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Neue Studie zeigt: Raucher, die auf E-Zigaretten umsteigen haben bessere Chancen, rauchfrei zu bleiben

Auch im Jahr 2019 bleibt es das Ziel vieler Raucher, ihre schlechte Angewohnheit ein für alle Mal aufzugeben. Die immer höher werdenden Kosten, die Einschränkungen für die Kondition und natürlich die Folgen für die menschliche Gesundheit: es mangelt nicht an Gründen dafür, dass man das Rauchen besser sein lassen sollte.
Doch wie die meisten Raucher wohl nur zu gut wissen, ist die Sache mit dem Aufhören gar nicht so einfach. Zuerst einmal ist da die körperliche Nikotinsucht. Diese ist weit stärker, als es die meisten Menschen vermuten würden. Laut manchen Experten ist die Sucht nach Nikotin ähnlich stark wie die nach schweren Drogen wie Heroin oder Kokain.
Doch selbst wenn man das Bedürfnis nach Nikotin befriedigt – zum Beispiel mit Nikotinkaugummis oder -pflastern – dann bleibt immer noch die psychische Sucht nach einer Zigarette. Je nach Mensch kann diese fast so schwer zu besiegen sein wie die körperliche Abhängigkeit. Vor allem bei langjährigen Rauchern haben sich mit der Zeit psychologische Verbindungen aufgebaut, die nicht so einfach aufzubrechen sind. Man denke zum Beispiel an die Zigarette zum Kaffee oder nach dem Essen.
Das Rauchen aufzugeben ist demnach nicht nur schwer, sondern schon fast unmöglich – oder etwa nicht? Seit ein paar Jahren gibt es nämlich endlich eine neue Technologie, mit der Raucher relativ einfach von ihrer Sucht wegkommen können. Seit der Einführung der E-Zigarette gab es unzählige Berichte von Rauchern, die mit der dampfbasierten Alternative endlich ihre Sucht besiegen konnten.

Vorteile von E-Zigaretten 

Das Tolle daran ist, dass viele ehemalige Raucher davon berichteten, wie einfach ihnen das Aufhören durch die Hilfe von elektronischen Zigaretten viel. So gab es bei vielen Menschen keinerlei ernsthafte Suchterscheinungen. Der Grund dafür ist, dass bei der E-Zigarette nicht nur die Nikotinsucht befriedigt wird, sondern auch das mentale Verlangen nach einer Zigarette.
Zudem sind E-Zigaretten im Vergleich zu anderen Hilfsmitteln relativ billig. Sobald man das Gerät einmal gekauft hat, muss man nur noch Liquids und neue Verdampfer nachkaufen, die beide sehr kostengünstig zu beschaffen sind. Selbst wer regelmäßig dampft sollte so nicht mehr als 10 bis 20 Euro im Monat ausgeben.

Studie besagt: Dampfer haben geringeres Risiko, wieder mit dem Rauchen anzufangen 

Zu den bereits bekannten Vorteilen kommen nun vielversprechende neue Erkenntnisse aus einer Studie der Shexffield Hallam University in England. Die Studie untersucht die Vorteile und Risiken von E-Zigaretten als Hilfsmittel, um mit dem Rauchen aufzuhören. Die Studie wird von Heart Research UK finanziert, die an den Folgen des Konsums von E-Zigaretten für das Herzkreislaufsystem interessiert sind.
Die Studie beobachtet ehemalige Raucher über einen Zeitraum von 6 Monaten, nachdem sie von normalen auf elektronische Zigaretten umgestiegen sind. Dabei werden die Teilnehmer in 3 Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe erhält E-Zigaretten mit Nikotin, die zweite nikotinfreie E-Zigaretten und die dritte Gruppe erhält Unterstützung durch die Nikotinersatz-Therapie von einer Einrichtung in Sheffield, die Rauchern beim Aufhören helfen soll.
Alle Teilnehmer erhalten darüber hinaus die gleiche Form von Therapie, die ihnen beim Aufhören helfen soll. Dadurch soll sichergestellt werden, dass der Unterschied wirklich nur durch die Verwendung von E-Zigaretten erreicht wurde.
Die ersten Erkenntnisse der Studie zeigen, dass die Personen aus einer der Gruppen mit E-Zigaretten wesentlich weniger gefährdet sind, wieder mit dem Rauchen anzufangen. Die Forscher der Studie werden die Teilnehmer zudem nach der Studie noch genauer untersuchen. So werden die Gruppen in erfolgreiche und nicht erfolgreiche Teilnehmer eingeteilt werden, um die Gründe zu finden, warum nur manche der Teilnehmer ihre Sucht besiegen konnte.  

Aber sind E-Zigaretten überhaupt gesünder? 

Ein häufiges Argument gegen E-Zigaretten ist das Vorurteil, dass diese genauso ungesund seien wie normale Tabakzigaretten. Diese Vorurteile wurden allerdings bereits durch mehrere Langzeitstudien fast komplett wiederlegt. So berichtete zum Beispiel Public Health England bereits, dass elektronische Zigaretten ungefähr 95% weniger schädlich für die menschliche Gesundheit sind.
Auch wenn wirklich langfristige Studien noch fehlen, kann man daher bereits mit Sicherheit sagen, dass E-Zigaretten eine weit „gesündere“ Alternative zu normalen Zigaretten sind. Natürlich sollte das Ziel beim Aufhören immer sein, die neue Technologie als vorübergehende Hilfe zu verwenden und dann den Konsum von E-Zigaretten ebenfalls einzustellen. Doch selbst falls die Person ein Leben lang dampft, dürfte dies um Längen besser sein, als wenn sie ein Leben lang Zigaretten rauchen würde. 

Studie warnt: selbst eine einzige Zigarette auszuprobieren macht die meisten Menschen zu Rauchern

Erinnern Sie sich noch an Ihre erste Zigarette? Für die meisten Raucher dürfte diese im Kreis der Freunde als Jugendlicher oder junger Erwachsener stattgefunden haben. Dem Gruppenzwang zu wiederstehen ist gar nicht so einfach – besonders als Jugendlicher. Und auch wer später im Leben anfängt, wollte am Anfang oft nur einmal ausprobieren, wie so eine Zigarette eigentlich schmeckt.
Der Großteil der Raucher hatte bei der ersten Zigarette wahrscheinlich nicht geplant, danach ein Leben lang weiter zu rauchen. Doch in vielen Fällen passierte genau das. Und nun haben Forscher endlich erste Beweise für die Suchtgefahr des Rauchens. Nach den Ergebnissen der Studie kann nämlich bereits eine einzige Zigarette dazu führen, dass eine Person später zum Raucher wird.
Heute sehen wir uns die Ergebnisse der Studie genauer an. Dabei wollen wir sehen, ob es wirklich so gefährlich ist, eine einzige Zigarette auszuprobieren. Was genau wurde untersucht, und was waren die genauen Ergebnisse? Lesen Sie weiter, um es herauszufinden.

Worum ging es in der Studie? 

In der Studie untersuchten Forscher der Queen Mary University of London die Verhaltensmuster von Rauchern. Dazu untersuchten sie Daten von mehr als 8 Einzelstudien, in denen insgesamt mehr als 215.000 Menschen untersucht wurden. Dazu zählten Personen aus den USA, Kanada, Australien, Neuseeland und dem vereinigten Königreich.
Der Schwerpunkt der Studie lag auf den Folgen des Experimentierens mit Zigaretten. Mit anderen Worten: wie wahrscheinlich war es, dass eine Person nach dem Ausprobieren einer einzigen Zigarette später zum Raucher wurde.   

