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Studie findet heraus: Junge Vaper steigen nicht auf Tabak um

Für eine lange Zeit standen E-Zigaretten stark in der Kritik, weil viele Menschen sie für mindestens genauso schädlich hielten wie normale Tabakzigaretten. Bereits kurz nach Vermarktung der neuen Technologie erschienen die ersten Berichte, die vor den gesundheitlichen Folgen ihrer Nutzung warnten.
Obwohl die gesundheitlichen Vorteile von E-Zigaretten mittlerweile endlich durch mehrere Studien bewiesen wurden, wird nun jedoch eine neue Form von Kritik verbreitet: Danach stellten elektronische Zigaretten eine Gefahr für Jugendliche dar. Angeblich finge ein Großteil der Jugendlichen an, E-Zigaretten zu benutzen, um dann später auf normale Zigaretten umzusteigen.
Doch ist an diesen Gerüchten wirklich etwas dran? Oder handelt es sich dabei um unbegründete Meinungen, die vor allem durch dubiose Artikel im Internet verbreitet wurden (so wie es auch bei den Gerüchten um die gesundheitlichen Effekte von E-Zigaretten der Fall war)? Dieser Frage wollen wir heute auf den Grund gehen. Denn nur wenn endlich mit solchen Vorurteilen aufgeräumt wird, erhalten die Millionen von Raucher in Deutschland eine faire Chance darauf, endlich ihre Sucht zu besiegen.
 

Woher stammt die neue Kritik an den E-Zigaretten?

Der Grund für die Kritik an elektronischen Zigaretten stammt von neuen Nutzerzahlen, nach denen die Geräte bei Jugendlichen sehr beliebt sind. So hat die E-Zigarette in Ländern wie den USA bei jungen Menschen bereits den normalen Zigaretten den Rang abgelaufen.
Viele Menschen vermuten nun, dass Jugendliche die Technologie als komplett harmlos sehen. Sie fingen daher an zu Vapen, ohne sich Sorgen um die Folgen für ihre Gesundheit zu machen. Nach einer Weile wechselten sie dann zu normalen Zigaretten und würden so von Vapern zu Rauchern, so die Logik der Kritiker.
 

Studie beweist: Jugendliche verwenden zwar E-Zigaretten, fangen deshalb aber nicht an zu Rauchen

Eine neue Studie des Georgetown University Medical Center lieferte kürzlich ein paar harte Fakten zu der neuen Kritik an den E-Zigaretten. Nach der Studie waren Zigaretten bei High School Schülern in den USA im Jahr 2013 noch knapp drei Mal so beliebt wie E-Zigaretten. Im Jahr 2015 waren diese Zahlen bereits komplett auf den Kopf gestellt. Nach der Analyse verwendeten damals knapp 2,39 Millionen Jugendliche E-Zigaretten, während die Zahl der jugendlichen Raucher auf 1,37 Millionen zurückging. Im Jahr 2016 gaben 1,7 Millionen Jugendliche in den USA an, dass sie im Monat vor der Umfrage regelmäßig E-Zigaretten verwendet hatten.
Was die Studie ganz klar belegt, ist die Tatsache, dass ein Großteil der Jugendlichen in den USA spätestens seit 2013 von normalen auf elektronische Zigaretten umgestiegen ist. Und dass der Anteil der jugendlichen Raucher seitdem stetig zurückgeht. Laut den Experten der Georgetown University ist es ganz klar, dass Jugendliche in der Regel nicht über E-Zigaretten zu Rauchern werden. Ansonsten würde die Anzahl der jugendlichen Raucher nicht ständig kleiner werden.
 

Die Realität: E-Zigaretten halten Jugendliche vom Rauchen ab

Anhand der Zahlen aus der Studie sollte ein für allemal bewiesen sein, dass E-Zigaretten keinesfalls dafür sorgen, dass mehr Jugendliche zu Rauchern werden. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Während ein Teil der Jugendlichen schon immer rauchte, greifen diese Personen nun eher zur elektrischen Alternative. Der Anteil der Jugendlichen, der mit E-Zigaretten anfängt und dadurch zu Rauchern wird, dürfte extrem klein sein.
Zusammen mit den vielversprechenden Ergebnissen von mehreren Studien, nach denen E-Zigaretten weitaus weniger schädlich für die menschliche Gesundheit sind, sollte die neue Technologie gefeiert werden. Auch wenn das Dampfen sicherlich nicht gesund ist und die genauen Langzeitfolgen derzeit noch nicht nachgewiesen werden können, ist es mittlerweile fast schon nachgewiesen, dass ein Umstieg das Risiko von Krankheiten wie Krebs auf lange Sicht extrem reduzieren sollte. Wenn daher alle jugendlichen Raucher auf E-Zigaretten umsteigen würden, wären auf Dauer viele Leben gerettet.
Trotzdem bleibt die E-Zigarette nach wie vor ein sehr umstrittenes Produkt. Es scheint so, als ob viele Menschen grundsätzlich gegen diese Technologie seien, egal wie viele neue Studien die Vorteile beweisen. Gerüchten zufolge verbreitet sogar die Tabaklobby in den USA viele der negativen Berichte, um sich ihr Geschäft nicht streitig machen zu lassen. Ob dies wirklich stimmt kann bis jetzt leider nicht nachgewiesen werden, doch selbst Phillip Morris vertreibt mittlerweile E-Zigaretten, wenn auch mit einer leicht anderen Funktionsweise. Und das Unternehmen gibt mittlerweile offen zu, dass die elektronischen Geräte besser für die Gesundheit sind als ihre bisherigen Produkte.

Enthüllt: Die Vor- und Nachteile der E-Zigarette


Die nationalen Akademien der Wissenschaften, Technik und Medizin haben eine der umfassendsten Studien veröffentlicht, die jemals die Auswirkungen von elektronischen Zigaretten untersucht hat. In dieser Studie wurden die Gesundheitsrisiken von elektronischen Zigaretten durchleuchtet.

Der gesamte Report, der hier [Seite auf Englisch] zu lesen ist, umfasst 800 Seiten, in denen mehrere Schlussfolgerungen zu unterschiedlichen Gesundheitsaspekten durch den Konsum von E-Zigaretten dargelegt werden.
 

Schnelle Verbreitung der E-Zigarette

Es ist notwendig, E-Zigaretten genaueren Untersuchungen zu unterziehen, denn sie verbreitet sich rasant. Wie die Bundesbehörde „Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC) aussagt, haben mehr als 12 % aller erwachsenen US-Amerikaner mindestens einmal eine E-Zigarette konsumiert. 3,7 % der US-Bürger verwenden regelmäßig elektronische Zigaretten.

Besonders bei jungen Menschen ist die E-Zigarette weit verbreitet. Das CDC sagt aus, dass mehr als 20 % aller jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 E-Zigaretten zumindest probiert. Allerdings nimmt der Konsum mit steigendem Alter ab.
 

Ist die E-Zigarette weniger schädlich?

