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Anleitung für E-Zigaretten-Neulinge

Wie bei allen anderen Dingen, gibt es auch beim Einstieg in die Welt der E-Zigaretten einige Dinge zu beachten. Da die Technologie immer noch relativ neu ist, kann der Einstieg zum Teil etwas chaotisch sein, denn trotz der Fülle an Informationen sind qualitativ hochwertige Leitfäden für Einsteiger leider immer noch Mangelware. Stattdessen gibt es tausende von Blogs im Internet, von denen viele mehr Verwirrung stiften als Aufklärung liefern.

Mit der richtigen Anleitung ist der Einstieg in das Dampfen jedoch spielend einfach, zudem können dadurch viele Fehler vermieden werden, wie zum Beispiel die Wahl des falschen Modells von E-Zigarette oder des falschen Liquids. Auch bei der Benutzung gibt es einige wichtige Dinge zu beachten, um das Dampferlebnis so angenehm wie möglich zu gestalten.

Kauf der E-Zigarette

Die erste Entscheidung ist logischerweise, welche Art von E-Zigaretten man sich zulegen sollte. Es gibt heutzutage nämlich tausende von verschiedenen Modellen zur Auswahl, von einfach „Einsteigermodellen“, die ungefähr die Größe eines Kugelschreibers haben, bis zu den sogenannten Mods, die auf den ersten Blick recht klobig wirken und eher an eine Taschenlampe erinnern als an eine echte Zigarette. Sogar E-Zigarren oder E-Pfeifen sind heutzutage auf dem Markt erhältlich. Bei dieser unglaublichen Auswahl kann es für den Einsteiger sehr schwierig sein, das richtige Modell zu finden. Daher haben wir eine kleine Übersicht über die verschiedenen Varianten erstellt, um Neulingen den Einstieg in die Welt der elektronischen Zigaretten zu erleichtern.

E-Zigarette Starter Set 

Die beste Option für komplette Neulinge ist in der Regel ein E-Zigaretten-Starter Set. Darin ist alles enthalten, was man zum Dampfen braucht. Ein übliches Starter Set besteht in der Regel aus E-Zigarette, Akku, Ladekabel und Ersatz-Verdampferköpfen („Coils“).

Das Gute an den Starter Sets ist, das die Einzelteile alle zueinander passen und der Käufer damit nichts falsch machen kann. Zudem enthalten die Pakete fast immer eine Anleitung, in der die ersten Schritte einfach beschrieben sind und damit die Einrichtung und die erste Bedienung für Neulinge erheblich erleichtert wird.

Die Starter Sets gibt es zu vielen Arten von E-Zigaretten, daher muss auch bei der Auswahl des Starter Sets erst einmal entschieden werden, welches Modell überhaupt das richtige für den eigenen Bedarf ist. Die einzelnen Varianten von E-Zigaretten stellen wir deshalb im Folgenden ein wenig genauer vor.

Mini E-Zigarette

Die simpelste Variante der elektronischen Zigaretten ist die Mini E-Zigarette. Auf den ersten Blick sehen diese Geräte aus wie ganz normale Zigaretten. Im Inneren befindet sich jedoch ein kleiner Tank mit einem Verdampfer, sowie ein eingebauter Akku, der sich nicht austauschen lässt. Das Liquid wird meist durch Patronen eingeführt. Dies sind kleine Behälter, die mit Liquid befüllt und in die Mini E-Zigaretten gesteckt werden können. Zum Aufladen wird das Gerät über ein USB-Kabel mit dem Laptop oder einem Adapter verbunden.

Viele Menschen wählen diese Art von E-Zigarette zum Einstieg, da sie einer normalen Zigarette ähnlich sehen und die Bedienung und das Befüllen sehr einfach ist. Allerdings haben diese Modelle ein paar Nachteile: Zum einen ist die Dampfentwicklung in der Regel nicht annähernd so gut wie bei größeren Varianten. Das kann viele Einsteiger direkt davor abschrecken, zu E-Zigaretten zu wechseln, weil die erste Erfahrung nun mal die entscheidende ist. Zum anderen muss hier bei Problemen mit dem Akku oder Verdampfer immer gleich das gesamte Gerät ersetzt werden, es können keinerlei Ersatzteile gekauft werden.

Aus diesen Gründen empfehlen wir in der Regel den meisten Einsteigern, direkt mit einem anspruchsvolleren Modell zu beginnen. Auch wenn diese ein kleines bisschen mehr Arbeit zum Start benötigen, hat der Benutzer auf lange Sicht wesentlich mehr von ihnen, und kann zudem direkt mit einem wesentlich besseren Dampferlebnis in die Welt der elektronischen Zigaretten aufbrechen.

Vaping Pen

Der sogenannte Vaping Pen ist ein wenig größer als die Mini E-Zigarette und sieht ungefähr so aus wie ein Filzstift oder Kugelschreiber. Auch diese Modelle werden gerne von Einsteigern genutzt, da sie immer noch recht unauffällig aussehen und ebenfalls relativ einfach zu bedienen sind. Zudem haben sie ein paar entscheidende Vorteile gegenüber den Mini E-Zigaretten: So lassen sich bei diesen Modellen der Akku und Verdampfer austauschen, was die Lebensdauer des Gerätes enorm erhöht und dem Nutzer zudem wesentlich mehr Freiheiten bietet, was die Wahl der Komponenten betrifft.

Ein Vaping Pen besteht in der Regel aus einem austauschbaren Akku, einem Tank für das Liquid und einem Verdampfer, der ebenfalls austauschbar ist. Der Benutzer füllt das Liquid in den Tank, schraubt Verdampfer und Akku fest und kann loslegen. Damit ist der Vaping Pen im Prinzip nicht viel komplizierter als die Mini E-Zigarette und ist insgesamt für die meisten Benutzer eine sinnvollere Wahl.

Mods

Schließlich kommen wir zu den Mods, den ausgereiftesten und anspruchsvollsten Modellen von E-Zigaretten, bei denen der Benutzer nicht nur alle Teile austauschen kann, sondern sogar Kontrolle über die Spannung und Wattleistung des Gerätes sowie die Temperatur des entwickelten Dampfes hat. Das Wort Mod stammt übrigens von modifiziert, da diese Geräte dadurch entstanden, dass manche Dampfer mehr Kontroller über bestimmte Funktionen der elektronischen Zigaretten haben wollten, die die handelsüblichen Versionen ihnen nicht boten. Daraufhin modifizierten sie diese Geräte und passten sie ihren Wünschen an. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Mods im Handel zu kaufen, und diese Variante ist die mit Abstand beliebteste bei eingefleischten Dampfern.

