erwachsene.
Weil die Aromen nach Früchten oder Süßigkeiten schmeckten, konsumierten Teenager und auch junge Erwachsene eher E-Zigaretten als ältere Menschen. Mehr als 90 % der Teenager gaben an, dass sie dem Dampfen aufgrund der Aromen den Vorzug gäben. Bei entsprechender Befragung der älteren Konsumenten wurden andere Gründe angeführt, etwa gesundheitliche Motivationen, aber auch der finanzielle Aspekt wurde erwähnt. Außerdem bevorzugten Erwachsene eher Tabak-Aromen.

Warum werden diese Maßnahmen durchgeführt?

Die Regierung musste handeln, denn Daten haben ergeben, dass insbesondere unter Jugendlichen der Konsum von E-Zigaretten stark angestiegen sei. Die FDA sprach von einem Zuwachs von mehr als 75 %. Scott Gottlieb, der FDA-Kommissar, sprach von einem allgegenwärtigen und gefährlichen Trend unter Teenagern. Dieses Wachstum kann auch an dem Anstieg der Verkaufszahlen von Juul illustriert werden.
Zwischen 2016 und 2018 stieg dessen Verkauf von Dampfgeräten von 2,2 Millionen auf 16,2 Millionen an. Im vergangenen Jahr drohte die Regierung bereits damit, Juul und weitere vier Trendmarken zu verbieten, sollten die Hersteller keine Maßnahmen ergreifen, um die Verwendung der Geräte durch Jugendliche zu verhindern. Den größten Einfluss der Einschränkungen dürfte die Liquids betreffen, die in Drogerien in zahlreichen Geschmacksrichtungen erhältlich waren, unter anderem Mango, Minze, Fruchtaromen und Creme.


Schutz von Kindern und Jugendlichen

In Deutschland sind die Auflagen, die dem Schutz von Kindern und Jugendlichen dienen, sehr streng. Es ist in Deutschland generell verboten, Dampfgeräte und Liquids an Minderjährige abzugeben. Beim Online Kauf muss der Empfänger sein Alter durch Vorlage der Ausweispapiere verifizieren.
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte kritisiert die großangelegten Kampagnen für die E-Zigaretten, denn es wird befürchtet, dass das Rauchen damit wieder salonfähig gemacht werden könnte, was die jahrelange Aufklärungsarbeit wieder zunichtemachen könnte.
Darüber hinaus seien nach Aussage des Verbands die E-Zigaretten alles andere als harmlos, denn in den Liquids seien neben künstlichen Aromastoffen auch Geschmacksstoffe und Nikotin enthalten. Der Verband fordert aus diesem Grunde auch für die E-Zigarette das komplette Werbeverbot, wie es bereits für Zigaretten der Fall ist.
Eine weitere Studie des Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) in Kiel sagt aus, dass das Dampfen den Jugendlichen den Umstieg zur Tabakzigarette erleichtern könnte. Schüler der zehnten Klasse wurden ein halbes Jahr lang beobachtet. 22 % der Teilnehmer begannen mit dem Rauchen von Tabakzigaretten, nachdem sie zuerst E-Zigaretten konsumiert hatten. In der Vergleichsgruppe der absoluten Nichtraucher griffen nur 10 % zum Glimmstängel.
Allerdings gibt es noch sehr viele Aspekte, die noch nicht vollständig geklärt sind. Zahlreiche Dampfer wissen nicht, wo sie dampfen können und wo nicht. Allgemein gilt: es gibt kein Gesetz, das das Dampfen in öffentlichen Bereichen oder Gebäuden verbietet. Dies obliegt individuell dem Hausrecht. Trotzdem hat sich das Verbot des Dampfens in vielen Bereichen bereits durchgesetzt, obwohl dadurch keine Geruchsbelästigung entsteht.

Die E-Zigarette und ihre Vorzüge

Nun sollte die E-Zigarette nicht vollends verteufelt werden, denn für zahlreiche ehemalige Raucher stellt sie einen adäquaten Ersatz zur Tabakzigarette dar. Viele Raucher konnten es schaffen, sich das Rauchen damit abzugewöhnen. Auch wenn die Umstellung für einige Menschen sich schwierig gestaltete, beschrieben zahlreiche ehemalige Raucher, dass ihnen mit Hilfe der E-Zigarette der Verzicht auf das Rauchen leichter gefallen sei, da man auch hierbei etwas in der Hand halte und Rauch aus dem Mund austrete, wodurch das Rauchen simuliert wird.
Es ist richtig, dass es besser ist, vollends auf das Rauchen oder Dampfen zu verzichten, aber die E-Zigarette ist für viele Menschen, die aus dem Tabakkonsum aussteigen möchten, eine gute Option.

Britische Studie bestätigt: Dampfen ist besser als Rauchen

Die Diskussion darüber, ob das Dampfen besser für die Gesundheit ist als Rauchen, wird sehr kontrovers diskutiert. In Deutschland sehen Kritiker eine große Gefahr im Konsum der elektronischen Zigarette.
Ein Viertel der Raucher sagt aus, dass sie das Dampfen nicht ausprobieren wollten, da es ihrer Meinung nach genauso schädlich sei wie die klassische Tabakzigarette. Im Rahmen einer Studie des Yorkshire Cancer Research wurden 844 Raucher und 1.156 ehemalige Raucher befragt. Dabei ging hervor, dass zahlreiche Raucher den elektronischen Zigaretten gegenüber immer noch misstrauisch seien.
Die Studie brachte außerdem als Ergebnis, dass der typische Raucher etwa seit 22 Jahren rauche und es durchschnittlich viermal vergeblich versucht habe, mit dem Rauchen aufzuhören. Als Gründe für den Misserfolg, sich von der Sucht zu verabschieden, wurden unter anderem Stress, Gruppendruck und fehlende Unterstützung angeführt.
Obwohl der National Health Service den Rauchern empfiehlt, sich Unterstützung von einem Raucherentwöhnungs-Dienst zu holen, da die Erfolgsaussichten viermal größer seien, sagten 44 % der Raucher, dass es immer noch die beste Methode sei, einfach von heute auf morgen aufzuhören.
Allerdings wurde auch ermittelt, dass einer von zehn ehemaligen Rauchern es durch das Dampfen geschafft habe, mit dem Rauchen aufzuhören. Dabei hätten sie im Schnitt 337,80 Britische Pfund jährlich gespart.

