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Rauchen aufhören leicht gemacht - durch Reduzierung des Nikotingehalts von Zigaretten

Es ist eines der größten Probleme vieler Menschen in unserer Gesellschaft: Obwohl die meisten Raucher genau wissen, wie schädlich ihre Angewohnheit für die Gesundheit ist, können sie einfach nicht damit aufhören. Wer schon einmal versucht hat, sich das Rauchen abzugewöhnen, der weiß genau, wie schwierig es ist.
Zuerst einmal gibt es da die psychische Komponente. Nach jahrelangem Rauchen gewöhnt man sich ganz einfach daran, zu bestimmten Zeiten eine Zigarette zu rauchen. Außerdem spielt hier der soziale Faktor eine Rolle, denn meistens raucht der Freundeskreis munter weiter. Da kann es ganz schön schwierig sein, stark zu bleiben. Wenn dann noch Alkohol ins Spiel kommt, ist es mit der Willenskraft oft ganz schnell vorbei.
Doch das größte Problem ist ohne Frage die physische Abhängigkeit von Zigaretten. Zumindest war dies bisher so, denn Forscher haben vielleicht einen relativ einfachen Weg gefunden, die körperliche Abhängigkeit des Rauchens zu eliminieren. Durch Reduzierung des Nikotingehaltes von Zigaretten könnte deren Suchpotential extrem verringert werden. Das war das Ergebnis einer Studie, die die Effekte der Reduzierung des Nikotingehalts auf Raucher untersuchte.
Doch ist dies wirklich so einfach? Schließlich versuchen Menschen schon seit sehr langer Zeit, mit dem Rauchen aufzuhören. Kann es wirklich sein, dass Forscher erst jetzt eine so einfache und logische Methode entdeckt haben? Dieser Frage gehen wir heute auf den Grund.
 

Was ist dran an der neuen Theorie?

Die Studie konzentrierte sich darauf, die Auswirkungen einer Reduktion des Nikotingehalts von Zigaretten auf regelmäßige Raucher zu untersuchen. Die untersuchte Gruppe bestand dabei aus sogenannten „gefährdeten“ Rauchern, Frauen in Armut und Menschen mit mentalen Problemen. Die Ergebnisse waren sehr vielversprechend: So konnten die Forscher bei den untersuchten Personen eine klare Verbesserung des Suchtverhaltens feststellen.
Im Prinzip ist dies auch logisch, denn Nikotin ist der Hauptgrund, warum Zigaretten überhaupt eine körperliche Abhängigkeit aufbauen. Eine Reduzierung des Nikotingehalts muss daher fast schon zwangsläufig zu einer Verbesserung des Suchtverhaltens führen.
 

Probleme mit der Studie

Allerdings gibt es bei der praktischen Umsetzung des Lösungsvorschlags einige Probleme. So kann der Nikotingehalt von Zigaretten nicht so einfach verringert werden. Schließlich werden Zigaretten von Unternehmen hergestellt, die vom Suchtpotential ihrer Produkte enorm profitieren. Es dürfte daher sehr unwahrscheinlich sein, dass Philip Morris und Co. freiwillig den Nikotingehalt ihrer Zigaretten senken.
Die einzige Lösung wären hier gesetzliche Auflagen. Und tatsächlich ist die Food and Drugs Administration in den USA bereits daran, neue Gesetze für den Nikotingehalt von Tabakprodukten zu erlassen. In ein paar Jahren könnten damit schon strengere Auflagen für die Tabakunternehmen gelten.
Aktuellen Rauchern hilft dies natürlich herzlich wenig. Wer bereits heute mit dem Rauchen aufhören will, der muss dies daher immer noch durch eiserne Willenskraft schaffen – oder sich nach alternativen Lösungen umsehen.
 

Alternative Lösungen

Die einfachste Methode, um derzeit das Rauchen aufzuhören, sind ohne Frage die elektronischen Zigaretten. Diese Geräte bieten nicht nur eine weniger schädliche Alternative zu herkömmlichen Zigaretten, sondern können auch die psychische Komponente der Sucht umgehen.
Was im Zusammenhang mit der Studie noch wichtiger ist: Bei den E-Zigaretten kann der Konsument selbst bestimmen, welchen Nikotingehalt die verwendeten Liquids haben. So gibt es zum Beispiel bei FairSmoke Produkte mit Nikotingehalt von 19mg, 11mg und 0mg. Damit können starke Raucher auf ganz einfache Weise den Nikotingehalt stufenweise senken und dadurch extreme Entzugserscheinungen weitgehend vermeiden.
Auch wenn viele Menschen den elektronischen Zigaretten gegenüber immer noch misstrauisch sind, können diese Bedenken heute komplett ausgeräumt werden. Etliche Studien haben die Langzeiteffekte von E-Zigaretten untersucht und dabei festgestellt, dass diese Produkte nicht annähernd so gesundheitsschädlich sind wie herkömmliche Tabakprodukte. Manche Studien lassen sogar vermuten, dass der langfristige Konsum von E-Zigaretten fast komplett sicher ist.
 
 
 

Die Vorteile von E-Zigaretten gegenüber Zigaretten mit Tabak

Es war Anfang der 90er Jahre, als sich die Menschen zum ersten Mal Sorgen um das Rauchen machten. Zuvor war das Rauchen in den meisten Ländern der Erde weitgehend toleriert. Die meisten Menschen vermuteten nicht einmal, dass konventionelle Zigaretten schädlich für unsere Gesundheit sein könnten.
Als dann aber immer mehr medizinische Erkenntnisse zu den gesundheitlichen Folgen des Rauchens bekannt wurden, schwenkte die Stimmung in der Gesellschaft um und viele Menschen wollten mit dem Rauchen aufhören.
Das Problem dabei war nur, dass dies nicht so einfach ist. Rauchen ist eine sehr schwere Sucht und es ist sehr schwer, sich den Tabakkonsum abzugewöhnen.. In der Folge wurden viele Hilfsstoffe erfunden, die den Menschen beim Bekämpfen ihrer Sucht helfen sollten: So gab es in den Apotheken plötzlich Pflaster und Kaugummis mit Nikotin, die das Aufhören erleichtern sollten. Auch Akupunktur versprach eine Lösung des Problems.
Wie viele Raucher jedoch wissen, ist die psychische Komponente des Rauchens mindestens genauso wichtig wie die physische. Mit anderen Worten: Ein Raucher vermisst bei Entzug nicht nur das Nikotin, sondern auch die Gewohnheit, an einer Zigarette zu ziehen und den Rauch einzuatmen.
Zum Glück gibt es heute jedoch ein Produkt, das genau diese beiden Dinge erfüllt: die E-Zigarette. Bereits seit einigen Jahren ist der Vormarsch der elektronischen Zigarette in allen Teilen der Erde zu verzeichnen. Was jedoch ein wenig verwunderlich ist: viele Menschen haben immer noch große Bedenken, ob der Konsum von E-Zigaretten wirklich besser ist als der von Zigaretten mit Tabak. Um diese Bedenken endgültig aus der Welt zu schaffen, wollen wir heute die größten Vorteile von elektronischen gegenüber konventionellen Zigaretten auflisten. Diese kann man ganz einfach mit einem Satz zusammenfassen: E-Zigaretten retten Leben.
 

E-Zigaretten sind weitaus weniger schädlich für die Gesundheit

Das größte Vorurteil gegenüber E-Zigaretten ist, dass diese fast genauso schädlich für die Gesundheit seien wie normale Zigaretten. Das ist jedoch kompletter Unsinn. Dieser Irrglaube stammt von einigen dubiosen Berichten, die in den ersten Jahren nach der Erfindung der E-Zigarette veröffentlicht werden. Die Aussage lautete, dass sie von der Tabakindustrie veröffentlicht oder beeinflusst worden seien.
Mittlerweile gibt es zahlreiche unabhängige Studien zu elektronischen Zigaretten. Damit können Gesundheitsexperten bereits heute sagen, dass E-Zigaretten unsere Gesundheit nicht so stark belasten wie Zigaretten mit Tabak.
So fand eine Studie zum Beispiel heraus, dass Menschen einige Monate nach dem Umstieg auf elektronische Zigaretten weitaus weniger Giftstoffe und krebserregende Substanzen in ihren Körpern hatten als normale Raucher. Und nicht nur das, die Ergebnisse dieser Studie lassen sogar vermuten, dass der langfristige Konsum von E-Zigaretten nur ein sehr geringes Risiko für die Gesundheit mit sich bringt.
Eine andere Studie zeigte, dass Dampfer (Konsumenten von E-Zigaretten) um 97% niedrigere Level an NNAL (ein chemischer Giftstoff mit starkem Bezug zu Lungenkrebs) aufwiesen. Diese und andere Veröffentlichungen sollten beweisen, dass der Umstieg auf elektronische Zigaretten auf Dauer das Risiko von Lungenkrebs und anderen Krankheiten drastisch reduzieren kann.