Die elektronischen Zigaretten sind zwar weit verbreitet und erfreuen sich großer Beliebtheit, denn sie bieten zahlreiche Vorzüge:
  • Der Geruch ist angenehm. Daher wird die E-Zigarette auch gern zu Hause konsumiert.
  • Der Nikotinanteil lässt sich variieren. Es gibt auch Liquids ohne Nikotingehalt.
  • Es gibt keine negativen kosmetischen Auswirkungen wie vergilbte Tapeten, gelbe Zähne oder unangenehme Gerüche an der Kleidung.
  • Der Konsum von E-Zigaretten ist unterm Strich günstiger als die Tabakzigarette.
Allerdings sind die Auswirkungen, die das Dampfen mit sich bringen könnte, noch nicht vollständig geklärt, da Langzeitstudien noch nicht verfügbar sind.

Laut David Eaton, dem Vorsitzenden der Nationalen Akademien für Wissenschaften, Technik und Medizin (NASEM), ist es nicht möglich, das Dampfen entweder als vorteilhaft oder als schädlich zu deklarieren.

Wenn beispielsweise Jugendliche oder junge Erwachsene, die nicht rauchen, E-Zigaretten konsumieren, könnten die Nebenwirkungen bedenklich sein. Sollten aber erwachsene Raucher von der herkömmlichen Zigarette auf die E-Zigarette umsteigen, um mit dem Rauchen aufzuhören, bietet sie die Möglichkeit, die Gefahr bestimmter Erkrankungen, die mit dem Tabakkonsum einhergehen, zu mindern. Der NASEM Bericht könnte dazu beitragen, über das recht komplexe Thema aufzuklären.
 

E-Zigaretten, Nikotin und Krebs

Elektronische Zigaretten sind kein „gesundes Rauchen“, wie einige Menschen annehmen mögen. Auch in den Liquids, die zum Dampfen benötigt werden, sind toxische Substanzen enthalten.

Auf der anderen Seite jedoch ist der Konsument beim Dampfen weniger Giftstoffen und Karzinogenen ausgesetzt als beim Konsum der Tabakzigarette. Was allerdings den Nikotinkonsum angeht, so sind keine nennenswerten Unterschiede feststellbar. So steigt gleichermaßen die Herzfrequenz nach der Aufnahme des Nikotins.

Außerdem können die in den Liquids enthaltenen Stoffe Formaldehyd und Acrolein Schäden und Mutagenese verursachen. Auch sagen die Autoren des Berichts, dass sich das Krebsrisiko bei langfristigem Konsum von E-Zigaretten gleichermaßen erhöhen könnte. Allerdings ist dies noch nicht beweisbar.
 

Auswirkungen auf Atmung und Entwicklung

Der Bericht sagt aus, dass es noch keine Belege dafür gibt, ob das Dampfen Atemwegserkrankungen verursacht. Allerdings wurden bereits existierende Studien hinzugezogen, die aussagten, dass E-Zigaretten bei Jugendlichen zu verstärktem Husten sowie zu einer Zunahme von Asthma-Exazerbationen führen können.

Allerdings lässt sich dies nicht auf die Auswirkungen bei erwachsenen Konsumenten übertragen. Der Bericht legt einige Hinweise dar, die besagen, dass die Lungenfunktion sich verbessere und die Symptome von Atemwegsproblemen bei Rauchern gemindert werde. Weiterhin wurden auch Hinweise darauf gefunden, dass der Umstieg auf das Dampfen zu einer Verringerung der chronischen obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) bei erwachsenen Rauchern führen könne. 

Und wie sieht es mit der Schwangerschaft und den Auswirkungen auf die Entwicklung des Fötus aus? Auch dafür, ob das Dampfen Auswirkungen auf die Schwangerschaft haben könnte, konnten in dem Bericht keine hinreichenden Belege gefunden werden.
 

Durch die E-Zigarette mit dem Rauchen aufhören?

Es sind weitere Untersuchungen notwendig, um schlüssig beweisen zu können,dass die E-Zigarette bei der Rauchentwöhnung helfen kann. Eine Analyse der Universitätsklinik in Hamburg-Eppendorf hat ergeben, dass 85 % der Raucher versuchen, mit der E-Zigarette vom Rauchen loszukommen. 75 % versuchten, mit dem Dampfen den Tabakkonsum zu reduzieren.

Bereits im Jahre 2014 hat eine Studie aus Großbritannien ergeben, dass Raucher, die sich für die e-Vape Alternative entschieden, um 60 % erfolgreicher waren als jene Menschen, die sich das Rauchen mit Nikotinpflastern oder Kaugummis abgewöhnen wollten. Die E-Zigarette ist allein aus diesem Grunde bereits als Option der Rauchentwöhnung von den Gesundheitsbehörden anerkannt.

In Deutschland dagegen will man sich noch nicht festlegen, da die aktuellen Erhebungen noch nicht ausreichend seien, denn es bestünden durch den Konsum von Nikotin weiterhin Gefahren für die Gesundheit.
 

Verleiten E-Zigaretten Jugendliche zum Einstieg in die Nikotinsucht?

Obwohl es selten der Fall ist, dass Konsumenten mit der E-Zigarette eine Suchtkarriere beginnen, halten es Kritiker für möglich, dass insbesondere Kinder und Jugendliche zum Konsum verleitet werden könnten. Die elektronischen Verdampfer sehen harmlos und teilweise sogar stylisch aus und der Geruch nach Vanille oder Früchten ist weitaus angenehmer als jener der Tabakzigarette. Es bestünde demnach die Gefahr, dass auch Nichtraucher mit dem Rauchen, bzw. Dampfen beginnen könnten.

Experten empfehlen: E-Zigaretten sollten aktiver eingesetzt werden, um Rauchern beim Aufhören zu helfen

Es ist schon ein wenig seltsam. Nach jahrelangen Versuchen, Hilfsmittel zu finden, die Rauchern beim Aufhören helfen können, scheint es nun endlich ein effektives Werkzeug zu geben. Dinge wie Nikotinpflaster oder -kaugummis sind erwiesenermaßen nicht besonders effektiv, da bei ihnen nur die physische Komponente der Sucht befriedigt wird. Allerdings gibt es auch den psychologischen Aspekt. In einfachen Worten: Raucher vermissen das Gefühl, an einer Zigarette zu ziehen und den Rauch einzuatmen.
Und genau diese Komponente macht E-Zigaretten zu einer so effektiven Methode der Rauchentwöhnung. Es gibt mittlerweile zahlreiche Erfolgsgeschichten von ehemaligen Rauchern, die auf elektronische Zigaretten umgestiegen sind. Das Interessante dabei ist, dass der Großteil von ihnen berichtet, wie einfach der Umstieg war. Vom einen Tag auf den anderen seien sie Nichtraucher geworden, und das komplett ohne Suchterscheinungen.
Trotzdem steht die E-Zigarette bei vielen Menschen nach wie vor stark in der Kritik. Ein Großteil der Bevölkerung hält die neue Technologie immer noch für mindestens genauso gefährlich wie normale Tabakzigaretten. Diese Meinungen basieren fast immer auf veralteten Berichten aus dem Internet, die in den ersten Jahren nach der Einführung von E-Zigaretten verbreitet wurden.
Mittlerweile gibt es jedoch Ergebnisse zu mehreren Langzeitstudien, die eindeutig darauf schließen lassen, dass E-Zigaretten nicht annähernd so schädlich sind wie normale Zigaretten. Auch die Inhaltsstoffe der Liquids wurden mittlerweile gründlich erforscht. Damit wissen wir heute, dass diese kaum Stoffe enthalten, die für den menschlichen Körper schädlich sind. Tatsächlich bestehen die Liquids zum Großteil aus Stoffen, die auch in der Lebensmittelproduktion eingesetzt werde.
Der Irrglaube bezüglich E-Zigaretten ist daher nicht nur falsch, sondern sogar gefährlich. Schließlich haben die Vorurteile zur Folge, dass viele Menschen niemals von normalen auf elektronische Zigaretten umsteigen. Und das könnte auf lange Sicht viele Leben kosten.
 