Obwohl die Mods auf den ersten Blick wie die falsche Wahl für Anfänger aussehen, können sie auch für diese Personen durchaus am meisten Sinn machen. Die Einrichtung und Steuerung ist nämlich lange nicht so kompliziert, wie es viele Menschen vermuten, und die Mods bieten eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber den anderen Modellen. So kann die Dampfentwicklung durch die umfangreichen Optionen ganz genau an die eigenen Bedürfnisse sowie an die Art des gewählten Liquids angepasst werden. Manche Menschen bevorzugen zum Beispiel einen kräftigen, voluminösen Dampf, während andere es lieber sanfter und leichter mögen. Genauso verlangen manche Liquids höhere Wattleistungen, um einen ordentlichen Dampf zu erzeugen. All dies kann mit Mods ganz einfach kontrolliert werden. Außerdem haben Mods in der Regel auch allgemein eine wesentlich bessere Dampferzeugung und können somit eine bessere Erfahrung liefern. Und abschließend ist die Lebensdauer bei dieser Art von E-Zigarette am höchsten, da die Teile meistens besser verarbeitet sind und alle Komponenten problemlos ausgetauscht werden können.

Mods sind die teuerste Variante von elektronischen Zigaretten, doch die Kosten halten sich trotzdem meist in Grenzen. So kann ein Starterpaket für einen guten Mod meist für weit unter 100 Euro erstanden werden. Wenn man bedenkt, wie viel Geld das Rauchen normaler Zigaretten kostet, dann sind solche Summen nicht wirklich hoch. Zumal die längere Lebensdauer von Mods sogar bedeuten kann, dass der Benutzer auf lange Sicht Geld gegenüber den anderen Varianten spart.

E-Zigaretten Zubehör

Neben der eigentlichen E-Zigarette gibt es natürlich auch eine Reihe von Zubehör, durch das der Benutzer sein Dampferlebnis verbessern kann. Beispiele für Zubehör für E-Zigaretten sind Mundstücke (sogenannte Drip Tips), zum Beispiel aus Metall, Glas oder Stein, Aufbewahrungstaschen für E-Zigarette und Zubehör, Liquid Filter, Verschlusskappen für die Mundstücke, sowie Gummibänder, die um den Glastank gewickelt werden und diesen dadurch beim Herunterfallen des Gerätes vor Brüchen schützen. Alle diese Zubehörteile können in jedem E-Zigaretten Onlineshop gekauft werden.

E-Zigaretten Ersatzteile

Neben Zubehör braucht ein Dampfer natürlich auch ab und zu Ersatzteile. Vor allem die Verdampferköpfe, aber auch die Filter von E-Zigaretten haben einen relativ hohen Verschleiß und müssen in der Regel (und bei sachgemäßer Verwendung) alle 4 bis 6 Wochen ersetzt werden. Andere Ersatzteile sind Akkus, Glastanks, Dichtungsgummis und Mundstücke. Selbstverständlich sind die Ersatzteile nur für Vaping Pens und Mods verfügbar, bei Mini E-Zigaretten muss wie gesagt immer das gesamte Gerät ausgetauscht werden. Genau wie das Zubehör sind die Ersatzteile in jedem guten E-Zigaretten Onlineshop verfügbar.

Wahl des Liquids

Bei der Wahl des geeigneten Liquids gibt es ein paar Dinge zu beachten: zum einen bestimmt das Verhältnis von PG und VG, wie dick der erzeugte Dampf ist und welchen Geschmack er hat. Liquids mit einem höheren VG-Gehalt an VG produzieren einen dickeren Dampf und schmecken süßer als Liquids mit einem höheren Gehalt an PG. Wer seine Liquids selber mischt, kann das Verhältnis von PG und VG natürlich sehr einfach kontrollieren, allen anderen Benutzern wird empfohlen, kleine Mengen von verschiedenen Liquids zu kaufen und so die beste Mischung für den eigenen Geschmack zu finden.

Der andere Faktor ist der Nikotingehalt des Liquids. Dieser bestimmt nämlich nicht nur, wie viel Nikotin der Benutzer bei jedem Zug konsumiert, sondern wirkt sich auch auf die Dampfentwicklung aus. Liquids mit einem Nikotingehalt von mehr als 12mg erzeugen in der Regel einen recht unangenehmen Dampf, der bei den meisten Benutzern ein Kratzen im Rachen verursacht.

Verwendung der elektronischen Zigaretten

Wer zum ersten Mal eine elektronische Zigarette bestellt, wird sich am Anfang vielleicht etwas überfordert fühlen. Mit dem Dampfen anzufangen ist nämlich ein klein wenig schwerer als sich eine normale Zigarette anzuzünden. Mit der Anleitung der Startersets bekommt man die Geräte zwar in der Regel zum Laufen, doch es gibt noch eine Reihe von Tipps, die man beim Dampfen beachten sollte, um häufige Fehler zu vermeiden. Mit diesem Guide wollen wir Anfängern daher dabei helfen, so gut wie möglich in die Welt der E-Zigaretten einzusteigen.

Installation

Nachdem man seine E-Zigarette ausgepackt hat, sollte man in der Regel überprüfen, ob der Akku bereits aufgeladen ist. Zwar muss der Akku nicht bei 100% sein, aber es sollten immer mehr als 20% Ladung vorhanden zu sein, um die Lebensdauer so lange wie möglich zu erhalten. Anschließend muss der Tank mit Liquid gefüllt werden. In der Regel ist dies sehr einfach und bedarf keiner großen Erklärung.

Als nächstes muss der Verdampfer für die ersten Züge vorbereitet werden. Das nennt sich auf Englisch „prime“ und funktioniert normalerweise so: abhängig von der Art des Verdampfers wird eine kleine Menge Liquid von oben oder von der Seite in den Verdampfer eingeträufelt, um die darin enthaltene Watte mit Liquid vollzusaugen. Wer nämlich direkt den „trockenen“ Verdampfer einbaut und damit den ersten Zug nimmt, der bekommt in der Regel einen sogenannten „Dry Hit“, also einen trockenen Zug. Dieser schmeckt nicht nur äußerst unangenehm, sondern kann auch den Verdampfer nachhaltig beschädigen. Alternativ zum Träufeln kann man den Verdampfer auch durch andere Methoden primen. Zum Beispiel kann man bei manchen Modellen alle Komponenten der E-Zigarette ganz normal zusammenschrauben, den Tank füllen und dann ohne den Verdampfer zu betätigen ein paar Züge nehmen. Dadurch wird Liquid in den Verdampfer gezogen, in dem sich dann die Watte vollsaugt. Die besten Methoden zum Primen hängen vom verwendeten Verdampfer ab. Für alle gängigen Modelle gibt es umfassende Anleitungen im Internet zu finden.

Erste Züge

Sobald der Verdampfer geprimt ist, kann man mit dem Dampfen beginnen. Für Neulinge empfiehlt es sich, am Anfang nur ganz sanfte Züge zu nehmen, um zu starke „Hits“ zu vermeiden. So kann man langsam ein Gefühl für die E-Zigarette entwickeln und bei jedem Zug ein bisschen fester ziehen, bis man die richtige Stärke für den eigenen Geschmack gefunden hat. Genauso muss man bei Mods die richtige Wattzahl und Temperatur für den verwendeten Verdampfer und das gewählte Liquid finden. Auch hierzu gibt es im Internet zahlreiche Anleitungen.

E-Zigaretten Refills

Wenn man eine Weile gedampft hat, wird es irgendwann Zeit, den Liquid-Tank aufzufüllen. Dazu schraubt man in der Regel ganz einfach den Tank auf und füllt das Liquid aus der Flasche in den Tank. Bei manchen Liquids geschieht dies auch über eine Pipette. Ganz wichtig: Nach dem Nachfüllen des Liquids sollte man sich gründlich die Hände waschen, da die Flüssigkeiten auf keinen Fall ins Auge kommen sollte!