E-Zigaretten sind sauberer

Ein weiterer Vorteil, der für die E-Zigarette spricht, ist die Tatsache, dass das Dampfen viel sauberer als das Rauchen ist. Übelriechende Kleidung gehört der Vergangenheit an. Auch stört der Konsum einer E-Zigarette andere nicht, ganz im Gegenteil. Viele Menschen nehmen den Geruch des Dampfes sogar als angenehm wahr.
Wer jahrelang in der Wohnung geraucht hat, kennt das Problem mit vergilbten Tapeten und Gardinen oder Teer-Rückständen auf den Möbeln und Geräten. Außerdem gibt es das Problem mit vollen Aschenbechern auch nicht mehr. Wer auf die E-Zigarette umsteigt, eliminiert all diese unästhetischen Begleiterscheinungen.
Raucher, die auf das Dampfen umgestiegen sind, können auch von weiteren Vorzügen berichten. Beispielsweise bleiben die Zähne weiß, der Geschmackssinn wird wiederhergestellt und das Hautbild wird deutlich besser.
 

E-Zigaretten sind auf lange Sicht billiger

Jeder Raucher weiß, wie teuer diese Angewohnheit heutzutage ist. Durch die ständigen Erhöhungen der Steuern auf Tabakprodukte haben sich die Preise für Zigaretten in den letzten 15 Jahren mehr als verdoppelt. Wer viel raucht, kann im Monat schnell auf über 100 - 200 Euro kommen. Ungefähr genauso hoch sind die Unterhaltskosten für ein Auto.
Bei E-Zigaretten sieht die Sache jedoch ganz anders aus. Die Geräte sind nur in der Anschaffung relativ teuer, die Liquids und Ersatzverdampfer dagegen sind im Vergleich zu Tabakprodukten recht günstig. So müssen selbst regelmäßige Dampfer in der Regel nicht mehr als 20 bis 50 Euro im Monat ausgeben. Wer nur selten dampft, kommt sogar noch günstiger weg.
Damit schonen elektronische Zigaretten nicht nur die Gesundheit, sondern auch den Geldbeutel. Im Prinzip gibt es keinen einzigen Vorteil, den herkömmliche Zigaretten heute noch bieten. Durch die E-Zigarette haben Raucher heute endlich ein Mittel, diese sinnlose Angewohnheit loszuwerden, ohne dabei auf den Genuss verzichten zu müssen.

Wo Darf Man Sie Dampfen In Der Gastronomie?

Bereits im Jahr 2007 haben einige deutsche Bundesländer beschlossen, ein Rauchverbot in gastronomischen Betrieben durchzusetzen. Seit 2008 ist dieses Verbot in allen Bundesländern in Kraft. Mit steigender Beliebtheit von E-Zigaretten ist es deshalb vielleicht von Interesse, sich einmal mit dem Verhältnis zwischen Rauchverbot und elektronischer Zigarette zu befassen. 

Beginnen wir am Anfang: Wie funktioniert eigentlich eine E-Zigarette?

Gewöhnliche elektronische Zigaretten bestehen aus einem Akku, einem Tank, der mit einem Liquid befüllt wird, einem Heizdraht und einem Mundstück. Verglichen mit konventionellen Tabakzigaretten ist hier kein Tabak enthalten. Bei den Liquids ist es sogar möglich die Menge an Nikotin selbst frei zu wählen und daher auch Liquids ohne Nikotinanteil zu  dampfen. Weitere Bestandteile der Flüssigkeiten sind Propylenglykol, Wasser, Glyzerin, Ethanol und meistens verschiedene Aromastoffe. Mittlerweile steht den Dampfern eine unüberschaubare Menge and Geschmacksrichtungen zur Auswahl. Bei E-Zigaretten erfolgt keine Verbrennung wie bei Tabakzigaretten. Es entsteht also kein Rauch, sondern nur Dampf. E-Zigaretten-Nutzer verwenden deswegen auch die Eigenbezeichnung „Dampfer“ und nicht „Raucher“.
 

Die Rechtslage: Ist Dampfen in der Gastronomie erlaubt?

Mit Blick auf das „Gesetz zum Raucherverbot“ innerhalb gastronomischer Betriebe versteht man unter „Rauchen“ das Einatmen von Rauch, welcher bei der Verbrennung von Tabak entsteht. Bei E-Zigaretten handelt es sich jedoch nur um einen Verdampfungsprozess, aus diesem Grund schließt das bestehende Rauchverbot die Elektro-Dampfer nicht mit ein. Gesetze, die sich explizit mit E-Zigaretten befassen, gibt es aktuell noch nicht. Es ist die eigene freie Entscheidung eines jeden Gastronomiebetreibers, ob E-Zigaretten in seinen Räumen erlaubt sind oder nicht. Als „Dampfer“ ist es am besten immer vorab nachzufragen, ob das Dampfen von E-Zigaretten im entsprechenden Betrieb erlaubt ist. Wenn Sie interessiert sind, finden Sie auch genauere Informationen dazu auf Dampfer-Knigge von mr-smoke.de. Dort können Sie alles rund um das Thema E-Zigarette nachlesen.
 

Initiative pro Dampf in der Gastronomie

Es gibt in Deutschland eine Bürgerinitiative mit dem Namen „Dampfen erlaubt“, welche im ganzen Land Aufkleber an Gastronomen verteilt. Dadurch sollen sie ihren Betrieb als E-Zigarettenfreundlich ausweisen. Wenn man an der Tür einer Kneipe oder Gaststätte so einen Aufkleber erblickt, kann man dort ohne Bedenken  dampfen. 

Die E-Zigarette im Bierzelt auf der “Wiesn”“

Keine Zigaretten im Zelt!” lautet die Ansage der Festzeltbetreiber. Beim Münchner Oktoberfest herrscht seit Jahren ein komplettes Rauchverbot – leider auch für E-Zigaretten. Das völlige Rauchverbot wurde von den mit dem Hausrecht ausgestatteten Wiesn-Wirten auch auf E-Zigaretten ausgeweitet. Die Begründung der Wirte: E-Zigaretten und deren Konsumenten könnten andere (rauchende oder unwissende) Besucher stören oder provozieren.

Glücklicherweise ist sowohl das Rauchen als auch das Dampfen in speziell eingerichteten Raucherbereichen gestattet.

 


Kostenersparnis mit E-Zigaretten



 

Wie hoch ist die Kostenersparnis mit E-Zigaretten?

 

Neben der vorherrschenden Meinung, E-Zigaretten seien viel gesünder als herkömmliche Zigaretten, gibt es ein weiteres Gerücht, welches wir heute genauer unter die Lupe nehmen wollen:


 

Sind E-Zigaretten wirklich so viel günstiger als normale Zigaretten?


 

Vorweg ein paar Fakten zum Verbrauch und den entsprechenden Kosten. Geht man von 365 Schachteln pro Jahr aus, zu je 5,30€ (die Preise variieren selbstverständlich von Marke zu Marke), so gibt ein Raucher pro Jahr etwas mehr als 1900 €  für sein ungesundes Hobby aus.


 

Die E-Zigaretten hingegen müssen anders berechnet werden. Hier muss der Nutzer erst ab dem 2. Jahr sowohl die Akkus austauschen, als auch neue Verdampferköpfe besorgen. So kommt er auf eine Summe um 1500,00 €. Die Liquids sind hier der teuerste Part. Sie sind im Schnitt genauso teuer wie herkömmliche Zigarettenschachteln.