Experten raten zur Aktiven Nutzung von E-Zigaretten

Zum Glück ist langsam ein Umdenken im Gange. So häufen sich die Aussagen von Gesundheitsexperten, die Menschen dazu anregen, der neuen Technologie zu vertrauen und sie als eine gute Alternative zu normalen Zigaretten zu sehen. Eine neue Studie der University of Exeter und der University of Melbourne, die von Cancer Research UK finanziert wurde, kam zu genau diesem Ergebnis.
Die an der Studie beteiligten Wissenschaftler sprachen kürzlich eine Empfehlung für Nichtraucherdienste aus, E-Zigaretten aktiver einzusetzen, um Rauchern beim Aufhören zu helfen. Viele dieser Einrichtungen seien sich der Bedeutung von E-Zigaretten zwar bewusst, verpassten es aber, die neuen Erkenntnisse an die Raucher weiterzugeben.
Dr. Hannah Farrimond, von der University of Exeter, die zusammen mit Prof. Charles Abraham die Studie leitete, sagte dazu: „Es gibt echte Möglichkeiten für die Nichtraucherdienste, E-Zigaretten aktiver zu nutzen, um Menschen dabei zu helfen, mit dem Rauchen aufzuhören. Aber damit dies geschieht, muss die Politik im ganzen Land konsequent sein, und die Menschen müssen bewährte Praktiken austauschen und wissen was andere tun. Dies ist besonders wichtig angesichts der Kürzungen im Haushalt des Rates, die zu einer erheblichen Verringerung der Dienstleistungen geführt haben.“
Laut den Forschern seien viele Mitarbeiter der Nichtraucherdienste noch zu nervös bezüglich der gesundheitlichen Folgen von E-Zigaretten. Durch Studien wie ihre wollen sie dazu beitragen, diese Nervosität zu lindern und die allgemeine Meinung über die neue Technologie endgültig ins neue Licht zu rücken. Und sie sind damit nicht alleine.
Viele andere Einrichtungen wie zum Beispiel Public Health England (PHE) und das National Centre for Smoking Cessation and Training (NCSCT) im Vereinigten Königreich betonten erst kürzlich, dass E-Zigaretten aktiver in den Nichtraucherdiensten eingesetzt werden sollten. Nach ihnen haben sich die verhaltensbasierte Unterstützung von Menschen sowie die Pharmakotherapie als die effektivste Methode erwiesen, um Menschen zu helfen, ihre Sucht zu besiegen.
Laut Dr. Farrimond sei „anzunehmen, dass die Arbeit zur Raucherentwöhnung nur dann erfolgreich sein kann, wenn sie über Fachkliniken hinausgeht, die nur wenige Raucher besuchen, und mit gefährdeten Bevölkerungsgruppen in ihren Gemeinden in Kontakt kommt. Initiativen zur Unterstützung der Raucherentwöhnung könnten in psychiatrischen Einrichtungen, in kommunalen Einrichtungen der psychischen Gesundheit, in Suchtzentren, in Gemeindezentren und in rauchfreien Krankenhäusern stattfinden. E-Zigaretten haben das Potenzial, es den Nichtraucherdiensten zu ermöglichen, ausgegrenzte und schwerer zu behandelnde Raucher anders zu behandeln.“
Es dürfte wohl noch eine Weile dauern, bis die Vorteile der E-Zigaretten in unserer Gesellschaft komplett akzeptiert sind. Doch so schneller das der Fall wird, desto mehr Leben könnten auf dem Weg gerettet werden.

Die E-Zigarette: so umstritten wie eh und je

Wohl kaum eine andere Technologie war in den letzten Jahren so umstritten wie die E-Zigarette. Für die einen ist sie das Wundermittel, mit dem Raucher endlich ihre Sucht besiegen und ihre Chancen auf ein langes Leben vergrößern können. Für die anderen dagegen ist sie nur eine weitere Form von Suchtmittel, das wahrscheinlich sogar noch schlimmer ist als herkömmliche Zigaretten.
Wer von den beiden Lagern Recht hat? Das wird wohl nur die Zukunft zeigen. Allerdings gibt es bereits jetzt die ersten Erkenntnisse, die darauf schließen lassen, dass elektronische Zigaretten nicht annähernd so schädlich sind wie Zigaretten mit Tabak.
Die sich häufenden Beweise für die Vorteile von E-Zigaretten überzeugen immer mehr Raucher, auf die wohl vernünftigere Alternative umzusteigen. Vor allem in den USA erfreuen sich E-Zigaretten im Moment daher einer extrem großen Beliebtheit. Während das im Prinzip etwas Gutes ist, hat es aber auch einen negativen Effekt: E-Zigaretten sind bei den Jugendlichen mittlerweile nämlich so beliebt, dass viele Kritiker sie als ein Einstiegsmittel zum normalen Rauchen sehen.
Heute wollen wir einen Blick auf die Situation in den USA werfen und versuchen zu erläutern, ob E-Zigaretten wirklich gesünder sind und ob sie wirklich eine große Gefahr für viele Jugendliche darstellen.
 

Neue Erkenntnisse über E-Zigaretten

Seit ihrer Erfindung musste die E-Zigarette mit sehr vielen negativen Vorurteilen umgehen. Bereits kurz nachdem die ersten Geräte über die Ladentheke wanderten erschienen bereits die ersten Berichte im Internet, die vor den Gefahren der neuen Technologie warnten. Laut diesen Berichten seien E-Zigaretten mindestens genauso ungesund wie normale Tabakzigaretten. Das zeige schon die Tatsache, dass die Liquids aus vielen ungesunden Chemikalien beständen.
Doch schon ein kurzer Blick auf die Inhaltsstoffe der Liquids zeigt, dass diese zum Großteil komplett ungefährlich sind. Der Hauptstoff der Liquids, Propandiol, wird zum Beispiel als Zusatzstoff in der Lebensmittelproduktion eingesetzt und ist nach EU-Vorgaben nachweislich komplett unbedenklich für die menschliche Gesundheit. Auch für die Aromen der Liquids werden handelsübliche Lebensmittelaromen benutzt – die genauso beim Backen oder in der Produktion von Süßigkeiten verwendet werden.
Eine noch viel klarere Sprache als die Liste der Inhaltsstoffe sprechen jedoch die Ergebnisse von unterschiedlichen Studien, die die Langzeitfolgen des Konsums von E-Zigaretten auf den menschlichen Körper untersuchten. Die Ergebnisse dieser Studien waren so vielversprechend, dass die Amerikanische Krebsgesellschaft mittlerweile darauf hinweist, dass E-Zigaretten wesentlich ungefährlicher sind als normale Tabakzigaretten.
Auch Dr. Scott Gottlieb von der U.S. Food and Drug Administration ist sich mittlerweile sicher, dass das Gesundheitsrisiko für die volljährige Bevölkerung in den USA minimiert werden könnte, wenn viele von ihnen auf elektronische Zigaretten umsteigen würden.  