Wechseln der Verdampfer von E-Zigaretten

Je nach der Häufigkeit, mit der der Benutzer dampft, muss in der Regel nach ca. 4 bis 6 Wochen der Verdampfer gewechselt werden. Man merkt normalerweise selbst, wann der Verdampfer den Geist aufgegeben hat. Dann ist die Dampfentwicklung nur noch sehr schwach und der Dampf hat einen leicht verbrannten Geschmack.

Beim Wechseln des Verdampfers bietet es sich an, den Tank und das Mundstück gründlich auszuwaschen. Manche Dampfer schwören darauf, alle wasserfesten Teile für eine Weile in Spülwasser einzulegen. Nach der Reinigung sollte alles gründlich abgetrocknet werden, bevor der neue Verdampfer in die E-Zigarette eingebaut wird. Und natürlich sollten alle neuen Verdampfer vor der ersten Benutzung ordnungsgemäß geprimt werden.


E-Zigaretten Liquids


Einer der wichtigsten Faktoren für ein gutes Dampferlebnis ist die Wahl des richtigen Liquids. Dies ist die Flüssigkeit, die im Verdampfer der E-Zigarette verdampft wird. Bei der Wahl des Liquids gibt es zahlreiche Optionen: mit oder ohne Nikotin, mit Tabakgeschmack oder mit einer von hunderten anderer Geschmacksrichtungen, oder auch das Verhältnis von Vegetable Glycerin (VG) und Propylenglykol (PG) sind nur einige der Dinge, die die Auswahl des besten Liquids für den eigenen Geschmack beeinflussen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist natürlich der Hersteller. Schließlich möchte man sich zu jeder Zeit sicher sein, dass im Liquid ausschließlich gute Inhaltsstoffe stecken und keinerlei potentiell gesundheitsschädliche Zutaten verwendet werden. In den meisten Online Shops für E-Zigaretten werden jedoch ausschließlich Liquids von vertrauenswürdigen Unternehmen angeboten.

Wahl des Liquid-Aromas - (FairSmoke Filter)

Die erste wichtige Entscheidung ist die Wahl es Aromas. Für Menschen, die sich vor allem das Rauchen abgewöhnen möchten, ist natürlich ein Liquid mit Tabakgeschmack die beste Wahl. Hier gibt es viele verschiedene Arten von Tabak-Liquids, die von amerikanischem Zigarettentabak bis zu türkischen Zigarren alle erdenkliche Aromen von Tabakrauch nachstellen sollen. Tatsächlich bieten die Liquids mit Tabakgeschmack in der Praxis eine erstaunlich authentische Geschmacksentwicklung. Jeder Mensch, der diese Liquids bereits ausprobiert hat, wird wissen, dass der Geschmack dem von echtem Zigarettenrauch sehr nahe kommt. Und durch das sanftere und schonendere Erlebnis des Einatmens von Dampf sogar noch um einiges angenehmer zu konsumieren ist.

Neben den Tabak-Liquids gibt es dann natürlich auch noch eine unglaubliche Auswahl an Liquids in anderen Geschmäckern. Von Kaffeegeschmack bis zu Kaugummi haben die Hersteller von Liquids hier ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und fast den Geschmack von fast jedem erdenklichen Lebensmittel in Liquidform eingefasst. Das ist ein weiterer Vorteil von elektronischen gegenüber konventionellen Zigaretten. Denn während es bei normalen Zigaretten nicht viel Abwechslung gibt, bieten E-Zigaretten fast schon grenzenlose Optionen. Damit kommt garantiert niemals Langeweile auf.

Inhaltsstoffe der Liquids - Propylenglykol (PG) und Vegetable Glycerin (VG)

Nahezu alle Liquids für E-Zigaretten bestehen aus einer Mischung von zwei Komponenten: Propylenglykol (PG) und Vegetable Glycerin (VG). Propylenglykol ist der Hauptbestandteil der Liquids und beträgt oft bis zu 80% der Gesamtmischung. Im Prinzip handelt es sich hierbei um eine klare, farblose und fast geruchslose Flüssigkeit, die chemisch zur Gruppe der Alkanolen gehört. Propylenglykol ist der ideale Trägerstoff der Liquids, da das Einatmen des Dampfes aus diesem Stoff für die menschliche Gesundheit komplett ungefährlich ist. Propylenglykol wird in der EU auch als Lebensmittelzusatzstoff E 1520 bezeichnet und ist damit als Lebensmittel offiziell anerkannt. Weiterhin wird Propylenglykol bereits seit langer Zeit in der Pharmazie und der Kosmetik eingesetzt und ist durch die Wissenschaft ausreichend untersucht, um Langzeitfolgen auszuschließen.

Der andere Bestandteil von E-Liquids ist eine spezielle Form von Glycerin, die als Vegetable Glycerin (VG) bekannt ist. Dieser Stoff ist für die Dampfentwicklung in Liquids verantwortlich und soll damit ein möglichst realistisches Dampferlebnis erzeugen, das dem Rauchen von echten Zigaretten so nahe wie möglich kommt. Auch hierbei handelt es sich um einen Stoff, der ausgiebig untersucht wurde und bei Verdampfung für den Menschen komplett ungefährlich ist. Vegetable Glycerin ist als Lebensmittelzusatzstoff E 422 bekannt und wird ebenfalls in vielen Branchen wie der Lebensmittel- oder Kosmetikbranche eingesetzt.

Das Verhältnis von Vegetable Glycerin und Propylenglykol ist entscheidend für viele Dinge, zum Beispiel für die Dampfentwicklung, den Geschmack oder die Dickflüssigkeit des Liquids, oder auch die Absorption durch den Verdampfer. Viele Dampfer schwören auf Liquids mit einem Vegetable Glycerin/Propylenglykol-Verhältnis von 70/30 für das beste Dampferlebnis. Hier sind natürlich die eigenen Geschmäcker der Konsumenten entscheidend dafür, welches das beste Verhältnis für sie ist. Liquids mit einem höheren Gehalt an Vegetable Glycerin produzieren mehr Dampf und schmecken im Allgemeinen süßer als Liquids mit mehr Propylenglykol. Ein Liquid mit mehr Vegetable Glycerin ist in der Regel recht dickflüssig. Liquids mit einem höheren Gehalt an Propylenglykol hingegen sind dünnflüssiger und produzieren weniger Dampf, lassen sich dafür aber leichter einatmen. Manche Menschen haben allerdings davon berichtet, dass diese Art von Liquids eine reizende Wirkung auf Rachen und Hals haben und der Dampf von Liquids mit mehr Vegetable Glycerin in der Regel sanfter ist. Am Schluss muss der Benutzer einfach selbst ein paar verschiedene Liquids ausprobieren, um das beste Verhältnis für den eigenen Geschmack herauszufinden.