Was waren die Erkenntnisse? 

Rund 60% der befragten Personen berichtete, dass sie ihre erste Zigarette als eine Art Experiment rauchten. Ob als Jugendlicher im Freundeskreis oder im Alkoholrausch auf einer Feier – der Großteil der Befragten fing mit dem Rauchen an, nachdem sie eine einzige Zigarette ausprobiert hatten.
Doch die Erkenntnisse sind sogar noch schlechter: 67% der oberen Personen erzählte, dass sie nach dem Ausprobieren am Ende täglich rauchten. Und das aus ihrem Experiment eine lebenslange Angewohnheit wurde.  
Der leitende Forscher der Studie, Prof. Peter Hajek, sagte zu den Erkenntnissen Folgendes: Es sei das erste Mal gewesen, dass die bemerkenswerte Anziehungskraft einer einzigen Zigarette gezeigt wurde. Der Umfang der Studie unterstreiche dabei ihre Aussagekraft. Die Umwandlungsrate von „erstmaligen Rauchern“ zu „täglichen Rauchern“ sei überraschend hoch und unterstreiche die Wichtigkeit davon, experimentellen Konsum von Zigaretten zu verhindern.

Positive Erkenntnisse der Studie 

Zum Glück hatte die Studie jedoch auch einige positive Erkenntnisse. So sei in den letzten Jahren eine dramatische Reduktion der Raucheranteile unter Jugendlichen zu erkennen. Im Vereinigten Königreich zum Beispiel läge der Anteil der 11- bis 15-jährigen, die jemals eine Zigarette geraucht haben, nur noch bei 19%. Damit ist für die Forscher klar, dass die Entwicklung in die richtige Richtung geht.
Der Grund für die drastische Reduktion der Zahlen an jugendlichen Rauchern ist selbstverständlich die steigende Popularität von E-Zigaretten. Auch wenn die Technologie schon länger auf dem Markt erhältlich ist, haben sich die Geräte erst in den letzten paar Jahren so richtig durchgesetzt.
Der größte Grund dafür dürfte die Tatsache sein, dass die gesundheitlichen Folgen des Konsums von elektronischen Zigaretten immer mehr erforscht werden. Besonders in den ersten Jahren nach der Einführung von E-Zigaretten hatten die Geräte mit viel Misstrauen der Menschen zu kämpfen. Viele Personen waren der Meinung, dass man nicht wüsste, wie sich E-Zigaretten langfristig auf die menschliche Gesundheit auswirken.
Durch mehrere Studien wurde mittlerweile jedoch bewiesen, dass E-Zigaretten nicht annähernd so schädlich sind wie Tabakzigaretten. Die Menschen scheinen dies zu erkennen, denn die Anzahl der Dampfer steigt konstant an.
Zudem hatten die Forscher der Studie noch eine weitere Erkenntnis zu E-Zigaretten. So zeigte die Studie eindeutig, dass nur sehr wenige Nichtraucher, die eine E-Zigarette ausprobieren, am Ende tägliche Nutzer werden. Die Situation ist hier also komplett anders als bei den Rauchern. Diese Tatsache lässt einige interessante Schlussfolgerungen zu.
So scheint die körperliche Sucht nach Nikotin nicht das Hauptproblem der Sucht nach Zigaretten zu sein. Stattdessen sieht es so aus, als wären die Verhaltensmuster der Raucher entscheidender dafür, wie wahrscheinlich sie später eine Sucht entwickeln. Dazu kommt wahrscheinlich auch noch der kulturelle Faktor. Zigaretten sind in den meisten Ländern der Erde wesentlich mehr akzeptiert als E-Zigaretten. Damit gibt es bei der Sucht nach Zigaretten nicht nur eine körperliche und geistige Komponente, sondern auch eine kulturelle. 

Experten schätzen: E-Zigaretten helfen fast 20.000 Menschen, mit dem Rauchen aufzuhören

Ach ja, das Rauchen aufgeben. Millionen von Menschen haben es versucht, aber nur ein Bruchteil davon war am Ende erfolgreich. Wahrscheinlich würden die meisten Raucher lieber aufhören, aber viele von ihnen versuchen es erst gar nicht. Schließlich wissen sie schon im Vorfeld, wie schwierig dieses Unterfangen ist und wie schlecht ihre Chancen auf Erfolg sind.
Auch Hilfsmittel wie Nikotinpflaster oder -kaugummi haben sich über die Jahre als wenig effektiv erwiesen. Der Grund dafür ist wohl, dass die körperliche Abhängigkeit von Nikotin nur ein Teil des Problems ist. Das befriedigende Gefühl, an einer Zigarette zu ziehen und den Rauch einzuatmen, wird dabei nämlich leider nicht abgedeckt. Auch wenn die körperliche Abhängigkeit von Nikotin ein entscheidender Faktor beim Bekämpfen der Sucht ist, spielt unser Kopf eine ähnlich wichtige Rolle.
Seit einigen Jahren gibt es nun jedoch ein neues Hilfsmittel für Raucher, die ihre Angewohnheit gerne aufgeben würden: die E-Zigarette. Und im Gegensatz zu allen vorherigen Hilfsmitteln schafft es die neue Technologie, beide Komponenten der Sucht gleichzeitig abzudecken. Wer nikotinhaltige Liquids verwendet, bekommt sowohl eine Dosis Nikotin als auch die Befriedigung, Rauch (oder in diesem Fall Dampf) einzuatmen.
Was in der Theorie gut klingt, scheint auch in der Praxis gut zu funktionieren. Erste Studien geben nun nämlich einen genaueren Einblick, wie effektiv E-Zigaretten als Hilfe zum Aufhören wirklich sind. Heute wollen wir uns die Ergebnisse einer dieser Studien ansehen. Wie effektiv ist die neue Technologie wirklich? Und ist das Dampfen vielleicht doch nicht so sicher, wie wir es bis jetzt vermutet haben? In den folgenden Zeilen erfahren Sie mehr.
 

Was waren die Ergebnisse der Studie?

Die Studie wurde im Jahr 2015 vom University College London (UCL) und Cancer Research UK durchgeführt. Dabei wurde untersucht, wie viele Raucher es langfristig schaffen, ihre Sucht zu besiegen. Und noch viel wichtiger: was waren die Unterschiede zwischen den erfolgreichen und den nicht erfolgreichen Personen?
Die Ergebnisse dieser Studie sind sehr vielversprechend. So hätten bereits im Jahr 2015 rund 18.000 Personen in England durch die Hilfe von elektronischen Zigaretten das Rauchen aufgegeben, und zwar langfristig. Laut den Experten der Studie war die Anzahl der Menschen, die versuchten, mit dem Rauchen aufzuhören, ungefähr gleich wie in den Jahren zuvor. Die steigenden Erfolgszahlen seien daher fast ausschließlich auf die Hilfe durch E-Zigaretten zurückzuführen.
Laut Alison Cox, Leiterin des Bereichs Prävention bei Cancer Research UK sei es sehr schwer, mit dem Rauchen aufzuhören. Dienste zum Aufhören seien immer noch die effektivste Methode, daher sollten sich Raucher stets an solche Hilfsstellen wenden. Gleichzeitig zeigte die neue Studie, dass E-Zigaretten ebenfalls eine sehr effektive Hilfe darstellen.
Alleine im Vereinigten Königreich sterben jedes Jahr rund 100.000 Menschen an den Folgen des Konsums von Tabakprodukten, welche die führende verhinderbare Ursache für Krebs sind. Die Anzahl der Nutzer von E-Zigaretten wurde im Vereinigten Königreich im Jahr 2015 auf 2,8 Millionen geschätzt. Kombiniert mit den Ergebnissen der Studie lassen diese Zahlen eindeutig erkennen, welche weiträumigen Effekte die neue Technologie haben kann.
 