 

Der wichtigste Part der E-Zigarette, das entsprechend aromatisierte Liquid ist in sogenannten Liquid Shops zu besorgen. Hier hat der Konsument eine breite Auswahl an diversen Aromen. Die Bandbreite reicht von fruchtigen Geschmäckern, wie Kirsche, Apfel und dergleichen bishin zu Süßigkeiten wie Karamell, oder Kaffee-Aromen. Es gibt sogar eigene Tabak-Aromen, für diejenigen, die so gar nicht auf ihren Zigarettengeschmack verzichten wollen. Alle Liquids sind in nikotinhaltigen und nikotinfreien Varianten erhältlich.


 

Unbedingt beachtet werden, sollten allerdings die Kosten für das Starterset der E-Zigaretten. Diese liegen bei einem Starterset von Fairsmoke bei ungefähr 40,00 €. Ein Starterset beinhaltet einen Akku, ein USB Ladegerät und eine Packung Filter, die in etwa fünf Schachteln einer normalen Zigarette entsprechen.


 

Wer sich kein Starterset holen möchte, sondern lieber individuell alle Einzelteile zusammen kaufen will, der muss mit etwas höheren Kosten rechnen. Diese Kosten sind zwar keine einmaligen Kosten, jedoch werden die entsprechenden Einzelteile erst ab dem zweiten Jahr ausgetauscht.


 

Die reine Kostenersparnis kann unter Umständen nicht der ausschlaggebende Punkt sein, sich für E-Zigaretten zu entscheiden. Es kommt am Ende auf das ganz individuelle Konsumverhalten des Rauchers bzw. des Dampfers an.


 


 

​5 Gründe für den Umstieg auf E-Zigaretten

Natürlich können auch E-Zigaretten schädlich sein, vor allem wenn man ein nikotinhaltiges Liquid dampft. Das Gesundheitsrisiko durch E-Zigaretten lässt sich im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten aber deutlich minimieren. E-Zigaretten weisen eine Schädlichkeit von nur 1–2 % gegenüber normalen Zigaretten auf, allerdings kann nur ein konsequentes und vollständiges Aufhören zum gewünschten Erfolg führen. Trotzdem können E-Zigaretten als DIE Alternative zu normalen Zigaretten angesehen werden, wie die folgenden 5 Gründe veranschaulichen:

Gesundheit beim Dampfen

Da die Geräte erst seit weniger als zehn Jahren zum kommerziellen Einsatz kommen, sind noch keine empirischen Beweise für die langfristige Auswirkung von E-Zigaretten auf die Gesundheit vorhanden. Fest zu halten ist allerdings, dass über 90 % der ehemaligen Raucher nach dem Wechsel zur E-Zigarette eine deutlich spürbare Verbesserung ihrer Gesundheit und des körperlichen Allgemeinzustandes empfinden. Nach Gesprächen mit anderen Dampfern kann das nur unterschrieben werden. Das Bewusstsein für die Auswirkungen des regelmäßigen Zigarettenkonsums tritt erst nach einem Umstieg oder einem konsequenten Ausstieg ein. Es gibt eine Menge Quellen und veröffentlichte Studien zum Vergleich zwischen der Schädlichkeit von gewöhnlichen und E-Zigaretten. Als übergreifende Erkenntnis lässt sich aber festhalten, dass der nicht stattfindende Prozess der Verbrennung dafür sorgt, dass E-Zigaretten weniger schädlich sind als Tabakzigaretten.

Das verbesserte Körpergefühl ist sowohl nach dem Umstieg wie natürlich auch beim kompletten Aufhören deutlich spürbar.  Neben der Kondition und dem Geruchs- und Geschmackssinn, wo nach nur wenigen Tage eine spürbare Verbesserung eintritt, regeneriert sich auch das gesamte Immunsystem. Nach nur wenigen Tagen ohne Zigarette haben Sie bereits ein deutlich besseres und frischeres Körpergefühl. Eventuell eintretende Veränderungen, wie z.B. Stimmungsschwankungen, sind nicht auf E-Zigaretten zurückzuführen, sondern sind das Ergebnis von Entgiftungsprozessen, die eigentlich bei jedem Umstieg mit sich einhergehen und für die Dampfer einen starken Willen aufbringen müssen, um diese Phase zu überwinden.

Kosten von E-Zigaretten

Die Preise für Zigaretten sind in den letzten Jahre stark angestiegen. Für eine Schachtel Zigaretten betrug der Preis im Jahr 2002 noch ungefähr drei Euro, heutzutage kostet eine Packung Tabakzigaretten bereits mehr als doppelt so viel. Über 70% des Preises macht dabei nur der Anteil der Steuern aus! Die hohen Kosten für den Genuss von Tabakzigaretten müssen einem passioniertem Raucher wohl nicht noch vor Augen geführt werden.
Dieses Problem besteht bei E-Zigaretten zum Glück nicht. Oder eher noch nicht, denn es wird wohl nicht mehr allzu lange dauern, bis auch staatliche Regierungen das Potenzial dieser Industrie erkennen und davon profitieren möchten. Es ist dann wohl auch keine Überraschung, dass von der Tabakindustrie mit ihrem großen Einfluss auch eine Tabaksteuer auf E-Zigaretten verlangt wird. Allerdings ist alles andere als klar, von welchem Tabak hier genau die Rede sein soll.
Durch den Wechsel zu E-Zigaretten ist eine Kosteneinsparung von mehr als 70 % möglich, je nach Menge des Konsums beim Rauchen und Dampfen. Dieser Prozentsatz ist durchaus realistisch, wird er doch von Konsumenten als Orientierungswert angelegt, auch bei zuvor sehr starken Rauchern.

Mobilität von elektronischen Zigaretten

Entsprechend der aktuellen Gesetze ist es erlaubt, E-Zigaretten an den meisten öffentlichen Orten, sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen, zu benutzen. Es wird zwischen dem Rauchen von Tabak und dem Dampfen eines (Nikotin-) Liquids unterschieden, weshalb richtigerweise noch nicht die strengen Nichtraucherschutzgesetze in den meisten Bundesländern greifen – was sich aber zu jedem Zeitpunkt ändern kann. Das heißt nicht, dass das Dampfen in Innenräumen wie Restaurants oder Einzelhandelsgeschäften überall erlaubt ist, die Betreiber haben immer noch ihre eigenen Rechte und können selbst darüber entscheiden.
An bestimmten Orten haben E-Zigaretten auch gewisse Vorteile. Wer kennt das nicht als Dampfer, man verzieht sich mal kurz halb heimlich irgendwo hin, um dort schnell an seiner E-Zigarette zu ziehen, ohne dass irgendjemand etwas davon mitbekommt. Der Ausspruch: „Ich geh ‘mal schnell eine rauchen” ist also nicht mehr wirklich aktuell.

Eine veröffentlichte Studie vom September 2012 kam übrigens zu dem Ergebnis, dass das Atmen in einer Großstadt schädlicher für die Gesundheit sein kann, als sich in einem Zimmer mit einem Dampfer aufzuhalten.

Geruch- und Geschmack

Es gibt kaum etwas Schlimmeres als kalten Rauchgeruch, der sich in den Haaren, in der Kleidung oder auch im Auto festsetzt. Und besonders schlimm ist dieser natürlich für Nichtraucher. Dieser Geruch wird von Rauchern vermutlich nicht sonderlich stark wahrgenommen, für Nichtraucher oder gerade auch ehemalige Raucher ist dieser Geruch jedoch umso penetranter. Daher ist eine der größten Errungenschaften von E-Zigaretten, dass der ausgeatmete Wasserdampf kaum zu riechen ist, geschweige denn sich auf Dauer festsetzt. Der Geruch des Wasserdampfs ist kaum vernehmbar, und wenn dann auch nur sehr kurz.

Dieser Geruch wird sogar von vielen Nichtrauchern keinesfalls als unangenehm wahrgenommen. Dampfern wird beim Dampfen eines Tabak-Liquids häufig die Frage gestellt, welcher popcornartigen Geschmack das gerade ist, da viele Liquids offenbar einen sehr süßlichen Geruch haben. Als Belästigung oder störend wird dieser Geruch jedoch kaum wahrgenommen.