 

Die E-Zigarette – Gefahr für Jugendliche?

Nur gute Nachrichten also – oder etwa doch nicht? Laut Kritikern gibt es mittlerweile nämlich eine ganz andere Gefahr von E-Zigaretten. Und zwar die Nutzung durch Jugendliche. Bei jungen Menschen in den USA sind die elektronischen Geräte mittlerweile beliebter als herkömmliche Tabakprodukte. Diese Tatsache ruft viele Menschen auf den Plan, die sich Sorgen um die amerikanischen Teenager machen.
Ein Unternehmen, das dabei besonders unter Beschuss steht, ist das Startup Juul aus Kalifornien. Sie produzieren die derzeit beliebteste E-Zigarette in den USA, die unter dem gleichen Namen vertrieben wird. Dabei handelt es sich um ein rechteckiges Metallgerät, das auf den ersten Blick wie ein überdimensionaler USB Stick aussieht.
Der Ärger, den viele Menschen mit Juul haben, hängt mit der ursprünglichen Marketingstrategie des Unternehmens zusammen. Laut vielen Kritikern war dieses nämlich eindeutig auf ein junges Publikum zugeschnitten. Die grellen Farben, coolen Geschmäcker und hippen Menschen in den Anzeigen hätten viele Jugendliche überzeugt, sich selbst eines der angesagten Geräte zu besorgen.
In der Tat ist Juul bei Jugendlichen besonders beliebt. Und die Verantwortlichen der Marketingkampagne geben mittlerweile zu, dass die Aktion ein Fehler war und dass sie sie gerne rückgängig machen würden. Laut Mitbegründer James Monsees will das Unternehmen nämlich auf gar keinen Fall, dass Minderjährige ihre Produkte konsumieren. Ihre Mission bestände ausschließlich daraus, Rauchern eine gesündere Alternative anzubieten.
 

Selbst Phillip Morris steigt in das Geschäft der E-Zigaretten ein

Der wohl deutlichste Beweis dafür, dass E-Zigaretten die bessere Alternative sind, kommt derzeit übrigens von Phillip Morris. Der Tabakriese vertreibt mittlerweile nämlich ein Produkt, das Tabak in einer Flüssigkeit verdampfen lässt, anstatt ihn durch einen Verbrennungsprozess in Rauch zu verwandeln. Und gibt offen zu, dass der Konsum der elektronischen Geräte das Krebsrisiko im Vergleich zum Rauchen herkömmlicher Zigaretten um Längen reduzieren würde.

Neue Erkenntnisse beweisen: E-Zigaretten ohne Zweifel sicherer als normale Zigaretten

Fragt man Menschen in Deutschland nach ihrer Meinung über E-Zigaretten, dann man meist Antworten wie „die sind doch auch nicht besser als normale Zigaretten“ oder „ich hab gelesen, die sind sogar noch schlechter“. Die traurige Wahrheit ist, dass die E-Zigarette in Deutschland immer noch einen eher schlechten Ruf hat.
Doch ist an diesen Vorurteilen wirklich was dran? Oder liegen all diese Menschen komplett daneben? Diese Fragen wollen wir heute beantworten. Und dabei ein für allemal mit all den Vorurteilen aufräumen, die so viele Menschen davon abhalten, endlich mit dem Rauchen aufzuhören und auf elektronische Zigaretten umzusteigen.


 

Woher kommen die Vorurteile gegenüber E-Zigaretten?

Der schlechte Ruf von E-Zigaretten kommt vor allem durch zahlreiche Berichte im Internet, die elektronische Zigaretten in einem sehr schlechten Licht erscheinen lassen. Nach diesen Berichten enthalten die Liquids von E-Zigaretten krebserregende Stoffe, die genauso oder sogar noch schädlicher seien als normaler Tabak.
Wer sich daher im Internet darüber schlaumachen will, ob das Dampfen eine gesündere Alternative zum Rauchen ist, der bekommt oft ein negatives Bild präsentiert. Es ist also kein Wunder, dass die E-Zigarette einen schlechten Ruf hat. Es gibt ganz einfach zu viele negative Berichte über ihre Effekte auf die menschliche Gesundheit.
Das Interessante dabei ist jedoch, dass keiner der Berichte auf langfristigen Studien basiert. Sie berichten über negative Folgen des Dampfens, ohne einen Beweis für ihre Aussagen zu liefern. Es sind daher nur Vermutungen, denen jede wissenschaftliche Grundlage fehlt und die daher im Prinzip keine Aussagekraft haben.
Noch schlimmer, es gibt sogar Gerüchte, dass die vielen negativen Berichte über E-Zigaretten von den Tabakkonzernen selbst verbreitet wurden. Ob an diesen Gerüchten etwas dran ist, kann leider niemand beweisen. Allerdings kann man davon ausgehen, dass sich die Hersteller traditioneller Zigaretten durch die neue Technologie bedroht fühlen.
 

Ist an diesen Vorurteilen wirklich etwas dran?

Mittlerweile sind die ersten Ergebnisse von Langzeitstudien zum Dampfen erschienen. Das Ergebnis: Elektronische Zigaretten sind eindeutig gesünder als normale Zigaretten mit Tabak. Und zwar nicht nur ein bisschen gesünder, sie spielen gleich in einer komplett anderen Liga. Eine im Jahr 2017 veröffentlichte Studie untersuchte die Auswirkungen von elektronischen Zigaretten auf die Gesundheit über einen Zeitraum von 16 Monaten. Die Studie wurde von Cancer Research UK durchgeführt. Dabei ersetzte eine Kontrollgruppe das Rauchen mit E-Zigaretten, während eine andere Kontrollgruppe weiterhin normale Zigaretten rauchte.
Die Ergebnisse sind erstaunlich. So wurden bei den Dampfern bereits nach dieser kurzen Zeit signifikante Reduzierungen an Karzinogenen und anderen giftigen Stoffen festgestellt. Allerdings nur, wenn diese komplett mit dem Rauchen aufhörten.
Eine weitere Studie analysierte den Dampf von E-Zigaretten und verglich ihn mit herkömmlichem Zigarettenrauch. Gesundheitsexperten zufolge lassen die Daten der Studie darauf schließen, dass das Krebsrisiko beim Konsum elektronischer Zigaretten nur ca. 1% des Risikos bei normalem Rauchen beträgt.
Der Grund für diese Ergebnisse ist, dass die Inhalation von verbranntem Tabak – sowie das Kauen von Kautabak – extrem schädlich für die Gesundheit ist und den Großteil der mit dem Rauchen verbundenen Gesundheitsprobleme verursacht.
Bekanntermaßen besteht dieses Problem bei elektronischen Zigaretten nicht, da hier nur eine Flüssigkeit verdampft wird. Auch wenn diese Flüssigkeit nicht wirklich gesund ist, spielen E-Zigaretten ganz einfach in einer komplett anderen Liga – wie die Studien ein für allemal beweisen dürften. 
 