Warum wollen viele mit dem Rauchen aufhören?

Die Teilnehmer gaben auch an, was sie dazu veranlasse, mit dem Rauchen aufzuhören. Dabei waren Mehrfachangaben möglich. 43 % sagten, Rauchen sei inzwischen zu teuer und sie wollten aus finanziellen Gründen aufhören. 30 % seien besorgt um ihre Gesundheit und wollten ihren Lebensstil ändern.
Für 23 % war der Druck, der von Freunden und Familie ausging, die entscheidende Motivation. 20 % gaben an, dass sie Eltern oder Großeltern geworden seien und sich aus diesem Grunde von der Sucht lösen wollten. Der Tod eines Familienangehörigen oder eines engen Freundes war für 16 % der Befragten der Auslöser.

Yorkshire Cancer Research bestätigt: Dampfen ist weniger schädlich als Rauchen

Dr. Kathryn Scott, die Leiterin der Studie, sagte, dass die elektronische Zigarette ein hervorragendes Mittel sei, mit dem Rauchen aufzuhören und fügte hinzu, dass das Dampfen um 95 % weniger schädlich sei. Doch nur weniger als die Hälfte aller Raucher sei sich dieser Tatsache bewusst.
Allerdings sei jeder Mensch anders. Daher empfiehlt die Wissenschaftlerin, zusätzliche Unterstützung im Rahmen eines Raucherentwöhnungs-Programms zu suchen.
In Deutschland hingegen sind sich Experten nicht einig. Die Deutsche Krebshilfe und die Bundesärztekammer äußerten sich kritisch dem Dampfen gegenüber und unterstreichen, dass auch der Konsum der E-Zigarette bedenklich sei.

Dampfen ist eine echte Alternative

Allein in Deutschland wollen rund 10 Millionen Menschen gern mit dem Rauchen aufhören. Allerdings schaffen es nur drei von 100 Rauchern, wirklich dauerhaft das Rauchen einzustellen. Die meisten greifen früher oder später wieder zur Zigarette.
Angebote, die gegen die Nikotinsucht angehen sollen, gibt es viele: Nikotinpflaster, Nikotinkaugummis oder bestimmte Hypnosetechniken. Doch kann dies wirklich helfen? Oder könnte die E-Zigarette eine echte Alternative sein?
Es ist hilfreich, sich zuerst den Unterschied zwischen dem Rauchen und dem Dampfen zu vergegenwärtigen. Dieser liegt beim Erhitzungsprozess. Eine elektronische Zigarette funktioniert mit einem Verdampfer, der die Flüssigkeit, das sogenannte Liquid, erhitzt. Es findet also keine Verbrennung wie bei einer Zigarette statt.
Dadurch, dass keine Verbrennung stattfindet, werden auch weniger Schadstoffe freigesetzt. Allerdings bemerken Kritiker, dass dennoch Nikotin enthalten sei und demnach auch in den Körper aufgenommen werde. Nikotin ist ein Gift, das sowohl körperlich als auch psychisch abhängig macht.
Doch die Fakten können nicht übersehen werden. Wird eine herkömmliche Zigarette verbrannt, entstehen 4.800 Schadstoffe, unter anderem Teer, Ammoniak und Benzol. Diese Stoffe gelangen in den Körper. Beim Dampfen werden hingegen nur das Nikotin sowie die Trägersubstanzen inhaliert.
Peter Hajek, der als klinischer Psychologe an der Queen Mary University in London tätig ist, sagte, dass das Dampfen eine sichere Alternative auf dem Weg zur Rauchfreiheit sei. Er sehe insbesondere Gefahren darin, dass Beweise falsch interpretiert und dargelegt würden, um den Raucher vor dem Konsum der E-Zigarette zu warnen. Für den Wissenschaftler sei dies eine vertane Chance, Leben zu retten.
Ob das Dampfen als alternative zum Rauchen in Frage kommt, muss jeder, der mit dem Rauchen aufhören möchte, selbst entscheiden. Die E-Zigarette hat bereits vielen Rauchern bei der Umstellung geholfen. Am Ende hängt der Erfolg allerdings von dem Willen und der Selbstdisziplin des Rauchers ab.

Neue Erkenntnisse beweisen endgültig: E-Zigaretten wesentlich gesünder als normale Zigaretten

Es ist mittlerweile bereits mehr als zehn Jahre her, seit die ersten E-Zigaretten bei uns in den Läden erschienen. Und in dieser Zeit ist einiges passiert. Bereits kurz nach Einführung der neuen Technologie erscheinen die ersten Berichte darüber, wie schädlich E-Zigaretten für die Gesundheit der Nutzer wären. Die Liquids enthielten gefährliche Giftstoffe, die noch ungesünder seien als normale Tabakzigaretten. Andere Berichte warnten vor der Gefahr von explodierenden Geräten oder anderen Horrorgeschichten. Kurz gesagt, die E-Zigarette wurde am Anfang in keinem besonders guten Licht dargestellt.
Das Interessante an all diesen Berichten war, dass keiner davon auch nur den Hauch einer wissenschaftlichen Grundlage hatte. Schließlich gab es damals noch keinerlei Studien zu den Langzeitfolgen der Nutzung von elektronischen Zigaretten. Und auch die Geschichten der explodierenden E-Zigaretten waren nicht viel mehr als Panikmache. In den wenigen Fällen, die in Videos im Internet verbreitet wurden, hatten die Nutzer ihre Geräte entweder modifiziert oder mit falschen Ladegeräten aufgeladen. Das Risiko von einer Explosion des Akkus von E-Zigaretten ist nämlich nicht höher als das Risiko bei Handys oder anderen Geräten, die Lithium-Ion-Akkus verwenden.
Im Gegensatz zu all diesen gegenstandslosen Berichten gibt es mittlerweile jedoch endlich einige Studien, die von etablierten Institutionen und Wissenschaftlern durchgeführt wurden. Und die Ergebnisse dieser Studien waren fast ausnahmslos positiv. So bewies zum Beispiel ein 2017 publizierter Bericht, dass elektronische Zigaretten nicht annähernd so schädlich für die Gesundheit sind wie normale Zigaretten.
 