Mit „Geschmack“ spreche ich nicht nur von den Geschmacknerven, die nach einem Umstieg endlich wieder richtig Geschmäcker wahrnehmen können, sondern vor allem auch von den verschiedenen Geschmackssorten, welche unter den Liquids zu finden sind, denn wahrscheinlich lassen sich nur wenige Raucher finden, die von sich sagen würden, dass ihnen der Geschmack des Tabaks wirklich gefällt.

Akzeptanz und Ausbreitung in der Gesellschaft

Die sozialen Folgen durch den Konsum von herkömmlichen Zigaretten und der Status als Raucher in der Gesellschaft beeinflussen auch die Raucher und lassen sie über einen Wechsel nachdenken. Rauchen gilt seit einigen Jahren als absteigender Trend, vor allem Jugendliche zeigen ein ganz anderes Verhalten als noch eine halbe oder ganze Generation vorher. Die wohl wichtigsten und meist genannten Gründe, weshalb die Zigarette einen immer schlechteren Ruf bekommen hat, sind vor allem die Folgen für die Gesundheit, der unangenehme Geruch und besonders die immensen Kosten für das Gesundheitswesen.

Dieses Schicksal teilen E-Zigaretten allerdings noch nicht, und ihr Image ist zur Zeit noch besser als das normaler Zigaretten. Und das obwohl die Medien überwiegend negativ darüber berichten und sich bei ihren Ausführungen hauptsächlich auf die doch sehr subjektive Meinung von Krebsforschern und WHO-Experten verweisen. Zudem wird immer wieder angegeben, dass bislang kaum wissenschaftliche Studien zu E-Zigaretten durchgeführt wurden. Besonders die gesundheitlichen Folgen sollen wenig erforscht sein. Dies entbehrt jedoch jeder Wahrheit, denn bislang wurden bereits viele Studien zu diesem Thema veröffentlicht. Der Grundtenor der meisten Forscher ist hierzu, dass E-Zigaretten keinesfalls unbedenklich für die Gesundheit, allerdings viel weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten.

Neben diesen 5 wichtigsten Gründen gibt es noch andere, nicht außer Acht zu lassende Faktoren. Die Zigarette als Brandursache ist einer von ihnen. Etwa 10 % der brandbedingten Todesfälle weltweit resultieren aus durch Zigaretten verursachte Feuer. E-Zigaretten weisen diesbezüglich eine viel höhere Sicherheit auf.

In der vergangenen Zeit ist es schon vorgekommen, dass  Akkus durch Überhitzung oder aus anderen Gründen explodierten und zum Teil schlimme Verletzungen nach sich zogen. Stets wurde die E-Zigarette allerdings von den Konsumenten unsachgemäß gehandhabt und modifiziert. Bei sachgemäßer Nutzung sind keine Fälle von explodierenden E-Zigaretten bekannt. Bei einer E-Zigarette finden handelsübliche Lithium-Ionen-Batterien Verwendung, die gleiche Art wie sie auch bei allen gewöhnlichen Elektrogeräten benutzt wird.


Wie funktioniert eine E-Zigarette?



 

Wie funktioniert eine E-Zigarette?

 

Der Begriff der E-Zigarette ist allgegenwärtig und in aller Munde. Aber wer weiß, wie die Zigarette richtig funktioniert und aus welchen Bestandteilen sie sich zusammensetzt?

 

Eine E-Zigarette besteht aus vier simplen Bauteilen. Eines ist natürlich der Verdampfer, der den charakteristischen weißen Dampf erzeugt. Dieser Dampf entsteht, wenn das jeweilige Liquid auf die Heizspirale trifft.

 

Ganz grundlegend ist schon einmal festzuhalten, dass E-Zigaretten nicht rauchen sondern dampfen. Dieser Dampf muss nicht zwangsläufig auch nach Tabak schmecken. Was hier verdampft, ist die Aroma-Flüssigkeit (Liquid). Diese gibt es wahlweise mit oder ohne Tabak. Die Flüssigkeit tropft auf eine heiße Heizspirale im Inneren der E-Zigarette und erzeugt so den allseits bekannten Dampf und natürlich auch den jeweiligen Geschmack.

 

Die nötige Energie zieht sich die E-Zigarette von einem Akku, welcher auch die Heizspirale erhitzt. Dieser Akku sollte ab dem 2. Jahr einmal komplett erneuert werden und wird bis dahin über einen USB-Stecker durch Strom aufgeladen.

 

Der wichtigste Bestandteil ist das Liquid im entsprechenden Tank, welcher direkt mit dem Mundstück verbunden ist. Neben dem Mundstück gibt es dann noch den Mikroprozessor. Die Liquids gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen, wie beispielsweise Vanille, Kirsche, Mandel oder aber auch Nikotin. Der Verbraucher kann selbst entscheiden, ob er ein Liquid mit Nikotin oder lieber ohne Nikotin konsumieren möchte.

 

Durch die entscheidende Funktion des Verdampfens, werden zudem weniger toxische und krebserregende Schadstoffe freigesetzt, was natürlich ein zusätzlich praktischer Faktor ist. Die E-Zigarette kann man entweder im Starterset mit allem Zubehör kaufen oder einzeln alle Bestandtteile separat erwerben.


 

Husten bei der E-Zigarette?

Das können die Gründe sein!

Eine Umfrage des beliebten Blogs ecigarettedirekt.co.uk zeigte, dass 57% der Befragten nach einem Wechsel von herkömmlichen Tabakzigaretten zu E-Zigaretten vermehrt husten würden. Wenn die E-Zigarette bereits einige Wochen lang in Gebrauch ist, war diese Nebenwirkung nur noch bei bei 42 von 600 Befragten zu bemerken.
 

Warum huste ich gelegentlich beim Dampfen?

Sie sollten sich nicht beunruhigen lassen, denn dieser Husten beim Dampfen einer E-Zigarette resultiert nicht aus den schädlichen Giftstoffen, die bei einer herkömmlichen Zigarette für einen chronischen Husten verantwortlich sind. Es kann dafür verschiedene Ursachen geben:

Ein anderer „Throat Hit“

Als „Throat Hit“ wird der gefühlte Moment der Befriedigung bezeichnet, welche beim Ziehen und Inhalieren eines Liquids mit Nikotin eintritt. Dieses unterscheidet sich bei einer E-Zigarette stark von dem bei einer Tabakzigarette und ist für  „traditionelle” Raucher beim ersten Konsum neu und ungewöhnlich.

Der Körper nimmt den Dampf anfangs als Fremdsubstanz wahr, die versucht, in den Körper zu gelangen. Mit der Zeit passt sich der Körper an und stellt sich auf das Gefühl ein. Von da an erregt das Dampfen keinen Husten mehr. Den traditionellen Zigaretten aus Tabak werden bestimmte chemische Stoffe hinzugefügt, welche die Unterdrückung des Hustengefühls bewirken sollen. Dies kann von E-Zigaretten und Liquids nicht behauptet werden.

Dehydrierung

Propylenglycol (PG) und Glycerin (VG) sind Bestandteile des Liquids und können trotz der Einstufung als unbedenkliche Zusatzstoffe in Lebensmitteln zu Trockenheit im Mund- und Rachenraum führen, was unmittelbar Husten auslöst.

Hierbei ist deshalbe zu beachten, woran man sich auch ohne Konsum von E-Zigaretten jeden Tag halten sollte: ausreichend und in regelmäßigen Abständen viel trinken, und das über den gesamten Tag, dabei bevorzugt reines Mineral- oder Leitungswasser. Ein Mangel an Flüssigkeit kann bereits nach einem kurzen Zeitraum von nur wenigen Stunden auftreten. Ein Expertentipp ist, jede halbe Stunde ein paar Schlücke zu trinken.

Propylenglycol-Unverträglichkeit

Dieses Phänomen tritt zwar nur selten auf, doch immer wieder aber hört man von Dampfern, deren Gesundheit negativ auf Propylenglycol reagiert. Ein kratziger Hals und damit verbundene Hustenanfälle, Kopfschmerzen oder sogar Brechreize und Hautirritationen sind die häufigsten Anzeichen dafür, dass Dampfer diesen Inhaltsstoff nicht vertragen.