Was ist die Gefahr des schlechten Rufes von E-Zigaretten?

Die Gefahr von fehlenden Informationen über die gesundheitlichen Folgen von E-Zigaretten geht weiter als nur ein schlechter öffentlicher Ruf. So halten die Fehlinformationen nicht nur zahlreiche Raucher davon ab, endlich auf die gesündere Alternative der E-Zigaretten umzusteigen, sondern haben noch weitere Folgen. In vielen Einrichtungen ist das Dampfen zum Beispiel immer noch verboten, obwohl es gesetzlich erlaubt wäre. Der Grund für diese Verbote ist, dass die Betreiber der Einrichtungen vermuten, dass E-Zigaretten genauso ungesund sind wie herkömmliche Zigaretten.
Und es geht sogar noch weiter: In vielen Ländern sind E-Zigaretten immer noch illegal. So bekommen viele Menschen auf der Welt aus politischen Gründen gar keine Chance dazu, ihr Leben zu verändern und ihre Gesundheit zu schonen.
Es gibt allerdings Licht am Ende des Tunnels. In Ländern wie England, Kanada oder Neuseeland hat die Gesetzgebung mittlerweile eingesehen, dass E-Zigaretten auf lange Sicht Millionen von Leben retten können. Dort sind viele Bewegungen in Gang, um die E-Zigarette nicht nur komplett zu legalisieren, sondern dazu auch die Bevölkerung anzuregen, endlich umzusteigen.

Dürfen Kinder nikotinfreie Aromen für E-Zigaretten-Liquids kaufen?

Der Vormarsch der E-Zigarette in Deutschland wirft viele rechtliche Fragen auf. Dass E-Zigaretten (zumindest rechtlich gesehen) auch an öffentlichen Orten wie Restaurants oder im Zug konsumiert werden dürfen, ist mittlerweile bekannt. Doch wie sieht es mit anderen Fragen aus? Wie zum Beispiel der Frage, ob Kinder und Minderjährige nikotinfreie Aromen kaufen dürfen, die für die Liquids von E-Zigaretten verwendet werden? Fallen diese Stoffe unter das Jugendschutzgesetz? Oder ist der Verkauf von nikotinfreien Aromen an Kinder erlaubt? Dieser Frage wollen wir heute auf den Grund gehen.
 

Was sind Aromen für E-Liquids?

Die in E-Zigaretten und ähnlichen Geräten verwendeten Liquids bestehen in der Regel aus zwei Komponenten: dem Basisliquid und dem Aromastoff. Das Basisliquid ist normalerweise der Nikotinträger, während das Aroma dem Liquid den gewünschten Geschmack verleiht.
Bei verkaufsfertigen E-Liquids sind Basisliquid und Aroma immer schon vermischt. Beide Komponenten können jedoch auch einzeln gekauft werden. Viele Menschen mischen sich so nämlich ihre eigenen Liquids. Damit können sie Eigenschaften wie den Nikotingehalt, die Rauchentwicklung und die Stärke des Aromas genau kontrollieren und das Liquid an ihre persönlichen Geschmäcker anpassen.
 

Ist der Verkauf von nikotinfreien Aromen an Kinder erlaubt?

So überraschend es für viele Menschen klingen mag: Kinder dürfen nikotinfreie Aromen für E-Zigaretten-Liquids in Deutschland frei kaufen. Obwohl der Konsum von elektronischen Zigaretten und auch der Erwerb der Geräte oder fertig gemischten Liquids für Kinder untersagt ist, fallen die Aromen nicht unter diese Regelung. Vorausgesetzt sie enthalten keinerlei Nikotin.
Die Gesetzgebung wurde erst im Mai 2017 bestätigt, als ein Onlinehändler für E-Zigaretten angezeigt wurde, weil er die besagten Aromastoffe an Minderjährige verkaufe. Nach Ansicht der Klägerin verstoße der Händler damit gegen § 10 Abs. 3, Abs. 4 des Jugendschutzgesetzes. Dieser besagt nämlich ausdrücklich, dass E-Zigaretten und deren Zubehör nur an volljährige Personen und auch nur nach erfolgter Altersverifikation vertrieben werden dürfen.
Auf den ersten Blick macht die Klage durchaus Sinn. Schließlich werden die Aromen ganz klar als Zusatzstoff für Liquids verkauft, die anschließend in E-Zigaretten konsumiert werden. Das Urteil vom 4. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 07.03.2017 ist daher erst einmal überraschend. Dieses bestätigte nämlich das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Bochum, nach dem nikotinfreie Aromastoffe für E-Zigaretten und E-Shishas im Onlinehandel ohne Altersbeschränkung vertrieben werden dürfen.
 

Was ist der Grund für dieses Urteil?

Um das Urteil nachvollziehen zu können, muss man etwas mehr über die Eigenschaften der Aromen von E-Liquids wissen. Und zwar sind diese interessanterweise komplett lebensmittelecht. Bei den Aromen von Liquids für E-Zigaretten handelt es sich fast immer um herkömmliche Lebensmittelaromen, die auch in der Lebensmittelherstellung und sogar zum Kochen oder Backen in Privathaushalten verwendet werden.
Die Aromen für E-Liquids sind daher gesundheitlich komplett unbedenklich und enthalten keinerlei chemische Giftstoffe. Genau dies war auch die Grundlage für die Entscheidung des Landesgerichtes. Nach diesem fallen die Aromen nicht unter das Jugendschutzgesetz, da dieses lediglich das Verbot von E-Zigaretten, E-Shishas und Basis-Liquids (mit oder ohne Nikotin) umfasst.
Die Ausnahme von dieser Regelung könnten höchstens Aromen mit Tabakgeschmack bilden, da diese schließlich nicht in der Lebensmittelherstellung verwendet werden und eindeutig nur zum Konsum von E-Liquids geeignet sind. Die Gesetzgebung bezüglich Tabak-Aromen ist aber leider nicht bekannt.
 

Macht dieses Urteil Sinn?