Studie beweist: Vaper haben wesentlich weniger Giftstoffe im Körper als Raucher

Die vom University College London durchgeführte Studie untersuchte drei Gruppen von Teilnehmern (allesamt Raucher) über einen Zeitraum von mehr als 6 Monaten. Die erste Gruppe verwendete Nikotinpflaster, -kaugummis oder ähnliche Hilfsmittel, um ihre Sucht zu bekämpfen. Die zweite Gruppe verwendete dazu E-Zigaretten, während die dritte Gruppe weiter rauchte und gleichzeitig E-Zigaretten und andere Hilfsmittel verwendete.
Die Ergebnisse der Studie sind verblüffend: bereits nach 6 Monaten hatten die Teilnehmer der Gruppe mit E-Zigaretten bis zu 97% niedrigere Level des Giftstoffs NNAL in ihrem Kreislauf. NNAL ist eine giftige chemische Verbindung, die einen großen Anteil an der Entstehung von Krebszellen im menschlichen Körper hat.
Alison Cox, die Leiterin der Krebsprävention bei Cancer Research UK, sagte zu den Ergebnissen, dass rund ein Drittel der durch Rauchen verursachten Todesfälle in Großbritannien auf Krebs zurückzuführen seien. Damit könnte die Nutzung von E-Zigaretten das Krebsrisiko bei Rauchern entscheidend verringern.
 

Nur wer komplett mit dem Rauchen aufhört, kann sein Risiko wirklich verringern

Die zweite wichtige Erkenntnis der Studie ist, dass selbst gelegentliche Raucher immer noch ein relativ hohes Krebsrisiko haben. Nur wer komplett auf normale Zigaretten verzichtet, kann den Abbau von krebserregenden Stoffen wie NNAL entscheidend beschleunigen.
Laut Professor Kevin Fenton, dem nationalen Direktor für Gesundheit und Wohlbefinden bei Public Health England, bringt die Studie weitere Beweise, wie wichtig E-Zigaretten zur Bekämpfung der enormen gesundheitlichen Probleme des Rauchens in der Gesellschaft seien. Das Beste, was Raucher seiner Meinung nach für sich selbst und ihre Mitmenschen machen könnten, ist sofort und für immer komplett auf das Rauchen zu verzichten. E-Zigaretten seien bereits heute die populärste Methode zum Aufhören, und zusammen mit speziellen Diensten, die Rauchern beim Aufhören helfen können, seien sie auch die mit Abstand effektivste Methode.
Ein Sprecher der UK Vaping Industry Association betonte, wie populär die Geräte in den letzten Jahren in Großbritannien geworden seien. Mittlerweile gäbe es alleine dort mehr als 3 Millionen Menschen, die regelmäßig E-Zigaretten nutzen. Aus diesem Grund fordert er die Regierungen auf, diese enorme Chance für die Gesundheit der Bevölkerung zu erkennen und mehr Raucher dazu zu ermutigen, auf elektronische Zigaretten umzusteigen.
 

Weitere Studien nötig, um Zweifel in der Gesellschaft endgültig auszuräumen

Am Ende werden nur konkrete Resultate von weiteren wissenschaftlichen Studien dafür sorgen, dass die Bevölkerung endlich die Vorteile der E-Zigarette erkennt. Viele andere Technologien, wie zum Beispiel die Mikrowelle, hatten mit ähnlichen Vorurteilen zu kämpfen. Genau wie bei dieser Technologie wird es wohl auch bei den E-Zigaretten eine längere Zeit dauern, bis sie in der Gesellschaft vollständig akzeptiert werden.
Anders als bei der Mikrowelle geht es bei der Verbreitung der E-Zigarette jedoch um Leben und Tod. Je früher möglichst viele Raucher auf die elektronische Alternative umsteigen, desto schneller können die Millionen von Leben gerettet werden, die jedes Jahr durch die Folgen des Rauchens verloren gehen.

Politiker fordern: Rauchverbot sollte nicht für E-Zigaretten gelten

Die E-Zigarette ist nach wie vor eine der umstrittensten Technologien des 21. Jahrhunderts. Auch wenn mittlerweile mehrfach nachgewiesen wurde, dass die Geräte eine effektive Hilfe für Menschen darstellen können, die mit dem Rauchen aufhören wollen, werden E-Zigaretten in der Gesellschaft oft immer noch sehr kritisch beurteilt.
Der Grund sind anhaltende Vorurteile gegenüber den langfristigen Folgen des Konsums von E-Zigaretten für die Gesundheit. Das Interessante dabei ist jedoch, dass diese durch mehrere Langzeitstudien bereits mehr oder weniger wiederlegt wurden. So vermuten viele Experten, dass E-Zigaretten um bis zu 95 Prozent sicherer sind als Zigaretten mit Tabak.
Die Umstrittenheit von E-Zigaretten wird perfekt durch die verschiedenen Gesetzgebungen auf der Welt verdeutlicht. In Ländern wie Deutschland, England oder den USA können die Geräte legal im Handel gekauft werden. Auch der Konsum ist komplett legal, sowohl von Liquids mit Nikotingehalt wie auch ohne. In anderen Ländern wie Brasilien, Thailand oder Singapur ist dagegen sowohl der Verkauf wie auch der Konsum verboten. Und in wieder anderen Länder wie Australien herrscht derzeit ein Verbot von nikotinhaltigen Liquids, während die Geräte und Liquids ohne Nikotin gekauft werden dürfen.
Doch selbst wenn elektronische Zigaretten in einem Land legal sind, unterliegt die Nutzung in der Öffentlichkeit oft denselben Einschränkungen wie das Rauchen von normalen Zigaretten. In den meisten Restaurants, Bars und auch in öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Vapen streng untersagt. Die Nutzer der E-Zigaretten müssen daher zusammen mit den Rauchern nach draußen und dürfen ihre Geräte nur in den ausgeschilderten Raucherbereichen benutzen.
 

Politiker wünschen sich, dass das E-Zigaretten anders behandelt werden als Zigaretten mit Tabak

Das anhaltende Verbot des Konsums von E-Zigaretten in der Öffentlichkeit hat nun einige Politiker in England auf den Plan gerufen. Das Commons Science and Technology Committee wies kürzlich darauf hin, dass die falschen Annahmen hinsichtlich der Gefahren von E-Zigaretten auf Dauer die Leben vieler Raucher kosten könnten.
Da die Nutzer von E-Zigaretten in der Öffentlichkeit genauso behandelt werden wie Raucher, sei das Risiko für viele von ihnen, wieder zu normalen Zigaretten zu wechseln, um einiges höher als es sein müsste. So werden viele Vaper in der Gesellschaft genauso verurteilt wie Raucher. Auch der ständige Kontakt zu Rauchern steigere dieses Risiko.
Stattdessen legten die Politiker den öffentlichen Einrichtungen, den Betreibern der öffentlichen Verkehrsmittel und auch den Arbeitgebern nahe, ihre Haltung gegenüber des Konsums von elektronischen Zigaretten zu überdenken. Im Bezug auf öffentliche Verkehrsmittel könnte es zum Beispiel ein spezielles Abteil geben, in dem die Nutzung von elektronischen Zigaretten gestattet ist.
 