Die beste Möglichkeit, dem entgegenzuwirken, ist die Wahl eines Liquids, dessen Anteil an Propylenglycol eher gering ist und der von Glycerin eher höher. Ob wirklich eine Unverträglichkeit von Propylenglycol besteht, lässt sich über einen medizinischen Unverträglichkeitstest oder ein Allergie-Screening nachweisen.

Zugtechnik

Jede Person, die von Tabak- auf E-Zigaretten umsteigt, wird sich an ihre ersten Versuche mit einer E-Zigarette und den damit verbundenenen ersten Zügen erinnern können. Nach dem ersten Hustenfall wird einem wohl schnell bewusst, dass die Technik beim Ziehen einer E-Zigarette eine ganz andere ist als bei einer herkömmlichen Tabakzigarette.

Rauchstopp

Nach dem Rauch-Stopp erholt sich der Körper Stück für Stück von den ihm zugefügten Schäden. Dies beinhaltet auch, dass sich Flimmerhärchen wieder erholen, deren Aufgabe zum einen ist, Fremdkörper aus dem Bronchialsystem heraus zu transportieren. Nach dem Umstellen kann dies zu Beginn vielleicht noch mit dem Konsum der E-Zigarette begründet werden, im weiteren Verlauf nach nur ein paar Wochen wird diese relevante Körperfunktion jedoch wieder effizient arbeiten können.


Was stellt Nikotin mit unserem Körper an


 

Wie ungesund ist Nikotin wirklich und wie wirkt es sich auf den Körper aus?

 

Das herkömmliche Rauchen ist ungesund. Das weiß heutzutage jedes Kind. Wem die Folgen des Zigaretten-Konsums noch nicht bildlich genug vor Augen geführt worden sind, dem helfen die Fotos auf sämtlichen Zigarettenschachteln. 

 

Bilder von Geschwüren, Ausschlägen, ausgefallenen Zähnen und dergleichen mehr sollen jeden warnen und abschrecken. Die Frage ist jedoch, was Nikotin wirklich mit unserem Körper anstellt. Wie wirkt sich Nikotin auf unseren Körper aus?

 

Hier ein paar Fakten über den viel diskutierten Schadstoff

 

Der Stoff Nikotin ist im allseits bekannten Tabak enthalten. Es handelt sich um ein Alkaloid, welches Stickstoff enthält und eine außerordentliche Ähnlichkeit zu Koffein und Kokain vorweist. Der Stoff an sich ist allerdings auch in herkömmlichen Produkten wie Kartoffeln, Tomaten und Auberginen enthalten. Hier ist die Menge jedoch kaum nennenswert.

 

Eine Zigarette enthält 10 mg Nikotin. Beim Rauchen an sich inhaliert man jedoch nicht die ganzen 10 mg, sondern nur einen sehr geringen Teil davon, da die Zigarettenspitze auch ohne Inhalieren verbrennt. Zudem hält der Filter der Zigarette einen Teil der Zigarette auf. So liegt die tatsächlich konsumierte Menge an Nikotin bei circa 1 mg

 

Ganz allgemein ist Nikotin ein Genussmittel, welches das Belohnungszentrum des Gehirns aktiviert. Die besondere Wirkung des Nikotins ist auf seine Eigenschaft zurückzuführen, sich an bestimmte Rezeptoren im Gehirn binden zu können.

 

Nikotin – bei jedem Zug neue Glücksgefühle wecken

 

Sobald sich das Nikotin mit den entsprechenden Rezeptoren im Gehirn verbindet, regt es die Ausschüttung von Neurotransmittern an. Dopamin ist hier der bekannteste Botenstoff. Er schüttet massenhaft Glücksgefühle aus, welche direkt mit dem Konsum der Zigarette in Verbindung gesetzt werden.

 

Das Nervengift Nikotin soll Verursacher der unterschiedlichsten Krankheiten sein. Die schlimmste Annahme ist, dass Nikotin krebserregend sei. Diese Annahme ist soweit nicht richtig. Zwar beschleunigt Nikotin in gewisser Weise das Wachstum von Tumorzellen, jedoch löst es keinen Krebs aus. Weiterhin mindert Nikotin den Appetit, weshalb viele Raucher meinen, sie würden drastisch zunehmen, wenn sie mit dem Rauchen aufhören.

 

Eine sehr gefährliche Wirkung des Stoffes ist die Verengung der Blutgefäße, was wiederum eine Erhöhung des Blutdrucks mit sich bringt und auch das Herzinfarktrisiko fördern kann. Die Gefahr für Thrombosen wird erhöht, ebenso wie der Dopaminspiegel des Körpers.

 

Der entscheidende Punkt beim Vergleich der Schädlichkeit von herkömmlichen Zigaretten und E-Zigaretten liegt in der Art und Weise der Nutzung. Bei herkömmlichen Zigaretten werden die Inhaltsstoffe verbrannt, was wiederum neue ungemein toxische und krebserregende Schadstoffe freisetzt. Die E-Zigaretten hingegen verdampfen die jeweiligen Liquids und verringern so die Schädlichkeit beträchtlich. Zudem kann jeder Nutzer selbst entscheiden, ob er ein Liquid inhaliert, das nikotinhaltig ist, oder lieber auf ein nikotinfreies Liquid zurückgreift.


 

​Können E-Zigaretten dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören?


Was zu Beginn gesagt werden muss ist, dass eine E-Zigarette keine probate und adäquate Methode ist, sich vollständig von Nikotin zu entwöhnen, obwohl viele ehemalige Raucher es auf diese Art und Weise versucht haben und damit auch erfolgreich waren. Dies liegt allerdings auch mit der sukzessiven Verringerung des Nikotingehaltes zusammen. Hier wird vordergründig mehr die Sucht auf eine andere verlagert, bei der mit einer routinierten Angewohnheit fortgefahren wird.

In diesem Artikel beschäftige ich mich mit der Frage, ob es durch E-Zigaretten möglich ist, mit dem Rauchen aufzuhören – unabhängig von der gleichermaßen interessanten Frage, ob diese Sucht mit Hilfe von E-Zigaretten komplett aufgegeben werden kann.

Was macht das Verlangen nach einer Zigarette aus?

Im Allgemeinen kann man das Verlange nach einer Zigarette in zwei unterschiedliche Typen unterteilen:

   - körperliche Abhängigkeit

   - psychische Abhängigkeit
 

Bei der körperlichen Abhängigkeit ist die bestehende Nikotinsucht kennzeichnend. Diese ist einfach ausgedrückt das Ergebnis der Aktivierung des Belohnungszentrums in unserem Gehirn durch spezifische Stoffwechselveränderungen. Alles woran wir und unser Gehirn gefallen finden, wird im Unterbewusstsein abgespeichert, was auch das entscheidende Momentum bei legalen und illegalen Suchtstoffen ist.

Für eine schnell gebildete Sucht ist jedoch nicht ausschließlich das Nikotin verantwortlich, sondern im viel stärkeren Ausmaß die Verbindung von Nikotin mit anderen Stoffen im Tabak. Wenn Sie in den Medien also auf Berichte stoßen, in denen die negativen Faktoren des Nikotins bei E-Zigaretten vorrangig thematisiert werden, muss hier eine klare Differenzierung gemacht werden. Den Konsum von Nikotin durch Tabakzigaretten mit dem durch E-Zigaretten zu vergleichen ist alles andere als seriös, da durch das Verbrennen von Nikotin in Verbindung mit unterschiedlichen Zusatzstoffen durch den Rauch eine ganz andere Wirkung entsteht.

Dies ist eine sehr schwierige Thematik, welche auch innerhalb der Wissenschaft immer wieder zu kontroversen Diskussionen führt und bestimmt noch nicht abschließend erforscht wurde. Wie bei allen süchtig machenden Stoffen gilt auch hier, dass die konsumierte Menge ausschlaggebend ist.