Ob dieses Urteil wirklich Sinn macht, ist wohl eher Ansichtssache. Was wohl niemand bestreiten kann, ist die Tatsache, dass Lebensmittelaromen auch an Kinder verkauft werden dürfen. Ansonsten dürfte zum Beispiel auch kein Kind mehr mit Vanillearoma Kuchen backen.
Schwieriger wird die Frage, wenn die Aromen speziell für den Gebrauch in E-Liquids vertrieben werden. Logischerweise sollte keine minderjährige Person Produkte wie E-Zigaretten konsumieren, und auch keine E-Liquids mischen oder fertig kaufen dürfen. Das wirkliche Problem liegt hier also in der Vermarktung eines Produktes, dass an sich komplett ungefährlich und auch für Kinder bedenkenlos ist.
Am Schluss ist die Sache jedoch mehr oder weniger irrelevant, da Kinder mit den bloßen Aromen weder E-Liquids mischen noch eine E-Zigarette benutzen können. Solange der Verkauf von diesen Produkten an Kinder untersagt und kontrolliert wird, besteht im Prinzip keine Gefahr. Die Gesetzgebung ist dennoch interessant und zeigt wieder einmal, welche rechtlichen Probleme durch neuartige Technologien wie E-Zigaretten entstehen können. Es dürfte wohl noch einige Jahre dauern, bis alle Aspekte des Konsums von E-Zigaretten sowohl im Gesetzbuch wie auch in der Meinung der Öffentlichkeit ohne Missverständnisse geklärt sind.  

Sollten Kneipen, Züge und öffentliche Plätze das Verbot von E-Zigaretten überdenken?

Seit der Erfindung der E-Zigarette hat sich die Technologie auf der ganzen Welt verbreitet. In fast jedem Land wird mittlerweile fleißig gedampft, und etliche Raucher haben es durch die elektronische Variante bereits geschafft, endlich mit dem Rauchen normaler Zigaretten aufzuhören.
Rechtlich gesehen werfen neue Technologien wie diese natürlich immer einige interessante Fragen auf. Da das Rauchen an öffentlichen Orten in vielen Bundesländern untersagt ist, musste erst einmal entschieden werden, ob elektronische Zigaretten auch unter dieses Verbot fallen. Das erfreuliche Ergebnis: Da E-Zigaretten keinen Rauch produzieren, dürfen sie grundsätzlich auch an öffentlichen Orten konsumiert werden.
So zumindest die Rechtslage. In der Realität sieht die Sache leider anders aus. So können nämlich alle Inhaber von öffentlichen und privaten Einrichtungen wie Kneipen, Restaurants oder auch öffentlichen Verkehrsmitteln selbst entscheiden, ob sie den Konsum von E-Zigaretten bei sich gestatten. Und ein Großteil von ihnen entschied sich schnell für ein Verbot, was vor allem an der irrtümlichen Annahme lag, dass Dampfen ja "genauso schädlich für die Gesundheit" sei wie normale Zigaretten.
Heute wollen wir einen Blick auf dieses Problem werfen und beantworten, ob Kneipen, Züge und öffentliche Plätze das Verbot von E-Zigaretten überdenken sollten. Schließlich sind elektronische Zigaretten mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Kultur, und das wird sich auch so bald nicht ändern. Da macht es Sinn, dass wir vernünftige und positive Lösungen für solche Fragen finden.
 

Wo sind E-Zigaretten immer noch verboten?

Auch wenn E-Zigaretten rechtlich gesehen (fast) überall konsumiert werden dürfen, gibt es in der Realität viele Ausnahmen von dieser Regel. Etliche Kneipen, Restaurants und andere private Einrichtungen führten sehr schnell nach dem Gesetzesbeschluss ein Verbot für E-Zigaretten ein. Die Begründung der meisten Betreiber war, dass elektronische Zigaretten genauso schädlich wie herkömmliche Tabakzigaretten wären, und dass der Passivdampf auch anderen Besuchern der Einrichtung schaden könnte.
Auch die Bahn verbietet das Dampfen in allen Zügen und Bahnsteigen, wie es ihrer Hausordnung zu entnehmen ist: „Herzlich willkommen in unserem Bahnhof! Wir möchten, dass sich alle unsere Gäste bei uns wohlfühlen. Deswegen sind in unseren Bahnhöfen und auf unseren Vorplätzen folgende Regeln zu beachten: Nicht gestattet ist... Rauchen sowie die Benutzung elektrischer Zigaretten außerhalb der gekennzeichneten Raucherbereiche.“
Damit werden Dampfer im Prinzip genauso behandelt wie normale Raucher. Die Frage ist nun natürlich, ob an den Verboten etwas dran ist oder ob sie für die Dampfer eher unfair sind.


Sind E-Zigaretten wirklich genauso schädlich wie normale Zigaretten?

Diese Frage kann man mittlerweile mit einem ganz klaren „Nein“ beantworten. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Studien durchgeführt, die zu einem einstimmigen Ergebnis kamen: Der Konsum von E-Zigaretten ist nicht annähernd so gefährlich wie das normale Rauchen. Und die Ergebnisse gingen sogar noch eine Stufe weiter: So fanden viele Studien sogar heraus, dass selbst langfristiges Dampfen fast keine körperlichen Schäden verursacht.
Noch unsinniger sind die Bedenken bezüglich des „Passivdampfens“. Da bei den elektronischen Zigaretten im Prinzip nur Wasserdampf produziert wird, besteht hier eigentlich überhaupt keine Gefahr für umstehende Menschen. Jeder Nichtraucher, der schon einmal neben einem normalen Raucher und neben einem Dampfer gestanden hat, wird bestätigen können, dass der Dampf von E-Zigaretten nicht annähernd so penetrant ist wie der Rauch von Tabakzigaretten.
Nebenbei ist das Dampfen nicht nur weniger schädlich, sondern auch um einiges billiger. Dampfer schonen also nicht nur ihre Lungen, sondern auch ihre Geldbeutel.
 

Fazit

Das Verbot von E-Zigaretten an vielen Orten mag harmlos klingen, doch es hat für viele Dampfer einen entscheidenden Effekt: Durch das Verbot fühlen sich diese Personen genauso behandelt wie normale Raucher, was viele von ihnen dazu bringt, wieder zu normalen Zigaretten zu wechseln.
Wie viele Ärzte oder sogar Politiker mittlerweile begriffen haben, können E-Zigaretten auf lange Sicht Millionen von Leben retten. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Technologie endlich komplett in unserer Gesellschaft akzeptiert wird. Vorurteile und unsinnige Verbote, die vor allem auf Halbwahrheiten und nicht belegten Vermutungen basieren, sind der Bewegung der E-Zigaretten extrem hinderlich und könnten somit auf lange Sicht sogar Leben kosten. 

Rauchen aufhören leicht gemacht - durch Reduzierung des Nikotingehalts von Zigaretten

Es ist eines der größten Probleme vieler Menschen in unserer Gesellschaft: Obwohl die meisten Raucher genau wissen, wie schädlich ihre Angewohnheit für die Gesundheit ist, können sie einfach nicht damit aufhören. Wer schon einmal versucht hat, sich das Rauchen abzugewöhnen, der weiß genau, wie schwierig es ist.
Zuerst einmal gibt es da die psychische Komponente. Nach jahrelangem Rauchen gewöhnt man sich ganz einfach daran, zu bestimmten Zeiten eine Zigarette zu rauchen. Außerdem spielt hier der soziale Faktor eine Rolle, denn meistens raucht der Freundeskreis munter weiter. Da kann es ganz schön schwierig sein, stark zu bleiben. Wenn dann noch Alkohol ins Spiel kommt, ist es mit der Willenskraft oft ganz schnell vorbei.
Doch das größte Problem ist ohne Frage die physische Abhängigkeit von Zigaretten. Zumindest war dies bisher so, denn Forscher haben vielleicht einen relativ einfachen Weg gefunden, die körperliche Abhängigkeit des Rauchens zu eliminieren. Durch Reduzierung des Nikotingehaltes von Zigaretten könnte deren Suchpotential extrem verringert werden. Das war das Ergebnis einer Studie, die die Effekte der Reduzierung des Nikotingehalts auf Raucher untersuchte.
Doch ist dies wirklich so einfach? Schließlich versuchen Menschen schon seit sehr langer Zeit, mit dem Rauchen aufzuhören. Kann es wirklich sein, dass Forscher erst jetzt eine so einfache und logische Methode entdeckt haben? Dieser Frage gehen wir heute auf den Grund.
 