Woher kommen die Verbote von E-Zigaretten in der Öffentlichkeit?

Der Grund für die anhaltenden Verbote von E-Zigaretten in der Öffentlichkeit sei vor allem eine falsche Annahme hinsichtlich der Gefahren von passivem Liquiddampf. Laut dem Vorsitzenden des Komitees, Politiker Norman Lamb, sei der Dampf von E-Liquids zwar „unangenehm“, aber nicht unbedingt gefährlich. Da selbst der direkten Inhalation des Liquid-Dampfes bis jetzt kaum gesundheitliche Gefahren nachgewiesen werden konnten, sollte das Einatmen von Passivdampf zu vernachlässigen sein. Zudem sieht der Konsum von vielen Geräte durch die extreme Dampfentwicklung weitaus gefährlicher und dramatischer aus, als es in der Realität der Fall ist.  
 

Was sind die Vorschläge des Komitees?

Neben einer Lockerung des Verbots von E-Zigaretten an öffentlichen Orten präsentierte das Komitee noch eine Reihe von anderen Vorschlägen, die die Akzeptanz der Geräte ihrer Meinung nach verbessern würden:
Aufhebung der Obergrenzen für den Nikotingehalt von Liquids, da diese starke Raucher von der Nutzung der Geräte abhalten können
Umfassendere Lizenzierung von E-Zigaretten als medizinische Produkte, damit diese von mehr Menschen als Hilfe zum Aufhören genutzt werden können
Lockerung der teils sehr strengen Werbevorschriften für E-Zigaretten, um die gesundheitlichen Vorteile der Verwendung der Geräte hervorzuheben
Besteuerung der Geräte in Anbetracht des relativen Risikos verglichen mit normalen TabakzigarettenDurch diese Maßnahmen könnte laut dem Komitee ein großer Schritt in Richtung gesellschaftlicher Akzeptanz von elektronischen Zigaretten unternommen werden. Auch die Bedenken von vielen anderen Politikern hinsichtlich der Gefahren für junge Menschen seien laut dem Komitee relativ unbegründet. So sei der Anteil an Nutzern von E-Zigaretten unter jungen Menschen nicht höher als früher der Anteil der jungen Raucher. Im Gegensatz dazu sei jedoch die Zahl der minderjährigen Raucher auf dem niedrigsten Stand seit vielen Jahrzehnten.
Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis E-Zigaretten in der Gesellschaft vollständig akzeptiert sind. Wie bei jeder anderen Technologie braucht es Zeit und Geduld, bis Vorurteile und sinnlose Verbote aus der Welt geräumt werden. 

Sie wollen mit dem Rauchen aufhören? E-Zigaretten könnten die beste Methode sein

 
Es gibt wohl kaum einen Raucher, der sich nicht schon irgendwann einmal überlegt hat, seine schlechte Angewohnheit endlich loszuwerden. Bei all den negativen Dingen, die man sich als Raucher fast jeden Tag anhören muss, ist dies auch kein Wunder. Ja, die Zigarette mag (ab und zu) gut schmecken. Aber gleichzeitig wird das Rauchen immer teurer, schadet der Gesundheit und macht einen dazu in vielen Kreisen zu einem sozialen Außenseiter. Die Zeiten, in denen noch in Bars und Restaurants geraucht werden durfte, sind schließlich schon lange vorbei.
Doch wer schon einmal ernsthaft den Versuch unternommen hat, das Rauchen endlich sein zu lassen, der weiß genau, dass dies gar nicht so einfach ist. Die ersten paar Wochen ist man launisch, gestresst und fast konstant seiner Sucht ausgesetzt. Ganz zu schweigen von der fast unausweichlichen Gewichtszunahme. Und selbst wenn man es wirklich mal ein paar Wochen oder Monate ohne Zigarette geschafft hat, droht einem trotzdem ständig ein Rückfall. Schon eine Zigarette während eines Abends mit Freunden hat schon den ein oder anderen Nichtraucher wieder zum Raucher gemacht.
Mit dem Rauchen aufzuhören ist also ganz schön schwer – doch vielleicht muss es das heute nicht mehr sein. Seit einigen Jahren gibt es mit der E-Zigarette nämlich ein neues Hilfsmittel. Und im Gegensatz zu Nikotinpflastern oder -kaugummis befriedigt es nicht nur die körperliche Sucht nach Nikotin, sondern auch das mentale Verlangen, an einer Zigarette zu ziehen und den Rauch einzuatmen. Oder in diesem Fall zumindest den Wasserdampf.
 

Neue Studie bestätigt die Effektivität von E-Zigaretten als Hilfsmittel zum Aufhören

Eine neue Studie von The New England Journal of Medicine bestätigte kürzlich, wie effektiv E-Zigaretten als Hilfsmittel zum Rauchen Aufhören sein können. Die Studie beobachtete fast 900 Raucher, die ihre Sucht endlich besiegen wollten. Diese wurden dazu zufällig in zwei Gruppen eingeteilt.
Die erste Gruppe wurde durch Nikotin-Ersatz-Therapie behandelt. Dies umfasste vor allem den Einsatz von Nikotinpflastern in Kombination mit kurzfristigeren Hilfsmitteln wie Nikotinkaugummi, Inhalatoren oder Mundspray.
Die andere Gruppe erhielt eine wiederauffüllbare E-Zigarette und einige Flaschen E-Liquid. Zusätzlich wurde ihnen erklärt, wie die Verwendung der Geräte funktioniert. Anschließend wurden die Mitglieder dieser Gruppe ermutigt, weitere Liquids in ihrer gewünschten Stärke zu kaufen. Zusätzlich bekamen beide Gruppen in den ersten vier Wochen der Studie persönliche Unterstützung in wöchentlichen Meetings.
 