Bei der psychischen Abhängigkeit kann sehr klar veranschaulicht werden, in welchem Grad auch unser Gehirn Teil dieses Prozesses ist. Die Macht der Gewohnheit sagt uns, dass eine Zigarette nach dem Essen oder an einem entspannten Abend oder einer aufregenden Nacht irgendwie dazu gehört.

Raucher haben beim Tabakkonsum oft Verbindungen zu alltäglichen Erfahrungen wie Stress, Ablenkung, sozialen Kontakten oder Erregung, wodurch die psychische Abhängigkeit für viele Menschen noch stärker entscheidend ist als die körperliche Abhängigkeit, da die beschriebenen Prozesse hier noch „tiefgründiger“ stattfinden.

Inwiefern kann eine E-Zigarette dieses Verlangen ersetzen?

In diesem Teil möchte ich mich mit einer 2013 veröffentlichten Studie befassen, bei der neuseeländische Wissenschaftler die Wirksamkeit von E-Zigaretten als Mittel zur Raucherentwöhnung untersuchten. Die insgesamt 657 Probanden, die an dieser Studie teilnahmen, waren mindestens 18 Jahre alt und mussten  zudem die Absicht haben, ihre Sucht zu bekämpfen und mit dem Rauchen aufhören zu wollen.

 

Verfahrensweise:

In dieser Studie wurden herkömmliche Zigaretten durch E-Zigaretten mit einem Nikotingehalt von 16 mg/ml sowie durch Nikotinpflaster und auch durch nikotinfreie E-Zigaretten ersetzt. Diese wurden unter den Probanden im Verhältnis von 4:4:1 verteilt, dadurch bekamen 292 Personen jeweils eine nikotinhaltige E-Zigarette, ebenfalls 292 Personen ein Nikotinpflaster, und die restlichen 73 Probanden erhielten eine nikotinfreie E-Zigarette. Diese Klassifizierung wurde zufällig vorgenommen, ohne dass bisherige Rauchgewohnheiten berücksichtigt wurden.

Ablauf:

Die Probanden wurden nach einer Eingewöhnungsphase von einer Woche aufgefordert, das Rauchen von diesem Zeitpunkt an zu stoppen. Nach einem Zeitraum von einem, drei und sechs Monaten sollten die Teilnehmer ihr aktuelles Rauchverhalten bewerten, außerdem gehörte ein Atemtest mit Kohlenmonoxid zur Überprüfung zum Bestandteil der Studie.

Ergebnisse:

Das Ergebnis nach Beendigung der sechs Monate dauernden Studie war sehr interessant,  da es zeigte, dass die prozentualen Anteile der Probanden, die unter Nutzung der jeweiligen Ersatzmittel das Rauchen komplett eingestellt hatten, wie folgt sind.

   - Nikotinhaltige E-Zigarette: 7,3 % der Probanden

   - Nikotinpflaster: 5,8 % der Probanden

   - Nikotinfreie E-Zigarette: 4,1 % der Probanden

 

Darüber hinaus haben diese Probanden mit Hilfe der jeweiligen Ersatzmittel anteilig das Rauchverhalten um mindestens die Hälfte reduziert:

 

   - Nikotinhaltige E-Zigarette: 57 % der Probanten

   - Nikotinpflaster: 41 % der Probanten

   - Nikotinfreie E-Zigarette: 45 % der Probanten

 

Die Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Aufgabe von Tabakzigaretten ist interessanterweise bei Tests mit allen drei Ersatzmitteln in den ersten Tagen nach Beginn der Studie eher gering, in der Endphase der Studie (nach sechs Monaten) allerdings wurde diese immer größer, was als weiterer Beweis dafür gesehen werden kann, dass die Entwöhnung des Rauchens in diesem Zeitraum nur extrem schwer gelingt. Die Wahrscheinlichkeit eines dauerhaften Aufhörens mit dem Rauchen lag bei den Probanden, an die nikotinhaltige E-Zigaretten ausgehändigt wurden, durchgehend über diesem Niveau.

Fazit – Rauchen Aufhören mit E-Zigarette:

Mit dieser Forschungsstudie wird aufgezeit, dass E-Zigaretten ein hilfreicher Ersatz bei der Entwöhnung vom Rauchen sein können, vor allem wenn es einem notorischen Raucher sehr schwer fallen sollte, vom einen auf den anderen Tag vollständig mit dem Rauchen aufzuhören. Auch lässt sich aus dieser Studie der Schluss ziehen, dass über 35 % der Probanden, die nikotinhaltige E-Zigaretten bekamen, es nicht geschafft haben, ihren Tabakkonsum mindestens zu halbieren.

Vor allem ist hier meiner Meinung nach der Bezug zur psychischen Abhängigkeit zu ziehen, über die ich zuvor bereits berichtete. Eine E-Zigarette kann für Personen, die von Tabak- zu E-Zigaretten umsteigen wollen, oder zumindest für all diejenigen, die dies einmal versuchen wollen, zu Beginn nicht das gleiche Erlebnis bieten wie herkömmliche Zigaretten. Zum einen verläuft die Aufnahme des Nikotins viel langsamer als beim normalem Tabakkonsum. Diese Umstellung muss also zunächst einmal im Kopf erfolgen. Der Umstieg auf E-Zigaretten wirkt also ausschließlich auf die körperliche Abhängigkeit ein.

Vielen Rauchern ist es wahrscheinlich auch einfach zu kompliziert und aufwendig, sich erst einmal über die Funktionen, die richtige Handhabung und Anwendung und weitere wichtige Merkmale zu informieren, die für den Gebrauch von E-Zigaretten entscheidend sind. Neben einem benötigten Zeitraum der Eingewöhnung muss auch viel experimentiert und ausgetestet werden, um für sich das beste Zubehör für das Dampfen zu finden. Die Nutzung von E-Zigaretten bedarf außerdem vielerlei an Vorabplanung. Wenn z.B. vielleicht der Akku der einzigen eigenen E-Zigarette plötzlich leer ist, aber die nächste Tankstelle oder der nächste Kiosk in Reichweite ist, ist es schwer wirklich von dem Verlangen loszukommen. Deswegen ist der eigene Wille hier von entscheidender Bedeutung. Gerade diese häufig nicht vorhandene Willenskraft macht es Konsumenten so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören.


Dampf-Verbote im Ausland - Aktualisiert 2018


Wo Urlauber aufpassen müssen 

Falls Sie ein leidenschaftlicher Dampfer sind und Ihren Urlaub für dieses Jahr planen, sollten sie wissen, ob E-Zigaretten in Ihrem Urlaubsziel erlaubt sind. Und vielleicht auch, ob dort die gleiche Verfügbarkeit von Liquids und Ersatzzubehör gegeben ist. Lesen Sie in diesem Bericht von eGarage, in welchen Ländern Sie mit Problemen rechnen müssen, wenn Sie entspannt Ihre E-Zigarette genießen wollen. Dieser Beitrag wurde im März 2018 aktualisiert.

Vor allem in Südostasien, den Golfstaaten und Südamerika ist die Situation für Dampfer weiterhin angespannt. Auch in anderen Teilen der Welt, wie etwa in den Vereinigten Staaten oder in einigen europäischen Ländern, ist das Dasein als Dampfer ziemlich kostenintensiv und nicht immer möglich, während in Deutschland die Preise eher moderat erscheinen und dieses Thema liberaler gehandhabt wird. Wir können keine Garantie für die Vollständigkeit und Aktualität der hier bereitgestellten Informationen übernehmen. Weiterhin stellt sich weltweite Situation so dar, dass das Rauchen und Tabakprodukte im Allgemeinen weiterhin überall erlaubt und verfügbar sind und dadurch ein Umstieg auf eine weniger schädliche und gefährliche Alternative durch die Staatsregierungen erschwert oder sogar verhindert wird.

Was für Flugreisende aktuell besonders wichtig und interessant sein dürfte, ist die Tatsache, dass E-Zigaretten laut den Bestimmungen der internationalen Luftfahrtbehörde ICAO im aufgegebenen Reisegepäck NICHT erlaubt sind! Das Liquid einer E-Zigarette sollte von dieser entfernt werden, bevor Sie durch die Sicherheitskontrollen an Flughäfen gehen, wenn Sie E-Zigarette und Liquids im Handgepäck mitführen möchten.
 