Was ist dran an der neuen Theorie?

Die Studie konzentrierte sich darauf, die Auswirkungen einer Reduktion des Nikotingehalts von Zigaretten auf regelmäßige Raucher zu untersuchen. Die untersuchte Gruppe bestand dabei aus sogenannten „gefährdeten“ Rauchern, Frauen in Armut und Menschen mit mentalen Problemen. Die Ergebnisse waren sehr vielversprechend: So konnten die Forscher bei den untersuchten Personen eine klare Verbesserung des Suchtverhaltens feststellen.
Im Prinzip ist dies auch logisch, denn Nikotin ist der Hauptgrund, warum Zigaretten überhaupt eine körperliche Abhängigkeit aufbauen. Eine Reduzierung des Nikotingehalts muss daher fast schon zwangsläufig zu einer Verbesserung des Suchtverhaltens führen.
 

Probleme mit der Studie

Allerdings gibt es bei der praktischen Umsetzung des Lösungsvorschlags einige Probleme. So kann der Nikotingehalt von Zigaretten nicht so einfach verringert werden. Schließlich werden Zigaretten von Unternehmen hergestellt, die vom Suchtpotential ihrer Produkte enorm profitieren. Es dürfte daher sehr unwahrscheinlich sein, dass Philip Morris und Co. freiwillig den Nikotingehalt ihrer Zigaretten senken.
Die einzige Lösung wären hier gesetzliche Auflagen. Und tatsächlich ist die Food and Drugs Administration in den USA bereits daran, neue Gesetze für den Nikotingehalt von Tabakprodukten zu erlassen. In ein paar Jahren könnten damit schon strengere Auflagen für die Tabakunternehmen gelten.
Aktuellen Rauchern hilft dies natürlich herzlich wenig. Wer bereits heute mit dem Rauchen aufhören will, der muss dies daher immer noch durch eiserne Willenskraft schaffen – oder sich nach alternativen Lösungen umsehen.
 

Alternative Lösungen

Die einfachste Methode, um derzeit das Rauchen aufzuhören, sind ohne Frage die elektronischen Zigaretten. Diese Geräte bieten nicht nur eine weniger schädliche Alternative zu herkömmlichen Zigaretten, sondern können auch die psychische Komponente der Sucht umgehen.
Was im Zusammenhang mit der Studie noch wichtiger ist: Bei den E-Zigaretten kann der Konsument selbst bestimmen, welchen Nikotingehalt die verwendeten Liquids haben. So gibt es zum Beispiel bei FairSmoke Produkte mit Nikotingehalt von 19mg, 11mg und 0mg. Damit können starke Raucher auf ganz einfache Weise den Nikotingehalt stufenweise senken und dadurch extreme Entzugserscheinungen weitgehend vermeiden.
Auch wenn viele Menschen den elektronischen Zigaretten gegenüber immer noch misstrauisch sind, können diese Bedenken heute komplett ausgeräumt werden. Etliche Studien haben die Langzeiteffekte von E-Zigaretten untersucht und dabei festgestellt, dass diese Produkte nicht annähernd so gesundheitsschädlich sind wie herkömmliche Tabakprodukte. Manche Studien lassen sogar vermuten, dass der langfristige Konsum von E-Zigaretten fast komplett sicher ist.
 
 
 

Die Vorteile von E-Zigaretten gegenüber Zigaretten mit Tabak

Es war Anfang der 90er Jahre, als sich die Menschen zum ersten Mal Sorgen um das Rauchen machten. Zuvor war das Rauchen in den meisten Ländern der Erde weitgehend toleriert. Die meisten Menschen vermuteten nicht einmal, dass konventionelle Zigaretten schädlich für unsere Gesundheit sein könnten.
Als dann aber immer mehr medizinische Erkenntnisse zu den gesundheitlichen Folgen des Rauchens bekannt wurden, schwenkte die Stimmung in der Gesellschaft um und viele Menschen wollten mit dem Rauchen aufhören.
Das Problem dabei war nur, dass dies nicht so einfach ist. Rauchen ist eine sehr schwere Sucht und es ist sehr schwer, sich den Tabakkonsum abzugewöhnen.. In der Folge wurden viele Hilfsstoffe erfunden, die den Menschen beim Bekämpfen ihrer Sucht helfen sollten: So gab es in den Apotheken plötzlich Pflaster und Kaugummis mit Nikotin, die das Aufhören erleichtern sollten. Auch Akupunktur versprach eine Lösung des Problems.
Wie viele Raucher jedoch wissen, ist die psychische Komponente des Rauchens mindestens genauso wichtig wie die physische. Mit anderen Worten: Ein Raucher vermisst bei Entzug nicht nur das Nikotin, sondern auch die Gewohnheit, an einer Zigarette zu ziehen und den Rauch einzuatmen.
Zum Glück gibt es heute jedoch ein Produkt, das genau diese beiden Dinge erfüllt: die E-Zigarette. Bereits seit einigen Jahren ist der Vormarsch der elektronischen Zigarette in allen Teilen der Erde zu verzeichnen. Was jedoch ein wenig verwunderlich ist: viele Menschen haben immer noch große Bedenken, ob der Konsum von E-Zigaretten wirklich besser ist als der von Zigaretten mit Tabak. Um diese Bedenken endgültig aus der Welt zu schaffen, wollen wir heute die größten Vorteile von elektronischen gegenüber konventionellen Zigaretten auflisten. Diese kann man ganz einfach mit einem Satz zusammenfassen: E-Zigaretten retten Leben.
 

E-Zigaretten sind weitaus weniger schädlich für die Gesundheit

Das größte Vorurteil gegenüber E-Zigaretten ist, dass diese fast genauso schädlich für die Gesundheit seien wie normale Zigaretten. Das ist jedoch kompletter Unsinn. Dieser Irrglaube stammt von einigen dubiosen Berichten, die in den ersten Jahren nach der Erfindung der E-Zigarette veröffentlicht werden. Die Aussage lautete, dass sie von der Tabakindustrie veröffentlicht oder beeinflusst worden seien.
Mittlerweile gibt es zahlreiche unabhängige Studien zu elektronischen Zigaretten. Damit können Gesundheitsexperten bereits heute sagen, dass E-Zigaretten unsere Gesundheit nicht so stark belasten wie Zigaretten mit Tabak.
So fand eine Studie zum Beispiel heraus, dass Menschen einige Monate nach dem Umstieg auf elektronische Zigaretten weitaus weniger Giftstoffe und krebserregende Substanzen in ihren Körpern hatten als normale Raucher. Und nicht nur das, die Ergebnisse dieser Studie lassen sogar vermuten, dass der langfristige Konsum von E-Zigaretten nur ein sehr geringes Risiko für die Gesundheit mit sich bringt.
Eine andere Studie zeigte, dass Dampfer (Konsumenten von E-Zigaretten) um 97% niedrigere Level an NNAL (ein chemischer Giftstoff mit starkem Bezug zu Lungenkrebs) aufwiesen. Diese und andere Veröffentlichungen sollten beweisen, dass der Umstieg auf elektronische Zigaretten auf Dauer das Risiko von Lungenkrebs und anderen Krankheiten drastisch reduzieren kann.