Sind E-Zigaretten wirklich sicher?

Trotz all der positiven Erkenntnisse gibt es immer noch viele Menschen, die Bedenken gegenüber E-Zigaretten haben. Eine Befürchtung ist zum Beispiel, dass viele Nichtraucher anfangen würden, elektronische Zigaretten zu benutzen. Laut Prof. Robert West vom UCL Health Behaviour Research Centre hätte England oft den Ruf, E-Zigaretten als zu positiv zu bewerten. Nach den Ergebnissen der Studie sei nun allerdings bestätigt, dass die relativ liberale Regulation von E-Zigaretten wahrscheinlich berechtigt ist.
Dr. Mike Knapton, stellvertretender medizinischer Leiter der British Heart Foundation, berichtete, dass fast einer von fünf Erwachsenen in England rauche. Dies erhöhe ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen enorm. Mit dem Rauchen aufzuhören sei der mit Abstand wichtigste Schritt, um die Gesundheit des Herzens zu erhöhen. Da viele Menschen dies mit der Hilfe von E-Zigarette endlich schaffen, sollte die Technologie gefördert und nicht verdammt werden.
Gleichzeitig betonte auch er, wie wichtig langfristige Studien zu den Folgen von E-Zigaretten auf die menschliche Gesundheit seien. Nur durch solche Studien könne ein für allemal bewiesen werden, dass die Geräte wirklich sicher sind.
Allerdings sollte es bereits als erwiesen gelten, dass elektronische Zigaretten weitaus weniger schädlich sind als Tabakzigaretten. Schließlich wissen die Forscher genau, welche Vorgänge in unseren Körpern ausgelöst werden, wenn wir eine Zigarette rauchen. Und sie haben auch eine ziemlich gute Vorstellung davon, was beim Inhalieren von E-Zigaretten-Dampf passiert.

Elektronische Zigaretten aus zahnmedizinischer Perspektive

Die E-Zigarette erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Mehr und mehr Raucher entdecken das Dampfen für sich und steigen von der Tabakzigarette auf den Verdampfer um. Nun ist eine kontroverse Debatte entflammt, ob und wie gefährlich die elektronische Zigarette im Vergleich zum Rauchen ist. Selbst die Regierungen der verschiedenen Länder sind sich nicht einig.
Die Vor- und Nachteile der Zigarette werden auch im Bereich der Zahnmedizin diskutiert.

Die elektronische Zigarette stellt sich vor

Viele Menschen wissen noch gar nicht genau, was eine E-Zigarette eigentlich ist. Es handelt sich um ein Gerät, das Dampf produziert. Dabei wird das Liquid im Behälter des Verdampfers auf 200 Grad Celsius erhitzt. Dieser Dampf wird vom Anwender inhaliert. Dieser Prozess simuliert den Konsum einer herkömmlichen Tabakzigarette.
Diese Tatsache macht das Dampfen so attraktiv für Raucher, die damit eine Chance sehen, vom Rauchen loszukommen, was wahrlich sehr schwierig ist. Dabei sind diese Art der Zigaretten keinesfalls neu. Das erste Produkt wurde bereits im Jahre 1965 in den USA patentiert. Die moderne E-Zigarette, wie wir sie heute kennen, wurde von Hon Lik aus China entwickelt. Sie sollte seinem Vater, einem starken Raucher, dabei helfen, sein Laster abzulegen. Er patentierte seine Erfindung, einen elektronischen Verdampfer mit einem Behältnis für das Liquid, im Jahre 2005.

Die verschiedenen Modelle

Die erste Generation der E-Zigaretten sahen auch aus wie eine herkömmliche Zigarette. Sie ist auch heute noch erhältlich und wird häufig von Einsteigern aufgrund ihres niedrigen Preises gekauft.
Die zweite Generation sieht eher aus wie ein Kugelschreiber und hat einen auffüllbaren Tank. Die dritte Generation der modernen Verdampfer weist mehrere zusätzliche Funktionen auf. Zum Beispiel kann die Volt-Stärke eingestellt werden, damit die Dampfer das Gerät ihren Wünschen anpassen können. Heute sind knapp 500 verschiedene Modelle mit mehreren tausend Liquids unterschiedlicher Geschmacksrichtungen erhältlich.

Wer verwendet die E-Zigarette?

Die elektronische Zigarette dient vornehmlich Rauchern dazu, sich das Rauchen abzugewöhnen. In der Regel sind Dampfer ehemalige Raucher. Sehr viel seltener steigen Menschen mit dem Dampfen ein.
Allerdings gibt es auch Kritik, denn es wird angenommen, dass vor allem Jugendliche sich vom Dampfen anziehen lassen. Die Geräte sehen oft schick aus und die Liquids werden in schmackhaften Aromen angeboten. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass diese Konsumenten vom Dampfen aufs Rauchen umsteigen.
Ein weiteres Problem der E-Zigarette ist die fehlende Regulierung. Es gibt keine weltweit vorgegebenen Standards. In Europa gelten bislang folgende Regeln:
  • Die Behältnisse, die Nikotin enthalten, müssen über kindersichere Verschlüsse verfügen.
  • Auf den Verpackungen muss deutlich gekennzeichnet sein, dass Nikotin enthalten ist.
  • Den Herstellern ist es nicht erlaubt, positive gesundheitliche Aspekte zu bewerben.
  • Label der Tabakindustrie dürfen nicht verwendet werden.

E-Zigaretten aus zahnmedizinischer Sicht  

Es müssen zwar noch Langzeituntersuchungen durchgeführt werden, doch bis dato hat sich ergeben, dass die Anwendung der E-Zigarette sich dazu eignen kann, sich das Rauchen abzugewöhnen. Immerhin haben es 22,5 % der Raucher geschafft, das Rauchen der Tabakzigarette völlig einzustellen. Weitere 32,5 % haben ihren Konsum stark reduzieren können. Es gibt bis dato noch keine Studien, die aussagen, dass der kurzfristige Konsum der Liquids Gesundheitsschäden hervorruft.
Bisher wurde auf die zahlmedizinischen Aspekte nur wenig eingegangen. Das ist überraschend, denn nachweislich zieht der Tabakkonsum auch Schäden im Mundbereich nach sich.
Dennoch gibt es einige Studien, bei denen Probanden, die dampfen, befragt wurden. Am häufigsten wurde angegeben, Trockenheit oder Irritationen im Mundraum wahrzunehmen. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Schäden stark reduziert werden können, wenn es um Aspekte wie Mundkrebs oder Paradontal-Erkrankungen wie Paradontitis geht. Klinische Studien haben keine nennenswerten negativen Effekte des Nikotins aufzeigen können. Schäden werden in der Regel vom Teer und den anderen toxischen Stoffen, die bei der Verbrennung des Tabaks freigesetzt werden, verursacht.
Fakt ist, dass die Liquids weitaus weniger giftige Stoffe beinhalten als die Tabakzigarette. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Tatsache, dass sich kein gelblicher Zahnbelag bildet, der unter anderem für Paradontitis verantwortlich sein kann.

Wie sieht die Zukunft der E-Zigarette aus?