Europäische Länder

Europäische Union: Wie in allen EU-Ländern gelten auch in Deutschland seit dem 20. Mai 2016 die Vorgaben der Brüsseler Tabak-Produkt-Richtlinie (TPD II). Darunter fällt auch ein Verbot großer Liquid-Flaschen, zudem werden Warnhinweise und Inhaltsangaben zur Vorschrift. Auch der Nikotingehalt ist nun begrenzt und die Produkte müssen vorher in einer Datenbank der Europäischen Union registriert werden. Seit dem 20. Mai 2017 sind alle nicht den Anforderungen entsprechenden Produkte nicht mehr frei im offiziellen Handel verfügbar.

Belgien: Aktuell finden hier die neuen EU-Regeln Anwendung, nachdem das Dampf-Verbot aufgehoben wurde.

Dänemark: Die Regulierung von E-Zigaretten wird in Dänemark strenger verfolgt als in anderen Ländern der Europäischen Union. Ein vollständiges Verbot wurde letztendlich aber nicht ausgesprochen, so dass bezüglich E-Zigaretten nicht alles faul ist im Staate Dänemark. Auch in diesem skandinavischen Königreich gelten nun die Regeln der Europäischen Union. Abschließend lässt sich sagen, dass E-Zigaretten hier im Verhältnis eher einfach zu erwerben sind.

Finnland: Auch Finnland orientiert sich an der neu erlassenen Richtlinie TPD. Es werden darüber hinausgehend sogar noch härte Verordnungen durchgesetzt. So wurde ein komplettes Werbeverbot für E-Zigaretten beschlossen und bereits in Kraft gesetzt. Auf Liquids wird eine verhältnismäßig hohe Steuer von 0,30 Euro/ml erhoben, was für eine kleine Flasche schon mehr als drei Euro ausmacht. Wichtig für Reisende aus Deutschland ist die Tatsache, dass in Finnland nur Tabak-Liquids erlaubt sind, was ungefähr so ist, als ob alkoholkranke Menschen ausschließlich nichtalkoholische Getränke mit dem Geschmack von Whiskey oder anderem harten Alkoholika kaufen dürfen. Sie sollten sich also Ihren eigenen Vorrat mitbringen!

Norwegen: Konsumenten von E-Zigaretten brauchen in Norwegen keine Angst zu haben, kriminalisiert zu werden. Allerdings ist dort der Verkauf von nikotinhaltigen Liquids verboten. Es gibt einen von uns recherchierten Importeur, der von sich behauptet, dennoch Nikotin-Liquids nach Norwegen zu versenden, was aber aktuell wohl illegal zu sein scheint. Bei der Einreise mit nikotinhaltigen Liquids im Gepäck scheint es allerdings keine Probleme durch die norwegischen Behörden zu geben. Es wird in diesem skandinavischen Königreich darüber debattiert, das Quasi-Verbot für E-Zigaretten in absehbarer Zeit möglicherweise aufzuheben, ein genaueres Datum dafür steht aber noch nicht fest.

Österreich: Für viele Österreich-Reisende mag es überraschend oder geradezu schockierend sein, dass dort im Prinzip ein E-Zigarettenmonopol besteht und Produkte ausschließlich bei Trafiken, den lokalen Verkaufsstellen von Tabakprodukten, gekauft werden dürfen. Das österreichische Verfassungsgericht hat diesen Plan aber verhindert. In Österreich können Dampfer auch noch in Fachgeschäften einkaufen. Allerdings bleibt der  Handel über das Internet weiterhin verboten! Das entsprechende Gesetz wurde vom höchsten Gericht bestätigt.

Polen: Ähnlich verhält es sich in Polen, denn auch dort herrscht ein Verbot des Online-Handels von E-Zigaretten und Liquids. Zudem wird am 1. Januar 2019 eine hohe Steuer auf Liquids eingeführt.

Schweden: In dem skandinavischen Land streiten die Gerichte noch darüber, ob Liquids für E-Zigaretten als Medizinprodukte angesehen werden können oder nicht. Das Rauchen von E-Zigaretten ist prinzipiell nämlich nicht verboten. Zudem gibt es einen offenen Verkauf von nikotinhaltigen Liquids, sowohl online als auch in Geschäften.

Schweiz: Das Dampfen ist in der Schweiz zwar erlaubt, es herrscht dort aber ein Verbot für den Verkauf von nikotinhaltigen Liquids. Viele Schweizer bestellen nikotinhaltige Liquids deswegen im Ausland, wobei bis zu 150ml pro Person und Bestellung erlaubt sind. Urlaubern und Reisenden wird das aber wenig helfen, so dass das Mitbringen eigener Vorräte ratsam ist für diejenigen, die Nikotin brauchen.

Spanien: Die beliebteste Urlaubsziel der Deutschen ist auch ein guter Ort für Dampfer. Es herrscht zwar das übliche Rauchverbot in öffentlichen Räumen, E-Zigaretten und Liquids sind nichts desto trotz aber legal. Es gibt sehr viele Läden und Kaufgelegenheiten für E-Zigarettenprodukte.
 

Länder außerhalb Europas

Argentinien: In Argentinien herrscht seit 2011 herrscht ein vollständiges Verbot für den  Verkauf und den Import von E-Zigaretten. Tabakzigaretten hingegen unterliegen weiterhin keiner strengen Regulierung. Als etwas fadenscheinige Begründung wird von offiziellen Stellen gesagt, dass es noch keinen wirklichen Nachweis darüber gibt, dass E-Zigaretten Rauchern wirklich dabei helfen, sich vom Tabak lossagen zu können und mit dem Rauchen aufzuhören. Der Tabakanbau und die Tabakindustrie ist sehr relevant für die Wirtschaft des südamerikanischen Landes, was großen Einfluss auf diese Politik haben dürfte. Das Verbot von E-Zigaretten besteht aktuell immer noch, wie uns auf Anfrage an  dort lebende Ausländer versichert wurde. Allerdings scheint das Dampfen selbst mitgebrachter E-Zigaretten und Liquids ohne größere Probleme möglich zu sein. Des Weiteren gibt es einen Schwarzmarkt für E-Zigaretten und Menschen nutzen auch die Möglichkeit im Internet Dampf-Produkte zu bestellen, was allerdings auch dem Verbot unterliegt.

Australien: In Australien sind E-Zigaretten erlaubt, nikotinhaltige Liquids hingegen nicht. Um im Australien-Urlaub Nikotin dampfen zu können, muss man sich seinen eigenen Vorrat mitbringen. Allerdings bedarf es nach einer kürzlich erfolgten Gesetzesänderungen eine medizinischen Ausnahmegenehmigung, die man schon vor der Reise beantragen muss! Dies gaben die offiziellen Behörden Australiens im Oktober 2017 bekannt, welche zudem besonderen Wert darauf legten, dass auch kleine mitgebrachte Mengen für den privaten Konsum ohne diese Genehmigung illegal sind. Probleme bei der Einreise mit Nikotin-Liquids haben zwar die wenigsten Urlauber, es bleibt aber weiterhin illegal. Bei einem längeren Aufenthalt auf dem fünften Kontinent bestehen aber Möglichkeiten, das Verbot zu umgehen. Der Import geringer Mengen per Post ist anscheinend erlaubt. Ein noch nicht abschließend entschiedenes Parlamentsverfahren prüft noch, ob eine Änderung bezüglich der Bestimmungen vorgenommen werden muss.

Brasilien: Auch im größten und bevölkerungsreichsten Land Lateinamerikas ist der Handel mit E-Zigaretten verboten. Der brasilianische Staat begründet dies mit der Tatsache, dass die gesundheitlichen Risiken noch nicht abschließend geklärt seien. Es besteht aber vielerorts - vor allem in größeren Städten - die Möglichkeit, Liquids und E-Zigaretten zu erwerben. Zudem gibt es wohl auch keine großen Probleme, wenn Sie sich Ihren eigenen Vorrat mitbringen.

Brunei: E-Zigaretten sind in dem Königreich vollständig verboten und die staatlichen Behörden warnen davor, gegen dieses Verbot zu verstoßen. Wer in der Öffentlichkeit E-Zigaretten dampft, muss mit einer Strafe von bis zu 5.000 US-Dollar rechnen.