Aromen / Filter

Neben Vegetable Glycerin und Propylenglykol sind in den meisten Liquids auch noch Wasser und Aromastoffe enthalten. Die Aromen sind entweder natürlich oder chemisch, werden also entweder aus natürlichen Stoffen gewonnen oder künstlich im Labor erzeugt. Aber selbst bei natürlichen Aromen muss die Geschmacksrichtung noch lange nicht heißen, dass das Aroma aus genau diesem Stoff gewonnen wird. Oft werden komplett andere Stoffe verwendet, um ein bestimmtes Aroma herzustellen. In der Regel ist die chemische Herstellung von Aromen zudem genauso sicher wie die Gewinnung aus natürlichen Stoffen. Daher bieten natürliche Aromen gesundheitlich nicht wirklich einen Vorteil gegen über den künstlichen. Viel wichtiger ist in der Regel, ob der Hersteller ein renommiertes Unternehmen ist und alle Inhaltsstoffe genau angegeben werden und evtl. nach Produktsicherheitsstandards zertifiziert sind. Eine kurze Internetsuche gibt in der Regel ausreichend Informationen zu den Herstellern von Liquids und Aromen.

Liquids selber mischen

Anstatt fertige Liquids zu kaufen, schwören viele Dampfer darauf, ihre eigenen Liquids zuhause selbst zu mischen. Wer sich einmal damit befasst, merkt schnell, dass dies erstaunlich einfach ist. Man kauft einfach Propylenglykol, Vegetable Glycerin  und das gewünschte Aroma und mischt dann alles im gewünschten Verhältnis. Das eigene Mischen hat viele Vorteile: So kann das Verhältnis von Vegetable Glycerin und Propylenglykol perfekt kontrolliert und auf den eigenen Geschmack abgestimmt werden. Zudem gibt es jedes erdenkliche Aroma im online Internet oder auch in Läden in Deutschland zu kaufen, und wer selber mischt kann die Intensität des Aromas perfekt steuern. Schließlich ist es in der Regel auch günstiger, sich größere Mengen von Liquid selbst zu mischen, da die Hersteller von Liquids für diese Arbeit natürlich auch Geld verlangen.

Was die Sicherheit der Inhaltsstoffe angeht, so muss man hier in der Regel keine Bedenken haben, solange man alles bei vertrauenswürdigen Quellen bezieht. Viele Menschen vermeiden es hierbei zum Beispiel, Inhaltsstoffe oder Liquids aus Ländern wie China zu beziehen und bestellen lieber alles aus europäischen Ländern oder den USA. Dadurch kann sichergestellt werden, dass alle Stoffe des eigenen Liquids durch die EU-Anforderungen für Lebensmittel entsprechen und absolut sicher sind.

Einen wichtigen Hinweis gibt es für die Wahl des Aromas: Die meisten Aromen enthalten Zusatzstoffe wie Wasser oder Zitronensäure, die ohne Probleme verwendet werden können. Allerdings gibt es auch Aromen mit einem Stoff namens Diacetyl sowie mit künstlichen Farbstoffen oder Öl. All dies sollte unbedingt vermieden werden, da diese Stoffe bei der Verdampfung schwere gesundheitliche Schäden verursachen können. Vor allem ölbasierte Aromen sollten niemals verdampft und eingeatmet werden, da sie die Lunge beschädigen können.

Was das eigentliche Mischen angeht, so gibt es dafür im Internet zahlreiche Anleitungen und Rezepte, die es selbst absoluten Anfängern sehr einfach machen, bei sich zuhause ein eigenes Liquid herzustellen. Und da die Liquids eine sehr lange Haltbarkeit haben, können sie in der Regel in größeren Mengen gemischt und monatelang aufbewahrt werden.


Akkus in E-Zigaretten

Wie viele andere elektronische Geräte, verwenden natürlich auch E-Zigaretten Akkus, um den Verdampfer mit Energie zu versorgen. Der Akku ist dabei eines von drei Hauptmodulen, die in den meisten elektronischen Zigaretten verbaut sind: Verdampfer (auch Vaporisator genannt), Liquid-Tank und Akku. Die Leistung und Qualität eines Akkus sind ausschlaggebend dafür, wie gut die Dampfentwicklung in der E-Zigarette ist und wie lange diese benutzt werden kann, bevor sie wieder aufgeladen werden muss. Daher empfiehlt es sich immer, einen Akku von einem bekannten Hersteller zu verwenden.

Möglichkeiten zur Aktivierung von Akkus

In den meisten Modellen von elektronischen Zigaretten wird der Akku auf eine von zwei Arten aktiviert. Eine Methode ist, dass der Nutzer einfach am Mundstück saugt und der dadurch entstehende Sog über einen Unterdruckschalter den Akku und Verdampfer aktiviert (FairSmoke Akku).Bei der anderen Methode wird der Akku auf altmodische Weise über einen Schalter aktiviert. Sobald der Benutzer den Knopf drückt, werden Verdampfer und Akku aktiviert und das Gerät beginnt, Liquid im Tank zu verdampfen.

Akkueinheiten und Akkuträger

Bei E-Zigaretten werden zwei Bauweisen unterschieden: Akkueinheit und Akkuträger. Bei den Akkueinheiten ist der Akku fest mit dem Verdampfer und den anderen Komponenten der E-Zigarette verbunden. Dadurch können die einzelnen Bestandteile des Geräts nicht ausgetauscht werden, und wenn zum Beispiel der Verdampfer abgenutzt ist oder der Akku eine Fehlstörung hat, muss das komplette Gerät ersetzt werden. Damit wird diese Bauweise in der Regel nur bei Einwegmodellen verwendet, die recht billig in der Anschaffung und nur für einen vorübergehenden Betrieb vorgesehen sind. Die Akkueinheiten haben zudem noch anderen Nachteile: so hat der Benutzer keinerlei Kontrolle über die Wattleistung oder die Temperaturentwicklung im Verdampfer. Der Vorteil von Akkueinheiten ist, dass die Geräte sehr Anwenderfreundlich sind und sich der Benutzer keinerlei Sorgen um die Kompatibilität von Akku und E-Zigarette machen muss.

Bei den Akkuträgern dagegen können alle Komponenten der E-Zigarette ausgetauscht werden. So kann der Nutzer zum Beispiel selbst entscheiden, welche Art von Akku oder Verdampfer er in seinem Gerät verwenden will. Zudem bieten die Akkuträger (auch mit dem englischen Begriff Mods bezeichnet) noch viele weitere Vorteile. Zum Beispiel kann der Nutzer hierbei viele Parameter der elektronischen Zigarette kontrollieren. Durch die Kontrolle der Wattleistung zum Beispiel kann der elektrische Widerstand von verschiedenen Verdampfern ausgeglichen werden. Dieser wird in Ohm (Ω) ausgedrückt und ist bei jedem Verdampfer anders. Je höher der Widerstand, desto mehr Wattleistung sollte der Akku an den Verdampfer liefern. Über die Kontrolle der Temperaturentwicklung im Verdampfer kann der Nutzer zudem die Dampfentwicklung in Abhängigkeit des verwendeten Liquids perfekt kontrollieren. Da jede Mischung von PG und VG bei einer anderen Temperatur die optimale Dampfentwicklung erreicht, sind die Akkuträger bei erfahrenen Dampfern daher die mit Abstand beliebteste Variante.