Die Ergebnisse der Studie

In der Anfangsphase der Studie verwendeten die Teilnehmer beider Gruppen fast täglich die ihnen zugewiesenen Hilfsmittel. Nach einer Weile machte sich zwischen den Gruppen jedoch ein starker Trend bemerkbar. Von den Teilnehmern, die nach einem Jahr wieder rauchten, verwendeten in der E-Zigaretten-Gruppe nach einem Jahr noch rund 40 Prozent die Geräte, während nur rund 4 Prozent der anderen Gruppe noch ihre Hilfsmittel nutzte. Bei Personen, die nach einem Jahr immer noch rauchfrei waren, verwendeten 80 Prozent noch die E-Zigaretten und nur 9 Prozent noch die anderen Hilfsmittel.
Unter den Teilnehmern, die nach einem Jahr noch rauchten, schaffte es ein Teil wenigstens, ihren Konsum von Zigaretten um rund 50 Prozent zu verringern. Dieser Anteil war bei den Nutzern der E-Zigaretten fast doppelt so hoch wie bei der anderen Gruppe (13 Prozent vs. 7 Prozent).
Die Ergebnisse der Studie sind demnach äußerst ermutigend. Durch die Verwendung von E-Zigaretten schafften es wesentlich mehr Teilnehmer, endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Allerdings gibt es hier auch ein kleines Problem: schließlich verwendeten die meisten dieser Personen nach einem Jahr immer noch die Geräte. Die E-Zigarette als Hilfsmittel ist daher nur wirklich sinnvoll, wenn die Technologie gesundheitlich wirklich sichererer ist als normale Zigaretten.
 

Die gesundheitlichen Folgen des Konsums von E-Zigaretten werden immer bekannter 

Da die Technologie nun schon seit Längerem auf dem Markt erhältlich ist, haben wir heute unzählige Ergebnisse von Studien zu den Folgen der E-Zigaretten-Nutzung für die menschliche Gesundheit. So lies eine Studie in der Vergangenheit bereits vermuten, dass der Konsum von E-Zigaretten nur rund 5 Prozent so schädlich ist wie das Rauchen von Tabakzigaretten. Eine neue Studie fand zudem fast keine gesundheitliche Risiken in Menschen, die E-Zigaretten über einen Zeitraum von 2 Jahren verwendeten.
Damit wird immer deutlicher, dass E-Zigaretten um einiges besser für die Gesundheit sind als normale Zigaretten. Auch wenn es immer noch am besten ist, keines der beiden zu verwenden, bietet die Technologie für Raucher damit eine effektive und gesündere Alternative.

Hongkong will E-Zigaretten verbieten - sinnvolle Maßnahme oder gefährlicher Unsinn?

 
Die Regierung von Hongkong hat vor kurzem Pläne veröffentlicht, nach denen der Import, der Verkauf, die Herstellung und die Vermarktung von „neuartigen Raucher-Produkten“ illegal werden soll. Ab dem 20. Februar 2019 droht jeder Person und jedem Unternehmen, die gegen eines der oben aufgelisteten Verbote verstößt, eine Geldstrafe von 50.000 HK$ (5.600 Euro). 
Die Sonderverwaltungszone Chinas schließt sich damit einer Reihe von anderen Staaten und Ländern an, in denen E-Zigaretten und ähnliche Produkte ebenfalls illegal sind. In 39 Rechtsordnungen der Welt sind Alternativen zu Tabakzigaretten verboten, darunter Brasilien, Thailand und die Vereinigten Arabischen Emirate. In anderen Ländern, wie z.B. Australien, sind die Produkte zum Teil reguliert. Dort dürfen derzeit nur Liquids für E-Zigaretten ohne Nikotingehalt verkauft und benutzt werden.
Der große Kampf gegen die neuartige Technologie wirft die Frage auf, ob solche Verbote wirklich sinnvoll sind, oder ob sie eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Schließlich gibt es mittlerweile unzählige Erfolgsgeschichten von ehemaligen Rauchern, die ihre Sucht durch E-Zigaretten endlich besiegen konnten.
Heute wollen wir die Hintergründe des neuen Gesetzes in Hongkong untersuchen. Dabei wollen wir herausfinden, ob es sich dabei um eine sinnvolle Maßnahme handelt, oder ob das Gesetz eine Gefahr für die Bevölkerung darstellt.

 
Was sind die Hintergründe für das neue Gesetz?

Das neue Gesetz in Hongkong ist auf den ersten Blick sehr überraschend. Schließlich leidet kaum ein anderes Land auf der Erde so unter den gesundheitlichen Folgen des Rauchens wie China – über 50% der männlichen Erwachsenen rauchen, und Lungenkrebs ist die häufigste Todesursache. Da scheint ein Verbot von gesünderen Alternativen, die ein nachweislich effektives Mittel zur Bekämpfung der Sucht nach Zigaretten darstellen, doch mehr als fragwürdig.
Laut der Regierung von Hongkong ist der Grund für das Verbot, dass junge Menschen vor E-Zigaretten geschützt werden sollen. Nach ihnen ist der Schutz der Jugend wichtiger als das Bereitstellen einer gesünderen Alternative für Raucher. Laut Antonio Cho-shing Kwong, Vorsitzender des Hong Kong Council on Smoking and Health, werden E-Zigaretten als trendige Produkte für junge Menschen vermarktet, die noch gar nicht rauchen. Da der Anteil von Rauchern unter den Sekundarschulkindern unter 2,5% liegt, seien Produkte, die diese Kinder anziehen, sehr gefährlich.
 

Was spricht für und was gegen ein Verbot von Alternativen zu Tabakprodukten?

Tatsächlich gibt es einige Fakten, die die Aussagen von Antonio Cho-shing Kwong untermauern. So besteht zum Beispiel nur die Hälfte der 3 Millionen Nutzer von E-Zigaretten in Großbritannien aus ehemaligen Rauchern. Auch in den USA waren die Geräte bereits viel Kritik ausgesetzt. Dort wurde zum Beispiel das Unternehmen JUUL, dessen Geräte 75% des gesamten Marktes für Alternativen zu Tabakprodukten ausmachen, dafür kritisiert, dass sie ihre Produkte speziell an junge Menschen vermarkten. 
In der Realität sollten diese Aussagen jedoch relativiert werden. So ist zum Beispiel nicht bekannt, wie viele der Nutzer von E-Zigaretten ohne die Technologie stattdessen mit dem Rauchen angefangen hätten. Der Anteil der minderjährigen Raucher ist nämlich so niedrig wie fast noch nie zuvor – und er sinkt jedes Jahr noch weiter.
So wichtig der Schutz der Jugend auch ist, ein komplettes Verbot von E-Zigaretten dürfte kaum die beste Lösung darstellen. Zudem ist es sehr gut möglich, dass der Jugendschutz nicht der Hauptgrund für das Verbot ist. In der Vergangenheit gab es bereits mehrere Fälle, in denen politische Gründe (z.B. entgangene Steuereinnahmen aus Tabakprodukten) für ein Verbot von E-Zigaretten verantwortlich waren.
 