E-Zigaretten sind sauberer

Ein weiterer Vorteil, der für die E-Zigarette spricht, ist die Tatsache, dass das Dampfen viel sauberer als das Rauchen ist. Übelriechende Kleidung gehört der Vergangenheit an. Auch stört der Konsum einer E-Zigarette andere nicht, ganz im Gegenteil. Viele Menschen nehmen den Geruch des Dampfes sogar als angenehm wahr.
Wer jahrelang in der Wohnung geraucht hat, kennt das Problem mit vergilbten Tapeten und Gardinen oder Teer-Rückständen auf den Möbeln und Geräten. Außerdem gibt es das Problem mit vollen Aschenbechern auch nicht mehr. Wer auf die E-Zigarette umsteigt, eliminiert all diese unästhetischen Begleiterscheinungen.
Raucher, die auf das Dampfen umgestiegen sind, können auch von weiteren Vorzügen berichten. Beispielsweise bleiben die Zähne weiß, der Geschmackssinn wird wiederhergestellt und das Hautbild wird deutlich besser.
 

E-Zigaretten sind auf lange Sicht billiger

Jeder Raucher weiß, wie teuer diese Angewohnheit heutzutage ist. Durch die ständigen Erhöhungen der Steuern auf Tabakprodukte haben sich die Preise für Zigaretten in den letzten 15 Jahren mehr als verdoppelt. Wer viel raucht, kann im Monat schnell auf über 100 - 200 Euro kommen. Ungefähr genauso hoch sind die Unterhaltskosten für ein Auto.
Bei E-Zigaretten sieht die Sache jedoch ganz anders aus. Die Geräte sind nur in der Anschaffung relativ teuer, die Liquids und Ersatzverdampfer dagegen sind im Vergleich zu Tabakprodukten recht günstig. So müssen selbst regelmäßige Dampfer in der Regel nicht mehr als 20 bis 50 Euro im Monat ausgeben. Wer nur selten dampft, kommt sogar noch günstiger weg.
Damit schonen elektronische Zigaretten nicht nur die Gesundheit, sondern auch den Geldbeutel. Im Prinzip gibt es keinen einzigen Vorteil, den herkömmliche Zigaretten heute noch bieten. Durch die E-Zigarette haben Raucher heute endlich ein Mittel, diese sinnlose Angewohnheit loszuwerden, ohne dabei auf den Genuss verzichten zu müssen.

Wo Darf Man Sie Dampfen In Der Gastronomie?

Bereits im Jahr 2007 haben einige deutsche Bundesländer beschlossen, ein Rauchverbot in gastronomischen Betrieben durchzusetzen. Seit 2008 ist dieses Verbot in allen Bundesländern in Kraft. Mit steigender Beliebtheit von E-Zigaretten ist es deshalb vielleicht von Interesse, sich einmal mit dem Verhältnis zwischen Rauchverbot und elektronischer Zigarette zu befassen. 

Beginnen wir am Anfang: Wie funktioniert eigentlich eine E-Zigarette?

Gewöhnliche elektronische Zigaretten bestehen aus einem Akku, einem Tank, der mit einem Liquid befüllt wird, einem Heizdraht und einem Mundstück. Verglichen mit konventionellen Tabakzigaretten ist hier kein Tabak enthalten. Bei den Liquids ist es sogar möglich die Menge an Nikotin selbst frei zu wählen und daher auch Liquids ohne Nikotinanteil zu  dampfen. Weitere Bestandteile der Flüssigkeiten sind Propylenglykol, Wasser, Glyzerin, Ethanol und meistens verschiedene Aromastoffe. Mittlerweile steht den Dampfern eine unüberschaubare Menge and Geschmacksrichtungen zur Auswahl. Bei E-Zigaretten erfolgt keine Verbrennung wie bei Tabakzigaretten. Es entsteht also kein Rauch, sondern nur Dampf. E-Zigaretten-Nutzer verwenden deswegen auch die Eigenbezeichnung „Dampfer“ und nicht „Raucher“.
 

Die Rechtslage: Ist Dampfen in der Gastronomie erlaubt?

Mit Blick auf das „Gesetz zum Raucherverbot“ innerhalb gastronomischer Betriebe versteht man unter „Rauchen“ das Einatmen von Rauch, welcher bei der Verbrennung von Tabak entsteht. Bei E-Zigaretten handelt es sich jedoch nur um einen Verdampfungsprozess, aus diesem Grund schließt das bestehende Rauchverbot die Elektro-Dampfer nicht mit ein. Gesetze, die sich explizit mit E-Zigaretten befassen, gibt es aktuell noch nicht. Es ist die eigene freie Entscheidung eines jeden Gastronomiebetreibers, ob E-Zigaretten in seinen Räumen erlaubt sind oder nicht. Als „Dampfer“ ist es am besten immer vorab nachzufragen, ob das Dampfen von E-Zigaretten im entsprechenden Betrieb erlaubt ist. Wenn Sie interessiert sind, finden Sie auch genauere Informationen dazu auf Dampfer-Knigge von mr-smoke.de. Dort können Sie alles rund um das Thema E-Zigarette nachlesen.
 

Initiative pro Dampf in der Gastronomie

Es gibt in Deutschland eine Bürgerinitiative mit dem Namen „Dampfen erlaubt“, welche im ganzen Land Aufkleber an Gastronomen verteilt. Dadurch sollen sie ihren Betrieb als E-Zigarettenfreundlich ausweisen. Wenn man an der Tür einer Kneipe oder Gaststätte so einen Aufkleber erblickt, kann man dort ohne Bedenken  dampfen. 

Die E-Zigarette im Bierzelt auf der “Wiesn”“

Keine Zigaretten im Zelt!” lautet die Ansage der Festzeltbetreiber. Beim Münchner Oktoberfest herrscht seit Jahren ein komplettes Rauchverbot – leider auch für E-Zigaretten. Das völlige Rauchverbot wurde von den mit dem Hausrecht ausgestatteten Wiesn-Wirten auch auf E-Zigaretten ausgeweitet. Die Begründung der Wirte: E-Zigaretten und deren Konsumenten könnten andere (rauchende oder unwissende) Besucher stören oder provozieren.

Glücklicherweise ist sowohl das Rauchen als auch das Dampfen in speziell eingerichteten Raucherbereichen gestattet.

 


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