Akkutypen bei elektronischen Zigaretten

Im Allgemeinen gibt es zwei verschiedene Arten von Akkus für E-Zigaretten. Zum einen gibt es Modelle, bei denen die Akkus ausgetauscht werden können und wie große Batterien aussehen, die man aus Taschenlampen oder anderen elektrischen Geräten kennt. Diese haben natürlich den Vorteil, dass der Akku bei Abnutzung sehr leicht ausgetauscht werden kann. Zudem kann der Benutzer hier selbst entscheiden, von welchem Hersteller der Akku kommt. Zum Beispiel kann so ein Akku von Samsung oder Sony für ein Gerät eines anderen Herstellers verwendet werden. Ganz wichtig ist hierbei jedoch, dass der Benutzer immer den richtigen Akku für das eigene Gerät verwendet. Ansonsten kann es nämlich zu gefährlichen Fehlstörungen kommen.

Bei der anderen Variante ist der Akku direkt mit dem Verdampfer der E-Zigarette verbunden. Dadurch kann der Akku nicht ausgetauscht werden, und bei Abnutzung oder sonstigen Defekten muss das ganze Gerät ersetzt werden. Andererseits besteht hier nicht die Gefahr, dass ein falscher Akku im Gerät verwendet wird. Diese Methode wird vor allem bei Einsteigermodellen verwendet, bei den sogenannten „Mods“ werden in der Regel immer austauschbare Batterien eingesetzt.

Eine weitere Unterscheidung bei den verschiedenen Akkutypen ist, ob der Akku getaktet, ungetaktet oder geregelt ist. Bei getakteten Akkus wird immer die exakt gleiche Leistung produziert, unabhängig von Nutzungsdauer und Restladung. Diese Art von Akku ist am häufigsten in elektronischen Zigaretten zu finden. Bei ungetakteten Akkus hingegen wird am Anfang eine höhere Leistung produziert, die dann immer schwächer wird, bis der Akku vollständig entladen ist. Diese Art von Akku ist in E-Zigaretten nur selten zu finden. Schließlich gibt es noch geregelte Akkus, bei denen die Leistung manuell eingestellt werden kann. So kann die Dampfentwicklung für verschiedene Verdampferköpfe (sogenannte „Coils“) reguliert werden. Coils mit höherem Wiederstand (ausgedrückt in Ω) benötigen eine höhere Akkuleistung, um die selbe Menge an Dampf zu produzieren. Diese Art von Akku wird vor allem in anspruchsvolleren Modellen wie den Mods eingesetzt und von vielen Fans von E-Zigaretten bevorzugt, da sie ihnen wesentlich mehr Freiheit bietet, die optimale Dampfentwicklung zu erzeugen.

Während es viele verschiedene Typen von Akkus gibt, sind heutzutage fast alle von ihnen Lithium-Ionen-Akkus. Diese Art von Batterie wird heute in fast allen elektrischen Geräten eingesetzt, von Handys über Laptops bis hin zu elektrischen Autos. Sie liefert mehrere Vorteile gegenüber älteren Technologien. So können Lithium-Ionen-Akkus nicht nur wesentlich mehr Energie speichern und sind zudem leichter, sondern haben auch viel längere Lebensdauern und müssen zudem nicht jedes Mal vollständig entleert werden, um langfristig optimale Leistungen zu erbringen. Bei älteren Technologien wie NiCa- oder NiMH-Akkus musste der Nutzer diese nämlich bei jedem Ladezyklus komplett entleeren und anschließen komplett aufladen, um eine schnellere Abnutzung zu vermeiden. Ein weiterer Vorteil der Lithium-Ion-Akkus ist, dass sie nach Erhalt des Produktes direkt eingesetzt werden können und nicht erst komplett geladen werden müssen. Auch wenn manche Hersteller dies trotzdem noch empfehlen, gibt es dafür im Prinzip keinen Grund, denn für die Technologie macht es keinen Unterschied.

Beim Entladen sollten Benutzer bei Lithium-Ionen-Akkus jedoch darauf achten, dass sie diese niemals vollständig entleeren. Sobald die Spannung nämlich unter ungefähr 2,5 Volt fällt, kann es zu Problemen mit der Erkennung durch das Gerät kommen und die Lebensdauer der Batterie extrem verkürzt werden. So kann bereits ein solcher Fall eine Reduktion der Lebensdauer von bis zu 20% verursachen. Um dies zu vermeiden empfiehlt es sich, die Lithium-Ionen-Akkus möglichst jeden Tag vollständig zu laden. Die Maximalladung beträgt bei diesen Akkus in der Regel 4,2 Volt, beim Stand von 2,8 Volt sollten sie spätestens wieder aufgeladen werden. Bei regelmäßigem Gebrauch sollten die meisten E-Zigaretten so eine durchschnittliche Laufzeit von zwei bis vier Stunden aufweisen.

Auch wenn der Akku längere Zeit nicht verwendet wird, sollte er vor dem ersten Gebrauch wieder aufgeladen werden, da er sich mit der Zeit von selbst entleert. Weiterhin ist bei längeren Lagerzeiten zu empfehlen, dass der Akku vorher nicht zu 100% aufgeladen wird. Dies kann nämlich die Lebensdauer des Akkus beeinträchtigen, da eine höhere Spannung den Alterungsprozess beschleunigt. Zusätzlich zu diesen Tipps sollten Akkus selbstverständlich immer an kühlen und trockenen Orten und zudem nicht zusammen gelagert werden, sondern immer voneinander getrennt.


Geschichte der E-Zigarette

Die Erfindung der elektronischen Zigarette

Während sich die Menschen früher kaum Gedanken über die gesundheitlichen Folgen des Rauchens machten, entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts langsam das Bewusstsein, dass Zigaretten extrem schädlich für die menschliche Gesundheit sind und zu schweren langfristigen gesundheitlichen Problemen führen können. Viele Menschen versuchten daraufhin selbstverständlich, mit dem Rauchen aufzuhören. Wie jeder Raucher aber wissen wird, ist dies alles andere als einfach. Und so entwickelte sich schnell eine ganze Industrie für Produkte, die Menschen dabei helfen sollen, das Rauchen aufzugeben. 

Von Kaugummis mit Nikotin bis zu Pflastern, die den Körper über die Haut mit dem süchtig machenden Stoff versorgen, fand sich schnell eine Fülle von Hilfsmitteln. Jedoch vermissten viele Raucher bei all diesen Dingen eines: das Gefühl, wirklich an einer Zigarette zu ziehen und dabei Rauch einzuatmen. Die Sucht des Rauchens ist nämlich nicht nur mit der körperlichen Abhängigkeit von Nikotin verbunden, sondern vor allem auch mit der mentalen Gewohnheit, eine Zigarette im Mund zu haben. 

Mit dieser Erkenntnis machten sich verschiedene Personen daran, eine Alternative zur gewöhnlichen Zigarette zu entwickeln, die nicht oder zumindest weniger schädlich für die menschliche Gesundheit ist. Bereits im Jahr 1963 reichte Herbert A. Gilbert so ein Patent für eine „rauchfreie, tabakfreie Zigarette“ ein, das im Prinzip identisch mit der heute so populären E-Zigarette war. Genau wie bei den modernen Geräten sollte in seiner Erfindung eine nikotinhaltige Flüssigkeit eingesetzt werden, die durch Erhitzung zu Dampf umgewandelt und vom Benutzer eingeatmet werden sollte. 