Fazit

Das Verbot der Regierung von Hongkong ist ganz sicher als negativ zu bewerten. Auch wenn die genauen langfristigen Folgen des Konsums von E-Zigaretten noch nicht eindeutig bekannt sind, gilt es mittlerweile als akzeptiert, dass die Geräte um bis zu 95% weniger schädlich sind als herkömmliche Zigaretten. Bei den enormen gesundheitlichen Gefahren für Raucher dürfte es als sicher gelten, dass ein Verbot von alternativen Produkten in Ländern wie China auf Dauer Millionen von Leben kosten wird.
Was auch immer der genaue Grund für das Verbot ist, es gäbe ohne Frage bessere Lösungen. Zum Beispiel könnten die Regierungen den Herstellern von E-Zigaretten strengere Auflagen hinsichtlich der Vermarktung ihrer Produkte auferlegen. Ein komplettes Verbot der Geräte hat am Ende wahrscheinlich nur zwei Folgen: entweder, der Verkauf und die Nutzung von E-Zigaretten werden in den Untergrund getrieben, oder die Nutzer der Geräte steigen wieder auf normale Zigaretten um. Auf lange Sicht sind beide Alternativen wenig attraktiv – sowohl für die Bevölkerung wie auch für die Regierung.

Neue Studie zeigt: Raucher, die auf E-Zigaretten umsteigen haben bessere Chancen, rauchfrei zu bleiben

Auch im Jahr 2019 bleibt es das Ziel vieler Raucher, ihre schlechte Angewohnheit ein für alle Mal aufzugeben. Die immer höher werdenden Kosten, die Einschränkungen für die Kondition und natürlich die Folgen für die menschliche Gesundheit: es mangelt nicht an Gründen dafür, dass man das Rauchen besser sein lassen sollte.
Doch wie die meisten Raucher wohl nur zu gut wissen, ist die Sache mit dem Aufhören gar nicht so einfach. Zuerst einmal ist da die körperliche Nikotinsucht. Diese ist weit stärker, als es die meisten Menschen vermuten würden. Laut manchen Experten ist die Sucht nach Nikotin ähnlich stark wie die nach schweren Drogen wie Heroin oder Kokain.
Doch selbst wenn man das Bedürfnis nach Nikotin befriedigt – zum Beispiel mit Nikotinkaugummis oder -pflastern – dann bleibt immer noch die psychische Sucht nach einer Zigarette. Je nach Mensch kann diese fast so schwer zu besiegen sein wie die körperliche Abhängigkeit. Vor allem bei langjährigen Rauchern haben sich mit der Zeit psychologische Verbindungen aufgebaut, die nicht so einfach aufzubrechen sind. Man denke zum Beispiel an die Zigarette zum Kaffee oder nach dem Essen.
Das Rauchen aufzugeben ist demnach nicht nur schwer, sondern schon fast unmöglich – oder etwa nicht? Seit ein paar Jahren gibt es nämlich endlich eine neue Technologie, mit der Raucher relativ einfach von ihrer Sucht wegkommen können. Seit der Einführung der E-Zigarette gab es unzählige Berichte von Rauchern, die mit der dampfbasierten Alternative endlich ihre Sucht besiegen konnten.

Vorteile von E-Zigaretten 

Das Tolle daran ist, dass viele ehemalige Raucher davon berichteten, wie einfach ihnen das Aufhören durch die Hilfe von elektronischen Zigaretten viel. So gab es bei vielen Menschen keinerlei ernsthafte Suchterscheinungen. Der Grund dafür ist, dass bei der E-Zigarette nicht nur die Nikotinsucht befriedigt wird, sondern auch das mentale Verlangen nach einer Zigarette.
Zudem sind E-Zigaretten im Vergleich zu anderen Hilfsmitteln relativ billig. Sobald man das Gerät einmal gekauft hat, muss man nur noch Liquids und neue Verdampfer nachkaufen, die beide sehr kostengünstig zu beschaffen sind. Selbst wer regelmäßig dampft sollte so nicht mehr als 10 bis 20 Euro im Monat ausgeben.

Studie besagt: Dampfer haben geringeres Risiko, wieder mit dem Rauchen anzufangen 

Zu den bereits bekannten Vorteilen kommen nun vielversprechende neue Erkenntnisse aus einer Studie der Shexffield Hallam University in England. Die Studie untersucht die Vorteile und Risiken von E-Zigaretten als Hilfsmittel, um mit dem Rauchen aufzuhören. Die Studie wird von Heart Research UK finanziert, die an den Folgen des Konsums von E-Zigaretten für das Herzkreislaufsystem interessiert sind.
Die Studie beobachtet ehemalige Raucher über einen Zeitraum von 6 Monaten, nachdem sie von normalen auf elektronische Zigaretten umgestiegen sind. Dabei werden die Teilnehmer in 3 Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe erhält E-Zigaretten mit Nikotin, die zweite nikotinfreie E-Zigaretten und die dritte Gruppe erhält Unterstützung durch die Nikotinersatz-Therapie von einer Einrichtung in Sheffield, die Rauchern beim Aufhören helfen soll.
Alle Teilnehmer erhalten darüber hinaus die gleiche Form von Therapie, die ihnen beim Aufhören helfen soll. Dadurch soll sichergestellt werden, dass der Unterschied wirklich nur durch die Verwendung von E-Zigaretten erreicht wurde.
Die ersten Erkenntnisse der Studie zeigen, dass die Personen aus einer der Gruppen mit E-Zigaretten wesentlich weniger gefährdet sind, wieder mit dem Rauchen anzufangen. Die Forscher der Studie werden die Teilnehmer zudem nach der Studie noch genauer untersuchen. So werden die Gruppen in erfolgreiche und nicht erfolgreiche Teilnehmer eingeteilt werden, um die Gründe zu finden, warum nur manche der Teilnehmer ihre Sucht besiegen konnte.  