In den kommenden Jahren könnte es interessant werden für die Entwicklung der elektronischen Zigarette. Da der Trend in diese Richtung zu gehen scheint, wird sich auch die Tabakindustrie an der Herstellung und der Forschung aufgrund des steigenden Marktanteils beteiligen.
Wenn Mediziner nach ihrer Meinung gefragt werden, sind sie in der Regel noch zurückhaltend mit ihren Antworten, da Langzeitstudien noch ausstehend sind. Außerdem ist der rechtliche Status dieses Produkts noch ungeklärt. Hierbei sind die Antworten der Mediziner auch abhängig vom jeweiligen Land. Während in Deutschland noch keine Regulierungen erfolgt sind, sieht es in Großbritannien anders aus. Dort ist die E-Zigarette legal.
Zusammenfassend kann jedoch gesagt werden, dass die elektronische Zigarette viele positive Eigenschaften aufweist, aber nur sehr wenige, die negativ sind. Die E-Zigarette könnte im Kampf gegen den Tabakkonsum eine ausschlaggebende Rolle spielen.

Die gesellschaftlichen Vorteile der E-Zigarette

Die Vor- und Nachteile der elektronischen Zigarette werden kontrovers diskutiert, sowohl von Experten aus dem medizinischen Bereich als auch von Verbrauchern. Es gibt zahlreiche Vorurteile und auch viele falsche Informationen, die im Internet verbreitet werden.
Doch trotz der gegensätzlichen Meinungen, die die verschiedenen Parteien vorbringen mögen, kann nicht bestritten werden, dass die E-Zigarette im Vergleich zur klassischen Tabakzigarette sehr viele Vorzüge mit sich bringt, angefangen bei kosmetischen Effekten bis hin zu gesundheitlichen Vorteilen.
Sicher ist am besten, gar nicht zu rauchen. Oftmals wird das Argument vorgebracht, die E-Zigarette könnte Jugendliche zum Einstieg ins Rauchverhalten verführen. Auf der anderen Seite ist jedoch bereits durch Studien erwiesen, dass kaum jemand mit dem Dampfen in die Sucht einsteigt. Vielmehr handelt es sich bei den Dampfern um ehemalige Raucher, die das Dampfen als Option sehen, sich von ihrer Sucht zu lösen.
Im Folgenden sollen die gesellschaftlichen Vorteile der E-Zigarette aufgeführt werden:

1. Dampfen ist besser für die Umwelt

Dass das Rauchen der klassischen Tabakzigarette nicht nur für den Raucher selbst und sein direktes Umfeld schädlich ist, sondern auch für die Umwelt, sollte allgemein bekannt sein. Dabei handelt es sich nicht nur um den schädlichen Rauch, sondern auch um die Zigarettenkippen. Studien zufolge werden jährlich von Milliarden Rauchern weltweit 4,5 Billionen Kippen produziert, die in die Umwelt gelangen. Das bedeutet einen Berg von 750.000 Tonnen. Die schädlichen Stoffe, die in den Kippen verbleiben, können als giftiger Sondermüll klassifiziert werden.
Darüber hinaus muss Tabak angebaut werden. Dafür fallen im Jahr 200.000 Hektar Wald zum Opfer. Da die Pflanze meist in Entwicklungsländern angebaut wird, werden Auflagen hinsichtlich des Umweltschutzes kaum oder auch gar nicht eingehalten.
Stiegen alle Raucher auf den Konsum elektronischer Zigaretten um, wären die oben genannten Probleme und Auswirkungen auf die Natur nicht mehr gegeben.

2. Möglichkeit der Sozialisierung

Mittlerweile haben sich zahlreiche Communities im Internet, aber auch Live Dampfer-Stammtische zusammengeschlossen, um sich auszutauschen. Für viele ist es sogar zum Hobby geworden, denn es gibt zahlreiche Aspekte, die man diskutieren kann, z.B. die Herstellung der Liquids, Erfahrungen mit dem Dampfen und auch Anleitungen, um selbst Verdampfer zu entwickeln.

3. Dampfen hilft bei der Rauchentwöhnung

Es ist sehr schwer, sich das Rauchen abzugewöhnen. Zahlreiche Raucher haben es mit Kaugummis oder Nikotinpflastern vergeblich versucht, vom Glimmstängel loszukommen. Die Erklärung dafür, warum es in der Regel nicht funktioniert, ist die fehlende haptische Erfahrung. Der Raucher möchte etwas in der Hand haben und findet es angenehm, den Rauch auszuatmen.
Die E-Zigarette ist eine hervorragende Lösung. Zahlreichen Rauchern ist es mittlerweile gelungen, sich ganz von der Tabakzigarette zu lösen oder deren Konsum stark zu reduzieren.
Der Vorteil hierbei ist es, dass der Nikotingehalt reguliert und demnach gesenkt werden kann. Es gibt auch Dampfer, die gänzlich auf die Zugabe von Nikotin verzichten. Ein weiterer Vorzug ist auch, dass die E-Zigarette die toxischen Verbrennungsabfälle wie Teer nicht mehr produzieren.

4. Kosmetische Vorteile der E-Zigarette

Ein weiterer großer Vorteil der elektronischen Zigarette ist die Tatsache, dass sie keine unangenehmen Gerüche zurücklässt. Das ist einer der Gründe, warum viele Menschen die klassische Zigarette aus den Wohnungen verbannt haben.
Bei der E-Zigarette ist dieses Problem gänzlich eliminiert. Ganz im Gegenteil empfinden selbst viele Nichtraucher den Geruch des Dampfes als angenehm. Es gibt verschiedene Aromen, die beispielsweise nach Vanille, Erdbeere, Waldmeister oder Schokolade riechen. Diese Vielfalt an verschiedenen Produkten ist für den Dampfer selbst auch ein großer Vorteil.
Darüber hinaus gehören auch vergilbte Tapeten und Vorhänge der Vergangenheit an. Ebenso gibt es keine vollen Aschenbecher mehr. Übelriechende Kleidung ist nun auch kein Problem mehr.

5. Der Konsum der E-Zigarette eliminiert das Problem des Passivrauchens

Das Rauchen von Tabakzigaretten ist für Nichtraucher ein Ärgernis und auch sehr gefährlich. Das Rauchen ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch der Gesundheit schaden. Allein im Rauch sind über 7.000 Chemikalien enthalten. Davon sind mehrere hundert giftig und 70 können sogar Krebs erzeugen.
Dem Surgeon General Report zufolge sind seit 1964 2,5 Millionen Menschen, die selbst nicht rauchten, an den Folgen des Passivrauchens gestorben. Besonders betroffen vom passiven Einatmen des Zigarettenrauchs sind Schwangere und Kinder. Der Zigarettenrauch kann Asthma, Atemwegsinfektionen und sogar plötzlichen Kindstod verursachen. Bei Erwachsenen können Schlaganfall, Herzkrankheiten oder Lungenkrebs die Folge sein.
Diese Gefahren werden durch den Umstieg auf die E-Zigarette stark reduziert. Wie gesagt, ist das Dampfen kein Allheilmittel gegen die Sucht, aber es kann schwerwiegende gesundheitliche, kosmetische und soziale Probleme in hohem Maße mindern.

Vorteile und Nachteile der E-Zigarette

Die elektronische Zigarette wird immer beliebter. Vergeblich haben es Raucher mit Nikotinpflastern, Hypnose oder Kaugummis versucht, sich das Rauchen abzugewöhnen. Im Dampfen sehen sie nun die Chance, sich von der Abhängigkeit vom Tabak zu lösen.
Die E-Zigarette bietet den Konsumenten eine Reihe von Vorteilen, hat aber auch einige Nachteile, die wir uns im Folgenden anschauen wollen.'