Leider fand die erste E-Zigarette der Welt damals keine Investoren und wurde niemals kommerziell vermarktet. Und nicht nur das: Bis zur Jahrtausendwende gab es keinerlei neue Entwicklungen, was die Einführung der ersten E-Zigarette anging. Die Gründe dafür sind nicht wirklich bekannt, aber viele Menschen vermuten, dass die amerikanische Tabaklobby einen großen Einfluss darauf hatte, da sie selbstverständlich eine Gefahr für ihr Geschäft befürchteten und diese mit allen Mitteln unterbinden wollte. Und wie allgemein bekannt ist, haben die Lobbys der großen Industrien wie Öl oder Tabak in den USA einen enormen Einfluss auf die Politik, womit diese Erklärung durchaus plausibel ist.

Ein weiterer möglicher Grund für den Mangel an Aktivität im Bereich der E-Zigaretten ist, dass das Rauchen erst in den 1990er Jahren in der Gesellschaft so richtig in Kritik kam. Bis zu dieser Zeit war das Rauchen noch in allen Restaurants, Bars und sogar in Flugzeugen gestattet. Und obwohl die gesundheitlichen Gefahren von Zigaretten langsam bekannt wurden, machte sich ein Großteil der Gesellschaft immer noch nicht wirklich große Sorgen darum. Daher kann es auch schlicht der Fall gewesen sein, dass für die E-Zigarette noch kein echter Markt bestand und daher auch keine großen Anstrengungen unternommen wurden, ein solches Produkt zu entwickeln.

Entwicklung der E-Zigarette, wie wir sie heute kennen

Über die 1990er Jahre entwickelte sich auf der ganzen Welt bekanntermaßen das Bewusstsein, dass Rauchen sehr ungesund ist. Ein Großteil der Menschheit wollte daher mit dem Rauchen aufhören, womit sich auf einmal ein riesiger Markt bildete. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis eine neue Version der elektronischen Zigarette das Licht der Welt erblickte.

Genau so kam es auch im Jahr 2003, als der chinesische Pharmakologe Hon Lik ein neues Gerät entwickelte, das einen ähnlichen Mechanismus wie die E-Zigarette von Herbert A. Gilbert verwendete. Auch hier wurde eine nikotinhaltige Flüssigkeit in Dampf verwandelt, den der Benutzer dann inhalieren konnte. Dieser Dampf ist bekanntermaßen wesentlich gesundheitsverträglicher als der Rauch von Zigaretten, und zudem bekommt der Verbraucher das Gefühl, wirklich an einer Zigarette zu ziehen. Dadurch können viele Menschen leichter auf das Rauchen gewöhnlicher Zigaretten verzichten. Hon Lik nutzte bereits Propylenglykol für die Mischung der nikotinhaltigen Flüssigkeit, welche in einem Zylinder verdampft und dann über ein Mundstück inhaliert wird. Diese Technologie wird auch heute noch verwendet, womit Hon Lik als der Vater der modernen E-Zigarette gesehen werden darf. 

Die E-Zigarette wurde zuerst in China populär, doch bereits im Jahr 2005 wurden die ersten Geräte im Ausland verkauft. Seitdem wuchs die Popularität der elektronischen Zigarette konstant an, und heute schaffen es jedes Jahr Millionen von Menschen, mithilfe dieser Technologie mit dem Rauchen aufzuhören. Logischerweise machten sich daher mehrere Menschen daran, die ursprüngliche Version der E-Zigarette zu verbessern und meldeten Patente auf verbesserte Technologien an. Vor allem in England und in den USA gab es viele dieser Patentanmeldungen. Zum Beispiel wurde der Verdampfer früher im Mundstück eingesetzt und dann durch eine neue Version in den Flüssigkeitsbehälter verlegt, was die Dampfentwicklung wesentlich verbesserte.

Die Verbreitung der elektronischen Zigarette

In den Jahren seit 2005 hat sich die elektronische Zigarette zu einer echten Alternative zum herkömmlichen Rauchen entwickelt. Auch die Tabakindustrie musste irgendwann einsehen, dass die Verbreitung der E-Zigarette nicht aufzuhalten ist. Daher arbeiten heute viele Zigarettenhersteller daran, selbst in den elektronischen Markt einzusteigen. Zum Beispiel kaufte Imperial Tobacco das Patent von Hon Link für unglaubliche 75 Millionen US-Dollar.

Auch für Regierungen auf der ganzen Welt schuf die Verbreitung der E-Zigaretten eine neue Herausforderung. Da keinerlei Langzeitstudien zu dieser neuen Technologie verfügbar waren, war die Frage der Regulierung von E-Zigaretten durchaus kompliziert. Die Weltgesundheitsorganisation veröffentlichte zum Beispiel eine Erklärung, dass elektronische Zigaretten nicht offiziell als Rauchentwöhnungsmittel von ihr akzeptierten wurden. Über die Jahre gab es daraufhin selbstverständlich zahlreiche Untersuchungen, um die Verträglichkeit von E-Zigaretten mit der menschlichen Gesundheit festzustellen. 

Trotzdem wurde die E-Zigarette zu Beginn gleich in mehreren Ländern verboten. In Australien und Kanada zum Beispiel war die Technologie am Anfang komplett illegal. Andere Länder wie die Vereinigten Staaten regulierten den Import von E-Zigaretten. Und auch in Deutschland gab es mehrere Gerichtsurteile zur Aufnahme von E-Zigaretten in das Arzneimittelgesetz. Mittlerweile ist die E-Zigarette in manchen dieser Länder wieder erlaubt, aber immer noch reguliert.


Cars & Coffee Bavaria, ein Sportwagentreffen der Superlative


Am vergangenem Sonntag war es wieder soweit ein Zusammentreffen von Passion und Horsepower hat sich unter dem Namen Cars & Coffee wieder vereint. Ähnlich wie im letzten Jahr hat sich Marco Schenk (Cruisefire München) der Veranstalter von Cars & Coffee Bavaria zusammen mit Florian Geier der Ferrari händler in Ostbayern, Autohaus Blöchl GmbH in 94486 Osterhofen, eine tolle Route vom Tegernsee bis zu Schloss Schleissheim für die Sportwagen Fahrer einfallen lassen.  

Treffpunkt war das Käfer Gut Kaltenbrunn in Gmund am Tegernsee, dort haben sich die 60 Fahrer der exklusivsten Sportwagen zusammengefunden um sich für die Fahrt zum Schloss Schleißheim nach einem leckeren Frühstück in Startposition zu stellen.  Eine Tour voller Leidenschaft wie man es selten erlebt und ein wahrer Augenschmaus für Autoliebhaber, die am Sonntag auf der A 99 ein Convoy der Superlative betrachten durften.

Sponsoren wie FairSmoke E-zigaretten (München), Radio Energy (München), Caradvance, MBT Sportcars GmbH (München), Autohaus Blöchl GmbH (Osterhofen), Michelin und McLaren (München) haben dieses aufregende Event begleitet.