Aber sind E-Zigaretten überhaupt gesünder? 

Ein häufiges Argument gegen E-Zigaretten ist das Vorurteil, dass diese genauso ungesund seien wie normale Tabakzigaretten. Diese Vorurteile wurden allerdings bereits durch mehrere Langzeitstudien fast komplett wiederlegt. So berichtete zum Beispiel Public Health England bereits, dass elektronische Zigaretten ungefähr 95% weniger schädlich für die menschliche Gesundheit sind.
Auch wenn wirklich langfristige Studien noch fehlen, kann man daher bereits mit Sicherheit sagen, dass E-Zigaretten eine weit „gesündere“ Alternative zu normalen Zigaretten sind. Natürlich sollte das Ziel beim Aufhören immer sein, die neue Technologie als vorübergehende Hilfe zu verwenden und dann den Konsum von E-Zigaretten ebenfalls einzustellen. Doch selbst falls die Person ein Leben lang dampft, dürfte dies um Längen besser sein, als wenn sie ein Leben lang Zigaretten rauchen würde. 

Studie warnt: selbst eine einzige Zigarette auszuprobieren macht die meisten Menschen zu Rauchern

Erinnern Sie sich noch an Ihre erste Zigarette? Für die meisten Raucher dürfte diese im Kreis der Freunde als Jugendlicher oder junger Erwachsener stattgefunden haben. Dem Gruppenzwang zu wiederstehen ist gar nicht so einfach – besonders als Jugendlicher. Und auch wer später im Leben anfängt, wollte am Anfang oft nur einmal ausprobieren, wie so eine Zigarette eigentlich schmeckt.
Der Großteil der Raucher hatte bei der ersten Zigarette wahrscheinlich nicht geplant, danach ein Leben lang weiter zu rauchen. Doch in vielen Fällen passierte genau das. Und nun haben Forscher endlich erste Beweise für die Suchtgefahr des Rauchens. Nach den Ergebnissen der Studie kann nämlich bereits eine einzige Zigarette dazu führen, dass eine Person später zum Raucher wird.
Heute sehen wir uns die Ergebnisse der Studie genauer an. Dabei wollen wir sehen, ob es wirklich so gefährlich ist, eine einzige Zigarette auszuprobieren. Was genau wurde untersucht, und was waren die genauen Ergebnisse? Lesen Sie weiter, um es herauszufinden.

Worum ging es in der Studie? 

In der Studie untersuchten Forscher der Queen Mary University of London die Verhaltensmuster von Rauchern. Dazu untersuchten sie Daten von mehr als 8 Einzelstudien, in denen insgesamt mehr als 215.000 Menschen untersucht wurden. Dazu zählten Personen aus den USA, Kanada, Australien, Neuseeland und dem vereinigten Königreich.
Der Schwerpunkt der Studie lag auf den Folgen des Experimentierens mit Zigaretten. Mit anderen Worten: wie wahrscheinlich war es, dass eine Person nach dem Ausprobieren einer einzigen Zigarette später zum Raucher wurde.   

Was waren die Erkenntnisse? 

Rund 60% der befragten Personen berichtete, dass sie ihre erste Zigarette als eine Art Experiment rauchten. Ob als Jugendlicher im Freundeskreis oder im Alkoholrausch auf einer Feier – der Großteil der Befragten fing mit dem Rauchen an, nachdem sie eine einzige Zigarette ausprobiert hatten.
Doch die Erkenntnisse sind sogar noch schlechter: 67% der oberen Personen erzählte, dass sie nach dem Ausprobieren am Ende täglich rauchten. Und das aus ihrem Experiment eine lebenslange Angewohnheit wurde.  
Der leitende Forscher der Studie, Prof. Peter Hajek, sagte zu den Erkenntnissen Folgendes: Es sei das erste Mal gewesen, dass die bemerkenswerte Anziehungskraft einer einzigen Zigarette gezeigt wurde. Der Umfang der Studie unterstreiche dabei ihre Aussagekraft. Die Umwandlungsrate von „erstmaligen Rauchern“ zu „täglichen Rauchern“ sei überraschend hoch und unterstreiche die Wichtigkeit davon, experimentellen Konsum von Zigaretten zu verhindern.

Positive Erkenntnisse der Studie 

Zum Glück hatte die Studie jedoch auch einige positive Erkenntnisse. So sei in den letzten Jahren eine dramatische Reduktion der Raucheranteile unter Jugendlichen zu erkennen. Im Vereinigten Königreich zum Beispiel läge der Anteil der 11- bis 15-jährigen, die jemals eine Zigarette geraucht haben, nur noch bei 19%. Damit ist für die Forscher klar, dass die Entwicklung in die richtige Richtung geht.
Der Grund für die drastische Reduktion der Zahlen an jugendlichen Rauchern ist selbstverständlich die steigende Popularität von E-Zigaretten. Auch wenn die Technologie schon länger auf dem Markt erhältlich ist, haben sich die Geräte erst in den letzten paar Jahren so richtig durchgesetzt.
Der größte Grund dafür dürfte die Tatsache sein, dass die gesundheitlichen Folgen des Konsums von elektronischen Zigaretten immer mehr erforscht werden. Besonders in den ersten Jahren nach der Einführung von E-Zigaretten hatten die Geräte mit viel Misstrauen der Menschen zu kämpfen. Viele Personen waren der Meinung, dass man nicht wüsste, wie sich E-Zigaretten langfristig auf die menschliche Gesundheit auswirken.
Durch mehrere Studien wurde mittlerweile jedoch bewiesen, dass E-Zigaretten nicht annähernd so schädlich sind wie Tabakzigaretten. Die Menschen scheinen dies zu erkennen, denn die Anzahl der Dampfer steigt konstant an.
Zudem hatten die Forscher der Studie noch eine weitere Erkenntnis zu E-Zigaretten. So zeigte die Studie eindeutig, dass nur sehr wenige Nichtraucher, die eine E-Zigarette ausprobieren, am Ende tägliche Nutzer werden. Die Situation ist hier also komplett anders als bei den Rauchern. Diese Tatsache lässt einige interessante Schlussfolgerungen zu.
So scheint die körperliche Sucht nach Nikotin nicht das Hauptproblem der Sucht nach Zigaretten zu sein. Stattdessen sieht es so aus, als wären die Verhaltensmuster der Raucher entscheidender dafür, wie wahrscheinlich sie später eine Sucht entwickeln. Dazu kommt wahrscheinlich auch noch der kulturelle Faktor. Zigaretten sind in den meisten Ländern der Erde wesentlich mehr akzeptiert als E-Zigaretten. Damit gibt es bei der Sucht nach Zigaretten nicht nur eine körperliche und geistige Komponente, sondern auch eine kulturelle. 