 

Vorteile

Nikotin

Sicher können die Liquids der E-Zigaretten auch Nikotin enthalten, allerdings keine gefährlichen Substanzen wie Teer und andere krebserregende Stoffe, die bei der Verbrennung des Tabaks entstehen. Nachweislich ist nicht das Nikotin Ursache für Krebserkrankungen.

Dampfen auch ohne Nikotin möglich

Die Liquids sind sowohl mit als auch ohne Nikotin erhältlich. Der Verbraucher kann Liquids in verschiedenen Nikotinstärken kaufen. Es gibt Produkte mit 16 mg, aber auch mit nur 3 mg. Diese Tatsache erlaubt es, die Stärke des Nikotingehalts nach und nach zu reduzieren. Zahlreiche ehemalige Raucher haben es geschafft, ihren Nikotinkonsum auf Null zu reduzieren. Sie verwenden Liquids ohne Nikotingehalt.

Britische Studie beweist: E-Zigaretten sind viel weniger schädlich

Eine Studie, die in Großbritannien durchgeführt worden ist, hat bewiesen, dass durch den Dampf einer E-Zigarette weitaus weniger Schadstoffe freigesetzt werden als durch den Genuss einer klassischen Tabakzigarette. Grund dafür ist unter anderem eine niedrigere Temperatur. Während Tabak beim Verbrennen auf mehrere hundert Grad erhitzt wird, erreicht die Verbrennung des Liquids eine Temperatur von höchstens 150 Grad Celsius.

Viele Umsteiger fühlen sich gesünder

Sicher ist die beste Lösung, gänzlich mit dem Rauchen aufzuhören, doch nur sehr wenige Menschen schaffen das. Auch trifft das Dampfen nicht jedermanns Geschmack. Auf der anderen Seite jedoch können Umsteiger berichten, dass sie sich insgesamt fitter fühlen, nachdem sie auf das Dampfen umgestiegen sind. Es wird von mehr Ausdauer beim Sport berichtet. Auch ist der lästige Raucherhusten bei vielen ehemaligen Rauchern verschwunden.

E-Zigaretten sind günstiger

Wer regelmäßig Tabakzigaretten konsumiert, der weiß sicherlich, wie hoch die Ausgaben für diese Angewohnheit sind. Im Vergleich zu den Kosten für Zigaretten sind die Ausgaben für Liquids und die Verdampfer deutlich niedriger. Sicher ist die Anschaffung des Akkuträgers und des Verdampfers zumindest am Anfang kostenintensiv, allerdings gibt es mittlerweile günstige Einsteigermodelle auf dem Markt. Bereits ab 20 Euro sind günstige Geräte erhältlich. Was die Liquids betrifft, belaufen sich die Kosten um 40 Euro monatlich. Diese Ausgaben können noch gesenkt werden, wenn der Verbraucher sich seine Liquids selbst mischt. Die Zutaten dafür sind online bei guten Anbietern erhältlich.

E-Zigaretten sind sauberer

Raucher kennen das: volle Aschenbecher, die unappetitlich aussehen und einen unangenehmen Geruch verbreiten. Der Rauch der Tabakzigarette hinterlässt auch unschöne gelbliche Beläge auf Tapeten und Gardinen. Durch das Dampfen gehören diese Probleme der Vergangenheit an. Darüber hinaus bewirkt der Umstieg auf das Dampfen einen weiteren positiven Effekt. An der Kleidung und im Haar haftet kein unangenehmer Nikotingeruch mehr. Darüber hinaus verschwindet der schädliche gelbliche Zahnbelag, womit auch die Gefahr von Zahnerkrankungen enorm reduziert wird. Der ästhetische Effekt ist auch deutlich sichtbar.

 

Nachteile

Keine Langzeitstudien verfügbar

Da die E-Zigarette ein noch recht neues Produkt auf dem Markt ist, gibt es noch keine Studien, die über einen längeren Zeitraum durchgeführt worden sind. Es ist daher noch nicht absehbar, ob das Dampfen gesundheitliche Schäden verursacht, die aktuell noch nicht bekannt sind.

Jugendliche können zum Nikotinkonsum verleitet werden

Kritiker sehen die Gefahr, dass Jugendliche sich zum Konsum von Nikotin verleiten lassen könnten. Sie sehen die Gefahr des Einstiegs in die Sucht. Die Geräte sehen mitunter recht schick aus und auch die Liquids schmecken nach Erdbeere, Waldmeister oder Toffee. Allein diese Tatsache könnte das Interesse der Jugendlichen auf sich ziehen. Auf der anderen Seite ist der Verkauf an Jugendliche unter 18 Jahren nicht gestattet. Für Verdampfer sowie für Liquids gelten dieselben Gesetze wie für Tabakprodukte und Alkohol. Es gibt auch keine Belege dafür, dass Dampfer auf die Tabakzigarette umsteigen.

Elektronische Zigaretten sind nicht reguliert

Ein weiterer Nachteil der Produkte für Dampfer ist die Tatsache, dass diese noch nicht reguliert sind. Es gibt keine Kontrollen der Qualität, wie es bei Tabakzigaretten der Fall ist. Allerdings gibt es bereits erste Schritte. Wie oben erwähnt, ist der Verkauf der Produkte an Jugendliche nicht gestattet. Weiterhin sind im Internet Produkte im Angebot, die als bedenklich eingestuft werden können. Verdampfer von minderer Qualität können explodieren und dabei schwere Verletzungen verursachen.

 

Fazit

Es gibt noch keinen endgültigen Nachweis darüber, ob die elektrische Zigarette schädlich ist oder nicht. Es müssen Langzeitstudien abgewartet werden. Fakt ist, dass es zahlreiche Raucher mithilfe der E-Zigarette geschafft haben, sich vom Konsum der Tabakzigarette zu lösen.

Vorsatz fürs neue Jahr: endlich mit dem Rauchen aufhören - und zwar durch E-Zigaretten

Wer kennt diese Situation nicht? Das neue Jahr steht vor der Tür und damit ist die perfekte Zeit gekommen, endlich sein Leben zu ändern und viele Dinge besser zu machen. Sylvester soll so für viele Menschen nicht nur ein neues Jahr einläuten, sondern gleich einen neuen Lebensabschnitt. Vorbei sind die Zeiten der schlechten Ernährung und Faulheit. Im neuen Jahr wird täglich Sport getrieben und nur noch gesundes Essen verzehrt – oder so zumindest die Theorie.
In der Praxis sieht die Sache leider anders aus. Die meisten der Neujahrsvorsätze scheitern bereits wenige Tage nach Sylvester – falls sie überhaupt erst in Angriff genommen werden. Wer am 1. Januar mit Kopfschmerzen und Kater aufwacht, ist nämlich meistens nicht sonderlich motiviert, wirklich einen aktiveren Lebensstil zu verfolgen.
Das größte Problem bei den Vorsätzen fürs neue Jahr ist, dass diese meistens nicht mit einem Plan in Verbindung gebracht werden. Stattdessen sind die Vorsätze nicht viel mehr als ein Wunschdenken, wie man gerne leben würde. Eine wirkliche Strategie für das Umsetzen der Vorsätze hat so gut wie niemand.
Genau das ist auch das Problem bei dem mit Abstand häufigsten Neujahrsvorsatz: Endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Im alten Jahr klingt dies noch einfach und machbar, doch sobald die Zeit zum Aufhören gekommen ist, tun sich die meisten Menschen sehr schwer.
All das könnte sich nun jedoch ändern. Seit einiger Zeit gibt es nämlich endlich ein Hilfsmittel, mit dem bereits etliche von Rauchern ihre schlechte Angewohnheit besiegt haben. Die Rede ist natürlich von den E-Zigaretten. Richtig angewendet bieten sie eine Möglichkeit für Raucher, relativ einfach von normalen Tabakzigaretten loszukommen. Falls Sie daher endlich im neuen Jahr zum Nichtraucher werden wollen, dann könnten Sie dies nun wirklich schaffen – mit der richtigen Strategie natürlich!
 