Für jeden Fahrer gab es nach Ankunft im Schloss Schleißheim eine Goodybag von dem Hauptsponsor FairSmoke.
FairSmoke die elektronische Zigarette steht für “a better life without tobacco”, ein Leben ohne Tabak.

Mit Musik von DJ Drunken Sailoers und frisch gebrühtem Coffee konnten die Sportwagen wie Lamborghini, Mclaren, Ferrari, Porsche, BMW, Mercedes und weitere von den zahlreichen Besuchern bestaunt werden. 

Zu guter Letzt wurde ein Preise für den Besten Sportwagen an ein Lamborghini Aventador SuperVeloce LP750 SV Roadster und ein Preis für das schönste Classic Fahrzeug 1968 Dodge Charger übergeben (ein USA Monster Classic). 

Ein wiedermal durchaus gelungenes Event. Wir bedanken uns bei Marco Schenk / Cruisefire und seinem Team.


E-Zigaretten im Gepäck - worauf Du beim Reisen achten solltest



E-Zigaretten im Gepäck - was muss bei der Mitnahme im Flugzeug beachtet werden?

Passionierte Dampfer und solche, die es werden wollen, stellen sich oft die Frage: Was muss ich eigentlich beachten, wenn ich bei Flugreisen meine E-Zigarette im Gepäck mitnehmen möchte? In folgendem Ratgeber erfährst Du alles über die aktuelle Gesetzeslage, um böse Überraschungen am Flugschalter zu vermeiden.

Reisen mit E-Zigarette: wichtige Tipps und Hinweise

Im internationalen Luftverkehr herrscht totales Rauchverbot - und dieses gilt sowohl für konventionelle Zigaretten wie auch für E-Zigaretten. Aber: Du darfst Deine E-Zigaretten samt Zubehör mitführen, sofern Du dabei die strengen Regeln der ICAO (Internationale Luftfahrtorganisation) befolgst.

So dürfen E-Zigaretten grundsätzlich nur im Handgepäck oder direkt am Körper transportiert werden, nicht jedoch im aufgegebenen Gepäck. Das hat vor allem Brandschutzgründe, denn in der Vergangenheit haben E-Zigaretten - vornehmlich billige Fabrikate ohne Einschaltsicherung - im Gepäckraum immer wieder Brände verursacht. Befinden sich die E-Zigaretten im Handgepäck, werden Hitze- und Rauchentwicklung hingegen schneller bemerkt, sodass ein sofortiges Einschreiten möglich ist. Darüber hinaus weisen die Verantwortlichen darauf hin, dass auch die besonderen Druckverhältnisse an Bord eines Flugzeugs dazu führen können, dass eine E-Zigarette Feuer fängt. Auch das Aufladen des Akkus der E-Zigarette ist bei vielen Fluggesellschaften verboten. Warum, ist unklar, denn schließlich dürfen Smartphones, Notebooks und Co. durchaus geladen werden.

Darf ich meine E-Zigaretten auf dem Flughafen rauchen?

Auf Flughäfen darfst Du Deine E-Zigaretten nur in den gekennzeichneten Bereichen rauchen. Vor allem dann, wenn Du im Ausland unterwegs bist, solltest Du vorab die Gesetzeslage vor Ort studieren, denn mitunter drohen hohe Geldstrafen, wenn Du die Regeln - wissentlich oder versehentlich - missachtest. In vielen Ländern ist das Rauchen und Dampfen nicht nur in Restaurants und öffentlichen Gebäuden, sondern auch an öffentlichen Plätzen und vielen anderen Orten strikt verboten. Je besser Du vor Reiseantritt informiert bist, umso geringer ist also das Risiko, dass Du beim Reisen mit E-Zigarette Probleme bekommst.

E-Zigarette im Gepäck: Und was ist mit den Liquids?

Beim Transport Deiner Liquids im Gepäck musst Du ebenfalls bestimmte Regeln befolgen, die für alle Flüssigkeiten gelten. So dürfen Liquids ausschließlich in einem durchsichtigen Beutel transportiert werden, wobei jeder Beutel maximal 100 Milliliter Flüssigkeit enthalten darf. Insgesamt ist die Flüssigkeitsmenge auf maximal einen Liter beschränkt. Auch hier gilt: Informiere Dich vor Deiner Reise über maximale Einfuhrmengen und andere wichtige Zollbestimmungen! 

Hier ein zusammenfassender Überblick zum Thema "E-Zigarette im Gepäck":

  • E-Zigarette samt Zubehör immer ins Handgepäck verstauen
  • Liquids im transparenten Beutel transportieren
  • Pro Beutel nur maximal 100 Milliliter Liquid transportieren (als FairSmoke-Konsument musst du Dir durch unsere closed-system Filterlösung darüber keine Gedanken machen)
  • pro Person maximal ein Liter Flüssigkeit (das entspricht ca. x Packungen FairSmoke Filtern)

Welche Vorteile bietet das Reisen mit E-Zigarette?

Auch wenn Du beim Reisen mit E-Zigaretten strengen Regeln unterworfen bist, bieten Dir E-Zigaretten dennoch zahlreiche Vorteile gegenüber normalen Zigaretten. Zum einen profitierst Du von einem sehr ansprechenden, authentischen Design. Im FairSmoke Online-Shop findest Du beispielsweise unsere FairSmoke ONE in unterschiedlichen Farben, sodass sicher auch für Deinen persönlichen Stil etwas Passendes dabei ist. Auch Deine Mitreisenden freuen sich, wenn Du zur E-Zigarette statt zur konventionellen Zigarette greifst, denn es entsteht nur eine sehr geringe Menge Dampf. Dieser riecht nicht so penetrant wie normaler Zigarettenrauch - im Gegenteil: Viele empfinden den Dampf einer E-Zigarette als sehr angenehm.

Fazit: Mit der E-Zigarette im Gepäck um die Welt

Selbst beim Reisen per Flugzeug muss niemand auf seine E-Zigarette verzichten, denn E-Zigaretten und auch das notwendige Zubehör wie Liquids und Akkus dürfen im Handgepäck transportiert werden. Zwar darfst Du an Bord nicht dampfen, aber an den meisten Flughäfen gibt es ausgewiesene Bereiche, in denen Du bedenkenlos zur E-Zigarette greifen darfst. Egal wohin es mit Deiner E-Zigarette geht - FairSmoke wünscht Dir eine gute Reise!


Denke daran, deiner Mama etwas zum Muttertag zu schenken


Beschenke deine Mama zum Muttertag und bestelle eine FairSmoke Geschenkbox. Schon jetzt mit 15% Rabatt. Hilf deiner Mutter, mit dem Rauchen aufzuhören. Sie muss da nicht allein durch - du kannst ihr helfen.

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Die ideale Geschenkidee für diejenigen, die das Zigarettenrauchen aufgeben wollen. Das Set enthält alles, was man als FairSmoke-Neuling benötigt. Enthalten sind eine Schachtel zum Aufbewahren und eine E-Zigarette (die Batterie) mit dazugehörigem USB-Ladegerät. Zudem enthält die Geschenkbox 3 individuell wählbare Filter-Boxen (á 5 Filter).