China: Das Mutterland des Dampfens hat E-Zigaretten nicht verboten und der Markt wächst und wächst. Eventuell ist mit örtlichen und regionalen Beschränkungen zu rechnen. Zum Beispiel ist das Dampfen oft dort nicht gestattet, wo auch das Rauchen verboten ist.

Dubai: Der Handel und Import von E-Zigaretten sowie Liquids ist auch hier für Touristen verboten. In einem Forum wird zwar behauptet, dass die Botschaft in London behauptete, dass es keine Beschränkungen für E-Zigaretten gibt. Das stimmt aber offenbar nicht: Viele Urlauber hatten Probleme bei der Einreise, wie in Urlaubsforen berichtet wird.

Hong Kong: Liquids mit einem beachtlichen Anteil an Nikotin gelten hier als Medikamente und mit ihnen sind strikte Verkaufsauflagen verbunden. Für Reisende und Urlauber ist es deshalb vor Ort kaum möglich, sich mit Liquids mit Nikotin einzudecken. Ein komplettes Verbot wird von den zuständigen Behörden diskutiert und könnte noch im Jahr 2018 umgesetzt werden.

Japan: E-Zigaretten sind in Japan zwar erlaubt, Liquids mit Nikotingehalt jedoch verboten. Es scheint kaum möglich zu sein, irgendwo im Land E-Zigarettenprodukte legal zu erwerben. Selbst der Bezug über den internationalen Internet-Versandhandel scheint den Dampfern nicht mehr möglich zu sein. An Flughäfen ist mit Kontrollen und Beschlagnahmungen zu rechnen, sollte man E-Zigaretten oder Liquids bei sich haben. Dies ist auch einer der Hauptgründe, warum das als Pseudo-Alternative bezeichnete IQOS hier einigermaßen erfolgreich ist.

Jordanien: Die Einfuhr und das Mitbringen von E-Zigaretten und Liquids in das arabische Land ist illegal. Auch der Handel mit Produkten und Zubehör ist offenbar verboten, da in Jordanien heute keine Geschäfte gefunden werden konnten, die E-Zigaretten-Produkte im Angebot hatten oder verkauften, wie wir es noch im Jahr 2016 erleben konnten.

Kambodscha: Es besteht immer noch ein Verbot für E-Zigaretten in Kambodscha. Es gibt zwar einen illegalen Markt, aber es ist für Touristen und Reisende ratsam, sich davon fernzuhalten. Wir konnten nicht abschließend klären, ob man bei der Einreise durch das Mitführen von E-Zigaretten und Liquids selbst Probleme bekommt. Der Konsum von E-Zigaretten ist jedoch per Gesetz verboten.

Kanada: In Kanada ist das Dampfen erlaubt. In einigen kanadischen Provinzen bestehen allerdings relativ strenge Vorschriften, welche die Regelung des Verkaufs und der Werbung von E-Zigaretten betreffen. An vielen Orten ist das Dampfen in der Öffentlichkeit verboten, wie einige Berichte aus der Provinz Ontario zeigen. Die kanadische Regierung arbeitet zur Zeit and einer einheitlichen Bundesgesetzgebung zur Regulierung des Konsums von E-Zigaretten.

Katar: In dem Golf-Staat herrscht ein vollständiges Verkaufs- und Einfuhrverbot (lesen Sie hier das offizielle Dokument der Zollbehörde). Touristen könnte also einiges an Ärger bei der Einreise bevorstehen, sollten sie E-Zigaretten mit sich führen und ins Land bringen.

Kolumbien: Die Situation in dem Andenstaat ist etwas unübersichtlich und lässt sich nicht richtig deuten. Zum einen kann es bei der Einreise an Flughäfen zu kleineren Komplikationen und Vorfällen kommen, zum anderen scheint man im Land selbst nicht Problemen rechnen zu müssen. Es gibt Möglichkeiten und Orte für Dampfer, bei denen Sie Liquids mit Nikotin kaufen können.

Malaysia: In dem südostasiatischen Staat besteht seit neuestem ein flächendeckendes Verbot für den Verkauf von E-Zigaretten. Von Komplikationen bei der Einfuhr von E-Zigaretten und Liquids ist allerdings bisweilen nichts weiter bekannt, und auch die Online-Händler und Shops sind weiterhin in Betrieb und gehen ihren Geschäften nach.

Mexiko: Im größten Land Mittelamerikas herrscht ein vollständiges Verbot von E-Zigaretten, der Handel und Konsum ist nicht erlaubt. Zudem könnte der Zoll den Einreisenden beim Betreten des Landes Probleme machen. Zu befürchten ist jedoch selten etwas, denn die betreffenden Gesetze werden kaum durchgesetzt und angewendet. Für Urlauber eine zwiespältige Sache und mit Blick auf das Dampfen ein eher unsicheres Reiseziel!

Oman: Im Oman ist der Handel mit E-Zigaretten und Liquids nach neuesten Entscheidungen nicht gestattet. Es ist abschließend nicht sicher zu sagen, ob auch die Einfuhr in das Land verboten ist. Der Schwarzmarkthandel im arabischen Sultanat wächst und floriert allerdings durch das ausgesprochene Verbot.

Singapur: Der kleine Stadtstaat in Südostasien hat eine allgemein rigide Gesetzgebung, die auch vor dem Dampfen und den Dampfern keinen Halt macht. Der Konsum und Besitz von E-Zigaretten ist strengstens verboten und wird mit hohen Strafen wie 10.000 Singapur-Dollar oder einem halben Jahr Gefängnis beim erstmaligen Verstoß belegt.

Taiwan: Der Verkauf und die Einfuhr von E-Zigaretten ist in Taiwan zwar verboten, allerdings drohen Dampfern keine empfindlichen Strafen. Uns berichtete ein in Taiwan lebender Leser, dass man in dem Inselstaat eigentlich ohne Problem alles nötige kaufen kann, was man zum Dampfen braucht. Es kann höchstens dazu kommen, dass Einreisenden ihr E-Zigaretten-Equipment abgenommen wird, was deutschen Staatsbürgern für gewöhnlich nicht passiert, da diese kaum bis gar nicht bei der Einreise kontrolliert werden.

Thailand: Das Mitbringen von E-Zigaretten und Liquids nach Thailand ist verboten, was erneut von der nationalen Zollbehörde bestätigt wurde. Das Dampfen ist in Teilen der thailändischen Gesellschaft sehr beliebt, wie Sie auch in diesem Forum sehen können, allerdings stehen den Konsumenten von E-Zigaretten in Thailand einige Hürden entgegen. Einfuhrsendungen werden z.B. vom Zoll und anderen Behörden beschlagnahmt. In den touristischen Ballungszentren ist es allerdings, wie auch aus Reiseberichten zu erfahren ist, möglich, Liquids und Zubehör für E-Zigaretten zu bekommen. Auf der anderen Seite gibt es die Geschichte eines Schweizer Staatsbürgers, der in Thailand verhaftet wurde, weil er in der Öffentlichkeit dampfte und Equipment zum Dampfen bei sich hatte, wie auf der Facebook-Seite des Schweizer E-Zigaretten-Herstellers nachzulesen ist.

USA: Der Konsum von E-Zigaretten ist in den USA grundsätzlich weiterhin erlaubt. Strengere Bestimmungen standen zur Debatte, wurden jedoch nicht weiter forciert. Die zuständige Regulierungsbehörde FDA sieht das Dampfen inzwischen vielmehr als Möglichkeit, dass die Bürger der USA mehr und mehr mit dem Rauchen aufhören. Der Handel von Liquids mit Nikotin ist erlaubt, es bestehen aber in mehreren US-Bundesstaaten rechtliche Beschränkungen. Der Verkauf an Minderjährige ist meistens untersagt, genauso wie die Werbung für E-Zigaretten. Auch kann das Dampfen in öffentlichen Räumen, ähnlich wie bei normalen Zigaretten, durch strikte Bestimmungen reguliert sein. Die Bestimmungen und Vorschriften der einzelnen US-amerikanischen Bundesstaaten finden Sie hier.


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