Aufhören durch E-Zigaretten – geht das wirklich? 

Es gab in der Vergangenheit viel Kritik an den E-Zigaretten, doch eine Sache ist mittlerweile klar bestätigt: Die Geräte sind das mit Abstand effektivste Hilfsmittel, um mit dem Rauchen aufzuhören.
Jeder Raucher, der schon einmal versucht hat, mit Hilfsmitteln wie Nikotinpflastern oder -kaugummis das Rauchen aufzuhören, der weiß, wie schwierig dies sein kann. Auch wenn die Nikotinsucht befriedigt ist, bleibt trotzdem das psychische Verlangen, an einer Zigarette zu ziehen. Der mentale Aspekt der Sucht wird von fast allen Menschen unterschätzt. Doch in Wirklichkeit kann er sogar stärker sein als die körperliche Abhängigkeit.
Die E-Zigarette schafft es nun endlich, beide Komponenten der Sucht gleichzeitig zu befriedigen. Je nach gewähltem Liquid bekommen die Nutzer von E-Zigaretten ihr Nikotin und zugleich das befriedigende Gefühl, Rauch (oder in diesem Fall Wasserdampf) einzuatmen.
Seit der Erfindung der E-Zigarette gab es zahlreiche Berichte darüber, dass diese ein sehr effektives Hilfsmittel zum Aufhören ist. Laut diesen Berichten bieten die elektronischen Zigaretten viele Vorteile gegenüber den anderen Hilfsmitteln. Genau deshalb könnten sie dieses Jahr endlich den Unterschied machen, damit sich ihr Vorsatz fürs neue Jahr auch wirklich durchsetzt.
 

Die optimale Strategie fürs neue Jahr 

Falls Sie also nächstes Jahr endlich mit dem Rauchen aufhören wollen, dann sollten Sie bereits jetzt eine Strategie dafür entwickeln. Und genau dabei wollen wir Ihnen helfen. Schließlich geht alles einfacher, wenn man einen gut durchdachten Plan und konkrete Ziele hat. Diese geben nicht nur die nötige Struktur, sondern wirken auch extrem motivierend.
Bei Ihrer Strategie zum Aufhören sollten Sie zuerst einmal bedenken, dass es die Liquids für E-Zigaretten in vielen verschiedenen Stärken gibt. Beim Beispiel des Modells Cigalike sind dies die folgenden Stärken:
  • 19 mg Nikotin: Stark und perfekt für den Anfang
  • 11 mg Nikotin: Weniger stark und gut, um die Abhängigkeit nach Nikotin zu reduzieren
  • 0 mg Nikotin: Wenn Sie immer noch die „Aktivität“ brauchen, aber nicht das Nikotin
Die optimale Strategie zum Aufhören sieht also folgendermaßen aus: Am 1. Januar füllen Sie Ihre E-Zigarette mit dem stärksten Liquid (19 mg), damit die Suchterscheinungen so gering wie möglich bleiben. Viele starke Raucher haben sogar berichtet, dass sie bei dieser Stärke überhaupt keine Suchterscheinungen erlebt haben.
Nach einer Woche sollten Sie dann auf ein leichteres Liquid wechseln. So können Sie die Nikotinabhängigkeit schrittweise reduzieren. Als Alternative können Sie die E-Zigarette auch einfach seltener benutzen.
Als letzten Schritt wechseln Sie dann zu einem Liquid ohne Nikotin. So können Sie die körperliche Abhängigkeit eliminieren, bevor Sie anschließend komplett auf das Dampfen verzichten – und endlich komplett rauchfrei leben!

Studie findet heraus: Junge Vaper steigen nicht auf Tabak um

Für eine lange Zeit standen E-Zigaretten stark in der Kritik, weil viele Menschen sie für mindestens genauso schädlich hielten wie normale Tabakzigaretten. Bereits kurz nach Vermarktung der neuen Technologie erschienen die ersten Berichte, die vor den gesundheitlichen Folgen ihrer Nutzung warnten.
Obwohl die gesundheitlichen Vorteile von E-Zigaretten mittlerweile endlich durch mehrere Studien bewiesen wurden, wird nun jedoch eine neue Form von Kritik verbreitet: Danach stellten elektronische Zigaretten eine Gefahr für Jugendliche dar. Angeblich finge ein Großteil der Jugendlichen an, E-Zigaretten zu benutzen, um dann später auf normale Zigaretten umzusteigen.
Doch ist an diesen Gerüchten wirklich etwas dran? Oder handelt es sich dabei um unbegründete Meinungen, die vor allem durch dubiose Artikel im Internet verbreitet wurden (so wie es auch bei den Gerüchten um die gesundheitlichen Effekte von E-Zigaretten der Fall war)? Dieser Frage wollen wir heute auf den Grund gehen. Denn nur wenn endlich mit solchen Vorurteilen aufgeräumt wird, erhalten die Millionen von Raucher in Deutschland eine faire Chance darauf, endlich ihre Sucht zu besiegen.
 

Woher stammt die neue Kritik an den E-Zigaretten?

Der Grund für die Kritik an elektronischen Zigaretten stammt von neuen Nutzerzahlen, nach denen die Geräte bei Jugendlichen sehr beliebt sind. So hat die E-Zigarette in Ländern wie den USA bei jungen Menschen bereits den normalen Zigaretten den Rang abgelaufen.
Viele Menschen vermuten nun, dass Jugendliche die Technologie als komplett harmlos sehen. Sie fingen daher an zu Vapen, ohne sich Sorgen um die Folgen für ihre Gesundheit zu machen. Nach einer Weile wechselten sie dann zu normalen Zigaretten und würden so von Vapern zu Rauchern, so die Logik der Kritiker.
 

Studie beweist: Jugendliche verwenden zwar E-Zigaretten, fangen deshalb aber nicht an zu Rauchen

Eine neue Studie des Georgetown University Medical Center lieferte kürzlich ein paar harte Fakten zu der neuen Kritik an den E-Zigaretten. Nach der Studie waren Zigaretten bei High School Schülern in den USA im Jahr 2013 noch knapp drei Mal so beliebt wie E-Zigaretten. Im Jahr 2015 waren diese Zahlen bereits komplett auf den Kopf gestellt. Nach der Analyse verwendeten damals knapp 2,39 Millionen Jugendliche E-Zigaretten, während die Zahl der jugendlichen Raucher auf 1,37 Millionen zurückging. Im Jahr 2016 gaben 1,7 Millionen Jugendliche in den USA an, dass sie im Monat vor der Umfrage regelmäßig E-Zigaretten verwendet hatten.
Was die Studie ganz klar belegt, ist die Tatsache, dass ein Großteil der Jugendlichen in den USA spätestens seit 2013 von normalen auf elektronische Zigaretten umgestiegen ist. Und dass der Anteil der jugendlichen Raucher seitdem stetig zurückgeht. Laut den Experten der Georgetown University ist es ganz klar, dass Jugendliche in der Regel nicht über E-Zigaretten zu Rauchern werden. Ansonsten würde die Anzahl der jugendlichen Raucher nicht ständig kleiner werden.
 