Experten schätzen: E-Zigaretten helfen fast 20.000 Menschen, mit dem Rauchen aufzuhören

Ach ja, das Rauchen aufgeben. Millionen von Menschen haben es versucht, aber nur ein Bruchteil davon war am Ende erfolgreich. Wahrscheinlich würden die meisten Raucher lieber aufhören, aber viele von ihnen versuchen es erst gar nicht. Schließlich wissen sie schon im Vorfeld, wie schwierig dieses Unterfangen ist und wie schlecht ihre Chancen auf Erfolg sind.
Auch Hilfsmittel wie Nikotinpflaster oder -kaugummi haben sich über die Jahre als wenig effektiv erwiesen. Der Grund dafür ist wohl, dass die körperliche Abhängigkeit von Nikotin nur ein Teil des Problems ist. Das befriedigende Gefühl, an einer Zigarette zu ziehen und den Rauch einzuatmen, wird dabei nämlich leider nicht abgedeckt. Auch wenn die körperliche Abhängigkeit von Nikotin ein entscheidender Faktor beim Bekämpfen der Sucht ist, spielt unser Kopf eine ähnlich wichtige Rolle.
Seit einigen Jahren gibt es nun jedoch ein neues Hilfsmittel für Raucher, die ihre Angewohnheit gerne aufgeben würden: die E-Zigarette. Und im Gegensatz zu allen vorherigen Hilfsmitteln schafft es die neue Technologie, beide Komponenten der Sucht gleichzeitig abzudecken. Wer nikotinhaltige Liquids verwendet, bekommt sowohl eine Dosis Nikotin als auch die Befriedigung, Rauch (oder in diesem Fall Dampf) einzuatmen.
Was in der Theorie gut klingt, scheint auch in der Praxis gut zu funktionieren. Erste Studien geben nun nämlich einen genaueren Einblick, wie effektiv E-Zigaretten als Hilfe zum Aufhören wirklich sind. Heute wollen wir uns die Ergebnisse einer dieser Studien ansehen. Wie effektiv ist die neue Technologie wirklich? Und ist das Dampfen vielleicht doch nicht so sicher, wie wir es bis jetzt vermutet haben? In den folgenden Zeilen erfahren Sie mehr.
 

Was waren die Ergebnisse der Studie?

Die Studie wurde im Jahr 2015 vom University College London (UCL) und Cancer Research UK durchgeführt. Dabei wurde untersucht, wie viele Raucher es langfristig schaffen, ihre Sucht zu besiegen. Und noch viel wichtiger: was waren die Unterschiede zwischen den erfolgreichen und den nicht erfolgreichen Personen?
Die Ergebnisse dieser Studie sind sehr vielversprechend. So hätten bereits im Jahr 2015 rund 18.000 Personen in England durch die Hilfe von elektronischen Zigaretten das Rauchen aufgegeben, und zwar langfristig. Laut den Experten der Studie war die Anzahl der Menschen, die versuchten, mit dem Rauchen aufzuhören, ungefähr gleich wie in den Jahren zuvor. Die steigenden Erfolgszahlen seien daher fast ausschließlich auf die Hilfe durch E-Zigaretten zurückzuführen.
Laut Alison Cox, Leiterin des Bereichs Prävention bei Cancer Research UK sei es sehr schwer, mit dem Rauchen aufzuhören. Dienste zum Aufhören seien immer noch die effektivste Methode, daher sollten sich Raucher stets an solche Hilfsstellen wenden. Gleichzeitig zeigte die neue Studie, dass E-Zigaretten ebenfalls eine sehr effektive Hilfe darstellen.
Alleine im Vereinigten Königreich sterben jedes Jahr rund 100.000 Menschen an den Folgen des Konsums von Tabakprodukten, welche die führende verhinderbare Ursache für Krebs sind. Die Anzahl der Nutzer von E-Zigaretten wurde im Vereinigten Königreich im Jahr 2015 auf 2,8 Millionen geschätzt. Kombiniert mit den Ergebnissen der Studie lassen diese Zahlen eindeutig erkennen, welche weiträumigen Effekte die neue Technologie haben kann.
 

Sind E-Zigaretten wirklich sicher?

Trotz all der positiven Erkenntnisse gibt es immer noch viele Menschen, die Bedenken gegenüber E-Zigaretten haben. Eine Befürchtung ist zum Beispiel, dass viele Nichtraucher anfangen würden, elektronische Zigaretten zu benutzen. Laut Prof. Robert West vom UCL Health Behaviour Research Centre hätte England oft den Ruf, E-Zigaretten als zu positiv zu bewerten. Nach den Ergebnissen der Studie sei nun allerdings bestätigt, dass die relativ liberale Regulation von E-Zigaretten wahrscheinlich berechtigt ist.
Dr. Mike Knapton, stellvertretender medizinischer Leiter der British Heart Foundation, berichtete, dass fast einer von fünf Erwachsenen in England rauche. Dies erhöhe ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen enorm. Mit dem Rauchen aufzuhören sei der mit Abstand wichtigste Schritt, um die Gesundheit des Herzens zu erhöhen. Da viele Menschen dies mit der Hilfe von E-Zigarette endlich schaffen, sollte die Technologie gefördert und nicht verdammt werden.
Gleichzeitig betonte auch er, wie wichtig langfristige Studien zu den Folgen von E-Zigaretten auf die menschliche Gesundheit seien. Nur durch solche Studien könne ein für allemal bewiesen werden, dass die Geräte wirklich sicher sind.
Allerdings sollte es bereits als erwiesen gelten, dass elektronische Zigaretten weitaus weniger schädlich sind als Tabakzigaretten. Schließlich wissen die Forscher genau, welche Vorgänge in unseren Körpern ausgelöst werden, wenn wir eine Zigarette rauchen. Und sie haben auch eine ziemlich gute Vorstellung davon, was beim Inhalieren von E-Zigaretten-Dampf passiert.

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