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Solltest du Fragen haben, kannst du dich gern an unser Support-Team wenden, das dir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite steht. Gehe auf unser FAQ und finde Antworten zu häufig gestellten Fragen., Sollte Deine Frage nicht dabei sein, zögere bitte nicht uns unter support@fairsmoke.net zu kontaktieren, sodass wir Deine Frage so schnell und so gut wie möglich beantworten können.


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Interessiert? Komm in unseren E-Zigaretten-Shop in München und erfahre mehr über alle unsere E-Zigaretten-Angebote. FairSmoke ist immer bereit, dir dabei zu helfen, mit dem Tabakrauchen aufzuhören und ein gesünderes Leben ohne Tabak zu führen. Wenn du Fragen hast, wende dich an unseren Support oder lese unsere FAQ, wo du deine Antwort zu den am häufigsten gestellten Fragen finden wirst. Zögere nicht, uns unter support@fairsmoke.net zu kontaktieren. Wir werden versuchen, deine Fragen so gut wie möglich zu beantworten.

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Dampfe und halte deine Zähne weiß mit FairSmoke E-Zigaretten


Vermisst Du auch Deine funkelnd weißen Zähne? Verzichte auf Tabakzigaretten und dampfe los mit den FairSmoke E-Zigaretten! Sie sind besser für deine Zähne und sie sind besser für Dich.

FairSmoke E-Zigaretten sind besser für Dich und besser für deine Zähne. Jetzt fragst du Dich sicher, warum. Wir werden's Dir erklären! In Tabakzigaretten ist sowohl Nikotin als auch Teer enthalten. Viele gehen davon aus, dass das Nikotin dafür sorgt, dass deine Zähne glanzlos und gelb werden. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Nikotin ist der Giftstoff, der für die Verfärbung deiner Zähne sorgt, aber nur, wenn er mit einem anderen Giftstoff namens Teer verbrannt wird. Teer und Niktion sind beide in Tabakzigaretten enthalten, weswegen Du hier und da gelbe Flecken auf deinen Zähnen bekommst. Die gute Nachricht ist, dass die FairSmoke E-Zigaretten kein Teer enthalten. So kannst du dein Nikotin genießen, ohne Dir über die Verfärbung deiner Zähne sorgen zu machen.

Tabakzigaretten
Es ist ein alter Hut, dass Tabakzigaretten schädlich für deine Gesundheit sind – jeder weiß das heutzutage. Aber es gibt eine direkte Verbindung zwischen dem Rauchen von Tabakzigaretten und schlechter Zahngesundheit. Tabakzigaretten enthalten Teer, das dafür verantwortlich zu sein scheint, deine Zähne gelb-braun zu verfärben. Daher empfehlen wir, dass du zu FairSmoke und unserer E-Zigarette wechselst, damit du gesünder lebst und braune Zähne vermeidest.

Starte in ein gesünderes Leben ohne gelbe Zähne und bestelle noch heute dein Starter Set! Unser Starter Set versorgt Dich mit jeglichem erforderlichem E-Zigaretten Zubehör, damit Du sofort loslegen kannst. So erhältst du z. B. ein USB-Ladegerät, eine Batterie und fünf Filter.

Lege los und bestelle hier dein FairSmoke Starter Set.

Dampfen und FairSmoke E-Zigaretten
Es ist erwiesen, dass das Dampfen im Vergleich zum Rauchen von Tabakzigaretten einige Vorteile bietet, um Ihre Zähne schön weiß zu halten. Studien haben gezeigt, dass Dampfer eine bessere Zahnhygiene vorweisen können als Raucher von Tabakzigaretten. So gibt es einige positive Aspekte, die sich beim Wechsel von Tabakzigaretten auf E-Zigaretten ergeben. In der E-Liquid der FairSmoke E-Zigaretten ist kein Teer enthalten, so dass sich deine Zähne beim Dampfen nicht verfärben werden.

Probiere jetzt Deine bevorzugte E-Liquid aus und höre dank der FairSmoke E-Zigaretten noch heute mit dem Rauchen auf.

Achte auf deine Zähne beim Dampfen
Es gibt einige Punkte, die du beim Dampfen und bei der Verwendung von deiner FairSmoke E-Zigarette beachten solltest.

Versorge deinen Körper mit Flüssigkeit: Es ist wichtig, dass du Dich ausreichend mit Wasser versorgst, da die E-Liquid in deiner FairSmoke E-Zigarette zur Dehydrierung deines Körpers führen kann. Trinke also ausreichend, wenn du deine FairSmoke E-Zigaretten verwendest, unabhängig vom Nikotingehalt in den E-Liquid-Filtern.

Schenke deinen Zähnen besondere Aufmerksamkeit und putze sie regelmäßig: Kümmere Dich um deine Zähne und denke daran, sie mindestens zweimal am Tag zu putzen. Auf diese Weise erreichen sowohl Dampfer als auch Nichtdampfer eine höhere Zahnhygiene.

Mit dem Wechseln von Tabakzigaretten auf die FairSmoke E-Zigarette verbessert sich deine allgemeine Zahnhygiene. So kannst du verhindern, dass deine Zähne sich braun-gelb verfärben, und dafür sorgen, dass sie immer weiß funkeln. Du musst aber daran denken, sie gut zu pflegen, indem du deine Zähne putzt und Dich ausreichend mit Flüssigkeit versorgst. Dann kann mit deiner FairSmoke E-Zigarette nichts mehr schiefgehen.
 

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Lies hier die Erfolgsgeschichten und beginne jetzt mit deinem gesünderen Leben.
 

Möchtest du loslegen?

Zögere nicht, uns per E-Mail: support@fairsmoke.net oder werktags von 9-12 & 13.30-16 Uhr telefonisch unter Tel. +49 (0) 89 552 09 461 an unseren Support wenden
 

Beginne ein besseres Leben ohne Tabak - mit FairSmoke E-Zigaretten
 

Quelle: Whiter teeth 


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Wir möchten Dir dabei helfen das Rauchen aufzugeben und würden uns freuen, Dir den richtigen Weg weisen zu dürfen. Unsere Kontaktdaten findest Du hier. Bitte zögere nicht, Dich bei uns zu melden.

Wir sind da, um dir zu helfen! Darum haben wir einen Nichtraucherratgeber zusammengestellt, der dir bei den ersten Schritten hilft. Der Nichtraucherratgeber führt dich in kleinen und einfachen Schritten zu einem tabakfreien Leben. Durchlaufe hier die einfachen Nichtraucherschritte mit FairSmoke E-Zigaretten.

Lass Dich inspirieren von anderen Menschen, die dank der FairSmoke E-Zigaretten bereits erfolgreich mit dem Rauchen aufgehört haben. Wir wissen, dass es sehr schwer sein kann, aber nicht unmöglich. Daher haben wir einige Erfolgsgeschichten zusammengestellt, damit Du motiviert bist, heute ein gesünderes Leben ohne Tabak zu beginnen.

Lege los mit einem unserer FairSmoke E-Zigaretten Starter Sets. Unsere Starter Sets enthalten entweder eine FairSmoke Black Box oder eine FairSmoke-Einzelbox mit Batterie, USB-Aufladegerät und fünf Filtern.
 

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