Die Realität: E-Zigaretten halten Jugendliche vom Rauchen ab

Anhand der Zahlen aus der Studie sollte ein für allemal bewiesen sein, dass E-Zigaretten keinesfalls dafür sorgen, dass mehr Jugendliche zu Rauchern werden. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Während ein Teil der Jugendlichen schon immer rauchte, greifen diese Personen nun eher zur elektrischen Alternative. Der Anteil der Jugendlichen, der mit E-Zigaretten anfängt und dadurch zu Rauchern wird, dürfte extrem klein sein.
Zusammen mit den vielversprechenden Ergebnissen von mehreren Studien, nach denen E-Zigaretten weitaus weniger schädlich für die menschliche Gesundheit sind, sollte die neue Technologie gefeiert werden. Auch wenn das Dampfen sicherlich nicht gesund ist und die genauen Langzeitfolgen derzeit noch nicht nachgewiesen werden können, ist es mittlerweile fast schon nachgewiesen, dass ein Umstieg das Risiko von Krankheiten wie Krebs auf lange Sicht extrem reduzieren sollte. Wenn daher alle jugendlichen Raucher auf E-Zigaretten umsteigen würden, wären auf Dauer viele Leben gerettet.
Trotzdem bleibt die E-Zigarette nach wie vor ein sehr umstrittenes Produkt. Es scheint so, als ob viele Menschen grundsätzlich gegen diese Technologie seien, egal wie viele neue Studien die Vorteile beweisen. Gerüchten zufolge verbreitet sogar die Tabaklobby in den USA viele der negativen Berichte, um sich ihr Geschäft nicht streitig machen zu lassen. Ob dies wirklich stimmt kann bis jetzt leider nicht nachgewiesen werden, doch selbst Phillip Morris vertreibt mittlerweile E-Zigaretten, wenn auch mit einer leicht anderen Funktionsweise. Und das Unternehmen gibt mittlerweile offen zu, dass die elektronischen Geräte besser für die Gesundheit sind als ihre bisherigen Produkte.

Enthüllt: Die Vor- und Nachteile der E-Zigarette


Die nationalen Akademien der Wissenschaften, Technik und Medizin haben eine der umfassendsten Studien veröffentlicht, die jemals die Auswirkungen von elektronischen Zigaretten untersucht hat. In dieser Studie wurden die Gesundheitsrisiken von elektronischen Zigaretten durchleuchtet.

Der gesamte Report, der hier [Seite auf Englisch] zu lesen ist, umfasst 800 Seiten, in denen mehrere Schlussfolgerungen zu unterschiedlichen Gesundheitsaspekten durch den Konsum von E-Zigaretten dargelegt werden.
 

Schnelle Verbreitung der E-Zigarette

Es ist notwendig, E-Zigaretten genaueren Untersuchungen zu unterziehen, denn sie verbreitet sich rasant. Wie die Bundesbehörde „Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC) aussagt, haben mehr als 12 % aller erwachsenen US-Amerikaner mindestens einmal eine E-Zigarette konsumiert. 3,7 % der US-Bürger verwenden regelmäßig elektronische Zigaretten.

Besonders bei jungen Menschen ist die E-Zigarette weit verbreitet. Das CDC sagt aus, dass mehr als 20 % aller jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 E-Zigaretten zumindest probiert. Allerdings nimmt der Konsum mit steigendem Alter ab.
 

Ist die E-Zigarette weniger schädlich?

Die elektronischen Zigaretten sind zwar weit verbreitet und erfreuen sich großer Beliebtheit, denn sie bieten zahlreiche Vorzüge:
  • Der Geruch ist angenehm. Daher wird die E-Zigarette auch gern zu Hause konsumiert.
  • Der Nikotinanteil lässt sich variieren. Es gibt auch Liquids ohne Nikotingehalt.
  • Es gibt keine negativen kosmetischen Auswirkungen wie vergilbte Tapeten, gelbe Zähne oder unangenehme Gerüche an der Kleidung.
  • Der Konsum von E-Zigaretten ist unterm Strich günstiger als die Tabakzigarette.
Allerdings sind die Auswirkungen, die das Dampfen mit sich bringen könnte, noch nicht vollständig geklärt, da Langzeitstudien noch nicht verfügbar sind.

Laut David Eaton, dem Vorsitzenden der Nationalen Akademien für Wissenschaften, Technik und Medizin (NASEM), ist es nicht möglich, das Dampfen entweder als vorteilhaft oder als schädlich zu deklarieren.

Wenn beispielsweise Jugendliche oder junge Erwachsene, die nicht rauchen, E-Zigaretten konsumieren, könnten die Nebenwirkungen bedenklich sein. Sollten aber erwachsene Raucher von der herkömmlichen Zigarette auf die E-Zigarette umsteigen, um mit dem Rauchen aufzuhören, bietet sie die Möglichkeit, die Gefahr bestimmter Erkrankungen, die mit dem Tabakkonsum einhergehen, zu mindern. Der NASEM Bericht könnte dazu beitragen, über das recht komplexe Thema aufzuklären.
 

E-Zigaretten, Nikotin und Krebs

Elektronische Zigaretten sind kein „gesundes Rauchen“, wie einige Menschen annehmen mögen. Auch in den Liquids, die zum Dampfen benötigt werden, sind toxische Substanzen enthalten.

Auf der anderen Seite jedoch ist der Konsument beim Dampfen weniger Giftstoffen und Karzinogenen ausgesetzt als beim Konsum der Tabakzigarette. Was allerdings den Nikotinkonsum angeht, so sind keine nennenswerten Unterschiede feststellbar. So steigt gleichermaßen die Herzfrequenz nach der Aufnahme des Nikotins.

Außerdem können die in den Liquids enthaltenen Stoffe Formaldehyd und Acrolein Schäden und Mutagenese verursachen. Auch sagen die Autoren des Berichts, dass sich das Krebsrisiko bei langfristigem Konsum von E-Zigaretten gleichermaßen erhöhen könnte. Allerdings ist dies noch nicht beweisbar.
 

Auswirkungen auf Atmung und Entwicklung

Der Bericht sagt aus, dass es noch keine Belege dafür gibt, ob das Dampfen Atemwegserkrankungen verursacht. Allerdings wurden bereits existierende Studien hinzugezogen, die aussagten, dass E-Zigaretten bei Jugendlichen zu verstärktem Husten sowie zu einer Zunahme von Asthma-Exazerbationen führen können.

Allerdings lässt sich dies nicht auf die Auswirkungen bei erwachsenen Konsumenten übertragen. Der Bericht legt einige Hinweise dar, die besagen, dass die Lungenfunktion sich verbessere und die Symptome von Atemwegsproblemen bei Rauchern gemindert werde. Weiterhin wurden auch Hinweise darauf gefunden, dass der Umstieg auf das Dampfen zu einer Verringerung der chronischen obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) bei erwachsenen Rauchern führen könne. 

Und wie sieht es mit der Schwangerschaft und den Auswirkungen auf die Entwicklung des Fötus aus? Auch dafür, ob das Dampfen Auswirkungen auf die Schwangerschaft haben könnte, konnten in dem Bericht keine hinreichenden Belege gefunden werden.
 

Durch die E-Zigarette mit dem Rauchen aufhören?

Es sind weitere Untersuchungen notwendig, um schlüssig beweisen zu können,dass die E-Zigarette bei der Rauchentwöhnung helfen kann. Eine Analyse der Universitätsklinik in Hamburg-Eppendorf hat ergeben, dass 85 % der Raucher versuchen, mit der E-Zigarette vom Rauchen loszukommen. 75 % versuchten, mit dem Dampfen den Tabakkonsum zu reduzieren.

Bereits im Jahre 2014 hat eine Studie aus Großbritannien ergeben, dass Raucher, die sich für die e-Vape Alternative entschieden, um 60 % erfolgreicher waren als jene Menschen, die sich das Rauchen mit Nikotinpflastern oder Kaugummis abgewöhnen wollten. Die E-Zigarette ist allein aus diesem Grunde bereits als Option der Rauchentwöhnung von den Gesundheitsbehörden anerkannt.

In Deutschland dagegen will man sich noch nicht festlegen, da die aktuellen Erhebungen noch nicht ausreichend seien, denn es bestünden durch den Konsum von Nikotin weiterhin Gefahren für die Gesundheit.
 

Verleiten E-Zigaretten Jugendliche zum Einstieg in die Nikotinsucht?

Obwohl es selten der Fall ist, dass Konsumenten mit der E-Zigarette eine Suchtkarriere beginnen, halten es Kritiker für möglich, dass insbesondere Kinder und Jugendliche zum Konsum verleitet werden könnten. Die elektronischen Verdampfer sehen harmlos und teilweise sogar stylisch aus und der Geruch nach Vanille oder Früchten ist weitaus angenehmer als jener der Tabakzigarette. Es bestünde demnach die Gefahr, dass auch Nichtraucher mit dem Rauchen, bzw. Dampfen beginnen könnten.

Experten empfehlen: E-Zigaretten sollten aktiver eingesetzt werden, um Rauchern beim Aufhören zu helfen

Es ist schon ein wenig seltsam. Nach jahrelangen Versuchen, Hilfsmittel zu finden, die Rauchern beim Aufhören helfen können, scheint es nun endlich ein effektives Werkzeug zu geben. Dinge wie Nikotinpflaster oder -kaugummis sind erwiesenermaßen nicht besonders effektiv, da bei ihnen nur die physische Komponente der Sucht befriedigt wird. Allerdings gibt es auch den psychologischen Aspekt. In einfachen Worten: Raucher vermissen das Gefühl, an einer Zigarette zu ziehen und den Rauch einzuatmen.
Und genau diese Komponente macht E-Zigaretten zu einer so effektiven Methode der Rauchentwöhnung. Es gibt mittlerweile zahlreiche Erfolgsgeschichten von ehemaligen Rauchern, die auf elektronische Zigaretten umgestiegen sind. Das Interessante dabei ist, dass der Großteil von ihnen berichtet, wie einfach der Umstieg war. Vom einen Tag auf den anderen seien sie Nichtraucher geworden, und das komplett ohne Suchterscheinungen.
Trotzdem steht die E-Zigarette bei vielen Menschen nach wie vor stark in der Kritik. Ein Großteil der Bevölkerung hält die neue Technologie immer noch für mindestens genauso gefährlich wie normale Tabakzigaretten. Diese Meinungen basieren fast immer auf veralteten Berichten aus dem Internet, die in den ersten Jahren nach der Einführung von E-Zigaretten verbreitet wurden.
Mittlerweile gibt es jedoch Ergebnisse zu mehreren Langzeitstudien, die eindeutig darauf schließen lassen, dass E-Zigaretten nicht annähernd so schädlich sind wie normale Zigaretten. Auch die Inhaltsstoffe der Liquids wurden mittlerweile gründlich erforscht. Damit wissen wir heute, dass diese kaum Stoffe enthalten, die für den menschlichen Körper schädlich sind. Tatsächlich bestehen die Liquids zum Großteil aus Stoffen, die auch in der Lebensmittelproduktion eingesetzt werde.
Der Irrglaube bezüglich E-Zigaretten ist daher nicht nur falsch, sondern sogar gefährlich. Schließlich haben die Vorurteile zur Folge, dass viele Menschen niemals von normalen auf elektronische Zigaretten umsteigen. Und das könnte auf lange Sicht viele Leben kosten.
 

Experten raten zur Aktiven Nutzung von E-Zigaretten

Zum Glück ist langsam ein Umdenken im Gange. So häufen sich die Aussagen von Gesundheitsexperten, die Menschen dazu anregen, der neuen Technologie zu vertrauen und sie als eine gute Alternative zu normalen Zigaretten zu sehen. Eine neue Studie der University of Exeter und der University of Melbourne, die von Cancer Research UK finanziert wurde, kam zu genau diesem Ergebnis.
Die an der Studie beteiligten Wissenschaftler sprachen kürzlich eine Empfehlung für Nichtraucherdienste aus, E-Zigaretten aktiver einzusetzen, um Rauchern beim Aufhören zu helfen. Viele dieser Einrichtungen seien sich der Bedeutung von E-Zigaretten zwar bewusst, verpassten es aber, die neuen Erkenntnisse an die Raucher weiterzugeben.
Dr. Hannah Farrimond, von der University of Exeter, die zusammen mit Prof. Charles Abraham die Studie leitete, sagte dazu: „Es gibt echte Möglichkeiten für die Nichtraucherdienste, E-Zigaretten aktiver zu nutzen, um Menschen dabei zu helfen, mit dem Rauchen aufzuhören. Aber damit dies geschieht, muss die Politik im ganzen Land konsequent sein, und die Menschen müssen bewährte Praktiken austauschen und wissen was andere tun. Dies ist besonders wichtig angesichts der Kürzungen im Haushalt des Rates, die zu einer erheblichen Verringerung der Dienstleistungen geführt haben.“
Laut den Forschern seien viele Mitarbeiter der Nichtraucherdienste noch zu nervös bezüglich der gesundheitlichen Folgen von E-Zigaretten. Durch Studien wie ihre wollen sie dazu beitragen, diese Nervosität zu lindern und die allgemeine Meinung über die neue Technologie endgültig ins neue Licht zu rücken. Und sie sind damit nicht alleine.
Viele andere Einrichtungen wie zum Beispiel Public Health England (PHE) und das National Centre for Smoking Cessation and Training (NCSCT) im Vereinigten Königreich betonten erst kürzlich, dass E-Zigaretten aktiver in den Nichtraucherdiensten eingesetzt werden sollten. Nach ihnen haben sich die verhaltensbasierte Unterstützung von Menschen sowie die Pharmakotherapie als die effektivste Methode erwiesen, um Menschen zu helfen, ihre Sucht zu besiegen.
Laut Dr. Farrimond sei „anzunehmen, dass die Arbeit zur Raucherentwöhnung nur dann erfolgreich sein kann, wenn sie über Fachkliniken hinausgeht, die nur wenige Raucher besuchen, und mit gefährdeten Bevölkerungsgruppen in ihren Gemeinden in Kontakt kommt. Initiativen zur Unterstützung der Raucherentwöhnung könnten in psychiatrischen Einrichtungen, in kommunalen Einrichtungen der psychischen Gesundheit, in Suchtzentren, in Gemeindezentren und in rauchfreien Krankenhäusern stattfinden. E-Zigaretten haben das Potenzial, es den Nichtraucherdiensten zu ermöglichen, ausgegrenzte und schwerer zu behandelnde Raucher anders zu behandeln.“
Es dürfte wohl noch eine Weile dauern, bis die Vorteile der E-Zigaretten in unserer Gesellschaft komplett akzeptiert sind. Doch so schneller das der Fall wird, desto mehr Leben könnten auf dem Weg gerettet werden.

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